Schwächer als der vorherige Band
Ich fand diesen Teil der Reihe zwischenzeitlich etwas zäh. Vor allem der Anfang war langsam erzählt und es brauchte seine Zeit bis die Geschichte fahrt annahm. Die Geschichte mit der Hexe fand ich interessant, aber es war zu schnell gelöst. Generell wirkte dieser Teil des Buches losgelöst von der darauffolgenden Wanderung an die Oberfläche und dem Ende. Von dem hätte ich gerne mehr gehabt. Am Ende war der Bibelbezug so deutlich, wie in keinem Band davor. Ich fand es super seltsam, wie sie am Ende in die Schule gegangen sind. Das hat sich leider nicht gut abgeschlossen angefühlt, da hätte man auch gut schon davor enden können. Ich mochte Jill sehr gerne. Auch bei ihr merkt man sehr, von wann das Buch ist und welche Rollenbilder zu der Zeit galten. Beim Lesen der Bücher sollte man das im Blick haben, aber ich habe sie trotzdem sehr ins Herz geschlossen. Außerdem habe ich mich sehr gefreut, dass es um Eustachius ging. Dieser war nach seiner Entwicklung im letzten Teil ein angenehmer Protagonist. Mein persönliches Highlight war allerdings Trauerpfützler. Seine pessimistische Art hat mich häufiger zum Schmunzeln gebracht. Generell war die Dynamik zwischen den drei Charakteren sehr gut und es hat spaß gemacht ihre Reise zu verfolgen.








