Der Klappentext hat mich schnell überzeugen können und mir Lust auf Sommer, Strand und Resortleben in Portugal gemacht.
Leider konnte mich das Setting im Buch und auch die Charaktere nicht sehr überzeugen.
Es wird kaum Spannung aufgebaut und wenn dann mal Spannung da war, wurde diese durch Zeitsprünge (welche ich nicht immer nachvollziehen konnte) zerstört.
Das Ende hat mich insgesamt überrascht, obwohl ich mir das Thema im Verlauf dann schon denken konnte.
Der Sommerthriller Summer Heat entführt den Leser an die Küste Portugals, in das Luxushotel Platô Beach Resort. Die Yogalehrerin Mia und der Barkeeper Yanis lernen sich hier kennen und lieben. Doch dass Mia aus einem ganz bestimmten Grund in Portugal ist und ihre eigene geheime Mission verfolgt, wird Yanis erst später klar. Aber genau von dieser Mission bekommen die Leser immer nur minimal etwas mit und erst gegen Ende wird aufgeklärt, worum es sich handelt. Das hat mich beim Lesen um ehrlich zu sein ziemlich gestört, dass es immer nur minimale Teaser gab, es aber nie konkret wurde. Insgesamt ist das Buch in mehrer Teile und verschiedene POVs aufgeteilt. Teil 1 war in meinen Augen absolut langweilig und hatte auch 0,0 mit einem Thriller zu tun. Hier musste ich mich wirklich durch die Seiten quälen. Gott sei Dank wurde es mit der Zeit besser und auch endlich etwas spannend. Die Stimmun im Buch hat sich verändert und es bekam endlich einen Thrillervibe.
Im Laufe der Story passieren dann einige Sachen, die in meinen Augen eher an den Haaren herbeigezogen als logisch sind. Da ich hier niemanden spoiler möchte, gehe ich nicht weiter darauf ein. Die Story an sich fand ich zwar ganz gut, trotzdem war die Umsetzung nicht besonders gelungen. Den Großteil der Story habe ich ich einfach gelangweilt und überlegt das Buch abzubrechen.
Leider mit Abstand der schlechteste Thriller (Auch wenn sich die Story in meinn Augen gar nicht Thriller nennen dürfte) den ich in diesem Jahr gelesen habe.
Ein Psychothriller? Echt jetzt? Hab ich da was anderes gelesen😭🫣? Ich hätte euch an dieser Stelle soo unglaublich gern verkündigt: Dieser Sommerthriller wird euer Leben verändern😍🤯!!! Doch 𝚕𝚎𝚝'𝚜 𝚋𝚎 𝚑𝚘𝚗𝚎𝚜𝚝 - das kann ich nicht.
Es war sogar ein Reziexemplar, worüber ich mich echt riesig gefreut habe. Also danke an Vorablesen an dieser Stelle🙈🙏. Hätte einfach niemals erwartet, dass es sich zu einem Flop herauskristallisiert. Es ist ok, hab schon Schlimmeres gelesen. Dennoch eben super unausgereift, was bei einem Debüt ja noch teilweise verständlich ist❤️🩹🥲...es hat sich nicht wie ein Thriller lesen lassen. Ich glaube, dass ich generell noch KEINEN richtig guten Thriller gelesen habe🫢😳, aber zu meiner Verteidigung, ich hab bisher auch erst sehr wenige gelesen. Also an dieser Stelle: herrr mit euren Tipps😂😘🤝!!! Ich mag auch lieber gesellschaftliche, pschologische Thriller statt zu viel Mord und Totschlag. Vielleicht habt ihr ja spontan was zu empfehlen, würde mich sehr freuen✨😌.
Ich trauere diesem Buch wohl eh noch etwas hinterher, obwohl ich es gerade beendet habe🫣. Es hinterlässt so ein unfertiges, unbefriedigendes Gefühl. Das Ende hat gezeigt, was für ein wichtiges und relevantes Thema die Autorin verarbeiten wollte🙈💭und das finde ich richtig gut, aber es war zu gewollt, sodass es nicht den richtigen Effekt erzeugen konnte.
