Auch der letzte Band war wieder sehr interessant und informativ. Schade, dass diese Reihe nun zuende ist.
Das war eine tolle Serie! Hat mich total gut unterhalten! Klare Leseempfehlung von mir 👍
Ein Vierteiler zum entspannten lesen. Auch der letzte Teil hat mir gut gefallen.
Super vierter Teil
Ich mag die Reihe mittlerweile sehr gern lesen und freue mich über weiter Teile 😜
Leider ist es schon längere Zeit her, dass ich die letzten Bände gelesen habe. Ich hatte nicht mehr alles im Kopf, aber so nach und nach sind meine Erinnerungen daran wieder aufgetaucht. Es ist ein gelungener Abschluss der Reihe um die Hafenärztin, der keine Fragen offen lässt. Dieser Fall war auch wieder sehr interessant und spannend. Die verschiedenen Handlungsstränge kamen zu einem runden Ende. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für die ganze Reihe.
Eigentlich dachte ich eigentlich schon nach dem dritten Band, dass die Reihe abgeschlossen wäre. Der vierte hat mich nicht ganz so gefesselt wie die vorhergehenden, rundet die Geschichte aber nach einem rasanten Showdown gelungen ab.

Super spannender Abschluss dieser Reihe sehr empfehlenswert
Nachdem der dritte an die beiden ersten nicht ran kam, war der vierte wieder so spannend wie der erste Teil. Der vierte Teil beginnt ein paar Wochen nach dem dritten Teil. Dennoch kommt man sehr gut in die Geschichte. Schon ziemlich von Beginn an kommt Spannung auf und man möchte das Buch nicht aus der Hand legen. Besonders gespannt war ich, wie sich die ganzen Stränge am Ende auflösen. Vermutungen habe ich so einige aufgestellt und bei einigen lag ich tatsächlich auch richtig 😁 Einzig zwei Punkte hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht. - ACHTUNG SPOILER - Gerade die Geschichte um Bertholds Frau fand ich fiel zu schnell abgehandelt. Und auch der Strang mit Klaus war mir tatsächlich etwas zu unspektakulär 🙈😅 Eine super spannende Reihe! Die Mischung aus Krimi und historischem Roman war perfekt. Absolut empfehlenswert 👍
Auch der letzte Band der Reihe führt uns in das Hamburg um die Jahrhundertwende. Die Figuren sind bereits aus den ersten drei Büchern bekannt, dadurch kann die Geschichte wieder direkt starten. Es ist eher ein Gesellschaftsroman, der an einer Krimistory aufgehängt ist, aber da die Zeit sehr spannend ist und die Charaktere sehr unterschiedlich, kommt keine Langeweile auf. Das letzte Kapitel, das alles nochmal abrunden soll, wäre nicht nötig gewesen, es wirkt etwas „überhastet“ und als wollte die Autorin alles noch zu einem runden Ende bringen. Insgesamt ein schöner Abschluss der Reihe, ich habe viel über Hamburg und seine Geschichte gelernt!
Auch Teil 4 hat mir sehr gut gefallen. Dieses Mal waren die drei verschiedenen Lebenswege von Anne, Helene und Berthold sehr spürbar. Gerade am Anfang hat man ihre Unterschiede deutlich gespürt. Ob es wieder zu einem gemeinsamen Lebensfaden kommt, müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Es gibt zwischendurch immer kleine Zusammenfassungen, wenn die Charaktere ins Geschehen eingreifen. Ich fand es teilweise etwas störend, weil ich ja alles noch ganz genau wusste. Mir kam es dann immer, unnötig in die Länge gezogen vor. Aber das ist Ansichtssache. Insgesamt war es jedoch wieder sehr interessant und spannend, da es einige neue Entwicklungen gab. Die drei haben privat einiges durchzustehen. Das ging mitunter ganz schön unter die Haut. Viele lose Fäden werden geschlossen, allerdings nicht alle. Somit bleibt zu hoffen, dass noch ein weiterer Teil kommt. Vielleicht mit einem Zeitsprung. Man kann es aber durchaus auch als Abschluss betrachten.

Der perfekte Abschluss der Reihe!
