„Einmal eine Mum, immer eine Mum.“ ❤️
„Nobody‘s perfect. Selbst Affen fallen von den Bäumen.“
Grace Adams nimmt uns mit auf den Weg zu ihrer Tochter, der sie am 16. Geburtstag eine Torte bringen möchte.
Diese Strecke ist gepflastert von Herausforderungen und Erinnerungen an ihr Leben, die in 2 weiteren Handlungssträngen erzählt werden.
Zunächst hatte ich den Eindruck, dass Grace dauernd mit allem einfach nur überfordert ist und keine rationalen Entscheidungen treffen kann. In Wahrheit hat sie unheimlich viel erlebt, eine Mischung aus Schicksal und Alltag. Sie kämpft um ihre Tochter, ihr Leben und um sich selbst.
Ich habe beim Lesen dieses Buches gelacht und geweint. Es ist am Ende die Geschichte über die endlose Liebe einer Mutter.
Grace lernt Ben bei einem Linguistenwettbewerb kennen, sie finden sich sympathisch und anziehend und landen schließlich im Bett. Fünf Monate später stellt Grace fest, dass sie schwanger ist und meldet sich bei Ben. Die beiden heiraten und sind eine relativ glückliche Familie. Ihre Tochter Lotte ist als kleines Kind ein Sonnenschein, aber als Teenie testet sie vollends ihre Grenzen aus. Damit kommt Grace schlecht klar, und das behütete Familiendrama macht es nicht leichter.
Auf dem Klappentext wird das Buch als komisch, witzig, alltäglich und wunderbar wahnsinnig beschrieben. Dem kann ich nicht zustimmen. Tragisch und warmherzig trifft es ganz gut. Eine starke Frau kämpft mit Verlusten; am stärksten mit dem ihrer selbst.
Wir haben hier ein farbenfrohes Cover und einen Klappentext, der das Buch als „komisch“ und „witzig“ beschreibt. „Grace Adams ist unglaublich...jetzt wird Grace sie daran erinnern“.
Ich hatte also ein ziemlich klares Bild im Kopf und lag zu 100 % daneben.
Grace ist Mitte 40, Ehefrau, Mutter und ziemlich am Ende ihrer Kräfte. Verluste in der Familie, im Job, eine bröckelnde Ehe, dazu Wechseljahre.
Das Ergebnis:
Kein humorvoller Blick aufs Leben sondern eher Dauerzustand kurz vorm Zusammenbruch.
Ich habe wirklich etwas Leichtes erwartet.
So eine Geschichte, die einem vielleicht zeigt: Ja, das Leben ist manchmal chaotisch, aber irgendwie wird’s schon.
Tja. Stattdessen hatte ich eher das Bedürfnis, ins Buch zu steigen, Grace an die Hand zu nehmen und vielleicht auch der Autorin kurz zu sagen: Alles gut, wir kriegen das wieder hin.
Das heißt nicht, dass das Buch schlecht ist.
Aber es ist eben etwas völlig anderes als das, was angekündigt wird.
Es ist intensiv, unruhig und stellenweise auch ziemlich anstrengend. Wenn man weiß, worauf man sich einlässt, kann man das durchaus lesen.
Aber eine Feel-Good-Story ist es ganz sicher nicht.
Und „unglaublich“? Ja...aber anders als gedacht.
Dieses Buch hat mich mit seinem fröhlich wirkenden Cover ein wenig in die Irre geführt. Tatsächlich gefiel mir die Komplexität der verschieden zeitlichen Etappen sehr gut, allerdings war die Stimmung des Buches weniger fröhlich, als ich angenommen hatte.
Das Buch hat mich sogar verunsichert in Bezug auf meinen Kinderwunsch. Denn Grace wird sehr menschlich, sehr roh dargestellt. Viele Situationen geben uns als Leserschaft die Möglichkeit in die Gedankenwelt von Grace und gleichzeitig vielen Eltern zu schauen. Ich fand das sehr beängstigend und doch bin ich am Ende zu dem Entschluss gekommen, dass das Buch genau das zeigen möchte: Eltern sein kann man nicht lernen, alle Eltern sind mal verunsichert, überfordert, ängstlich und machen Fehler. Aber das ist okay, niemand ist damit allein.
Gleichzeitig anstrengend und toll zu lesen. Die Sprache ist flüssig und ich bin schnell voran gekommen. Irgendwann wurden mir aber diese ganzen Schicksalsschläge zu viel. Menopause, Trennung, Verlust eines Kindes, Verlust des Jobs usw. Ein bisschen weniger Drama hätte es auch getan.