ACHTUNG‼️‼️: Wenn ihr dieses Buch nach meiner Rezi doch noch lesen wollt- 𝚑𝚎𝚛𝚎 𝚢𝚘𝚞 𝚐𝚘🤭, aber bitte verzichtet auf den Klappentext. Ich weiss nicht, was da schiefgelaufen ist, aber der spoilert quasi das ganze Buch😭😭😵😵.
Es war diese unterschwellige, leicht bedrohliche Stimmung vorhanden🫢, dennoch laß es sich wie ein gewöhnlicher Roman. Nur halt nicht sonderlich gut. Die Spannung⚡⚡⚡??? Huhu wo warst du???
Einfach so gut wie nicht vorhanden🙈🥴. Die Charaktere unsympathisch, weird😂🥲, ich weiss nicht, wie ich da noch mehr dazu sagen soll. Mein letzter Urlaub war sogar auch in Portugal, ich hab ein passendes Lied im Kopf gehabt, der Vibe war absolut da☀️, doch relativ schnell war mir leider klar: Das wird nicht wirklich mehr was🫠..dafür hatte das Buch echt unglaublich viele Seiten, die sich wie Kaugummi gezogen haben. Leider. Danach lese ich mein drittes Suspencebuch in Folge. Und bitteeee lass es richtig gut sein🙏🙏❤️🩹❤️🩹. Aber ich hab da ein gutes Gefühl🤭🤭✨..
Ich war total gespannt auf das Setting an der Algarve und auf Mia und Yanis und ihre Erlebnisse. Wir lesen aus Mias Perspektive. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, auch wenn er mir an einigen Stellen zu detailreich war. Dadurch kam ich anfangs nicht so gut in die Story. Später kommen noch einige andere Perspektiven dazu, die eine nette Abwechslung bieten.
Das Buch hat eine subtile Spannung, diese war für mich leider stellenweise zu subtil. Teilweise dümpelt die Story vor sich hin und fühlt sich lange nicht wirklich wie ein Thriller an. Die zweite Hälfte gefiel mir dagegen deutlich besser und besonders das letzte Drittel zog stark an Spannung an. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und musste das Buch zu Ende lesen!
Die Auflösung hat mir sehr gut gefallen, ich hätte mir aber mehr Andeutungen in diese Richtung gewünscht, sodass man mehr hätte miträtseln können. Insgesamt hatte es für mich nicht ganz die erwünschte Sogwirkung. Als Debüt macht das Buch aber auf jeden Fall Lust auf mehr!
"Summer Heat" ist ein Sommerthriller, der uns in ein Luxusresort an der Algarve führt. Dort begegnen sich die Saisonkräfte Mia und Yanis, die sich sofort näher kommen. Doch Mia ist mit einer bestimmten Mission ins Resort gekommen, und auch Yanis hat ein Geheimnis. Seltsame Vorkommnisse häufen sich und bald verwandelt sich der Traumjob in einen Alptraum.
Meinung:
Fangen wir mal mit dem Positiven an: die Autorin Solveig-Marie Kastner hat es wunderbar geschafft, die paradiesischen Zustände im Luxusresort und die sommerliche Atmosphäre einzufangen. Auch das harte Arbeitsleben der Saisonkräfte und die sozialen Spannungen zwischen den Mitarbeitern wird realistisch geschildert.
Der Rest des Plots war für mich allerdings nicht sehr realistisch. Mia und Yanis verhalten sich beide nicht sehr nachvollziehbar. Die Gründe für Mias Wankelmut, ihre Panikattacken und Flashbacks werden leider nur teilweise erklärt. Ich habe immer auf eine abschließende Auflösung gewartet, die dann aber leider nicht kam.
Dazu kommt noch ein recht flacher Spannungsbogen. Es dauert wirklich knapp 300 Seiten bis wirklich etwas passiert. Man muss wirklich lange auf die düstere Atmosphäre und tödlichen Geheimnisse warten, die im Klappentext angekündigt werden.