Eine spannende Reihe findet nun ihren perfekten Abschluss! Hamburg, 1911: Die Ärztin Anne van der Zwaan findet unverhofft eine Tote, die im Stehen an ihrer eigenen Wohnungstür verstorben ist. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass sie zwar seit langer Zeit große Mengen an Alkohol getrunken hat, aber ihr Todesurteil war das Heroin, das sie durch die Nase konsumiert hat. Diese Art der Berauschung ist neu in der Hafenstadt, denn bisher wird das Medikament Heroin in Tablettenform eingenommen und wirkt sehr gut gegen Husten und andere Erkrankungen dieser Art, nicht aber als Droge. Dem Pathologen sind auch noch weitere Frauen bekannt, die so unverschuldet in den Tod gefunden haben, drei von ihnen hatten auch das gleiche Papierbriefchen in der Tasche wie das letzte Opfer. Anne weiß, dass sie dem weiter auf die Spur gehen möchte. Allerdings lastet auch die nahende Gerichtsverhandlung auf ihr, wo sie als Kronzeugin gehen ihren Vater Roger van der Zwaan aussagen muss. Dieser scheint aber immer noch sehr siegessicher, was Anne einerseits traurig macht, ihr aber auch zeigt, wie niederträchtig und geldbesessen ist Vater eigentlich ist. Unterstützung in ihren Ermittlungen rund um die Heroinbriefchen findet sie auch wieder in Kommissar Berthold Rheydt, der den Kriminellen und ihren Handlangern endlich den Garaus machen möchte. Aber auch Helene Curtius, die Verlobte von Kommissar Rheydt und gute Freundin von Anne, möchte den Menschen helfen. Auf einer Reise nach Berlin hat sich ihre Überzeugung verfestigt, dass eine kranke Seele geheilt werden kann, wenn man ihr richtig hilft. Henrike Engel hat diesen letzten Band der Reihe rund um die Hafenärztin etwas anders gestaltet. Denn hier steht kein Mordfall im Mittelpunkt, bei dessen Ermittlungen Anne, Helene oder andere Personen in Gefahr geraten, sondern die Heroinverteilung und die Anwendung dieses vermeintlich harmlosen Medikaments. Dennoch ist die Handlung durchgehend spannend, hat keine Längen und verliert sich auch nicht in unwesentlichen Details. In diesem Teil der Reihe werden so einige Ereignisse aus den vorangegangenen Bänden aufgearbeitet, was zeigt, wie eng alles zusammenhängt. Somit eignen sich die Bücher auch nicht unbedingt dazu, einzeln gelesen zu werden. Ich habe jeden der vier Bände voller Begeisterung gelesen. Anne ist eine unheimlich starke und mutige Frau, die sich weder von bösen Machenschaften, Gefahren oder gesellschaftlichen Konventionen aufhalten lässt. Sie weiß, was richtig ist und verfolgt ihre Ziele. Immer an ihrer Seite hat sie dabei die Polizisten rund um Kommissar Rheydt und ihre Freundin Helene Curtius. Auch sie sind mir ans Herz gewachsen und ich bin nun etwas traurig, dass es keine weiteren Teile der Hafenärztin mehr geben soll... Eine wirklich starke Reihe, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann!
Sehr gelungener Abschluss 👍
Anne, Helene und Berthold geraten erneut in ein Abenteuer. Jeder auf seine Art, und doch miteinander verbunden. Das liebe ich so sehr. Mit jedem Kapitel wechselt man den Charakter, wodurch es nie langweilig wird. Helene sieht ihren Bruder endlich wieder. Anfangs konnte ich mit Klaus nicht viel anfangen, später jedoch wurde er mir sympathisch. Berthold macht eine Reise in seine Vergangenheit um herauszufinden, was mit seiner Familie geschehen ist. Und Anne muss sich mit ihrer Familie herumschlagen.. Ich will nicht zu viel verraten, aber es war wieder sehr schön, ins Jahr 1911 zu den dreien zu gehen. Auch wenn es mich anfangs nicht 100% gefesselt hat, kam ich schnell rein. Es ist auch sehr vorteilhaft, dass zwischendurch etwas aus den vorangegangenen Büchern erwähnt wird, was man vielleicht nicht mehr auf dem Schirm hatte und für die aktuellen Geschehnisse wichtig ist. Natürlich hoffe ich auf einen weiteren Teil, doch mein Gefühl sagt mir, dass die Geschichte mit dem Band abgeschlossen ist. 😔

