17. Mai
Rating:3.5

Spannend aber teilweise auch komisch

An sich ein Buch nach meinem Geschmack - es geht um psychische Krankheiten, Hypnose und ein Rätsel aus der Vergangenheit, das gelöst werden muss. Es war interessant zu lesen, allerdings war es stellenweise schon etwas komisch, vor allem am Ende und hat sich etwas gezogen.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
5. Mai
Es konnte mich nicht durchgehend fesseln..
Rating:3

Es konnte mich nicht durchgehend fesseln..

Es hat mich mit einer richtig starken Grundidee abgeholt: eine düstere, fast beklemmende Atmosphäre und ein Setting, das sofort Spannung verspricht. Gerade zu Beginn war ich neugierig und wollte unbedingt wissen, worauf alles hinausläuft.. Allerdings hat das Buch für mich im Mittelteil etwas an Tempo verloren.. 😌

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
3. Mai
Spannend gedacht, aber nicht gepackt 🤔
Rating:2.5

Spannend gedacht, aber nicht gepackt 🤔

Die Grundidee von Station 22 hat mich wirklich angesprochen: ein spannendes Setting, ein interessanter Plot und vor allem eine Protagonistin, die nicht glattgebügelt ist, sondern Ecken und Kanten hat. Genau das macht Figuren ja eigentlich lebendig, hier hat es sie für mich jedoch nicht greifbar gemacht. Leider konnte die Umsetzung nicht ganz mit meinen Erwartungen mithalten. Ich habe ziemlich lange gebraucht, um überhaupt in die Geschichte hineinzufinden, und die Erzählweise wirkte stellenweise eher chaotisch als bewusst komplex. Dadurch hat sich das Lesen teilweise zäh angefühlt. Ich wollte das Buch zwar nicht abbrechen, war aber ehrlich gesagt froh, als ich es schnell zu Ende bringen konnte. Am Ende bleiben zudem einige offene Fragen. Fazit: Gute Idee und starke Ansätze, aber in der Umsetzung nicht ganz überzeugend.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
23. Apr.
Rating:3

„Station 22“ hebt sich zwar von klassischen Thrillern ab, was dem Buch eine besondere Atmosphäre verleiht, konnte mich aber nicht durchgehend überzeugen. Im Mittelpunkt steht Ida, die auf einer psychiatrischen Station arbeitet und durch ihr Einfühlungsvermögen geschätzt wird. Gleichzeitig bleibt ihre eigene Vergangenheit rätselhaft, und schnell wird klar, dass sie nicht die ist, die sie vorgibt zu sein. Als eine Patientin verschwindet, entwickelt sich eine Geschichte voller Unsicherheit, Angst und Misstrauen. Der Schreibstil war für mich zunächst schwer zugänglich und hat den Einstieg erschwert. Auch wenn er gut zu Idas innerer Zerrissenheit passt und ihre Gefühlswelt intensiv widerspiegelt, wirkte er stellenweise etwas anstrengend und hat meinen Lesefluss gebremst. Die Themen sind tiefgehend und regen zum Nachdenken über Vertrauen und Sicherheit an, allerdings sind viele davon auch emotional belastend – eine Triggerwarnung wäre hier meiner Meinung nach sinnvoll gewesen. Insgesamt ein psychologischer Thriller mit interessanten Ansätzen und starker Atmosphäre, der mich jedoch nicht vollständig packen konnte. ⭐⭐⭐

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
29. März
Rating:2.5

Ähm was hab ich da gehört?

In dem Buch geht es um Ida, eine Krankenschwester von der Station 22, die eine sehr bewegende Vergangenheit hinter sich hat. Sie wurde ja Kleinkind entführt und 2 Jahre gefangen gehalten nach der Flucht kam sie mit einem ausgelöschten Gedächtnis zurück zu ihrer Familie, daraufhin hat ihre Mama mit ihr ein neues Leben aufgebaut, neu Identitäten und eine ganz neue Stadt. Als dann eine Patientin von Station 22 verschwindet und kurze Zeit später auch eine zweite fragt ida sich ob das alles was mit ihrer Vergangenheit zutun hat und ihr peiniger sie gefunden hat. Ja ich bin ehrlich, so ganz weiß ich nicht so recht was ich da gehört habe. Die Sprecherin hat es echt gut gemacht aber die Story hab ich nicht so ganz verfolgen können. Irgendwann kam der Punkt da hab ich nichts mehr verstanden und so ist es auch mit dem Ende des Buches ich weiß nicht was dies genau ist. Von daher gebe ich da mit der Grundgedanke für die Story sehr gut gefällt 2,5 Sterne.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
26. März
Nicht jeder Tik-Tok Trend muss ein Trend für alle sein 🤔
Rating:0.5