Wenn Titel und Inhalt nicht zusammenpassen - Alles andere als „unglaublich“
Im Buch geht es um das Leben von Grace Adams. Sie hat eigentlich mal alles richtig gemacht: Sie war sprachbegabt, charmant, hatte eine Familie, einen Job – das volle Paket. Doch an einem heißen Tag in London, irgendwo zwischen Stau, Hitzewallungen und dem Versuch, einen Geburtstagskuchen zu besorgen, bricht für sie alles zusammen. Ihre Ehe ist kaputt, das Verhältnis zu ihrer Tochter ist auf dem Tiefpunkt, und sie selbst? Steckt mitten in einer handfesten Lebenskrise .
Doch von alldem lässt sie sich nicht unterkriegen: Sie will ihre Tochter zurück. Auf dem Weg dorthin begegnet sie nicht nur alten Erinnerungen, sondern auch sich selbst – in all ihrer Wut, Traurigkeit, Stärke und Komik.
Die Grundidee des Buches - zum Aufbau- hat mir an sich gut gefallen : drei Zeitebenen laufen am Ende zusammen. Das Konzept ist stark, aber in der Umsetzung leider nicht ganz gelungen. Die wechselnden Zeitsprünge wirkten auf mich oft zu wirr und über weite Strecken plätschert die Handlung einfach vor sich hin. Spannung, Humor oder emotionale Highlights fehlten mir lange Zeit – ich habe mich oft gefragt, worauf das Buch eigentlich hinauswill und was genau Graces’ Problem ist. Erst spät – fast zu spät – wird die Geschichte wirklich interessant und bekommt durch die Rückblicke in die Vergangenheit endlich Tiefe und Dramatik.
Was mir besonders gefehlt hat, war der angekündigte Witz oder Charme – ich habe keinerlei Komik empfunden. Auch wenn das Ende etwas versöhnlicher war, blieb bei mir insgesamt ein enttäuschter Eindruck zurück. Titel, Cover und Klappentext haben mehr versprochen, als das Buch am Ende halten konnte. Für mich sind es deshalb 2,5 Sterne – und leider keine Leseempfehlung.
Das Buch liest sich super leicht und durch die 3 verschiedenen Zeitebenen, in denen die Geschichte erzählt wird, entsteht Spannung & Abwechslung. Allerdings wurde mir das Buch ab dem letzten Drittel zu dramatisch und überspitzt. Ich hätte es besser gefunden, wenn der große "Twist" früher thematisiert oder wenigstens angedeutet worden wäre - so gab es einen unnötigen Schockfaktor, den die Geschichte gar nicht brauchte.
Das Buch ist tiefgründiger und trauriger, als es erst den Anschein macht. Die Entscheidungen der Charaktere sind teils etwas fragwürdig und ich konnte die Gedankengänge dahinter nicht so ganz verstehen, aber ich glaube, dass das auch die Intention der Autorin war. Das Ende fand ich leider etwas zu überstürzt. Trotzdem auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man für sowas in der Stimmung ist. :)
Man sollte sich nicht von Titel und Cover leiten lassen. Passt für mich null zum Inhalt!
Das Buch an sich fand ich aber schon schön! Wie viele schon sagen, ein bisschen wirr geschrieben durch die vielen verschiedenen Rückblenden. Aber was da nach und nach aufgedeckt wurde in dieser Familiengeschichte war für mich sehr überraschend. Wichtige Themen wie Kindstod, Scheidung, Schüler-Lehrer-Verhältnis verbergen sich in diesem Buch. Grace wirkt etwas überzeichnet, dennoch sind ihre Gefühle schon auch nachvollziehbar.
Ich hab es gern gelesen!
„Grace erkennt die Ironie darin.
Sie spricht fünf Sprachen, und doch hatte sie das Vokabular nicht finden können, das das Leid ihres Herzens ausdrücken, das ihre Trauer überwinden konnte.“
„Es kommt ihm unmöglich vor, dass das hier ihr gemeinsames Kind ist, dass sie es gemacht haben. Es ist wie ein Zaubertrick, und in alldem liegt so viel Ungewissheit.“
.. Menopause, am Ende ihrer Ehe, eine rebellische 16 Jährige Tochter und ein Nevenzusammenbruch. Sie wollte ihrer Tochter doch nur eine Torte zur Geburtstagsparty bringen…
Trotz das es mich ja nicht betrifft und ich vieles davon nicht nachempfinden kann, hat das Buch mich schon sehr bewegt. Am Ende des Tages bin ich eben auch eine Frau und weiß was das Leben und die Hormone bei uns im Kopf (tagtäglich) anstellen. Die Autorin hat die Geschichte gut verpackt und wirklich berührend geschrieben.
Mir hat’s gefallen, dennoch nur 3,5-4 Sterne, hatte doch mit etwas mehr Witz gerechnet ☺️
☄️Wenn es nicht läuft, dann richtig.