Ich habe gerade 'Die Hafenärtin - Ein Leben für die Hoffnung der Menschen' von Henrike Engel beendet und bin rundum zufrieden. Auch der vierte Teil der Roman Reihe rund um Frau Dr. Anne van der Zwaan und Helene Curtius ist unterhaltsam, etwas spannend und lässt sich gut lesen. Ich hatten den vierten Band gar nicht so auf dem Schirm gehabt und befürchtet das eigentlich schon alles auserzählt ist, aber nein...auch der Teil war wirklich nett. Auch dieses Mal kommt Anne einer düsteren Machenschaft auf die Schliche und versucht alles ihren Schützlinge, den armen der Armen, zu helfen. Helene und Berthold sind sehr glücklich miteinander, aber etwas steht ihrem absoluten Glück noch im Wege und in Helene kommen leichte Zweifel auf. Sie hat eine interessante Bildungsreise unternommen und möchte nun in die Psychologie eintauchen. Ungewöhnlich zu dieser Zeit, gerade für eine Frau. Wir lernen Helenes Bruder Klaus endlich kennen und der hat mir sehr gut gefallen...Trotz seiner schweren Zeit. Alles in allem läuft es nach dem bekannten Schema der Hafenärztin Reihe ab, aber da man alle Bekannten aus den Büchern zuvor wieder trifft und der Kriminalfall rund um das Thema Heroin auch mega interessant ist, wird es nicht langweilig. Man kann diesen Band sicherlich auch einzeln lesen, aber ich empfehle die ganze Reihe. Schon allein wegen den ganzen Personen, ihren Beziehungen zueinander und den Vorgeschichten. Eine guter vierter Teil einer unterhaltsamen Roman Reihe.
4. Teil der Reihe und ebenso grandios wie seine Vorgänger. Eine absolut lesenswerte Reihe rund um die Hafenärztin 🥰....verdiente 5 Sterne
Es ist so schade, dass diese tolle Serie nun (vermutlich) ihr Ende gefunden hat. Alle losen Stränge wurden perfekt verwoben und zu einem gekonnten Ende geführt. Wie immer schildert die Autorin das Leben der Hafenärztin und ihrer Freunde spannend und sehr bildhaft. Die Sorecherin unterstreicht dies perfekt.
Es geht spannend in die 4. Runde Worum geht’s? Hamburg 1911: Immer mehr Süchtige sind unterwegs und es tauchen braune Tütchen mit Heroin auf. Wo kommen diese her? Anne van der Zvaans Freundin Ju gerät den Triaden in die Quere und Berthold Rheydt wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Meine Meinung: Henrike Engel schreibt mit „Die Hafenärztin – Ein Leben für die Hoffnung der Menschen“ den 4. Band ihrer historischen Romanserie um die Hafenärztin Anne van der Zvaan. Wie auch die Vorgängerbände, habe ich dieses Buch verschlungen. Zu deutlich kann ich beim Lesen die Szenen vor mir sehen, den Hafen, das Grüne Haus, die Wohnhäuser von Helene und Paulina. Der Schreibstil von Frau Engel ist wirklich genial, atmosphärisch, lebendig und fesselnd. In diesem Band machen unsere Protagonisten alle große Veränderungen bzw. Schritte im Leben durch. Berthold muss sich seiner Vergangenheit stellen, Anne ebenso. Zudem muss sie sich mit ihrer Familie auseinandersetzen. Helenes Bruder Klaus ist aus Übersee zurück und Helene muss sich entscheiden, wie ihre weitere Zukunft aussehen soll. Sind Ehe und Studium/Beruf für eine Frau in dieser Zeit miteinander vereinbar? Ein wirklich spannender Band, in dem es überall rasant zugeht. Zudem erleben wir, wie es immer mehr Heroinsüchtige gibt. Heroin, das zunächst noch als heilende Medizin angesehen wurde und nun mehr und mehr in Verruf gerät. Spannend finde ich auch die Einblicke in die damalige Rechtsmedizin und Kriminaltechnologie. Unglaublich, mit wie wenig Möglichkeiten so viel herausgefunden werden konnte. Und wir haben mehrere rasante Fälle – Franz Hopp, der es immer noch auf Helene abgesehen hat, mehrere Morde und Jagd auf mögliche Zeugen, es ist vielleicht der spannendste Band überhaupt. Auch in den anderen ging es hoch her, aber besonders die Szene in der Fischhalle war mega mitreißend, ebenso, wie die Szene auf der Dschunke in der Mitte des Buches. Hier war wirklich Atem anhalten angesagt! Und ganz am Ende gab es für fast alle ein Happy End mit einem kurzen Ausblick in das weitere mögliche Leben unserer Protagonisten. Aber: War das wirklich der letzte Band? Ich habe so etwas munkeln hören, aber ich hoffe doch nicht, denn zu gerne würde ich noch viel mehr von Anne, Helene, Berthold, dem Journalisten Max und all den anderen lesen. Ich war hier immer mittendrin statt nur eine Lesende und kann diese Serie allen empfehlen, die auf der Suche nach spannenden historischen Romanen sind. Fazit: Auch im 4. Band der historischen Romanserie um „Die Hafenärztin – Ein Leben für die Hoffnung der Menschen“ zeichnet Henrike Engel wieder ein einmaliges Bild der damaligen Zeit. Wir begleiten Anne, Helene und Berthold auf ihren Fällen, die spannend und rasant sind. Zudem erleben wir mit, wie sie sich in großen Schritten weiterentwickeln, was mir total gut gefällt, da mir alle von Anfang an sympathisch waren. Es ist historisch interessant und kriminalistisch spannend. Wir haben mehrere Gänsehaut-Szenen und einen genialen Showdown in der Fischhalle sowie einen Ausblick in die nähere Zukunft. Kurz: Das Buch ist, wie auch seine Vorgängerbände, einfach nur genial! 5 Sterne und ich hoffe sehr, dass dies nicht der letzte Teil war!
