5. März
Rating:2

Verstörend, krank und voller Sche****

Puh, was habe ich da bloß gelesen??? Und wo fange ich jetzt an? Zuerst das Positive: Der Schreibstil ist leicht und flüssig und lässt einen gut voran kommen, die Kapitel haben eine gute Länge.....mehr hab ich leider nicht. Das Negative: Die Story war für mich völlig absurd und voller Logikfehler. Die Fäkalsprache hat mich nicht abgeschreckt, aber der Sinn der Fäkalien erschloss sich mir nicht immer. Vieles war völlig absurd, verwirrend und irgendwie ....bekloppt. Wer auf Fäkalien steht, wird dieses Buch geniessen können, wer eine gute Story mag, sollte die Finger davon lassen. Für mich ist es völlig überbewertet und unnötig.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
22. Jan.
Rating:5

Ich brauchte 3 Tage um den Roman zu beenden. Er war total verstörend und eklig, deshalb musste ich oft Lesepausen machen. Aber genau das hat meinen Geschmack getroffen. Wer an seine Grenzen kommen will, der wird hier fündig. Ich kannte vorher noch kein Werk von dem Autor, werde mich aber mal näher damit beschäftigen.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
19. Jan.
Was zum F*** war das denn
Rating:1.5

Was zum F*** war das denn

Also ich verstehe, dass Kunst ja sehr viel darf und verstehe auch, dass das Buch schon etwas älter ist und damals wohl gezielt darauf gesetzt wurde, mit dem Buch zu schocken beziehungsweise etwas zu schreiben was es so noch nie gab. Aber was war das bitte für ein riesiger Berg Schei*e.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
18. Jan.

Wer Edward Lee schon grenzwertig fand, wird bei Matthew Stokoes „Kühe“ die Grenzen neu ziehen müssen.

„The Human Centipede“ ist kein Film für schwache Nerven und ich war lange der Auffassung, dass dies das "Schlimmste" ist, was ich bisher gesehen habe. Durch Zufall kam "Kühe“ in mein Besitz und zeigte mir, dass es abartiger, brutaler, skurriler, … geht. TW (für alles)! Das ist ein Buch, welches die Gehirnzellen zerfetzt.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
29. Aug.
Rating:2.5

Wirklich NICHTS für schwache Nerven!!!

Im Nachwort stand, dass das Buch als eines der entsetzlichsten in der Geschichte der Literatur gilt und das kann ich wirklich nur bestätigen. In dem Buch geht es nicht nur um sexuelle und allgemeine Gewalt an Tieren und Menschen, um Folter, Mord, Zoophilie usw. , sondern übersteigt die Ekelgrenze selbst von hartgesottenen Lesern bei weitem! Allerdings hat mir die Geschichte zum Teil wirklich gut gefallen, weil zwischen den ganzen körperlichen Ausscheidungen, dem Blut und den Gedärmen wirklich fast schon poetische Sätze standen und die Sozialkritik in der Geschichte wirklich gut rüber kam. Steven ist Mitte zwanzig und hat sein ganzes Leben wirklich keine Liebe erfahren, außer vielleicht von seinem kleinen Hund. Die Mutter ist nur widerlich, toxisch und quälte ihn schon sein Leben lang psychisch und physisch. Dazu kommt, dass er in einem sehr armen und isolierten Umfeld lebt. Nur seine psychisch kranke Nachbarin schenkt ihm etwas „Liebe“, obwohl es sich hierbei auch nicht um tiefe, echte Liebe handelt. Er träumt von einem besseren Leben, wie er es im Fernseher sieht und kämpft auch darum. Gerät aber immer an die falschen Leute. Im Grunde zeigt das Buch, wie schwer bzw unmöglich es ist, sich aus einfachsten Verhältnissen hochzuarbeiten. Er tat mir, trotz allem schlimmen was er tat, oft richtig leid. Was diese schon fantastische Komponente mit den sprechenden Kühen in der Geschichte darstellen soll, wurde mir nicht ganz klar. Ich denke aber, das diese eher eine sinnbildliche Rolle spielen. Eventuell für eine kriminelle Untergrund Vereinigung? Jedenfalls hat dieses Buch mich viel zum Nachdenken gebracht. Warum der Autor da jetzt so viel furchtbares in die Geschichte bringen musste, ist mir aber nicht klar. Ohne das hätte das Buch Potential für 4 oder 5 Sterne gehabt.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
9. Aug.
Rating:0.5