Grace’ Mann Ben ist ausgezogen, die Tochter Lotte später hinterher - zu deren 16. Geburtstag ist sie auch gar erst nicht eingeladen - und dann verliert sie auch noch nach 20 Jahren ihren Job.
Als sich dann an einem heißen Tag in der Apotheke auch noch eine Frau dicht an sie ran und dann sogar vordrängelt, rastet Grace aus.
Und alles fing vor vier Monaten damit an, dass Tochter Lotte plötzlich die Schule schwänzte und Grace in den Sozialen Medien bedenkliche Kommentare im Account ihrer Tochter fand.
☄️Die Haupthandlung, dass Grace an jenem heißen Sommertag in London ihr Auto einfach im Stau stehen lässt und zu Fuß zum Geburtstag ihrer Tochter unterwegs ist, um sich mit ihr zu versöhnen, tritt durch die vielen Rückblenden in den Hintergrund…aber mit diesen Rückblenden kommt eigentlich erst das ganze Elend zu Tage.
Wer aufgrund des bunten Covers einen amüsanten Frauenroman erwartet, sollte vorsichtig sein: hier werden einige Traumata und unverarbeitete Gefühle durchlebt: Depression, Tod, das Gefühl von Unzulänglichkeit, Überforderung, Wechseljahre, dazu Wut, Verzweiflung und rücksichtslose Mitmenschen…hier kommt alles zusammen.
Man fühlt sich am Ende selbst wie ein brodelnder Vulkan.
Sympathisch wurde mir die Protagonistin nicht wirklich, sie hat mich dagegen eher ziemlich unruhig und aufgewühlt zurück gelassen lassen.
☄️Im Ganzen für mich ein eher tragischer Roman; mir entzogen sich leider komplett die angekündigte Komik und der Witz und statt “wunderbar wahnsinnig” fällt mir dazu eher “Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs” ein.
Mich hat der Roman leider nicht überzeugt…oder er war einfach nicht mein Humor…
Lustige aber auch traurige und einfach lebensechte Geschichte die sich einfach real anfühlt beim Lesen 🥰
Ich mochte Grace, Ben und Lotte sehr und fande den Start mit Grace sehr toll. Das Chaos in ihr hat man direkt gemerkt und mit jedem Kapitel kam nur mehr und mehr Chaos dazu. Die Handlung über das ganze Buch hinweg war wirklich durchwachsen und ich hab oft mit Grace gezweifelt und hätte auch mit ihr weinen können. Was man alles so erfährt ist wahnsinnig traurig und man kann verstehen warum Grace so geworden ist wie sie ist. Das Ende hat mich sehr berührt 🥰
Eine Geschichte für die ganze Palette an Gefühlen 🥰
Anstrengend und verwirrend 🙄
Ich hatte was anderes erwartet.
Das erste Drittel des Buches fand ich super leider kamen dann fast nur noch negative Gefühle in der Geschichte vor.
Den Überblick über die Zeitlinie zu behalten empfand ich teilweise schwierig zumal auch im Jetzt fast nur über die Vergangenheit erzählt wird. Schade, war leider nicht so mein Ding🤷♀️
Okay aber… warum genau soll diese Frau jetzt unglaublich sein?
Puhhhh. Was. War. Das.
Das Positive vorab: ich wurde gut unterhalten und hatte irgendwie Lust, weiterzulesen.
Das Negative: LET‘S FETZ
- diese Protagonistin war ja mal DERMASSEN farblos. Da kam wirklich überhaupt nichts bei mir an. Ich kenne Grace Adams nach 400 Seiten immer noch nicht, und so wenig Charakter in einer einzig und allein charakter-orientierten Geschichte zu vermitteln, ist schon heftig.
- Das Verhältnis zwischen Mutter & Tochter. Wer sich so respektlos behandeln lässt, wie Grace von ihrer Tochter, geht mir irgendwie tierisch auf die Nerven. ‚Verständnis zeigen‘ hin oder her, ‚Verlustangst‘ hin oder her, so hat einfach niemand miteinander umzugehen.
- Wenn Boomer ein Buch über Teenager schreiben. Natürlich musste der Spruch fallen: „Grace konnte nicht verstehen, wieso ihre Tochter nie ans Handy ging, obwohl sie es doch IMMER in der Hand hat“. Außerdem tut ihre Tochter den ganzen Tag nichts, außer Tik Tok Tänze zu lernen. Nein. Einfach Nein.
- Diese unnötigen Szenen, in denen Grace innerhalb eines Tages jede stressige Situation aus dem Leben eines Menschen beschreibt. Ja, wir kennen sie leider alle, aber warum soll ich ein Buch lesen, indem sie noch einmal richtig schön beschrieben werden, ohne jeglichen Sinn??? Wenn sich jemand an der Kasse vordrängelt, ist das im realen Leben ätzend genug. Aber warum sollte ich es denn in einem Buch lesen wollen? Nee man. Lass mal.