Auch Band 5 hat mich total gut unterhalten. Ich habe die Charaktere sehr lieb gewonnen und fand den Kriminalfall total spannend

Folge der Spur des Geldes! Anne steht kurz vor der Aussage im Prozess gegen ihren Vater, als eine von ihr betreute Frauen an einer Überdosis Heroin stirbt. Sie wundert sich, woher diese den Stoff hatte, leisten konnte sie ihn sich definitiv nicht. Bei der Obduktion erfährt Anne, dass das bereits die 5. Drogentote ist, die das Heroin nie selber hätte bezahlen können. Also beginnt sie nachzuforschen, woher die Frauen es bekommen, und hat bald einen schrecklichen Verdacht … Ihre Freundin Helene ist zwischen den Wünschen Psychologie zu studieren und endlich Kommissar Berthold Rheydt zu heiraten hin- und hergerissen. Sie weiß, dass Berthold ihr alle Freiheiten lassen würde, aber da er beruflich an Hamburg gebunden ist, würde ihr Studium eine räumlich und zeitliche Trennung bedeuten. Außerdem sorgt sie sich um ihren alkohol- und drogenabhängigen Bruder Klaus, den ihre Mutter aus Kuba zurückgeholt hat. Auch Berthold und sein Team sind auf der Suche nach der Herkunft des Heroins, das die Stadt gerade zu überschwemmen scheint. Leitet Annes Vater seine Geschäfte etwa aus dem Gefängnis heraus weiter oder stecken die chinesischen Triaden dahinter? Zudem fiebert er der Hochzeit mit Helene entgegen, als er plötzlich seine verstorbene Frau sieht – aber nicht mehr wie bisher nur im Traum, sondern leibhaftig. Als er Helene davon erzählt, verlangt diese, dass er das Problem klären muss, bevor sie ihn heiratet. „Die Hafenärztin. Ein Leben für die Hoffnung der Menschen“ scheint der letzte Teil der Reihe zu sein, da sämtlich offene Fäden verknüpft und Handlungsstränge geschlossen werden. „Wie konnte es sein, dass eine einzige Person mit allen spektakulären Mordfällen der Stadt in Verbindung stand, ja, dass diese überhaupt erst auftauchten, seit sie in die Hansestadt gekommen war?“ (S. 35) Anne hatte gedacht, sich endlich von ihrer Familie befreit zu haben, doch die Presse verdächtigt sie, in die Machenschaften ihres Vaters verwickelt gewesen zu sein oder zumindest Bescheid gewusst zu haben, schließlich hat er sie all die Jahre finanziert. Dabei hat sie das Geld stets in wohltätige Zwecke wie das „Grüne Haus“ gesteckt und will jetzt mit der Leiterin des Frauenhause eine Trinkerheilanstalt für Frauen von der Kirche übernehmen und völlig neue Behandlungsmethoden ausprobieren, als sie erneut ins Visier der Ermittler gerät. Zudem sucht sie verzweifelt nach ihrer verschwundenen Lebensgefährtin Ju, mit der sie endlich ihr privates, wenn auch verbotenes Glück gefunden hat. Ju musste regelmäßig einen chinesischen Mädchenhändler mit Essen aus ihrer Garküche beliefern und ist In diesem Band dreht sich alles um Heroin und das Geld, das sich damit verdienen lässt. Henrike Engel erzählt, wie es in der Kaiserzeit als Heilmittel gegen nahezu alles verwendet wurde, auch gegen die Alkoholsucht, weil es die Trinker vom Saufen abhält – dass damit nur eine Sucht gegen eine andere ausgetauscht wird, begreifen die Verantwortlichen zu spät. Seht interessant fand ich auch wieder die Schilderung der verschiedenen Lebens-arten und -umstände der Protagonisten. Anne wohnt relativ offen mit einer Frau zusammen, während Johannes und Meinhard ihre Beziehung weiter verbergen müssen. Und während Paulina in einer arrangierten und gewalttätigen Ehe gefangen ist, um sich und ihren Eltern den Lebensstandard zu erhalten und den Schein zu wahren, kann sich Helene relativ frei entfalten, ihren Mann selber aussuchen oder sogar studieren – nur beides wird wohl nicht gehen, aber zumindest hat sie überhaupt eine Wahl. Henrike Engel schreibt sehr atmosphärisch und unterhaltsam, allerdings ist mir diesmal bei der Mischung aus Krimi, Roman und historisch aktuellen Themen der Krimi etwas zu kurz gekommen und es wurde zu viel aus den vorherigen Bänden wiederholt.