Ich glaube ich hab erst ein Buch gelesen welches mindestens genauso schlecht war, zufällig von der selben "Festa must Read" Liste. Es war mehr eine Qual dieses Buch zu lesen aber nicht wegen der Thematik oder beschriebenen Szenen sondern wegen der höchst langweiligen Geschichte und Figuren. Leider kann ich mich nichtmal daran anschließen dass es "ekelhaft" sei weil es derart lächerlich ist dass nichts daran auch nur im Ansatz das bewirkt was ein Buch bewirken sollte. Leider kann ich es absolut nicht empfehlen, außer man hat einen wackeligen Tisch und braucht das Buch zum unterlegen.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
3. Juni
Rating:5

Das ist eindeutig gedruckter und gebundener Wahnsinn

Während des Lesens hatte ich so auf jeder 3ten Seite das Verlangen das Buch wegen Ekel abzubrechen. Aber jetzt kann ich zumindest sagen, dass ich den vermutlich extremsten Roman überhaupt gelesen habe. Eventuell brauche ich jetzt eine Therapie 😅 Zusammenfassend ist zu sagen, das Ding ist absolut nichts für schwache Nerven und Mägen. Eine Schilderung von einem geisteskranken Mann der sein scheinheiliges Glück zu finden versucht und alles endet in Tod, Fäkalien und Wahnsinn.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
5. Mai
Rating:3

"Kühe" stand hier lange ungelesen im Regal, auch, weil mich "High Life" damals nicht unbedingt vom Hocker gehauen hat und was soll ich sagen, auch mit "Kühe" erging es mir ähnlich. Dass das Buch unappetitlich wird, war klar und darauf war ich auch eingestellt, aber permanente Kotzattacken und das Wälzen in Fäkalien? Ich weiß nicht. Ich verstehe den Vergleich und dass man ab und an schocken muss um aufzurütteln, aber doch nicht immer und immer wieder, Denn dann verliert nicht nur das Gelesene seine Schrecken oder Ekel, auch die Spannung geht flöten. Schade, an sich ein interessantes Thema mit dem sich andere Autoren meiner Meinung nach besser auseinandergesetzt haben.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
12. Apr.
Rating:1.5

Ich habe mehr erwartet

Leider hat mir das Buch gar nicht gefallen. Der Klappentext klang sehr gut, weshalb ich mich super auf das Buch gefreut habe. Allerdings hat mir dann der Schreibstil nicht gefallen. Die Story selbst war auch recht wild. Wirklich viel erklärt wurde nicht. Ich weiß immer noch nicht, warum der Protagonist nun eigentlich mit den Kühen sprechen konnte. Das Buch war sehr blutig und die beschriebene Zoophilie war sehr unangenehm zu Lesen. Ich kann das Buch nicht empfehlen.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
8. Dez.
Rating:5

Die Faszination des Grauens

Ich habe noch nie so lange für so ein kurzes Buch gebraucht. Ich musste zwischendurch immer eine Pause beim Lesen machen, manchmal auch mehrere Tage, weil es mich so geschockt hat. Gleichzeitig wollte ich aber auch wissen, wie es weiter geht. Abartig ist gar kein Ausdruck, was in diesem Buch passiert

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
3. Nov.
Rating:2.5

Kranke Sch****! Und überbewertet.

