21. Aug.
Rating:4

Erschreckend und mitreißend, ein Buch, das aufrüttelt und betroffen macht. Claudia und Monday sind 13 und beste Freundinnen, sie teilen alles, zumindest glaubt Claudia das, bis Monday plötzlich grrr verschwindet. Aber was ist passiert? Tiffany D. Jackson legt ihre Finger schmerzhaft in eine Wunde, die verdammt tief geht und niemals ganz heilt.

Monday, wo bist du?
Monday, wo bist du?by Tiffany D. JacksonFesta Verlag
6. Jan.
Rating:4

intensive Lektüre, Vielzahl schwieriger Themen, emotionsvoll und aufwühlend

„Dies ist die Geschichte meiner besten Freundin und wie sie verschwand. Wie niemand außer mir bemerkte, dass sie weg war. Und wie es niemanden kümmerte, bis sie gefunden wurde … ein Jahr später.“ Mit "Monday, wo bist du?" von Tiffany D. Jackson habe ich mal wieder eine durch und durch intensive Lektüre erwischt, anders bin ich es von den Büchern aus dem Festa Verlag aber auch nicht gewohnt (im positiven Sinne wohlgemerkt). Ich hätte anfangs wirklich nicht erwartet, dass bei der Geschichte von Claudia und ihrer Freundin Monday, auf eine solche Vielzahl schwieriger und sozialkritischer Themen eingegangen wird. Die Handlung beinhaltet unter anderem Desinteresse, Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung, Rassismus, sowie Gewalt und geht wirklich an die Substanz. Selbst ich, wo mit solchen heiklen Thematiken eigentlich recht gut umgehen kann, habe hier doch ein erschütterndes Bild der gleichgültig wirkenden US-amerikanischen Gesellschaft aufgezeigt bekommen. Doch hilft es wirklich, die Augen zu verschließen, wenn das unsagbar Böse geradewegs vor uns stattfindet? "Jeder ist heutzutage so sehr mit allem Möglichen beschäftigt, dass niemand mehr mitbekommt, was sich direkt vor den eigenen Augen abspielt". Kommen wir aber nun zum Schreibstil, dieser war für mich erstmal ungewöhnlich und ich habe etwas Zeit gebraucht, um mich mit ihm vertraut zu machen, sowie ihn anzunehmen. Er ist größtenteils der jugendlichen Hauptprotagonistin angepasst und wirkt daher oft etwas formlos. Je mehr man jedoch liest, desto passender wird er für die Story. Die Überschriften zu den jeweiligen Kapiteln waren etwas verwirrend, ich muss zugeben, zwischendurch hatte ich tatsächlich ein paar Orientierungsschwierigkeiten bezüglich der allgemeinen Zeitfindung, der Rückblenden und der Gegenwart. Da ich ja aber ein helles Köpfchen bin, kam ich auch damit zurecht und habe glücklicherweise nicht den Überblick verloren. Diese recht stille Geschichte handelt von dem Verschwinden Mondays, der besten Freundin von Claudia. Sie beschreibt die händeringende Suche nach der Wahrheit und ich habe mich das ganze Buch über vor allem eines gefragt: Wie kann es sein, dass eine Person so plötzlich verschwindet und niemanden interessiert es? Und wie schnell würde ich das Verschwinden von jemandem bemerken, den ich gut kenne? Dass die Geschichte von wahren Ereignissen inspiriert ist, macht das Ganze noch erschreckender und hat mich, verständlicherweise schon seit jeher, mehr berührt als fiktive Vorkommnisse. Tagtäglich geschehen solche tragischen Ereignisse und dennoch bessert sich kaum etwas an der Gesamtsituation und den katastrophalen Zuständen, die dieser zugrunde liegen. Die deutlichen Klassenunterschiede bekommen hier ebenfalls eine ganz spezielle Bedeutung und verleihen dem Ganzen nochmal einen zusätzlichen bitteren Beigeschmack. Auch wenn erst gegen Ende hin der große Knall passiert, hat die Story ihre ganz eigene Sogwirkung und Spannung. Die vielen verschiedenen Emotionen der Protagonistin nehmen die gesamte Geschichte über eine ganz besondere Rolle ein und lassen den Leser durchgehend mit Claudia mitfühlen. Durch ihre Gefühle und Taten, wird einem erst vor Augen geführt, was hinter dem Wort "Freundschaft" wirklich stecken sollte. Den Schluss des Buches hatte ich zwar leider schon erahnt, als dieses dann jedoch auch so eintrat, war ich trotzdem wie vom Schlag getroffen. Hier wird absolut nichts beschönigt, daher wirkt er umso realistischer. Schlussendlich kann ich euch nur sagen, diese Geschichte stimmt einen wirklich nachdenklich und hält einem großen Teil der Gesellschaft einen ernst zu nehmenden Spiegel vor Augen! Ich muss ehrlich sagen, mich hat die aufwühlende Erzählung der beiden Mädchen sehr bekümmert und auch entgeistert zurückgelassen, dennoch bin ich froh, dieses Buch gelesen zu haben, welches mir, wieder einmal, die traurige Realität in welcher wir uns befinden, aufgezeigt hat. An dieser kann niemand anderes etwas ändern, außer wir selbst!

