Das Thema hat mich gereizt
Schon Titel und Untertitel des Buches haben mich sofort angesprochen und neugierig gemacht. Hunger Habit verspricht einen neuen Blick auf das Thema Ernährung – nicht über Diäten oder Verbote, sondern über die Zusammenarbeit mit unserem Gehirn. Bereits beim ersten Durchblättern war ich positiv überrascht: Das Buch ist logisch aufgebaut, gut verständlich geschrieben und wissenschaftlich fundiert. Besonders gefallen hat mir der wertschätzende Ton. Anstelle von moralisierenden Begriffen wie „gut“ und „schlecht“ werden neutralere Begriffe wie „hilfreich“ und „nicht hilfreich“ verwendet, dass spricht direkt das Unterbewusstsein an und verändert die Sichtweise auf Essgewohnheiten. Nach einer kurzen Einführung startet direkt eine 21-Tage-Challenge. Ich habe mir vorgenommen, mich auf diese Challenge einzulassen und meine eigenen Essgewohnheiten in den kommenden drei Wochen bewusst zu beobachten und zu verändern. Ich bin gespannt, welche Veränderungen sich einstellen werden. Fazit: Ein leicht lesbares, aber gleichzeitig tiefgehendes Buch, das wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah vermittelt – ideal für alle, die ihre Ernährung ohne Druck, sondern mit Verständnis und Achtsamkeit verändern möchten.