Mega, ich bin so begeistert. Das Buch hat mich wieder bestens unterhalten. Ich konnte ganz tief abtauchen und war in dieser total gefangen. Fesselnde Unterhaltung - Pur.

Eine tolle Mischung aus Krimi und historischem Roman mit einem interessanten Setting und sympathischen Protagonisten
Die Hafenärztin Ein Leben für die Hoffnung der Menschen von Henrike Engel ist der vierte Band ihrer Hafenärztin Reihe. Ich habe die komplette Reihe gelesen und bin recht zufrieden mit den Büchern. Alle Bücher sind in sich abgeschlossen und behandeln einen anderen Fall und doch bauen sie auch aufeinander auf. Daher würde ich schon empfehlen die Reihe zu lesen, aber es lässt sich auch gut als Einzelband lesen. Ich bin wieder gerne nach Hamburg in das Jahr 1912 mit der Autorin gereist und habe wieder einige Abenteuer erlebt. Das Buch handelt auf drei Handlungssträngen die aber alle miteinander verknüpft sind. So haben wir auf der einen Seite Dr Anne van der Zwaan, dann den Polizisten Berthold Rheydt und seine Verlobte Helene Curtius. Anne arbeitet im Hafenviertel und setzt sich vor allem für die Frauen ein. Dabei hat sie immer mehr mit Süchtigen zu tun und damit, dass das Medikament Heroin falsch eingenommen wird und bei einigen zu einem vorzeitigen tot führte. Berthold Rheydt muss sich um mehrere Dinge gleichzeitig kümmern. Zum einen wurden mehrere Kilo Heroin gestohlen, dann gibt es einen Mord der auf die Triaden hindeutet oder steckt vielleicht der Drogenhandel dahinter? Zudem glaubt er seine tote Frau könnte doch noch leben. Helene indes hat sich zum Ziel gesetzt Psychologie zu studieren. Das Buch fängt sehr spannend und vielversprechend an. Es hat sich auch wieder sehr leicht und schnell lesen lassen. Frau Engel schafft es das damalige Hamburg, die tragischen Lebensumstände usw gut einzufangen. Auch sind die Personen sehr lebendig und authentisch dargestellt. Man kann sich in jeden gut hineinversetzen. Allerdings wird das Buch ab ca der Hälfte etwas langatmig und nichtssagend. Man scheint sich im Kreis zu drehen und eigentlich weiß der Leser im Prinzip worauf alles hinaus läuft. Am Ende wird es dann plötzlich sehr hektisch und es passiert viel auf einmal und zack der Fall und alles andere ist geklärt und fertig. Der Epilog ist mir etwas zu sehr Friede Freude Eierkuchen alles ist schön und gut. Aber zum gesamt Bild des Buches passt es ganz gut. Trotz der von mir empfunden Schwächen, die das Buch hat konnte ich es gut lesen. Es ist eine tolle Mischung aus Krimi und historischen Roman. Es hat ein interessantes Setting und sympathische Protagonisten.
Ein historischer Roman mit Krimianteil
Mir hat die Reihe sehr, sehr gut gefallen. Vielleicht gibt es noch einen fünften Teil. Ich bin auf weitere Bücher von der Autorin gespannt. 🥰♥️




















