29. Apr.

Der Zeichenstil ist ganz süß, auch wenn er nicht hundertprozentig meins ist, insbesondere die Augen. Die erste Geschichte die über mehrere Kapitel geht, handelt von einer Schuldiebin, hinter deren Aufträge oft mehr steckte. Leider war das alles etwas kurz und abgehackt, insbesondere das Ende. Ansonsten ganz niedlich zwischendurch. Die letzte Story hatte einen überraschenden Twist und ein problematisches Hauptthema, aber in der Fiktion mag ich das manchmal ganz gern. Die Kostüme waren super

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PxPby Wataru YoshizumiTOKYOPOP GmbH
25. März
Rating:2

2 Kurzgeschichten

Beste Kombination, Highschoolstorys und Kurzgeschichten... NICHT! 😂 das sind mittlerweile wirklich zwei Bereiche mit denen ich einfach nichts mehr anfangen kann. In der ersten Geschichte geht es um geheime Identitäten, Diebstahl und eine unerwiederte Liebe. Bei der zweiten um eine Lehrer-Schülerinbeziehung. Noch so ein No Go... Dadurch, dass ich grade alle Titel, die ich von Wataru Yoshizumi habe, rereade, ist mir aufgefallen, dass sie Gesichter gerade der Jungs/Männer sich wirklich sehr stark ähneln. Es wirkt als, wären da nur andere Frisuren drauf gesetzt 😅 spricht vielleicht nicht gerade für eine individuelle Vielfalt. Für einen Reread ganz nett, aber das war's auch.

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4. Dez.
Rating:4

Ich mag Wataru Yoshizumi sehr gern und auch dieser OneShot gehört mit zu meinen Favoriten. Es gibt die Hauptgeschichte über eine Highschool Schülerin, die früher Leichtathletikerin war und zusammen mit einem Mitschüler - dessen IQ bei 250 liegt und praktische Dinge erfindet - Gegenstände aus dem Schulgebäude klaut (die keinen materiellen Wert besitzen). Natürlich gegen eine kleine Gebühr der Auftraggeber. Ein wenig erinnert es an Kamikaze Kaito Jeanne und Kaito Kid, aber es ist dann doch etwas anderes. Der Zeichenstil ist schon etwas älter, ja, aber ich mag ihn und er passt auch wunderbar. Die Charaktere sind sowohl sehr detailliert, als auch skizzenhaft, je nach Situation. Außerdem sehen die Charaktere unterschiedlich aus und so kommt es zu keiner Verwechslungsgefahr. Die Story ist zwar noch ausbaufähig, aber sehr schön erdacht und beim Lesen hatte ich viel Spaß. Zusätzlich gibt es noch eine kleine Zusatzstory mit dem Thema "Takarazuka" (eine Theatergruppe, die nur aus Frauen besteht und auch männliche Rollen übernehmen, oft als Musical). Hier ist unsere Protagonistin ehemalige Volleyballspielerin und wird überredet, den männlichen Hauptdarsteller zu spielen - die Proben fallen ihr nicht leicht und dann gibt es da noch jemanden, der ihr zusätzlich nicht aus dem Kopf geht..

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