Fazit: tolles Setting und gute Grundidee, aber nicht der packende Thriller, den ich erwartet habe.
. Suchst du einen Roman,
der sich nicht in eine Schublade stecken lässt und dich Seite für Seite in seinen Bann zieht? Eine Geschichte,
die das Zarte eines Coming-of-Age mit den Rissen eines Familiendramas verbindet, durchzogen von der unterschwelligen Spannung eines Krimis und getragen von der düsteren Intensität eines Thrillers?
Ein Hauch von Verruchtheit, viel Gefühl und eine stetig wachsende Unruhe, die dich nicht mehr loslässt?
Dann ist „Summerheat“ genau das Richtige für dich…
überraschend vielschichtig, erfrischend anders und mit einem Twist,
der noch lange nachhallt. 4/5 ⭐️
. Aber worum geht es genau…
Mia und Yanis arbeiten während des Sommers beide in einem Luxusresort an der Algarve. Die beiden lernen sich dort kennen und sind direkt aneinander interessiert und leben dieses Interesse auch sofort aus. Doch mit der Zeit entfaltet sich eine düstere Stimmung zwischen den Beiden und im Resort allgemein.
Das Resort verbirgt einige Geheimnisse und ein unerwarteter Leichenfund bringt das Fass dann zum überlaufen.
. In „Summerheat“ begegnen wir der Geschichte zunächst ausschließlich durch die Stimmen von Mia und Yanis, beide als Ich-Erzähler angelegt. Doch mit dem ersten Perspektivwechsel zu Yanis kippt der Ton merklich ins Düstere,
wo zuvor Mias Blick von Licht und Leichtigkeit durchzogen war, breitet sich nun ein Schatten aus, der die Atmosphäre verdichtet. Das Tempo zieht im zweiten Teil spürbar an und verleiht dem Roman eine zunehmend kriminelle Spannung, die sich festsetzt und weiter zuspitzt.
. Die Erzählung lebt von Fragen, die sich nicht sofort beantworten lassen und gerade dieses Zögern, dieses tastende Enthüllen, macht ihren Reiz aus. Die Geheimnisse der Figuren wirken wie unsichtbare Fäden, die den Leser unweigerlich an die Seiten binden. Im dritten Teil entfaltet sich schließlich jene Intensität, auf die man unbewusst gewartet hat! Der Thriller tritt in den Vordergrund, düster, packend und von einer beklemmenden Sogkraft getragen. Verborgene Wahrheiten drängen ans Licht und hinter der glatten Fassade des Luxusresorts öffnet sich eine Welt, die ebenso faszinierend wie abgründig ist. Unerwartete Wendungen durchziehen die Handlung, doch die letzte übertrifft sie alle.
. Auch die Figurenzeichnung verdient besondere Beachtung! Kastner gelingt es, selbst Nebencharaktere mit Leben zu füllen. Sie besitzen Ecken und Kanten, wirken greifbar und authentisch, als seien sie dem wirklichen Leben entnommen.
. Anfangs begegnete ich Mias Geschichte noch mit einer gewissen Zurückhaltung, doch mit jeder neuen Facette gewann sie an Tiefe und zog mich stärker in ihren Bann. Gegen Ende fügen sich die einzelnen Stränge schlüssig zusammen und offenbaren ihre innere Logik. Kastner erschafft eine Welt, in der man die Protagonisten nicht nur beobachtet, sondern ihnen nahekommt und so Teil ihrer fiebrigen, aus den Fugen geratenen Geschichte wird.
. Auch wenn sich die ersten Kapitel stellenweise etwas zu sehr ausdehnen und ich mir mitunter eine noch größere Schonungslosigkeit gewünscht hätte,
bleibt am Ende ein klarer Eindruck…
Dieser Sommerthriller ist ebenso vielschichtig wie fesselnd und überaus unterhaltsam!
Mir wurde das Buch "Summer Heat" von Solveig-Marie Kastner zu Rezensionszwecken zugeschickt.