Monday, wo bist du?
Monday, wo bist du?by Tiffany D. JacksonFesta Verlag
31. Dez.
Rating:4

Da Der bittere Trost der Lüge von der Autorin zu meinen Highlights gehört, wollte ich auch unbedingt ihr neues Buch lesen. Die Thematik fand ich wieder sehr ansprechend. Tiffany D. Jackson bringt als Own Voice Autorin immer wieder das Thema Rassismus in ihre Bücher unter, so auch hier. Monday ist verschwunden und es interessiert niemanden. Okay, das stimmt nicht ganz, ihre beste Freundin Claudia wird fast verrückt vor lauter Sorge und Ungewissheit. Aber ansonsten rührt sich kaum jemand um herauszufinden wo Monday steckt. Ein Einzelfall? Leider nicht, dies ist die bittere Realität in Washington DC, wo immer wieder schwarze Mädchen verschwinden und erschreckend wenig dafür getan wird, um sie zu finden. Darauf möchte die Autorin mit dieser Geschichte aufmerksam machen und bei den Leser:innen ein Bewusstsein dafür schaffen. Allein deswegen finde ich das Buch lesenswert. Die Autorin spielt gekonnt mit den Nerven der Leserschaft. Immer wieder versucht Claudia darum zu kämpfen, Monday zu finden und man bang und hofft, dass es dieses Mal von Erfolg gekrönt ist. So baut sich immer wieder eine Spannung auf, die aber auch wieder verpufft, wenn der Versuch erfolglos bleibt. Nun kamen Passagen aus Claudias Alltag und diese fand ich leider nicht so interessant. Und so konnten mich diese Abschnitte nicht so an den Seiten fesseln. Dann kam aber der große Knall, etwas womit ich nicht gerechnet hätte und diese Wendung hat das Buch dann nochmal aufgewertet und mich über die vorherigen etwas zähen Abschnitte hinweg sehen lassen. Dazu muss ich sagen, dass der Aufbau zu Beginn etwas verwirrend sein kann, weil das Buch in verschiedene Zeitebenen aufgeteilt ist, die immer wieder wechseln. Aber wenn man den dreh raus hat, findet man sich damit gut zurecht. Fazit: Wo ist Monday ist ein ruhiges emotionales Buch. Immer wieder kommt zwar Spannung beim Lesen auf, aber diese konnte für mich nicht permanent gehalten werden. Trotzdem aufgrund der Thematik und dem angenehmen Schreibstil der Autorin lesenswert. Wo ist Monday, kommt dezent daher, erschüttert aber beim Lesen nichtsdestotrotz und hallt nach.