- Und dann noch ihre Reaktionen auf besagte Situationen. Sie macht etwas Drastisches und fängt im nächsten Moment an zu zittern. Es ist einfach unauthentisch.
- Das Ende: Auf einmal ist alles Friede-Freude-Eierkuchen, alle Probleme haben sich netterweise in Luft aufgelöst.
Dieses Buch hat die Welt wirklich nicht gebraucht und Grace Adams IST NICHT UNGLAUBLICH.
2,5 ⭐️⭐️ für den Unterhaltungswert lol
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Ein sehr verwirrendes und anstrengendes Buch
Die Geschichte hat mich teilweise richtig genervt,vorallem dieses geswitche zwischen den Zeitlinien, selbst im Jetzt wurde in der Vergangenheit herumgewühlt.
Anfangs dachte ich was für eine durchgeknallte Mutter ,so verhält sich kein Mensch . Im Nachhinein denke ich etwas anders, möchte aber nicht spoilern
Das Cover fand ich jedenfalls ansprechender als den Inhalt ,wobei die Autorin schon sehr ausdrucksstark schreibt
Leider hat sich das Buch sehr gezogen und es war absolut keine Spannung da. Ich fand den Schreibstil wirklich sehr angenehm und Grace hätte wirklich viel Potenzial gehabt, aber ich war kurz vorm abbrechen. Ich kann leider nur zwei Sterne geben.
Grace ist auf dem Weg, eine Torte zum 16. Geburtstag ihrer Tochter abzuholen. Die lebt seit Kurzem bei ihrem Vater und will ihre Mutter eigentlich auch gar nicht sehen. Als Grace im Stau feststeckt, steigt sie kurzerhand aus dem Wagen und geht zu Fuß weiter …
Wem das bekannt vorkommt, der hat sicher mal den Film ‚Falling Down‘ mit Michael Douglas in der Hauptrolle gesehen. Anders als in diesem Klassiker aus dem Jahr 1993 ist Grace Weg zwar nicht mit Leichen gepflastert, aber in einer Tour de Force artet das Buch dann doch aus. Denn die Anzahl der Themen, die Fran Littlewood in ihrem Roman abarbeitet, während ihre Protagonistin ihr Leben Revue passieren lässt, ist enorm: ungewollte Schwangerschaft, geplatzte Karriereträume, Untreue, Menopause und noch einiges erschütterndes mehr, das ich hier nicht erwähne, um nicht zu spoilern.
Das ist, alles in allem, einfach zu viel. Dabei lässt sich das Buch mit seiner Grundidee erst mal ganz gut an und hätte die Autorin sich auf die gefrustete Grace, die auf der Schwelle zur Menopause steht und ihre Wut rauslässt beschränkt, wäre das Buch wahrscheinlich wirklich toll geworden. Aber so ist das alles einfach eins drüber, dazu noch der schnelle Schluss mit dem fast kitschigen Happy End, nun ja.
Trotzdem hat das Buch auch Stellen, die ich wirklich gemocht habe, wie das Kennenlernen von Grace und Ben oder auch die Thematik, wie leicht man als Frau gegen seinen Willen in die Rolle der Mutter und Ehefrau gedrängt wird. Diese Teile des Buches gehen nahe, denn Grace liebt ihre Tochter und hadert trotzdem mit ihrem Lebensweg - etwas in dem sich viele Mütter sicher wiederfinden können.
So ist es letzlich wirklich sehr schade, dass die Autorin ihren Roman so überfrachtet und damit viel Potential verschwendet hat …
Ich möchte hierzu vorweg sagen, dass ich das Buch aus der Bücherei habe und es in der Kategorie „Unterhaltung“ stand - da stehen nur die leichten, lustigen Bücher, die nicht wehtun. (Ich hatte es aber auf meiner Leseliste, also ich hab’s nicht nur wegen des Standorts in der Bücherei ausgeliehen. Aber das hat gewisse Erwartungen verstärkt 😅)
Das muss jemand massiv falsch eingeordnet haben. 2 Sterne gibts nur dafür, dass es sich gut lesen lässt und die Zeitsprünge so gut eingebaut sind, dass ich nicht verwirrt war.
Ansonsten hat das Buch gefühlt all meine Ängste herausgekitzelt - wieder mal ein Buch, bei dem ich mir die ein oder andere Triggerwarnung gewünscht hätte.
Für mich zu übertrieben. Den Überblick über die Zeitlinien zu behalten fand ich zeitweise schwierig. Leider erfährt man erst sehr spät, was in der Familie passiert ist. Allerdings richtig schön finde ich die Gestaltung des Covers.
