10. Feb.
Ein Buch, was sich wie das Weihnachtsessen mit dem verwirrten Opa anfühlt
Rating:1.5

Ein Buch, was sich wie das Weihnachtsessen mit dem verwirrten Opa anfühlt

Ja was soll ich sagen, das Buch hat mir wirklich nicht gefallen können 😅 ich hatte es nach der Hälfte schon mal abgebrochen, wollte ihm aber noch eine Chance geben und im Nachhinein bereue ich es. Am Anfang hatte es einen ganz lustigen Humor. Es wechselt aber schnell von ein wenig konfus zu sehr konfus. Außerdem hat auch dieser Autor hier ohne Anführungszeichen geschrieben, was das ganze noch verwirrender gemacht hat zu lesen 😮‍💨 das ganze Leseerlebnis war weniger geprägt von Spannung, mehr von Mysterien (die mich schlussendlich aber nicht wahnsinnig vom Hocker hauen konnten) und Trägheit und langsamen Tempo. Jetzt kommen wir zu dem Punkt der mich am meisten genervt hat: Das ganze Buch handelt von Wachheit und Bewusstsein. Und dann wird das N-Wort gedropped 😶‍🌫️ da war dann für mich Ende. Also eigentlich habe ich nur bis Seite 244 gelesen, den Rest habe ich als Zusammenfassung gelesen, denn das konnte ich mir nicht mehr antun. Aber schon davor habe ich sehr viel queergelesen, weil es wirklich konfus, langsam und inkonkret war. So konnte man den Autor weder widersprechen, nich zustimmen. Das Buch hat sich ein bisschen angefühlt wie ich mir einen sehr schlechten Drogentrip vorstelle. Die einzigen Emotionen die ich gefühlt habe waren Langeweile und Verwirrung. Ich fand außerdem die Themen in dem Buch so wahllos zusammengewürfelt .. Kloster, Stierkampf und Yoga .. okay 🤔 also als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich das ganze fügt sich irgendwie zusammen, aber ich fands sehr zusammengewürfelt. Fazit: Ein mysteriöser Spanien-Roman, dem es aber leider an vielem mangelt. Es war viel zu unkonkret und ohne wahre Message. Dafür mit N- Wort 🫠

Señor Herreras blühende Intuition
Señor Herreras blühende Intuitionby Linus ReichlinGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
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