
Ein etwas anderer Selbstfindungstrip.
Herr Fliegenbein fristet tagein, tagaus (s)ein trostloses Dasein vor seinem Lieblingsgemälde, in der Sicherheit seiner vier Wände, bis eine Abrissbirne dem Ganzen ein Ende bereitet. Der extrem Menschen- und lärmscheue Mann benötigt dringend eine neue Perspektive und landet unverhofft am Flughafen. Ein kleiner Junge, eine alte Stehlampe und ein Kanu begleiten ihn. Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen und ich muss sagen, dass ich mich köstlich unterhalten gefühlt habe, Herr Fliegenbein auf seinem Selbstfindungstrip zu begleiten. Warum ich dieses Buch bisher sonst noch nie gesehen habe, ist mir ein Rätsel.
Herr Fliegenbein und die Suche nach der Stilleby Astrid GöpfrichPendo Verlag
