23. Feb.
Unterhaltsam wie erwartet.
Rating:5

Unterhaltsam wie erwartet.

Band 2 von Mitford Manor Auch hier sind wir wieder mit Louisa und den Mädchen om Haus der Mitfords, sowie auch im Londoner Nachtleben. Wie in Band 1 ist die Geschichte von der 1. Seite an schon lebhaft und ich fühlte mich sofort wieder zuhause. Diesmal passiert auf dem Anwesen der Mitfords eine Tragödie in die Louisa das Kindermädchen unabsichtlich mit reinrutscht. Mit ihrem Freund dem Polizisten Guy Sullivan begibt sie sich auf Spurensuche und tuacht dabei aber auch in Abgründe, die man gerne vermeidet. Mich hat es wieder wunderbar unterhalten und was ich an den Büchern am meisten liebe, ist dass es auch an wahre Begebenheiten und Personen angelehnt ist. Das verspricht noch mehr Spannung und vorallem weiteres Hintergrundwissen. Die Charaktere und alles war einfach zauberhaft Ein Teil Downtown Abbey

Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spiel
Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spielby Jessica FellowesPendo Verlag
27. Sept.
Rating:2.5

Kann dem ersten nicht das Wasser reichen!

Leider hat mir der zweite Teil nicht so gut gefallen, wie der erste. Zum einen brauchte die Geschichte um Fahrt aufzunehmen. Zum anderen gab es recht viele Protagonisten und parallel laufende Erzählstränge. Nicht alle waren gleichermaßen interessant. Louisa hat mich in diesem Fall leider nicht so überzeugt. Ihre Handlungsweise war nicht immer nachvollziehbar und sie riskiert mehr als einmal einen gut bezahlten Arbeitsplatz. Hält man sich vor Augen, woher sie kommt und was sie durchgemacht hat, wirkt das erst recht nicht besonders plausibel. Auch das Verhalten, welches sie in dem Nachtclub an den Tag legt scheint so gar nicht zu ihr zu passen. Dennoch war auch dieser Fall interessant genug dass ich auf jeden Fall auch noch den dritten Teil lesen werde. Ich bleibe gespannt.

Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spiel
Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spielby Jessica FellowesPendo Verlag
16. März
Rating:4