Monday, wo bist du?
Monday, wo bist du?by Tiffany D. JacksonFesta Verlag
29. Dez.
Rating:4

'Monday, wo bist du?‘ von Tiffany D. Jackson war mein erstes Buch aus dem Festa Verlag. Und sicher nicht mein letztes. Die Geschichte hat mich sehr eingenommen, schockiert, den Kopf schütteln lassen. Und noch immer kann bzw. mag ich nicht glauben, dass sie von wahren Ereignissen inspiriert ist. Ein Mädchen verschwindet und keinen interessiert’s? Wirklich? Ein Jugendthriller, der mich grundsätzlich überzeugt hat, auch wenn mir ein paar Punkte nicht gefallen haben. Tiffany D. Jacksons Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, ich bin mit ihm nicht immer hundertprozentig klar gekommen. Er ist teilweise sehr flappsig und der jugendlichen Protagonistin angepasst. Andererseits nimmt sich die Autorin auch viel Zeit, um zu beschreiben. Nicht ausschweifend, aber detailliert. Sowas gefällt mir dann schon. Der Aufbau der Geschichte selbst ist etwas verwirrend, die Zwischenüberschriften reichen von ‚Zwei Jahre vor dem Vorher‘ über ‚Vorher‘ bis hin zu ‚Danach‘  und manchmal weiß ich nicht mehr, auf welcher „Zeitachse“ ich mich befinde und welche Ereignisse denn nun eigentlich das ‚Jetzt‘ sind. Und am Ende kommt ein Plottwist aus dem Nichts, der für mich nicht gepasst und mir auch nicht wirklich gefallen hat. Protagonistin Claudia ist diejenige, die zuerst merkt, dass Monday nicht mehr da ist. Sie ist schließlich ihre beste Freundin und sie wissen alles übereinander. Sie haben eine Geheimsprache, einen gemeinsamen Zukunftstraum und sind nichts ohne ihre andere Hälfte. Wie Claudia so ihr Verhältnis beschreibt, habe ich mir öfters gedacht, dass es vielleicht für Jugendliche in diesem Alter normal ist, es aber doch manchmal zu krass gewirkt hat. Diese Abhängigkeit von einer Freundin, Nichts ohne sie zu sein. Unselbständig, keine Träume mehr zu haben, alles basierend auf der eigenen Unsicherheit. Und doch erinnere ich mich dann an meine eigene Jugend. Ich hatte auch diese Freundin, die den Ton angegeben hat, selbstsicher war, die mich mitgerissen hat. Vielleicht war ich noch ein bisschen jünger und weniger abhängig. Aber diese Freundin gab es. Claudia erlebt manche Dinge in Abwesenheit Mondays und fühlt sich schlecht, weil sie das ja mit Monday zusammen erleben wollte. Ihre Leistung in der Schule fällt rapide ab, da ihr Monday nicht mehr hilft. Somit verwundert es nicht, dass Claudia sich irgendwann auf die Suche nach ihrer Freundin begibt. Dabei darf man sich kein analytisches Vorgehen vorstellen, Claudia ist 14 Jahre alt. Sie fährt bei ihrer Mutter vorbei, befragt Leute eher zufällig, wenn sie Mondays Namen fallen lassen. Und immer wieder denke ich mir: Warum hilft ihr niemand? Warum glaubt ihr niemand? Warum ist allen fast egal, wo Monday ist? Wieso wird nicht nachverfolgt, wenn eine Schülerin plötzlich nicht mehr da ist? Wieso ist das so normal? „Sie werden halt umgezogen sein“ oder „Vielleicht ist sie krank“ sind die Antworten, die Claudia bekommt. Aber dann verdichten sich die Hinweise, dass wohl doch nicht alles in Ordnung ist. Die Personen in Mondays Umgebung verhalten sich komisch, wiedersprechen sich in ihren Aussagen.. Es war unglaublich spannend der Geschichte  zu folgen, aber auch sehr beklemmend und schockierend. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sich Tiffany D. Jackson von wahren Begebenheiten hat inspirieren leassen. Sie sammeln sich unter dem Hashtag #MissingDCGirls, denn in den USA sind vor allem zahlreiche schwarze Mädchen verschwunden, unbeachtet von Polizei, Medien und ihren eigenen Communities. Der Roman schildert das Leben zweier schwarzer Mädchen in Washington, die eine in einer wohlhabenderen Gegend aufwachsend, die andere in einer bedrohlicheren Umgebung. Nicht nur ihre Wohn- und Familiensituation differiert, auch der Charakter der beiden Mädchen. Monday lernen wir bloß aus der Sicht Claudias oder Dritter kennen, doch man merkt schnell, wie unterschiedlich die Mädchen sind. Und sich deshalb perfekt ergänzen. Wir verfolgen Claudias Entwicklung, nachdem ihre beste Freundin nicht mehr da ist, die Herausforderungen, die sie zu meistern hat, nun, da sie auf sich alleine gestellt ist. Und irgendwann lebt sie ihr eigenes Leben. Zeit, dass Monday wieder auftaucht? 4 Sterne.