Kurz gesagt:
Hat wunderbar angefangen, wurde dann aber weit hergeholt. Einige Teile davon waren wirklich gut, aber ich wünschte, die Autorinn hätte nicht versucht, so viele Themen in eine einzige Handlung zu packen. Ein ordentliches Debütwerk, aber nicht so gut, wie gehofft.
Zusammenfassung der Geschichte:
Anfang der 2000er Jahre. Grace ist eine Polyglotte, die gerade bewiesen hat, wie großartig sie ist, indem sie den Titel „Polyglotte des Jahres“ gewonnen hat.
Heute ist die 45-jährige Grace eine frustrierte Frau, die eines Tages einfach ausrastet und aus ihrem im dichten Verkehr steckenden Auto steigt. Seine Tochter Lotte will nicht mit ihr sprechen, und ihr Mann Ben hat ihr gerade die Scheidungspapiere zugestellt. Aber Grace ist aus gutem Grund entschlossen, ihrer Tochter zu zeigen, dass sie großartig ist.
Wie Amazing Grace Adams innerhalb von zwei Jahrzehnten von ganz Oben nach ganz Unten gelangte, müsst ihr lesen und herausfinden.
Die Geschichte ist in einer eingeschränkten Third-Person-Perspektive, hauptsächlich von Grace. Die Hauptgeschichte spielt an einem einzigen Tag, zwei weitere Zeitleisten liefern den Hintergrund für die aktuellen Ereignisse.
Was fand ich gut?
Eine Frau dreht durch und das macht sie so wundervoll
Es geht um Grace Adams die auf dem Weg zu ihrer Tochter ist und dabei ihr Leben aufarbeitet. Zunächst denkt man, das sie das nur macht weil sie in den Wechseljahren steckt und Schwierigkeiten mit ihrer Tochter hat. Das Auto stehen lassen, einen golfschläger klauen und eine Spur der Verwüstung hinter sich zurück lässt. Doch nach und nach kommt heraus, das wesentlich mehr dahinter steckt und das Buch so lesenswert macht. Zudem hat mir der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Etwas Abzug gibt es dafür, das das Buch am Anfang erst etwas langatmig war, aber das Dranbleiben hat sich definitiv gelohnt
Ein verwirrender Midlifecrisis-Nervenzusammenbruch.
Grace kennt heute nur ein Ziel: Sie muss ihrer Tochter Lotte zum 16. Geburtstag eine Torte bringen. Seit ihr Mann und ihre Tochter sie verlassen haben, war es schlimm. Aber jetzt hat sie Lotte sogar vom Geburtstag ausgeladen. Das kann Grace nicht akzeptieren. Quer durch London macht sie sich auf den Weg und erlebt einen Hindernislauf, bei dem man meinen könnte, dass sich alles gegen sie verschwört hatte.
Die Geschichte erzählt nicht nur davon, was alles Grace auf dem Weg zum Geburtstagsfest ihrer Tochter erlebt, sondern Grace selbst erinnert sich in Rückblenden, wie ihr Leben vorher war. So verworrenen die Gedanken von Grace sind, so sind auch ihre Taten. Ich konnte nicht alles richtig nachvollziehen. Besonders ihre Auseinandersetzung mit dem, dass sie nun am Rande ihrer Wechseljahre steht, fand ich überspitzt dramatisch. Schlussendlich kann man sagen, dass Grace generell einen regelrechten Nervenzusammenbruch im Buch erlebt.
Mein Fazit: Die eigenwillige, wütende Art von Grace konnte mich nicht richtig für sie einnehmen. 3 Sterne.
Das Buch steht hier, und einzig und allein wegen des wunderschönen sonnigen Covers darf es hier noch eine Weile wohnen.
Ansonsten ist Grace kein bisschen unglaublich, und das Buch war nicht schön zu lesen. Einzig die Kapitel wo Grace und Ben sich kennengelernt haben, waren in Ordnung.
Ich hatte was anderes erwartet… eine lustige und empowernde Geschichte über die die unglaubliche Grace Adams… und das ist es am Ende des Tages auch. Aber es ist auch ein ergreifendes Familiendrama, dass mich zu Tränen gerührt hat.
"Die unglaubliche Grace Adams" heißt die titelgebende Hauptfigur und es ist wirklich unglaublich, wie eine Frau im Alter von 45 sich so unvernünftig verhalten kann. (Mit einer der nervigsten Charaktere, über die ich je lesen musste).
Grace ist frisch geschieden, in den Wechseljahren mit einer Tochter in der Pubertät, mit der sie sich zerstritten hat. Diese Beziehung will sie nun kitten. Die Ausgangssituation funktioniert lange gut, da der Spannungsbogen künstlichen oben gehalten wird - erst auf den letzten 100 Seiten erfährt der Leser, was wirklich vorgefallen ist. Das war für mich auch die einzige Motivation das Buch weiterzulesen.