Beschreibung Pamela, die zweitälteste der Mitford Schwestern, wird 18 Jahre alt und um dieses Ereignis gebührend zu feiern, lädt Nancy die illustre Runde ihrer Freunde nach Mitford Manor ein. Die Geburtstagsfeier endet jedoch mit einem schrecklichen Todesfall, als Adrian vom Kirchturm des Anwesens stürzt und das Dienstmädchen Dulcie sogleich als Täterin ausgemacht wird. Das Kindermädchen der Mitfords, Louisa Cannon, glaubt jedoch felsenfest an die Unschuld von Dulcie und ermittelt auf eigene Faust in der Sache. Meine Meinung Jessica Fellowes historische Krimi-Reihe um die Mitford-Schwestern geht mit »Gefährliches Spiel« in die zweite Runde. Wie auch schon im ersten Buchband verknüpft die Autorin historische Persönlichkeiten mit einer fiktionalen Geschichte und entführt uns dieses Mal in die glamouröse Welt der »Roaring Twenties«. Mitten im Geschehen Nancy, die älteste der Mitford Schwestern, welche Umgang mit einem illustren Freundeskreis pflegt und ihre jüngere sowie ruhigere Schwester Pamela in diese Gesellschaft einführt. Während sich die Autorin im ersten Band der Reihe Nancy Mitford gewidmet hat, soll nun ihre drei Jahre jüngere Schwester Pamela in den Mittelpunkt gerückt werden. Dies ist der Autorin jedoch in meinen Augen nicht wirklich hundertprozentig geglückt, denn alleine durch Pamelas zurückhaltende Persönlichkeit wird ein guter Teil der Geschichte von der selbstbewussten Nancy dominiert. Außerdem kommt hinzu, dass auch wieder das Kindermädchen Louisa Cannon mit ihrer neugierigen Schnüfflernase eine tragende Rolle für den Handlungsverlauf beigemessen bekommt. Besonders gut gelungen ist Jessica Fellowes aber wieder der Spagat zwischen Kriminalroman und Gesellschaftsroman, denn dieses Mal stechen die Standesunterschiede zwischen den Mitford-Schwestern und ihrem begünstigten Leben voller Müßiggang und Vergnügungen im Vergleich zu dem Leben der Dienerschaft und der arbeitenden Bevölkerung, wie z. B. den jungen Polizisten Guy Sullivan und Mary Moon, äußerst kontrastreich heraus. Dank dieser Seite wird die Geschichte sicherlich auch Fans der Serie »Downton Abbey« gefallen. Der mysteriöse Sturz in den Tod gleich zu Beginn der Geschichte sorgt für eine Brise Spannung und durch die Verdächtigung des Dienstmädchens Dulcie, wird sogleich Louisas ausgeprägter Gerechtigkeitssinn wachgerufen. Zusammen mit dem jungen Polizisten Guy beweist Louisa erneut ihr Talent in Sachen Verbrechensaufklärung. Jedoch muss ich sagen, dass sich der Fall dieses Mal als nicht ganz so ausgewogen und rund wie beim ersten Buch herausstellte. Für ein gutes Verständnis gegenüber den agierenden Hauptprotagonisten ist es auf jeden Fall ratsam zuerst den ersten Band der Reihe »Die Schwestern von Mitford Manor – Unter Verdacht« zur Hand zu nehmen, denn es kommen nun einige neue Charaktere aufs Spielfeld, die es näher kennenzulernen gilt. Der Freundeskreis von Nancy Mitford besteht aus interessanten Individuen, welche perfekt in die goldenen Zwanziger Jahre passen und durch den passenden Hintergrund von Jazzbars erweckt Jessica Fellowes diese turbulente Zeit mit neuem Leben. Neben dem wilden Partyleben der »Bright Young Things« bekommt man auch noch eine ganz andere Seite Londons präsentiert, nämlich die Kreise der Berufsverbrecherin Alice Diamond und ihrer Frauengruppe, die anstatt in Armut zu leben sich für ein Leben wider des Gesetztes entschieden haben. Sie waren für ihre Diebstähle und ihre extravagante Kleidung bekannt und man konnte sie meist beim ausgelassenen Feiern antreffen. Für dieses freizügige Leben nahmen die Diebinnen lange Freiheitsstrafen in Kauf, nur um der Armut entkommen zu können. Mich konnte Jessica Fellowes mit ihrem kriminalistischen Roman, der vor allen Dingen durch die gesellschaftlichen Betrachtungen überzeugt, gut unterhalten. Trotzdem muss ich sagen, dass mir der erste Band als Gesamtpaket abgerundeter vorkam und im Ganzen betrachtet einfach mehr zusagte. Ich freue mich aber jetzt schon auf das nächste Abenteuer, denn vor allen Dingen Louisa und Guy habe ich mittlerweile sehr in mein Herz geschlossen. Fazit Nicht so ausgewogen wie der erste Band, dennoch hat mich die Mischung aus Krimi und Gesellschaftsroman gut unterhalten.

Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spiel
Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spielby Jessica FellowesPendo Verlag
1. Mai
Rating:4