Monday, wo bist du?
Monday, wo bist du?by Tiffany D. JacksonFesta Verlag
7. Dez.
Rating:5

„Wir kreisen nicht alle um dieselbe Sonne.“ Monday, Claudias beste Freundin, ist spurlos verschwunden. Aber Claudia ist scheinbar die Einzige, die sie vermisst. Warum will sich niemand daran erinnern, wann er Monday zum letzten Mal gesehen hat? Wie ist es möglich, dass ein junges Mädchen einfach verschwinden kann, ohne dass es jemand bemerkt? Für dieses Buch brauchte ich nicht mal ein Lesezeichen. Der Schreibstil der Autorin ist wahnsinnig tiefgründig und die Kritik, die sie mit diesem Roman übt, sollte man einfach gelesen haben. Claudia als Protagonistin schließt man bereits nach den ersten Zeilen ins Herz und ihre Freundschaft zu Monday - und vor allem ihre Zerrissenheit über deren Verschwinden wird mit jeder Seite greifbarer. Mir selbst hat es schier das Herz zerrissen 💔 Ich konnte bei dem Buch kaum noch stoppen - und als ich schließlich zum Ende kam, lag mein Herz in Scherben. Es kommen neben Mondays Verschwinden noch sehr viele andere Themen vor. Und gerade durch dieses Buch macht man sich diese auch wieder bewusst. Natürlich eine unbedingte Leseempfehlung. Für mich ist es ein Jahreshighlight und dieses Buch sollte man einfach gelesen haben.

Monday, wo bist du?
Monday, wo bist du?by Tiffany D. JacksonFesta Verlag
23. Sept.
Rating:4

