
Nach längerer Pause geht es nun mit Berserk weiter. Der Lost Children Arc ist beendet und ein neues interessantes Kapitel startet. Ich mochte den Lost Children Arc. Er hat Mal eine andere Seite von Berserk gezeigt. Nämlich die von vernachlässigten Kindern die von ihren Eltern nicht geliebt wurden und von ihren Eltern geschlagen wurden. Die sich nach einem neuen Leben sehnen. Jill hat man im letzten Band bereits kennengelernt. Guts ist auf der Suche nach Femto ( Griffith) und durchstreift zusammen mit Puck das Land. Puck ist jetzt Guts ständiger Begleiter und lockert die Situation mit Slapstick Humor auf. Was ich angenehm finde und außerdem dient er Guts als Heiler. Ein kleines Dorf wird immer wieder von Elfen heimgesucht und terrorisiert. Jill bittet Guts um Hilfe. Da sich unter den Elfen eine besonders mächtige befindet vermutet der schwarze Ritter, dass dahinter ein Apostel stecken könnte. Es kommt zu einem erbarmungslosen Kampf. Neben diesem Handlungsstrang lernen wir 2 neue Charaktere kennen. Serpico und Farnese. Farnese ist die Kommandantin eines heiligen Ritterordens und hat es auf Guts abgesehen. Religion wird jetzt also auch in Berserk eingebaut. Religion sowie Ketzerturm, Folter und Bestrafung an alle Sünder. Nach dem Kampf der Elfen wird Guts von Farnese und ihrer Truppe überfallen und gefangen genommen. Außerdem wird immer mehr deutlich, dass im Inneren des Black Swordsman eine schwarze Bestie lauert die immer dann zum Vorschein kommt wenn Guts Blutdurst hat. Je mehr er tötet desto deutlicher kommt die Bestie hervor. Was Guts zum Berserker macht und der Name des Manga ist. Den Skull Knight sieht man auch kurz wieder. Was die bisher mysteriöseste Person im Manga ist. Ich mag zwar die Thematik rund um die God Hand und Femto ( Griffith) noch lieber die jetzt nicht vorkam aber ich mag, dass der Conviction Arc so anders ist als die anderen Arcs. Jetzt wird das Mittelalter Setting richtig genutzt und Praktiken praktiziert die zu der damaligen Zeit üblich waren.