Beschreibung Pamela, die zweitälteste der Mitford Schwestern, wird 18 Jahre alt und um dieses Ereignis gebührend zu feiern, lädt Nancy die illustre Runde ihrer Freunde nach Mitford Manor ein. Die Geburtstagsfeier endet jedoch mit einem schrecklichen Todesfall, als Adrian vom Kirchturm des Anwesens stürzt und das Dienstmädchen Dulcie sogleich als Täterin ausgemacht wird. Das Kindermädchen der Mitfords, Louisa Cannon, glaubt jedoch felsenfest an die Unschuld von Dulcie und ermittelt auf eigene Faust in der Sache. Meine Meinung Jessica Fellowes historische Krimi-Reihe um die Mitford-Schwestern geht mit »Gefährliches Spiel« in die zweite Runde. Wie auch schon im ersten Buchband verknüpft die Autorin historische Persönlichkeiten mit einer fiktionalen Geschichte und entführt uns dieses Mal in die glamouröse Welt der »Roaring Twenties«. Mitten im Geschehen Nancy, die älteste der Mitford Schwestern, welche Umgang mit einem illustren Freundeskreis pflegt und ihre jüngere sowie ruhigere Schwester Pamela in diese Gesellschaft einführt. Während sich die Autorin im ersten Band der Reihe Nancy Mitford gewidmet hat, soll nun ihre drei Jahre jüngere Schwester Pamela in den Mittelpunkt gerückt werden. Dies ist der Autorin jedoch in meinen Augen nicht wirklich hundertprozentig geglückt, denn alleine durch Pamelas zurückhaltende Persönlichkeit wird ein guter Teil der Geschichte von der selbstbewussten Nancy dominiert. Außerdem kommt hinzu, dass auch wieder das Kindermädchen Louisa Cannon mit ihrer neugierigen Schnüfflernase eine tragende Rolle für den Handlungsverlauf beigemessen bekommt. Besonders gut gelungen ist Jessica Fellowes aber wieder der Spagat zwischen Kriminalroman und Gesellschaftsroman, denn dieses Mal stechen die Standesunterschiede zwischen den Mitford-Schwestern und ihrem begünstigten Leben voller Müßiggang und Vergnügungen im Vergleich zu dem Leben der Dienerschaft und der arbeitenden Bevölkerung, wie z. B. den jungen Polizisten Guy Sullivan und Mary Moon, äußerst kontrastreich heraus. Dank dieser Seite wird die Geschichte sicherlich auch Fans der Serie »Downton Abbey« gefallen. Der mysteriöse Sturz in den Tod gleich zu Beginn der Geschichte sorgt für eine Brise Spannung und durch die Verdächtigung des Dienstmädchens Dulcie, wird sogleich Louisas ausgeprägter Gerechtigkeitssinn wachgerufen. Zusammen mit dem jungen Polizisten Guy beweist Louisa erneut ihr Talent in Sachen Verbrechensaufklärung. Jedoch muss ich sagen, dass sich der Fall dieses Mal als nicht ganz so ausgewogen und rund wie beim ersten Buch herausstellte. Für ein gutes Verständnis gegenüber den agierenden Hauptprotagonisten ist es auf jeden Fall ratsam zuerst den ersten Band der Reihe »Die Schwestern von Mitford Manor – Unter Verdacht« zur Hand zu nehmen, denn es kommen nun einige neue Charaktere aufs Spielfeld, die es näher kennenzulernen gilt. Der Freundeskreis von Nancy Mitford besteht aus interessanten Individuen, welche perfekt in die goldenen Zwanziger Jahre passen und durch den passenden Hintergrund von Jazzbars erweckt Jessica Fellowes diese turbulente Zeit mit neuem Leben. Neben dem wilden Partyleben der »Bright Young Things« bekommt man auch noch eine ganz andere Seite Londons präsentiert, nämlich die Kreise der Berufsverbrecherin Alice Diamond und ihrer Frauengruppe, die anstatt in Armut zu leben sich für ein Leben wider des Gesetztes entschieden haben. Sie waren für ihre Diebstähle und ihre extravagante Kleidung bekannt und man konnte sie meist beim ausgelassenen Feiern antreffen. Für dieses freizügige Leben nahmen die Diebinnen lange Freiheitsstrafen in Kauf, nur um der Armut entkommen zu können. Mich konnte Jessica Fellowes mit ihrem kriminalistischen Roman, der vor allen Dingen durch die gesellschaftlichen Betrachtungen überzeugt, gut unterhalten. Trotzdem muss ich sagen, dass mir der erste Band als Gesamtpaket abgerundeter vorkam und im Ganzen betrachtet einfach mehr zusagte. Ich freue mich aber jetzt schon auf das nächste Abenteuer, denn vor allen Dingen Louisa und Guy habe ich mittlerweile sehr in mein Herz geschlossen. Fazit Nicht so ausgewogen wie der erste Band, dennoch hat mich die Mischung aus Krimi und Gesellschaftsroman gut unterhalten.

Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spiel
Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spielby Jessica FellowesPendo Verlag
14. Jan.
Rating:4

Spannendes Buch

„Gefährliches Spiel“ hat mich, wie bereits Teil 1, in seinen Bann gezogen. Die Welt vor ca. 80-100 Jahren fasziniert und wird wundervoll beschrieben. Auch die Charaktere und ihre Handlungen und Sprache werden angepasst und man fühlt sich in die Zeit zurück versetzt. Man merkt, dass sie sich mit der Materie auseinandergesetzt hat und auch an Downton Abbey mitwirkte. Auch Fellowes Schreibstil liest sich gut, sodass er wenig an Spannung verliert. Dennoch kein typischer Krimi, sondern stark historisch angehaucht. Die Mitford-Schwestern waren ja auch eigenartig! Ich freue mich auf Teil 3-6!

Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spiel
Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spielby Jessica FellowesPendo Verlag
23. Sept.
Rating:4