Nicht jeder Tik-Tok Trend muss ein Trend für alle sein 🤔

Manchmal fragt man sich wirklich: 😳 Habe ich das gleiche Buch gelesen wie alle anderen? Genau dieses Gefühl hatte ich bei Station 22 von Anne Elvedal. Woher kommt der Hype? Liegt es an mir? Habe ich etwas komplett anderes erwartet – oder sind die Empfindungen hier wirklich so extrem unterschiedlich? Denn das, was viele scheinbar begeistert, konnte mich überhaupt nicht abholen. Die Geschichte startet tatsächlich vielversprechend. Der Einstieg ist spannend, macht neugierig und lässt hoffen, dass sich hier ein richtig guter, vielleicht sogar tiefgründiger Plot entwickelt. Doch leider verläuft sich die Handlung schnell in eine Richtung, die ich nur als ziemlich „weird“ beschreiben kann. Es wirkt stellenweise wirr, schwer greifbar und verliert dabei völlig an Klarheit. Ein weiteres großes Problem sind die Charaktere. Es fehlt an starken, greifbaren Protagonisten. Niemand bleibt wirklich im Gedächtnis, niemand entwickelt genug Tiefe, um emotional zu fesseln. Dadurch bleibt man als Leser eher auf Distanz, statt in die Geschichte einzutauchen. 😔 SCHADE ☹️ Und dann das Ende… Ganz ehrlich: What??? Während der Anfang noch Hoffnung gemacht hat, wirkt das Ende abrupt, unverständlich und irgendwie unfertig. Es hinterlässt mehr Fragezeichen als Eindruck – und leider keinen Guten. Dabei ist die Grundidee eigentlich richtig gut und hätte viel Potenzial gehabt. Mit klarerer Struktur, stärkeren Figuren und einem durchdachteren Finale hätte daraus wirklich ein spannendes Buch werden können.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
22. März
Rating:1

Klappentext klang fantastisch….

Nachdem ich den Klappentext las, habe ich mich auf das Buch gefreut. Es wurde zentriert in meiner Buchhandlung ausgestellt. Leider hat das Buch gar nicht die Erwartungen erfüllt. Man kommt super schwer ins Buch, es wird schnell langweilig und so war ich quasi nach 30% des Buches schon „raus“ und wollte es einfach nur noch durchziehen. Für mich ein absoluter Fehlkauf…

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
15. März
Post image
Rating:4

Station 22 ist eins dieser Bücher, dass man hier kaum sieht und wenn, dann wird eigentlich nur negativ darüber gesprochen. Mich hat der Klappentext damals schon direkt angesprochen und ich musste unbedingt wissen, was es mit dieser Geschichte aufsich hat. Und was soll ich sagen? Ich wurde absolut nicht enttäuscht! Die Geschichte ist total verwirrend – und genau das beinhaltet auch die meiste Kritik. Wenn man jedoch bis zum Ende dran bleibt und der große Plottwist sich öffnet, weiß man auch, weshalb diese Geschichte diesen ganz speziellen Schreibstil hat. Dieser ist sehr an Gedankengängen orientiert und wirkt dadurch stellenweise total verwirrend und verworren. Aber genau das macht auch die Besonderheit dieses Thrillers aus. Ich dachte immer wieder, ich hätte den Plot erraten, nur und zum Schluss mit offenem Mund da zu sitzen. Das Buch ist nicht einfach, auch die Themen, die darin behandelt werden sind von schwerer Natur. Und wenn man mit dem schreibst du nicht zurecht kommt, verstehe ich auch, wieso man das Buch nicht mag. Aber ich persönlich fand, dass diese kurzen Kapitel, die abgehackten Gedankengänge und die Sprünge perfekt zu dem gepasst haben, was die Auflösung uns zum Schluss zeigen möchte. Für mich ein Thriller, auf dem man sich einlassen muss der einen, aber absolut abholen kann. Grundton der Geschichte: schwer; verwirrend; düster; traurig; bizarr Für Fans von: psychologischen Thrillern; Geschichten über Psychiatrie; Plottwists; besonderen Schreibstilen Danke an @netgalleyde für das Rezensionsexemplar