Zwar freue ich mich, dass endlich mal die Wechseljahre in einem Buch abgebildet werden und wir eine mittelalte Heldin haben, aber mehr als nette Strandlektüre bleibt dieses Buch für mich leider nicht.
Zum Inhalt: Grace Adams hat ihren Mann, ihre Tochter und ihre Arbeit verloren. Sie macht sich an einem Tag auf den Weg ihre Familie zurückzuerhalten.
Meine Meinung: Ich mochte das erste Drittel des Buches sehr gerne. Danach verlor mich die Autorin denn das Buch rief bei mir leider nur noch negative Gefühle hervor. Die unglaubliche Grace Adams ist in Wahrheit eine unglaublich wütende Frau, die mir mir immer wie unsympathischer wurde. Irgendwie konnte ich ihre Gefühle verstehen aber ihr Verhalten wurde mir immer fremder.
Ich erhoffte mir auf Grund des Covers und des Klappentextes genau das Gegenteil davon, was ich zu lesen bekam. Ich hätte nicht zu diesem Buch gegriffen, wenn mir bewusst gewesen wäre, dass darin Themen wie Tod, Verlust und Missbrauch überwiegen.
Hörbuchrezension
Das bunte Cover des Hörbuchs fiel mir sofort ins Auge, dazu der Titel, prima, dachte ich, leichter Hörgenuss, oh weit gefehlt.
Ich verstehe erstmal gar nichts, frage mich, von wem die Rede ist, bis mir auffällt, dass der Name Grace relativ oft fällt, ebenso wie Lotte und Ben. Und trotzdem brauche ich noch etliche Kapitel, bis ich herausgefunden habe, dass es quasi 3 Zeitebenen gibt. Die Erste spielt in der Gegenwart, Lotte wird 16 und Grace, offenbar getrennt lebend von Lotte und Ben, möchte eine Geburtstagstorte vorbeibringen, obwohl ihr gesagt wurde, dass sie nicht kommen soll. Die zweite Ebene liegt einige Wochen zurück. Es gibt Spannungen in der Familie. Und in der dritten ist Grace die Jugendliche und diese Ebene bewegt sich rasch vorwärts in Graces Leben.
Nachdem ich das in etwa klar habe, kann ich mich auf das Hörbuch einlassen, aber bei jedem neuen Kapitel muss ich schnell herausfinden, wo ich gerade bin. Im Buch ist am Anfang jedes Kapitels wohl ein Datum verzeichnet, warum wurde es nicht übernommen ?
Grace kommt mir leicht chaotisch rüber, doch immer weiter zeigen sich weitere Merkmale. Von leichter Unterhaltung kann nicht mehr die Rede sein. Manchmal schüttelt es mich regelrecht, ich kämpfe mit den Tränen, bin verunsichert, wie naiv und unkontrolliert Grace rüberkommt. Eins steht aber fest, für Lotte tut sie alles, ob sie das nun will oder nicht. Grace handelt meist spontan und unüberlegt, was sie in einige brenzlige Situationen schlittern lässt.
Letztendlich ist es ein Hörbuch, das das Leben einer Frau zeichnet, die für ihr Glück und das ihrer Familie kämpft, koste es was es wolle. Ab und an kann, very british, gelächelt werden, aber der traurig-tragische Teil überwiegt. Das Ende versöhnt mich und so ist dies ein Roman für mich, den man gelesen / gehört haben sollte.
📌 "Wie kann es sein, denkt sie, dass es in einer Zeit, in der Wissenschaftlerinnen das Genom verändern können, immer noch als ihre Aufgabe, als Aufgabe der Mutter angesehen wird, diese Schultermine wahrzunehmen?" (S.166)
📌 "Mütter haben immer das Gefühl, bei ihren Kindern versagt zu haben, dass sie nicht genug sind, dass sie ihre Aufgabe nicht schaffen." (S.248)
Grace ist impulsiv, chaotisch und wahnsinnig eloquent. Eine hochexplosive Mischung an Eigenschaften, die sich auf ihr Privatleben auswirkt.
Von ihrem Mann Ben getrennt lebend, hat sie es sich nach einem Streit auch noch mit ihrer Tochter Lotte verscherzt, die daraufhin zu ihrem Vater zieht.
Zu deren 16. Geburtstag möchte Grace Lotte und sich beweisen, was für eine tolle Mutter sie sein kann und macht sich mit einer Mottotorte auf den Weg, um ihr zu gratulieren und sich auszusprechen.
Die drei unterschiedlichen Erzählstränge haben es mir anfangs etwas erschwert in die Geschichte einzusteigen; dieses hat sich recht schnell gegeben, gestört hat es mich aber (leider) weiterhin.
Klappentext und Cover vermitteln einem ein völlig falsches Bild vom Inhalt dieses Buches.