Ja, das Buch ist wirklich speziell. Es sind einige Szenen dabei, die wirklich sehr verstörend sind, Ekel in einem hochkommen lassen und dann sind da teils die - unfreiwillig? - komischen Stellen, welche das Buch noch absurder macht , als es eh schon ist. Der Autor hat auf jeden Fall eine blühende Fantasie, was man ihm zu Gute halten kann. Ein literarisches Meisterwerk sehe ich hier aber nicht. Wobei ich dies bei Marquis de Sade auch nicht erkennen konnte. Dennoch stehen sich die beiden bestimmt um nichts nach, was das Beschreiben von wirklich sehr verstörenden Szenen betrifft. Fazit: kann man lesen - muss man aber nicht.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
9. Okt.
Post image
Rating:1.5

Was für ein Quatsch. Abgesehen von der bescheuerten Story voller Logiklöcher gibt es in dieser Geschichte nur unsympathische Arschlöcher. Der Protagonist, seine Mutter, seine Freundin, sein Arbeitskollege und sogar die Kühe sind Arschlöcher. Warum dieses Buch als „must read“ gilt, bleibt mir schleierhaft. An der Geschichte kann es nicht liegen. Auf den ersten 120 Seiten passiert eigentlich nichts und das Nichts wiederholt sich immer wieder. Dann noch ein bisschen Mumpitz und dann ist nach 250 Seiten Feierabend. Es kann nur an der geisteskranken Gewalt- und Ekeldarstellung liegen, dass dieses Buch so gefeiert wird. Na ja, wem das ausreicht. Muss jeder selber wissen. Meins war es nicht. Ich werde mir wohl mal was anderes von Matthew Strokes schnappen müssen. Vielleicht überzeugt mich das mehr.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
10. Juni
Rating:5

Dieses Buch braucht starke Nerven - die es aber Wert sind!

Die Ideen von Matthew Stokoe sind anders als "übliche" Literatur. "Kühe" ist mein erstes Buch aus dem Bereich des Extrem-Horrors. Mehrere Löcher in Kühen, um sie von allen Seiten bei lebendigem Leibe zu penetrieren, bedürfen m.E. einer großen und wirren Phantasie . Vermutlich besitzt Stokoe sehr viel davon. Abseits der abstoßenden und ekelhaften Handlung, schreibt der Autor teilweise fast schon lyrisch, wenn er von "betonstaubigem Licht des Morgens" schreibt. Stokoe baut eine dichte atmosphärische Szenerie auf, die die allumfassende Dunkelheit, die dreckige, weitläufige Fabrik und gedämpftes Licht cineastisch rüberbringt. Das Haus in dem Steven, seine Mutter ("Muttertier") und seine "Nachbarin" leben, wird nicht direkt näher beschrieben. Für mich ist es ein großer anonymer Wohnblock in einem sozialen Brennpunkt. Niemand interessiert sich für den anderen. Man lebt vor sich hin, geht anderen aus dem Weg. Und so ist "Kühe" auch gesellschaftskritisch durchaus interessant - auch wenn das etwas weit hergeholt scheinen mag bei einem solchen extremen Buch. Hinter verschlossenen Türen herrscht Gewalt, Unterdrückung und es passieren Dinge, die Außenstehende sich nicht vorstellen können. "Kühe" wirkt bis zur Mitte als weltliche Szenerie, doch dann driftet es in eine mehr und mehr übernatürliche Geschichte ab, nachdem die Kühe in der Schlachtfabrik mit Steve "Kontakt" aufnehmen und in die Herde "aufgenommen" wird. Das bedeutet, aber nicht, dass die "weltliche" Geschichte in der zweiten Hälfte auserzählt ist. Steven und Lucy heiraten. Lucy leidet an Wahnvorstellung und so kommt es auch hier zu einer unglaublichen Katastrophe. Ein verstörendes, kurzweiliges, schockierendes Buch, das es bis zum Ende schafft, immer noch eine Schippe mehr Eckel drauf zu packen. Das Buch bleibt in Erinnerung - aber nicht nur wegen der brutalen Beschreibungen, sondern weil es mich - so dumm es klingen mag - emotional erschüttert hat.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
8. Mai
Ok das muss ich erstmal verdauen……
Rating:3.5