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
6. März
Rating:4

Verdacht. Verwirrung. Wahrheit? Unvoreingenommener Einstieg – und positiv überrascht

Ohne vorher auf Bewertungen oder Rezensionen zu achten, habe ich mich allein vom Klappentext leiten lassen – und wurde im Großen und Ganzen absolut überzeugt. Ich wollte einen spannenden Psychothriller lesen, habe auch mit bestimmten Elementen gerechnet, aber das Buch hat mich auf einer anderen Ebene noch einmal deutlich mehr abgeholt als erwartet. Das Hörbuch – großartig gesprochen Ein besonderes Lob geht an Sprecherin Sarah Dorsel. Sie hat Idas Gedankenwelt grandios transportiert, mit feinen Nuancen, Betonungen, Pausen und emotionaler Tiefe. Gerade bei einem so gedankenlastigen Stil ist eine gute Sprecherin entscheidend und hier wurde das wirklich hervorragend umgesetzt. Ruhiger Beginn mit starker Atmosphäre Der Thriller startet zunächst sehr ruhig. Erzählt wird aus der Perspektive von Ida, einer Krankenschwester auf der psychiatrischen Station 22. Zu Beginn lernen wir ihren Alltag, die Klinik und vor allem ihre Gedankenwelt kennen. Die Spannung baut sich langsam auf – fast schleichend. Erst als die ersten Figuren verschwinden, beginnt sich die Geschichte enger zuzuziehen. Die Verstrickungen zwischen den verschiedenen Personen sind dabei sehr gelungen konstruiert. Nach und nach entfaltet sich ein komplexes Netz aus Beziehungen, Geheimnissen und Andeutungen. Der Schreibstil – fordernd, aber wirkungsvoll Der Schreibstil ist stark gedankengeprägt und teilweise sehr sprunghaft. Ida reflektiert viel, stellt sich selbst Fragen, verliert sich in Gedankenspiralen. Diese Gedankenfetzen werden oft direkt und ohne große Übergänge eingebunden. Viele Leserinnen und Leser hatten offenbar Schwierigkeiten damit, ich persönlich empfand diesen Stil jedoch als sehr passend. Gerade im Hörbuch wurde dieser innere Monolog hervorragend umgesetzt. Man bekommt das Gefühl, direkt in Idas Kopf zu sein: ihre Angst, ihre Wut, ihre Unsicherheit und ihr Gedankenkarussell sind intensiv spürbar. Das hat für mich enorm zur Atmosphäre beigetragen. Natürlich gibt es Szenen, die sehr abrupt wechseln: von einer Krankenhaus-Szene direkt in eine völlig andere Situation, etwa in eine Bar, ohne klare Übergänge oder Kapitelmarkierungen. Das kann herausfordernd sein und verlangt Aufmerksamkeit. Doch genau dieses Stilmittel verstärkt die zentrale Frage des Buches: Was ist real – und was nicht? Amnesie, Hypnose und wachsende Spannung Ein zentrales Element ist Idas Amnesie. Sie versucht verzweifelt, ihre verlorenen Erinnerungen zurückzuerlangen. Mit Beginn von Hypnosesitzungen nimmt die Spannung deutlich zu. Ab diesem Punkt wird es wirklich fesselnd. Als Leser oder Zuhörer schwankt man ständig zwischen verschiedenen Theorien. Kaum glaubt man, eine Ahnung zu haben, wird diese wieder erschüttert. Verdächtigungen wechseln, neue Hinweise tauchen auf, alte Vermutungen werden wieder verworfen. Dieses permanente Hin- und Her hat mir sehr gefallen, es hält die Spannung konstant hoch. Die Auflösung und Fazit Das Finale war überraschend und hat mich emotional gepackt. Dennoch bleiben zwei Kritikpunkte: Die Auflösung wirkte stellenweise etwas zu überhastet und ließ für meinen Geschmack ein paar Fragen offen. Einige Aspekte hätten etwas ausführlicher erklärt werden können. Der Schreibstil ist fordernd und nicht für jeden geeignet, entfaltet aber besonders im Hörbuch... eine starke Wirkung. „Station 22 – Wo bist du sicher?“ ist ein atmosphärischer, psychologisch intensiver Thriller, der sich Zeit nimmt, seine Figuren und deren innere Konflikte aufzubauen. Trotz kleiner Schwächen in der Auflösung bleibt die Geschichte im Kopf. Sie hat mich gepackt, überrascht und begeistert.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
2. März
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Rating:3.5