Zunächst möchte ich mit einer kurzen Zusammenfassung des Inhalts starten.
In "Summer Heat" geht es um das Luxus-Resort "Platô Beach Resort" an der Algarve. Mia fängt dort an als Animateurin und Yogalehrerin zu arbeiten. Sie lernt Yanis, den Barkeeper kennen und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine Romanze. Doch Yanis weiß nicht, dass Mia für einen ganz bestimmten Grund hergekommen ist...
Mich hat das Cover des Buches direkt angesprochen. Es ist endlich mal ein ansprechendes Cover für einen Thriller. Oftmals sind diese doch sehr farblos gehalten.
Allerdings muss ich sagen, dass ich es schwer fand ins Buch reinzukommen. Ich habe lange gebraucht um in der Story anzukommen. Die ersten ca. 200 Seiten passiert nicht sonderlich viel. Für mich hätten es im ersten Teil auch gut 100 Seiten weniger sein dürfen. Ich fand es schade, dass sich der Part, bis dann wirklich was passiert, sich so lange gezogen hat. Dadurch kann der ein oder andere vielleicht das Interesse am Buch verlieren.
Ab Teil 2 wird es etwas spannender. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Autorin nun mit Perspektivwechseln arbeitet. Nun gibt es Kapitel aus Mias Sicht aber auch aus Yanis' Sicht. Das bringt Abwechslung in das sonst nicht so spannende Buch. Ich habe aber leider immer noch das Gefühl, als sei noch nicht wirklich viel passiert.
Und dieses Gefühl wird sich leider durch das komplette Buch ziehen.
Fazit: ich hatte wirklich Lust auf "Summer Heat" weil ich Thema und Cover sehr ansprechend fand aber musste mich wirklich durch das Buch durchkämpfen. Schade. Es waren gute Ideen da, aber das Buch wirkte noch nicht ganz ausgereift. Die Handlung und Figuren empfand ich als oberflächlich. Zumal mir bei manchen Figuren auch nicht klar wurde, was sie zu der Story beigetragen haben. Als Sommerlektüre ist es vielleicht noch ganz spannend, weil man nicht jedes Wort lesen muss, um mitzubekommen was passiert. Man kann es sicherlich nebenbei gut lesen. Aber am Ende würde ich dem Ganzen 2/5 Sternen geben, da es für mich einfach nicht spannend war.
Ich mochte das Buch wirklich von Anfang an. Das Setting hat direkt dieses leichte, sommerliche Strandfeeling vermittelt, bei dem man sich einfach fallen lassen kann. Gleichzeitig war aber auch immer eine gewisse Spannung spürbar, die mich neugierig durch die Seiten getragen hat.
Mit Mia hatte ich an sich eine Protagonistin, die ich gerne mochte – auch wenn es Momente gab, in denen ich an ihr gezweifelt habe. Ob berechtigt oder nicht, müsst ihr selbst herausfinden 👀
Bei Yanis ging es mir ähnlich, nur dass er mir insgesamt etwas weniger sympathisch war. Irgendwie konnte ich ihn nicht ganz greifen.
Was mir allerdings etwas schwergefallen ist: die Nebencharaktere. Die wirkten auf mich oft seltsam und nicht wirklich greifbar, sodass ich zu keinem von ihnen eine richtige Verbindung aufbauen konnte.
Das Ende… ja, da war ich ein bisschen zwiegespalten. Einiges konnte ich mir schon vorher denken, wodurch der große Überraschungseffekt leider ausgeblieben ist. Da hätte ich mir einfach noch etwas mehr gewünscht.
✨ Insgesamt ein gutes Buch mit tollem Setting und spürbarer Spannung – auch wenn es mich am Ende nicht ganz so überzeugen konnte, wie ich es mir erhofft hatte.
