Man begleitet Alaska Kid auf seinem Weg zu einem waschechten Goldsucher.
Er gerät in allerhand Abenteuer und gefahren und wächst in ihnen und meistert sie.
Die Bücher eignen sich schon fast als Gutenachtgeschichte für Menschen mit Nachwuchs. Mir hat es allerdings auch Spaß bereitet von daher beide Daumen hoch.
Die Geschichten von Alaska Kid wurden als ebenjene in Zeitungen zur damaligen Zeit von Jack London veröffentlicht.
Dass man hier also keinen zusammenhängenden Roman sondern eine Sammlung der stimmigsten dieser Geschichten vor sich hat, fällt natürlich schon beim Lesen auf, stört jedoch keinesfalls.
Lebhaft und detailreich wird beschrieben wie lebensfeindlich und strapaziös der bekannte Goldrausch in Alaska und Kanada zu dieser Zeit war.
Die eigenen Erfahrungen des Autors kommen hier gut zur Geltung.
Meiner Meinung nach, hätte man auch gerne die fehlenden Geschichten ebenso integrieren können.