Eine düstere Klinik. Zwei vermisste Frauen. Ein Alptraum, der nie endet. Krankenschwester Ida ist beliebt auf der Station 22. Ihre Patientinnen vertrauen ihr blind – bis eine von ihnen verschwindet. Während alle von Flucht sprechen, bohrt sich ein brutaler Verdacht in Idas Bewusstsein. Sie selbst wurde als Kind entführt und kehrte mit ausgelöschtem Gedächtnis zurück. Als eine zweite Frau verschwindet, wird es zur grausamen Gewissheit: Idas Peiniger hat sie aufgespürt. Um die Opfer zu retten, muss sie in die Abgründe ihrer Psyche steigen und die Mauer durchbrechen, die sie vor der Wahrheit schützt. Die Idee für den Thriller ist wirklich spannend und toll aber der Schreibstil des Buch hat mir echt Probleme bereitet so richtig in die Story rein zu kommen er wirkt an vielen Stellen abgehackt und nicht flüssig. Sonst aber ein ganz gutes Buch.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
25. Feb.
Rating:5

Ich bin sprachlos…

Also ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen durch gehabt. Ich hab mich am Anfang schwer getan in den Schreibstil zu komme, aber je mehr ich gelesen habe, desto besser wurde es. Das Buch war super spannend und ich wollte immer mehr wissen und wissen wie es ausgeht. Der Plot war super 😱.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
23. Feb.
Dieses Buch schreit nicht. Es flüstert.
Rating:4

Dieses Buch schreit nicht. Es flüstert.

Und genau deshalb lässt es dich nicht mehr los. Der Einstieg ist brutal in seiner Stille. Ein Kind, ein rosa Teddy, eine Situation, die man nicht lesen will und trotzdem muss. Von diesem Moment an liegt etwas Kaltes über der Geschichte. Kein Schockeffekt, sondern ein langsames Erstarren. Du weißt sofort, das hier wird nicht nett. Und es wird auch keine Erlösung geben. Ida ist das Herz dieser Geschichte. Krankenschwester auf einer psychiatrischen Station, kompetent, kontrolliert, funktional. Eine Frau, die gelernt hat, mit den Abgründen anderer umzugehen, weil sie ihre eigenen tief genug vergraben hat. Sie ist keine Heldin. Sie ist unbequem, verschlossen, misstrauisch. Und genau deshalb glaubwürdig. Als eine Patientin verschwindet, spürt Ida etwas, das sie nicht benennen kann. Kein Beweis. Keine Erinnerung. Nur dieses dumpfe Wissen im Körper, dass etwas falsch ist. Dass es wieder passiert. Station 22 ist ein langsamer Thriller. Aber nicht langsam im Sinne von zäh, sondern im Sinne von unerbittlich. Die norwegische Kälte, die sterile Enge der Klinik, das Schweigen zwischen den Zeilen. Alles arbeitet gegen dich. Gegen dein Bedürfnis nach Sicherheit. Gegen klare Antworten. Gegen Kontrolle. Dieses Buch lebt von psychologischer Spannung, nicht von Twists. Von verdrängtem Trauma, nicht von Effekthascherei. Psychische Erkrankungen werden hier nicht benutzt, sondern ernst genommen. Das macht es schwer. Und stark. Und verdammt unangenehm. Ida muss sich erinnern, um zu überleben. Erinnern ist manchmal gefährlicher als Vergessen. Das ist kein Thriller für nebenbei. Das ist ein Buch, das dich anschaut, während du liest. Und fragt, wie gut du wirklich verdrängen kannst. 🖤 Für alle, die keine lauten Thriller brauchen, sondern solche, die sich unter die Haut graben und dort bleiben.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
14. Feb.
📖 Eine gute Story Idee. Wurde leider nur nicht gut genug umgesetzt…
Rating:2.5