Ok das muss ich erstmal verdauen……

Puh womit fange ich bloß an? Zuallererst wohl bei klaren Triggerwarnungen: ⚠️Gewalt an Tieren⚠️ ⚠️Sexuelle Handlungen⚠️ ⚠️Exkremente⚠️ ⚠️Mord ⚠️ ⚠️Folter⚠️……. …..nur um einige zu nennen. Sollte jemand nur mit einem der Warnungen ein Problem haben: FINGER WEG von diesem Buch! Das Buch lässt sich wohl am ehesten mit einem Verkehrsunfall vergleichen. Wir alle wissen man sollte nicht hingucken, aber man tut es trotzdem. Die Story ist pervers, grausam, vulgär und ekelig, aber dennoch gut auf kuriose Weise. Allein die Art und Weise wie Mutter und Sohn miteinander umgehen ist stark bedenklich und widerwärtig, aber dennoch will man wissen wie es ausgeht. Die Szenen im Schlachthaus setzen dem Gemüt des Lesers schon zu und verlangen einem mehr ab als man glaubt verkraften zu können. Dieses Buch ist definitiv nur für eingefleischte Festa Fans etwas. Das Cover kommt irgendwie, im Gegensatz zum Inhalt, „nett“ daher. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gestaltet, weshalb man als Leser schnell in der Story vorankommt. Es ist spannend, schockierend und stellenweise traurig. Bis zur Mitte habe ich es wirklich „gerne“ gelesen (was man so gerne im Bezug auf dieses Buch nennen kann), aber ab einem gewissen Punkt wurde es mir dann persönlich doch zu abgedreht. Der Hauptprotagonist Steven hört Kühe mit sich kommunizieren wobei das nicht einmal das abgedrehteste in der Gesamtstory ist. Leseempfehlung? Für Festa Fans ja, der Rest besser nicht, nicht einmal als idiotische Mutprobe!! Besser ihr glaubt mir, denn ich weiß wovon ich schreibe, schliesslich habe ich es gelesen! Ansich ein Buch welches mich doch so fesselte das ich es einfach beenden musste. Einen Re-Read? Nein definitiv nicht, danke aber einmal reicht.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
19. Nov.
Rating:3.5

Triggerwarnung: Gewalt an Tieren und Menschen, vulgäre Sprache, Körperausscheidungen jeglicher Art Was soll man zu diesem Buch schreiben? Wer es kennt, weiss was ich meine. Wer es nicht kennt, sollte es unbedingt lesen, aber Vorsicht, es ist stellenweise wirklich hart, eklig, widerwärtig und doch konnte ich nicht aufhören zu lesen. Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne, die Idee ist gut, der Schreibstil auch, allerdings schwächt das Buch ab der Hälfte mit seiner Brutalität und dem Ekel ziemlich ab. Dieses Buch ist jedenfalls nichts für schwache Nerven, Lest es bitte nur wenn ihr euch ganz sicher seid und auch schon andere Werke vom Festa Verlag kennt.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
4. Jan.
Rating:3.5

Kühe.

Ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll. Eines der schwierigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Eine Warnung für alle Interessierten: es ist nichts, wirklich nichts für Leser, die sich noch nie mit den Büchern vom Festa Verlag vertraut gemacht haben. Der Schreibstil von Stokoe, ist ungeschönt, traurig, drastisch und am manchen Stellen schon fast zart poetisch. Ich musste das Buch zwischendurch ablegen und war kurz davor abzubrechen. Denn Matthew bedient sich mancher wirklich abgrundtief widerlichen Szenarien, die jedoch aber alle auf eine sehr abstruse Art und Weise zur Storyentwicklung dienen. Unser Hauptprotagonist Steven kann einem ja auch wirklich leid tun. Eine Mutter die ihn nie liebte, eine Freundin die eine krankhafte Vorliebe für Skalpelle hegt, die Sehnsucht nach Liebe und Zugehörigkeit größer als alles andere. Stokoe hat hier ein starkes Werk verfasst, welches sich sehr mit gesellschaftlichen Aspekten beschäftigt.