Inhalt: Für Pamelas achtzehnten Geburtstag haben sich ihre Geschwister und Freunde etwas besonderes überlegt. Nach der eigentlichen Party, dann, wenn die Erwachsenen schon zu Bett gegangen sind, soll es noch eine Schnitzeljagd durchs Haus geben. Alle sind in größter Aufregung. Kurz nach dem Beginn des Spiels wendet sich das Kindermädchen eines der Partygäste, Dulcie, an Louisa. Diese soll ihr ein vertrauliches Gespräch mit dem Bruder ihres Schützlings, Adrian, vermitteln. Louisa fragt nicht weiter nach. Sie ahnt, dass hier die Verarbeitung einer Ménage anstrebt wird. Eine Affäre über Klassenschranken hinweg wird schließlich nie gerne gesehen. Kurzentschlossen hilft sie ihrer „Kollegin“ und macht ein Treffen zwischen Dulcie und Adrian möglich. Das, was dann passiert, hätte Louisa jedoch nie erwartet. Nur wenige Stunden später findet die Party ein fatales Ende. Adrians Leiche wird in der Nähe des Kirchturms gefunden, an seiner Seite sitzt weinend das Dienstmädchen Dulcie. Zwar ist Louisa von Dulcies Unschuld überzeugt , steckt aber nun selbst ganz schön in der Klemme. Schließlich war sie es, die dazu beigetragen hat, dass sich die beiden überhaupt ungestört treffen konnten. Als dann auch noch wertvolle Gegenstände aus dem Hause der Mitfords in den Taschen des Dienstmädchens gefunden werden, ist für die Umstehenden klar, was hier passiert ist. Dulcie wandert ins Gefängnis. Ihr droht sogar die Todesstrafe. Ganz klar, dass Louisa da einschreiten muss. Im Detail: Auch der zweite Band von „Die Schwestern von Mitford Manor“ dreht sich wieder um die Familie Mitford und um ein schreckliches Verbrechen, das aufgeklärt werden muss. Erneut wird die Geschichte aus Sicht des Hausmädchens Louisa erzählt, die sich mittlerweile im Haushalt der Familie etabliert hat. Louisa ist nicht mehr die Neue, die sich erst noch beweisen muss. Mittlerweile genießt sie den Respekt der Mitfords. Sie ist Vertraute und Verbündete für Pamela und vor allem für Nancy. Dieser geht es zunehmend um das Messen, Austesten und Überschreiten eigener und fremder Grenzen. Nancy ist, wie aus dem ersten Band bekannt, die lebhafteste unter den Töchtern der Mitfords. Sie liebt es gegen die Regeln der Eltern zu verstoßen, sie sucht das Abenteuer und ist sofort dabei, wenn es darum geht, durch die Clubs zu ziehen. Schon im ersten Band war sie diejenige, die die Ermittlungen am Mordfall Florence Nightingale Shore vorangetrieben hat. Auch dieses Mal ist sie wieder die engagierteste unter den Geschwistern, was das Sammeln von Indizien angeht. Treibende Kraft hinter den Ermittlungen bleibt jedoch vor allem Louisa, die ja im Fall von Adrians Ermordung ein eigenes Interesse an deren Aufklärung hat. Außerdem handelt es sich bei Dulcie ebenfalls um ein Dienstmädchen. Klassensolidarität ist Louisa nicht fremd. In Band zwei gibt es außerdem ein Wiedersehen mit dem Polizisten Guy Sullivan. Guy hat, genau wie Louisa, ebenfalls eine große Entwicklung durchlebt. Mittlerweile ist er nicht mehr gemeinsam mit seinem Kollegen und Freund Harry im Dienste der Eisenbahngesellschaft tätig. Stattdessen wurde er in den Polizeidienst befördert. Hier darf er jedoch bisher nur kleinere Delikte aufklären. Er wartet sehnsüchtig auf die Beförderung zum Superintendent. Sehr gelegen kommt ihm da die Nachricht, dass sich Alice Diamond und ihre Forty Thieves in der Gegend herumtreiben. Alle verfügbaren Polizeikräfte sollen sich darum kümmern, in dieser Sache zu ermitteln. Die Gang muss auf frischer Tat ertappt werden, damit die dreisteste Verbrecherin Englands endlich hinter Gitter wandern kann. Natürlich wird es in diesem Band auch ein Wiedersehen zwischen Guy und Louisa geben. Was ich mir, das muss ich zugeben, jedoch etwas anders vorgestellt habe. Es hat den den Anschein, dass er sich bei ihr lediglich in der „Friendzone“ befindet. Man darf gespannt sein, wie sich ihre Beziehung noch entwickeln wird... Fazit: Der zweite Band aus der Reihe „Die Schwestern von Mitford Manor“ beschwört erneut den Sexappeal der Zwanziger Jahre. Alle Figuren bewegen sich am Rande dessen, was sich für Lords und Ladies sowie deren Bediensteten gehört. Keine Frage, die englische Klassengesellschaft bietet den perfekten Hintergrund, um im florierenden Genre des Historienkrimis interessante Akzente zu setzen. Wer Aristokratensoaps wie „Downton Abbey“ mag, ist hier bestens aufgehoben.

Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spiel
Die Schwestern von Mitford Manor – Gefährliches Spielby Jessica FellowesPendo Verlag