📖 Eine gute Story Idee. Wurde leider nur nicht gut genug umgesetzt…

Die Geschichte in diesem Buch die erzählt werden soll finde ich sehr gut. Aber leider wird es durch einen meiner Meinung nach schlechten Schreibstil zur nichte gemacht. Zum einen sind die Satzbildungen teilweise völlig verworren oder die Wörter/Sätze sind einfach abgehackt. Die Spannung fand ich auch nur mäßig vorhanden. Es gab natürlich spannende Stellen und man wollte weiter lesen aber ich bin ehrlich…wäre es kein Geschenk von einer Freundin gewesen hätte ich dieses Buch nicht zu Ende gelesen. Mit dem Hype kann ich absolut nichts anfangen. Die Kapitel Länge hat es aber erträglich gemacht. Auch fand ich den Klappentext und das Buch Cover recht ansprechend. Aber die einzige Stelle im Buch die mich abgeholt hat war kurz vorm Ende, als der Hund sterben musste…🥺 Ida ist für mich eine Protagonistin gewesen mit der ich einfach nicht warm wurde. Auch hat es mich enorm gestört das sie gefühlt in jedem Menschen auf einmal Gefahr entdeckt hat und jeder ihr Peiniger gewesen sein sollte. Und diese Einsicht kam uhrplötzlich…irgendwie war mir das alles zu dramatisch und dann auch einfach zu schlecht erzählt. Ich wurde absolut nicht warm mit dem Buch. Sehr schade denn die Grund Idee war echt richtig gut. 📖 Empfehlung: von mir in diesem Fall ein klares Nein. Das war ein Satz mit X.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
14. Feb.
Rating:3

Station 22 – Anne Elvedal Als Hörbuch gehört. Der Einstieg war für mich richtig spannend. Alles, was mit Psychiatrie zu tun hat, finde ich sowieso total interessant – gerade auch die Erklärungen und psychologischen Aspekte. Da war ich direkt drin und wirklich neugierig, wie sich das Ganze entwickelt. Ab etwa der Mitte hat mich die Geschichte dann leider immer mehr verloren. Für mich wurde es plötzlich sehr verworren und ich hatte irgendwann Schwierigkeiten, allem noch richtig zu folgen. Vielleicht lag es auch daran, dass ich es als Hörbuch gehört habe – da gehen Details manchmal schneller unter. Das Ende hat mich dann mit gefühlt 1000 Fragen zurückgelassen. Einerseits war es spannend und auf eine besondere Art gelöst, andererseits hat es mich eher noch mehr aus dem Konzept gebracht. Dadurch fing ich leider an, auch den Anfang und die gesamte Geschichte etwas zu hinterfragen. Insgesamt ist es eine spannende und komplexe Story, die mich vom Thema her eigentlich total anspricht. Trotzdem blieb bei mir persönlich am Ende etwas zu wenig hängen – vor allem das Hörbucherlebnis war für mich etwas zu verwirrend. Vielen Dank an Hörbuch Hamburg und NetGalley für das Rezensionsexemplar.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
9. Feb.
Rating:3.5

Kein klassischer Thriller, sondern ein spannender Psychoroman im beklemmenden Psychiatrie-Setting mit starken, vielschichtigen Figuren. Das Thema Hypnose verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe, während der nüchterne Schreibstil die unheimliche Atmosphäre perfekt unterstreicht. Vor allem das überraschende Ende macht das Buch absolut lesenswert.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
7. Feb.
Rating:3

Sehr verwirrend

In das Buch bin ich anfangs nicht gut reingekommen. Der Schreibstil und auch die Protagonistin haben mir anfangs einige Schwierigkeiten bereitet. Mit der Zeit kam ich dann besser ins Buch. Zwischendurch find ich es auch recht spannend, aber so wirklich ganz überzeugen konnte mich das Buch insgesamt leider nicht so wirklich, schade, ich hatte mir irgendwie mehr von dem Buch versprochen.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
5. Feb.
Mood inspired by the book 🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral reinterpretation ✨