Eine lockerflockige Geschichte bekommt man hier nicht, sondern die Story einer gestörten Mutter-Tochter-Beziehung, die sich langsam aufbaut, sowie das Auseinanderleben eines Paares nach einem großen Verlust.
Was genau die Gründe für die Probleme sind, erfährt man als Leser erst nach und nach, während man sich anhand der Zeitensprünge zum "Finale" liest.
Tatsächlich haben mir die letzten hundert Seiten am besten gefallen, der Weg dorthin war aber sowohl für die Protagonistin Grace als auch für mich holprig, hatte er doch einige Längen.
Waren die Themen doch spannend, interessant und aktuell wurde mir die Lösung der Probleme leider viel zu knapp und banal abgehandelt und das Zusammentreffen von Mutter und Tochter, quasi das Finale, war mir zu hollywoodlike.
Alles in allem war dieses Buch ein großes Überraschungsei mit einer Ernsthaftigkeit, die ich nicht erwartet habe.
Aufgrund meiner falschen Erwartungen bin ich am Ende der Geschichte aber nur mittelmäßig begeistert.
Grace hat es leider auf mehr als der Hälfte der Seiten nicht geschafft mich zu berühren oder mitzureissen, was ich mir bei der Themenauswahl eigentlich erhofft hätte.
DIE UNGLAUBLICHE GRACE ADAMS
Ein Geburtstagskuchen soll es richten! Soll den Streit kitten. Grace muss nur diesen besonderen Kuchen ihrer Tochter bringen und zeigen, wie viel sie ihr bedeutet.
I N H A L T:
An einem heißen Sommertag, auf dem Weg zu ihrer Tochter, steht Grace Adams im Stau. Und auf einmal ist alles zu viel. Sie lässt das Auto mitten auf der Straße stehen und stürmt los: Grace ist entschlossen, ihr Leben umzukrempeln. Sie läuft zu ihrer Tochter, die sie nicht auf ihrer Geburtstagsparty sehen will. Sie geht auf ihren Ehemann zu, der sich von ihr getrennt hat. Sie nähert sich dem schrecklichen Ereignis an, das ihre Familie zerstören kann. Sie wird ihrer Tochter beweisen, dass man jederzeit wieder aufstehen kann, egal wie tief man fällt. Denn Grace Adams ist unglaublich. Ihr Ehemann und ihre Tochter wussten das mal. Jetzt wird Grace sie daran erinnern.
M E I N U N G:
Warum ist Grace Adams so unglaublich? Sie spricht sieben Sprachen, ist Siegerin eines Linguistenwettbewerbs und liebende Mutter. Doch ruhig bleiben kann sie nicht. Sie kann aus der Haut fahren, zur Löwenmutter werden. Und an dem Geburtstag ihrer Tochter Lotte fasst sie den Mut und möchte mithilfe eines Geburtstagskuchen die Beziehung zu ihrer Tochter kitten - doch ihr stellen sich viele Hindernisse in den Weg. "Die unglaubliche Grace Adams" ist ein warmes Wohlfühlbuch, in das man hervorragend abtauchen kann. Witz, Ernsthaftigkeit und Probleme des Alltags werden gekonnt gemischt. Wahnwitzig erkämpft sich Grace den Weg zu ihrer Tochter. Doch die Hintergrundgeschichte ist tragisch und so ernst. Mit dieser Backstory hätte ich nicht gerechnet, auch wenn sie nur am Rande angesprochen wird. Eine ernsthafte Auseinandersetzung darf man nicht erwarten. Grace verkörpert für mich nicht das moderne Frauenbild, was ich sehr schade finde. Sie ist zwar wahnsinnig intelligent, wird stellenweise auf ihr Aussehen und ihre Verrücktheit reduziert.
Fran Littlewood schafft mit "Die unglaubliche Grace Adams" einen schönen Unterhaltungsroman, der amüsiert, im Hintergrund ernste Themen anspricht, jedoch nicht in die Tiefe geht.
~𝕌𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘~
📚 #dieunglaublichegraceadams von Fran Littlewood
Einen wunderschönen guten Morgen liebe Buchgemeinde! Ich hoffe ihr konntet euer Wochenende in vollen Zügen genießen?!?
Schon von ein paar Tagen habe ich „Die unglaubliche Grace Adams“ von Fran Littlewood beendet.
𝕂𝕝𝕒𝕡𝕡𝕖𝕟𝕥𝕖𝕩𝕥
An diesem Tag hat sich alles gegen Grace Adams verschworen. Dabei ist ihr Leben ohnehin schon aus der Bahn geraten: Ihr Mann Ben und Teenie-Tochter Lotte haben sich eine andere Wohnung gesucht, und Grace ist zu Lottes 16. Geburtstag ausgeladen. Grace ist eine Frau mit vielen Talenten, sie geht locker mit den eigenen Macken um und hat die vielen Rollen einer modernen Frau eigentlich gut im Griff. Was ist bloß passiert?