Inhalt: Wie jeden Sommer waren Claudia und Monday voneinander getrennt. Wie jeden Sommer schrieb Claudia fleißig von ihrer Grandma aus Briefe an ihre beste Freundin. Doch dieses Mal war irgendwas anders, sie bekam keine Antwort. Am Ende der Ferien konnte Claudia das Wiedersehen kaum erwarten. Doch auch im Unterricht fehlte Monday. Beim Morgenappell fand ihr Name nicht einmal mehr Erwähnung. Der einzige Gedanke, der Claudia beschäftigt, ist die Frage nach ihrer besten Freundin. Doch irgendwie scheint es niemanden zu interessieren, wohin diese verschwunden ist. Als Claudia bei Mondays Familie nachfragt, sieht sie sich rasch in Widersprüche verstrickt. Zunächst soll ihre Freundin bei deren Vater dann wieder bei ihrer Tante sein. Claudias Eltern legen den Fokus eher auf die eigene Tochter und deren schulische Leitungen. Monday wird schon wieder auftauchen. Auf Nachfrage bei den Lehrern reagieren die meisten mit Desinteresse. Die Polizei weist auf die Vermisstenliste hin, deren Bearbeitung bereits genug Zeit absorbiert. Möchte Claudia wirklich eine Person melden, die vermutlich nur für eine Weile bei Verwandten untergekommen ist? Das Verschwinden eines schwarzen Mädchens scheint ganz Washington D.C. herzlich egal. Meinung: Als Claudia von den Sommerferien bei der Grandma zurückkehrt ist nichts mehr, wie es vorher war. Ihre beste Freundin scheint wie vom Erdboden verschwunden und keinen scheint es zu kümmern. Auf Nachfrage reagiert das Umfeld mit Unwissen, Gleichgültigkeit und Ausreden. Claudia will sich aber nicht entmutigen lassen, bleibt hoffnungsvoll und hakt weiter nach. Das Schweigen frisst sich aber in alles und alle hinein, allerorts begegnen ihr Ablehnung und Zurückweisung. Claudia begreift, dass sie machtlos ist. Ihr Alltag muss weitergehen. Doch ohne Monday ist sie kaum lebenstauglich. Die beiden sind so komplementär angelegt wie Ying und Yang. Mit Monday hat Claudia ihre beste Freundin, wenn nicht sogar ihren Seelenpartner, verloren. Das tut unglaublich weh. Zwar gibt es da einen Jungen in der Kirchengemeinde, der Interesse an Claudia zeigt. Auch geben sich ihre Eltern größte Mühe, um das Kind zu fördern und dessen Alltag schön zu gestalten. Doch es bleibt ein großes Loch. Denn einen Menschen, den man ins Herz geschlossen hat, den kann man nicht einfach durch einen anderen ersetzen. Das wird anhand von Tiffany D. Jacksons Geschichte sehr schnell deutlich. Fazit: Tiffany D. Jackson schreibt mit „Monday, wo bist du?“ den zweiten Roman, der ins Deutsche übersetzt wurde. Ihre Kunstfertigkeit und das Reflexionsniveau des Buches schaffen es, den Leser auch an schwierige Themen zu binden. Und das Buch behandelt eine Menge schwierige Themen wie Kindesmisshandlung, Rassismus und Gleichgültigkeit. Das Ergebnis ist ein packendes Buch, ein dunkles Bild der US-Gesellschaft und eine subtile Offenbarung ihrer Widersprüche. Der Sonnenstrahl, der das Elend durchbricht ist die bedingungslose Freundschaft der beiden Mädchen. Dieses Buch lässt einen dennoch traurig und sprachlos zurück.

Monday, wo bist du?
Monday, wo bist du?by Tiffany D. JacksonFesta Verlag
22. Sept.
Rating:5

Im Klappentext ist schon sehr viel gesagt: Dieser Roman wurde durch das Verschwinden zahlreicher schwarzer Mädchen in den Vereinigten Staaten inspiriert, der zur Schaffung des #missingDCGirls führte. Das Buch habe ich hier auf Instagram gesehen. Noch nie ist es mir wissentlich in einer Buchhandlung aufgefallen. Es war ein wirklich gutes Buch, in dem es nicht nur um das Thema verschwundenes Kind geht und keinen interessiert es, es geht auch um Mobbing und soziale Missstände. Claudia und Monday sind Außenseiter in der Schule. Monday lebt in einer sozialschwachen Siedlung die Abgerissen werde soll und in einer sehr kaputten Familie. In diesem Buch werden die Verfehlungen der Schwester, der Mutter etc. nicht richtig beschrieben. Es sind immer eher Andeutungen die erzählt werden und trotzdem weiss man sofort was hier jeweils gemeint ist. Es ist toll zu sehen wie Claudia nicht aufgibt, auch wenn erst keiner außer einer Lehrerin zuhört und Helfen will. Man weiss sofort das Monday nicht wieder kommen wird und das sie wohl nicht mehr am Leben ist. Aber man möchte trotzdem erfahren was Monday zugestoßen ist. Mit jedem kleinen Puzzelteil der Geschichte kommt man dem traurigen Schicksal näher und ja man erfährt am Ende was passiert ist.

Monday, wo bist du?
Monday, wo bist du?by Tiffany D. JacksonFesta Verlag