Huch… ich hatte irgendwie viel zu viel Hoffnung in diese Geschichte gesteckt. 😅
Deswegen gibt’s von mir liebevolle 2 Sternchen weil das Ende tatsächlich die einzige Rettung für mich war. Und das hab ich ehrlich gesagt überhaupt nicht kommen sehen 🙂‍↔️

Ida, die süße Maus, ist auf ihrer Station 22 sehr beliebt. Doch nach und nach verschwinden Patienten – und Ida merkt irgendwann so: „Huch, mein Bewusstsein ist wieder ein bisschen da.“😯
Der liebe Thomas therapiert sie, und dabei enthüllen sich Schritt für Schritt immer mehr Grausamkeiten.😲

Die Idee an sich fand ich eigentlich richtig interessant, aber der Schreibstil war mir diesmal leider zu wirr und chaotisch. 😐
Grusel oder Spannung hat sich bei mir kaum aufgebaut.🥱

Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass es einigen gefallen könnte – man muss nur wirklich aufmerksam bei der Story bleiben.

✨ Das Cover gefällt mir dafür richtig gut. 🐰
Rating:2

Mood inspired by the book 🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral reinterpretation ✨ Huch… ich hatte irgendwie viel zu viel Hoffnung in diese Geschichte gesteckt. 😅 Deswegen gibt’s von mir liebevolle 2 Sternchen weil das Ende tatsächlich die einzige Rettung für mich war. Und das hab ich ehrlich gesagt überhaupt nicht kommen sehen 🙂‍↔️ Ida, die süße Maus, ist auf ihrer Station 22 sehr beliebt. Doch nach und nach verschwinden Patienten – und Ida merkt irgendwann so: „Huch, mein Bewusstsein ist wieder ein bisschen da.“😯 Der liebe Thomas therapiert sie, und dabei enthüllen sich Schritt für Schritt immer mehr Grausamkeiten.😲 Die Idee an sich fand ich eigentlich richtig interessant, aber der Schreibstil war mir diesmal leider zu wirr und chaotisch. 😐 Grusel oder Spannung hat sich bei mir kaum aufgebaut.🥱 Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass es einigen gefallen könnte – man muss nur wirklich aufmerksam bei der Story bleiben. ✨ Das Cover gefällt mir dafür richtig gut. 🐰

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
3. Feb.
Rating:3

„Station 22. Wo bist du sicher?“ von Anne Elvedal, gelesen von Sarah Dorsel. Der Klappentext klingt erstmal spannend. Irgendwie empfand ich es aber größtenteils eher als anstrengend und teils als langweilig. Von mir gibt es leider keine Empfehlung, aber zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden. Danke an NetGalley Deutschland und an @HörbuchHamburg für das Rezensionsexemplar.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
2. Feb.
Rating:3

Gut für zwischendurch

Ich habe etwa bis zur Hälfte gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzukommen. Insgesamt war es okay, aber nicht bahnbrechend. Vieles ist vorhersehbar, und stellenweise empfand ich es als unnötig in die Länge gezogen. Und doch möchte man die Geschichte weiter hören & dem roten Faden weiter folgen.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
30. Jan.
Das war anstrengend…
Rating:0.5

Das war anstrengend…

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll…! Ich habe das Buch auf TikTok gesehen und habe es mir dann geholt, weil ich fast nur positives gelesen bzw gesehen habe. Jetzt frag ich mich, ob ich was anderes gelesen habe als der Rest oder ob die Empfindung wirklich so unterschiedlich sind. Als erstes empfand ich den Schreibstil als wirklich anstrengend. Er war irgendwie abgehackt. Zu Beginn war die Story erstmal interessant, aber das lies schnell nach und sie war einfach nur verwirrend. Es waren viele nicht nachvollziehbare Sprünge da. Es war einfach nicht meins. Von mir gibt es eigentlich nur die Empfehlung - lasst die Finger von. Nehmt ein anderes Buch.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
27. Jan.
Rating:0.5

Verschenktes Geld

Das Buch klang vielversprechend. Habe den Prolog gelesen und fand ihn vom Schreibstil her schon gar nicht meines. Bisschen rumgeblättert - der Schreibstil, der so fürchterlich ist, zieht sich durchs ganze Buch. Danach Bewertungen gelesen und dann beschlossen, direkt abzubrechen.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
25. Jan.
Rating:3.5

Ich bin zwiegespalten

Auf der einen Seite habe ich einen Thriller wie diesen noch nie gelesen. Ida ist meiner Meinung nach ein echt starker Hauptcharakter und ich hab's geliebt ihren Charakter und auch dessen Abgründe nach und nach zu entdecken. Das Ende war für mich auch absolut passend und klasse umgesetzt. Aber... Zwischendrin war es ein wenig zäh.. Action und so wirklich Handlung waren meiner Meinung nach nicht so wirklich vorhanden, es wäre cool gewesen vielleicht das Ende ein bisschen vorzuziehen und davon mehr zu erleben. Weil der Teil war wirklich heftig aber mega umgesetzt!