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag
27. Nov.
Rating:5

Wo fange ich bei diesem Buch nur an? Erstmal eine ausdrückliche Warnung! Es ist nichts für zartbesaitete, auch nicht für solche die meinen einen Blick riskieren zu müssen (obwohl sie eigentlich wissen, dass sie zu ängstlich sind) das hier ist für Menschen die in der Lage sind den Inhalt aus der Distanz zu betrachten und ihn nicht zu nah an sich heran lassen. Erstaunlicherweise gehöre ich zu solchen Menschen. Ich habe mir bisher zu keinem Buch soviele Notizen gemacht wie zu diesem. Schon die ersten Seiten haben unglaublich viel in mir bewegt. Wir lernen den 25 jährigen Steven kennen, der mit seiner Mutter zusammenlebt. Die Brutalität, der Hass und die Härte die seine Mutter ihm entgegenbringt sucht ihresgleichen. Schon hier hatte ich sehr oft hart zu schlucken. Steven war einsam, ungeliebt und hat sich einfach nur nach einem heilen Familienleben und Liebe gesehnt. Er wollte das leben, was er Tag- ein Tagaus im TV zu sehen bekommt. Der Schreibstil ist gigantisch. Ich weiss viele werden mich jetzt fragen ob ich das ernst meine, weil sie nur die Brutalität gelesen haben die in den Zeilen steckt, aber der Inhalt spricht einen auf soviel mehr Ebenen an. Mattew Stokoe schreibt sehr bildgewaltig mit einer sehr direkten und dreckigen Art. Es wird nichts geschönt, weil in Stevens Leben nix schön ist. Wir erleben hautnah das was Steven erlebt hat. Direkt aus erster Hand sozusagen. Der Autor zeigt auf wie das Bedürfnis nach Nähe, Liebe und Familie einen Menschen verändern kann, dass er am Ende bereit ist seine Werte über Board zu werfen einfach nur um dazuzugehören. Um IRGENDWO dazuzugehören. Gott sei Dank ess ich seit einigen Wochen kein Fleisch mehr, die Szenen im Schlachthaus das waren die wo ich die meiste Angst vor hatte. Tierquälerei damit kann ich absolut nicht umgehen. Dort hatte ich schwer zu schlucken aber das Buch behauptet von sich der extremste Roman ever zu sein – und ich habe schon echt miese heftige Psychothriller gelesen .Ich konnte mich selbst nicht einschätzen. Wie gehe ich damit um, was macht das mit mir. Wollte diese Grenzerfahrung aber unbedingt machen (ich wurde gefragt warum um alles in der Welt ich SOWAS lese) – ganz einfach, weil ich das Gefühl habe, dass ich dadurch LEBE, ich spüre etwas – Angst, Herzklopfen, mich bewegt der Inhalt und das ist eine herrliche Abwechslung zu meinem sonst sehr tristen Alltag. Die Story hat mich bis zur Mitte vollends überzeugt, die Wendung dann mit den sprechenden Kühen die fand ich etwas too much auch wie sich die Story dann entwickelt hat. Aber das gesamte Buch war ein Leseerlebnis was seinesgleichen sucht. Deshalb gebe ich auch die hohe Sterne Bewertung. Für Menschen die sich immer wieder vor Augenhalten, dass dies Fiktion ist und die mit dem Text umgehen können ohne daran zu zerbrechen ist dieses Buch eine absolute Empfehlung. Wer eher etwas zurückhaltender ist, der sollte die Hände weg lassen. Ich bleibe total geflasht und beeindruckt zurück!

Kühe
Küheby Matthew StokoeFesta Verlag