Dieser Thriller hat michnicht wirklich überzeugt, die ersten 200 Seiten hab ich mich gefragt, ob das ein Roman werden soll, dann wurde es spannend, nur um kurz darauf irgendwie wieder fast langweilig zu werden. Für einen Thriller war mir einfach zu eenig Spannung vorhanden und die Geschichte ist meiner Meinung nach zu vorhersehbar
Das Cover und die Leseprobe hat mich richtig in Urlaubsstimmung versetzt- zuerst. Wir begleiten Mia, die als Saisonkraft in einem Luxusresort an der Algarve anfängt zu arbeiten. Direkt zu Beginn lernt man Mia als ängstlich und schreckhaft kennen, was wohl an einem bestimmten Grund aus ihrer Vergangenheit liegt. Über diesen erfährt man aber bis kurz vor Ende des Buch nichts, was ich etwas schade fand, da es dadurch manchmal sehr verwirrend war und es am Ende doch alles sehr plötzlich geschieht. Auch zu Anfang lernt sie Yanis kennen, mit dem sie eine Affäre beginnt, die zuerst schön, aber später immer toxischer und mysteriöser wird. Auch die anderen Angestellten in dem Hotel machen Mia das Leben nicht leichter und sie wird sehr einsam. Zwischenzeitlich fragt man sich, ob Mia wirklich langsam verrückt wird oder die anderen Menschen ihr Schaden zufügen wollen. Diese Frage hat mich über das ganze Buch begleitet und hält den Spannungsbogen aufrecht, obwohl es auch ein paar Längen im Mittelteil gab, die man hätte kürzen können, um schneller auf den wesentlichen Inhalt des Buches zu kommen, der am Ende erst so richtig durchkommt. Ebenfalls wurde mir auf den Todesfall zu wenig eingegangen, aber mit überraschender Auflösung. Insgesamt ein sehr feministischer Thriller mit einem Ende, mit dem man nicht gerechnet hätte.
"Summer Heat" ist ein eher ruhiger, atmosphärischer Thriller, der in einem Beach Resort in Portugal spielt.
Wer das Buch noch nicht kennt, aber vor hat zu lesen, dem würde ich empfehlen, nicht den Klappentext zu lesen. Denn dieser verrät leider bereits viel zu viel. Ein Fakt aus dem Klappentext taucht erst im letzten Drittel des Buches auf, was ich sehr schade fand. Dadurch wusste ich die ganze Zeit, was noch passiert und habe quasi nur darauf gewartet, das hat einen Teil der Spannung für mich gekillt.
Die Geschichte ist in vier Teile aufgeteilt. Die Notwendigkeit habe ich jetzt nicht gesehen, weil die Handlung sich eh zeitlich aneinanderreiht mit Ausnahme einiger Kapitel, die einen Blick in die Vergangenheit geben. Der erste Teil wird nur aus der Sicht von Mia erzählt. Mia ist die Protagonistin. Sie konnte einen Job im Beach Resort ergattern, doch Geld verdienen und Erlebnisse in dem schönen Land zu erschaffen scheint nicht ihre einzige Intention zu sein.
Im weiteren Verlauf kommen noch weitere POVs dazu.
Für mich persönlich ist die Hauptstärke dieser Geschichte die Atmosphäre. Man spürt, dass die Autorin auch in der Wirklichkeit eine Verbindung zu diesem Land hat. Sie schafft es, die Stimmung und das Leben im Resort authentisch und nachvollziehbar zu beschreiben, gleichzeitig eine sich steigende Spannung und das Unwohlsein von Mia auf mich als Leserin zu übertragen. Nach und nach kommt Mia der Wahrheit näher und man wird mit einigen Wendungen konfrontiert.
Ich habe alle Figuren gehasst - außer Mia und einer weiteren Dame, die ich aus Spoilergründen nicht nenne. Aber hey, das kann auch für die Autorin sprechen, wenn sie es schafft, dass man alle verdächtig und unsympathisch findet.
Ich hätte mir hier und da etwas mehr Spannung gewünscht, lange plätschert die Handlung so vor sich hin, ohne dass etwas wirklich aufregendes passiert.
Insgesamt aber durchaus ein solider Sommer-Thriller, der Lust auf Urlaub und schönes Wetter macht!