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
17. Jan.
Rating:5

Station 22 hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Es ist kein Buch, das man nebenbei liest. Es zieht einen hinein und lässt einen so schnell nicht wieder los. Einige Passagen haben mich tief berührt, andere haben ein starkes Unbehagen ausgelöst, was ich an Thrillern sehr schätze. Besonders beeindruckt hat mich der Schreibstil: sehr reduziert, fragmentarisch und fast kühl, dabei unglaublich intensiv. Es wird wenig erklärt, vieles bleibt zwischen den Zeilen und genau das macht die Wirkung so stark. Die Sprache fühlt sich roh und direkt an, eher wie ein innerer Zustand als wie klassisches Erzählen. Ein außergewöhnlich intensives Buch, das lange nachhallt. Absolute Empfehlung für alle, die Thriller mögen, die emotional fordern und unter die Haut gehen. TW (weil ich es hier doch wichtig finde): Dieses Buch kann belastend sein. Enthält Darstellungen von psychischer und emotionaler Gewalt, Manipulation, Machtmissbrauch, emotionaler Abhängigkeit, Kontrollverlust sowie Tierleid.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
11. Jan.
Rating:3.5

Verwirrender Nervenkitzel - NICHTS für SCHWACHE NERVEN!!!

Zu allererst muss ich sagen, dass der Einstieg in das Buch mehr als holprig gelaufen ist. Ich musste mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen, dieser ist sehr kurz und knapp gehalten, was über das gesamte Buch für eine schnelle Szenengeschwindigkeit sorgt, die meiner Verwirrung leider nicht zugunsten kam. Immer wieder gibt es im Buch ganz verworrene Einschübe, die keinen richtigen Zusammenhang zur Gesamtgeschichte haben oder sich endlos wiederholen, bis sie einem zumHals raushängen. Die Psyche der Protagonistin wird mir hier etwas zu übertrieben dargestellt, was mich von der Handlung eher distanziert hat. Die Situationen, welche im Buch behandelt werden, sind nicht ohne. Ich lese gerne Thriller/ Psychothriller, aber sobald es um jüngere Opfer geht, muss ich doch selbst schlucken. Hier sollte bitter jeder überlegen, ob er oder sie dem gewachsen ist. Der primäre Handlungsort in Form einer psychiatrischen Station eines Krankenhauses finde ich an sich sehr interessant gewählt, habe mir hier aber gerade in Bezug auf den Klappentext mehr erhofft. Ich verstehe das Ende, dieses hat mich auch wirklich sehr überraschen können und ich bin bekanntlich großer Fan von solchen Twists, aber in meinem Kopf sind noch biel zu viele Fragezeichen offen geblieben, auf die ich vermutlich niemals irgendwelche Antworten kriegen werde. Alles in allem ein eher verwirrendes Buch mit gewöhnungsbedürftigem Schreibstil und unzulässiger Erzählerin, die mehr Fragen sät als beantwortet.

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Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
10. Jan.
Rating:1.5

Unlogischer Aufbau des Inhaltes

Ich kam überhaupt nicht in das Geschehen des Buches rein. Wer ist "ich" und warum kümmert sich eine Krankenschwester um eine ehemalige Patientin? Die Protagonisten sind mir unklar und der Handlungsaufbau einfach verwirrend bus unlogisch. Ich hatte auch keine Ausdauer und Geduld das Buch weiter zu lesen. Schade, der Klappentext ist gut und ich hatte mich auf das Buch gefreut.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
2. Jan.
Rating:4