Grace ist entschlossen, um ihre Familie zu kämpfen. Sie fährt zu Ben und Lotte, doch alles scheint sich ihr in den Weg zu stellen, es ist wie ein Hindernislauf. Grace Adams reicht es. Am heißesten Tag des Jahres ist sie entschlossen, allen und sich selbst zu beweisen, dass sie unglaublich ist.
𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥
Ohhh…diese Frau hat Pfeffer und ist warmherzig, dezent tragisch und ein wenig wahnsinnig zugleich. Ich fand sie großartig!
Eine facettenreiche und authentische Figur, die schon einiges in ihrem Leben durchgemacht
Die Geschichte handelt von einem einzigen Tag in London, allerdings springt die Autorin, während des Erzählens, innerhalb dreier Zeitstränge hin und her, wo ich mich erst einmal etwas reinfinden musste. Aber als ich dies geschafft habe, entpuppte sich diese Geschichte als wahres Geschenk. Auch hier habe ich zu Beginn mit einer ganz anderen Geschichte gerechnet. Ich dachte an etwas Lockeres für zwischendurch und wurde mit Tiefgang und einem Thema beschenkt, womit ich mich schon seit vielen Jahren auseinandersetze.
Die Geschichte verläuft wirklich sehr rasant, wie das eigene Leben meistens auch, und ab und zu standen mir tatsächlich ein wenig die Tränen in den Augen, da ich mich in Grace doch etwas wiedergefunden habe. Der Spagat zwischen „Beste Freundin“ und „Mama-Sein“ ist manchmal gar nicht so einfach und ich habe an manchen Stellen wirklich mit Grace mitgefühlt.
Ein wirklich tolle Debüt, das sich mit den Herausforderungen einer Frau und Mutter in ihren 40ern auseinandersetzt und das ich nur schwer aus der Hand legen konnte.
4,5 von 5 ⭐️
Habt’s fein ihr Lieben und kommt gut in die Woche! 🫶🏼
Normalerweise sind Frauenromane eher nicht mein Genre - doch diesen Frauenroman und seine Protagonistin Grace Adams habe ich direkt ins Herz geschlossen. Denn Grace ist unglaublich… unglaublich verrückt, wild, traurig, witzig, verzweifelt, stark, schwach und noch so einiges mehr.
Im sengend heißen London lässt Grace ihr Auto mitten im Stau stehen und macht sich zu Fuß auf den Weg zum 16. Geburtstag ihrer Tochter… zu dem sie nicht eingeladen ist. In Rückblenden in zwei Zeitebenen entfaltet sich der Hintergrund zu Graces gegenwärtiger Situation, in der sie sich ohne Rücksicht auf Verluste quer durch London zu ihrer Tochter und ihrem Mann Ben, der sie zuvor verlassen hat, kämpft. Denn trotz all der Ereignisse, die in der Vergangenheit liegen, ist sie wild entschlossen, ihre Tochter, ihren Mann und somit ihr ganzes Leben zurückzugewinnen.
Mich hat @_franlittlewood mit diesem Buch berührt, zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken gebracht. Die Figur der Grace hat mich ähnlich überzeugt wie Elizabeth Zott in ‚Eine Frage der Chemie‘. Sie hat mich Mitten ins Herz getroffen und absolut ‚abgeholt‘. Vielleicht liegt das auch an mir und meinen verschiedenen Parallelen zu Grace…? Aber egal - ich habe das Buch geliebt und mit Grace mitgefiebert und mitgefühlt. Und ich kann mir vorstellen, dass dies vielen anderen Leser*innen auch so gehen wird; unabhängig von Geschlecht, Lebensbedingungen, Familienstand oder Alter.
Uneingeschränkte Leseempfehlung!
'Die unglaubliche Grace Adams' von der Autorin Fran Littlewood hat mir richtig gut gefallen.
Grace Adams ist ein Sprachgenie, sehr hübsch, aber auch des öfteren etwas tollpatschig, überfordert und einfach auch mal hilflos.
Vor kurzem erst ist ihr Mann Ben ausgezogen und kurz darauf auch Tochter Lotte nach einem heftigen Streit mit der Mutter, wobei ich da voll auf Grace ihrer Seite bin.
Die Geschichte geht gleich mit Volldampf los und war anfangs oft sehr lustig. Je weiter man liest und durch die Zeitsprünge mehr über Grace und ihrer Familie erfährt, umso mehr wandelt sich das empfinden. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber ich habe mitgelitten und wollte am liebsten eingreifen und Grace vor so einigen bewahren.
Ich hatte tolle Lesestunden, war ruck zuck durch weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und/oder wollte und mochte sehr den Umschwung im Buch der mich überrascht hat.