Berlin in den goldenen Zwanzigern!
Ariel Spiro kommt als junger Kriminalkommissar aus der Provinz nach Berlin und wird sofort mit den dunklen Seiten der großen Stadt konfrontiert. In der Kreuzberger Wrangelstraße wird im Hausflur die Leiche des Bankiers Fromm gefunden. Spiron ermittelt und verliebt sich Hals über Kopf in die schöne Tochter des Toten. Auf einer anderen Erzählebene erfahren wir die Geschichte des 14jährigen Alexander. Er wird von seiner Mutter geliebt, gequält und weggesperrt. Das Schicksal von Fromm und Alexander sind schicksalhaft verwoben. In welcher Art, wird erst am Ende des Buches aufgelöst. Mich konnte die Geschichte nicht so richtig packen. Oft schien es mir als wollte die Autorin unbedingt Parallelen zu den Gereon Rath Geschichten herstellen zu wollen. Das fand ich etwas nervig. Dennoch werde ich auch den zweiten Teil der Reihe lesen und dem Ermittler Spiro noch eine Chance geben. 🤗