Ein Thriller der besonderen Art…

Der Schreibstil war für mich anfangs wirklich gewöhnungsbedürftig. Es war schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Auch die ganzen Norwegischen Namen, Orte ect, waren für mich schwer zu lesen, doch nach und nach hab ich mich an den wirklich besonderen Schreibstil gewöhnt und dann hat mich auch zunehmend interessiert wie es weiter geht. Das Buch enthält viele Themen, die emotional sehr belastend sein können. Es werden zahlreiche sensible Inhalte angesprochen und man sollte sich vorher überlegen ob man damit zurecht kommt. Ich kann die durchwachsenen Kritiken zu diesem Buch jetzt nachvollziehen. Ist definitiv nicht jedermanns Fall. „Station 22" ist ein sehr intensiver Thriller, mit großem psychologischen Anteil, der mir wirklich unter die Haut gegangen ist. Genau das Richtige für alle, die psychologische Spannung lieben und bereit sind für ein teilweise verstörendes Leseerlebnis… Für mich eine klare Empfehlung! Das war wirklich mal etwas ganz andres…

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
17. Dez.
Rating:4

Sehr guter Thriller

Nachdem ich Anfangs Probleme hatte mit dem Schreibstil und ich etwas gebraucht habe mich daran zu gewöhnen, hat mich das Buch positiv Überrascht. Eine Psychatrie Krankenschwester, mit einem eigenem Trauma macht sich auf die Suche nach einer vermissten Patientien und wird dabei immer mehr in ihre eigenen Abgründe der Vergangenheit gezogen. Ein richtig gutes Buch mit, für mich, überraschenden Ende.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
15. Dez.
Rating:2

Naja, eher nein

Wo soll ich anfange: Ich fand das Bauch anfangs müßig zu lesen, der Schreibstil entsprach auch nicht so meine. Ab S. 50/60 wurde es langsam besser und ich kam gut rein um Mitte des Buches wieder ein richtiges Tief zu bekommen. Ich fand es sehr verwirrend zu verfolgen, in welcher Perspektive zu welcher Zeit an welchem Ort sich die Geschichte gerade abspielt. Das finde ich ist der Autorin leider nicht gut gelungen. Das Ende naja, irgendwie vorhersehbar. ‼️ Achtung: mögliche Spoiler Was mir besonders negativ aufgefallen, dass das Buch nicht mit Triggerwarnings ausgestattet ist, insbesondere was den Kindesmissbrauch angeht. Meiner Meinung nach also eher ein Buch, was man sich sparen kann … Schade

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9. Dez.
Rating:3

Zäh wie Honig und ein Ende was kein Ende ist.

Das Buch begann ziemlich zäh, sodass es mir anfangs schwerfiel, wirklich hineinzufinden. Doch nach und nach wurde die Handlung spannender und nahm deutlich an Fahrt auf. Eine Zeit lang war ich richtig gefesselt. Gegen Ende jedoch kippte das Ganze: Die Ereignisse überschlagen sich, alles passiert Schlag auf Schlag – fast schon chaotisch. Statt Klarheit blieb bei mir eher Verwirrung zurück. Und die letztendliche Lösung … nun ja. Sie wirkte auf mich wenig überzeugend und ließ mich unzufrieden zurück.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
5. Dez.
Rating:0.5

Was für ein furchtbares Buch. Nicht nur, dass die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite irreführend ist und nur zum Teil mit der tatsächlichen Story übereinstimmt...der gesamte Schreibstil war m. M. n. einfach nur schlecht. Den roten Faden habe ich des öfteren verloren. Ich weiß nicht, warum ich das Buch überhaupt zuende gelesen habe, aber letztlich habe ich nicht ohne Grund so lange dafür gebraucht. Den halben Stern gibt es nur für das ansprechende Äußere. 🙄

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra
29. Nov.
Rating:2

Die Idee der Geschichte ist richtig gut, nur leider die Umsetzung nicht. Es gibt es sehr starke Hautfigur, aber ich konnte bis zum Ende nicht richtig entziffern, wer sie wirklich ist. Es war leider ein kleiner Kampf das Buch zu lesen. Man merkt sehr, das die Autorin vorher nur Kinderbücher geschrieben hat. Es fehlt die Spannung, der Nerven Kitzel und die Brutalität für einen richtigen Thriller.

Station 22. Wo bist du sicher?
Station 22. Wo bist du sicher?by Anne ElvedalUllstein extra