12. Okt.
Rating:3

Hat mir gefallen, aber leider einige Schwachstellen

Ich mag die Plotidee Rich x Poor und auch das Highschool Setting. Die Protagonisten fand ich auch sehr süß. Aber leider war die Story unglaublich schnell, kaum ein Ereignis war wirklich ausgearbeitet. Immer wieder sind Dinge passiert, die die Autorin eine Seite später offenbar vergessen hat und die Liebesbeziehung war leider null greifbar. Teil zwei habe ich da, bin aber unsicher ob ich es lesen werde.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
21. Sept.
Rating:3

Das Buch ist recht einfach geschrieben und in meinen Augen eher für die jüngere Generation geschrieben. Die Protagonistin ist teilweise recht nervig und einige Handlungen für mich nicht nachvollziehbar. Die meisten Geschehnisse im Buch ziehen auch super schnell vorbei, da sie recht kurz und einfach gehalten sind. Das Buch kann man zwischendurch mal lesen. Den nächsten Teil werde ich als Hörbuch hören.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
8. Feb.
Rating:2

Ne sorry

Keine Ahnung, ob ich schon zu „alt“ für diese Buch war aber irgendwie war’s das gar nicht. Ich konnte die Protagonisten gar nicht greifen und konnte überhaupt nicht mit denen mitfühlen. Ben kann ich überhaupt nicht leiden und sehe absolut nicht was Sasha in ihm sieht. Generell hatte ich das Gefühl, dass sie ihn nur einmal abgesehen hat und sofort hin und weg war. Und dann behandelt er sie in den ersten 50 Seiten nicht mal gut und sie so: OMG bin verliebt! Excuse me but nope! Die Story hätte eigentlich echt viel Potenzial gehabt aber naja. Als ich herausgefunden hab das deren Lovestory in allen drei Bänden behandelt wird, hab ich noch weniger verstanden, warum es mit den beiden so schnell ging. Auch sie sich die beiden Verhalten haben konnte super oft nicht nachvollziehen.. Deren Reaktionen auf gewisses Verhalten waren teilweise so kindisch, dass ich mir dachte „ne sorry die redet mit ne, anderen und du tust so als würde sie vor deinen Augen den anderen vögeln“. Insgesamt also leider absolut nicht meins.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
5. Feb.
Rating:4

Die Story hat mir echt gut gefallen bin sehr gespannt wie es weiter geht zwischen den beiden

Der schreibstil ist locker und die Protagonisten nicht so anstrengend ich habe teilweise echt etwas mitgefiebert und bin sehr gespannt wie es bei den beiden weiter geht endlich mal eine Reihe wo es um ein und das selbe Pärchen geht🥰

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
19. Okt.
Rating:4

Die Geschichte von Ben und Sasha ist ganz süß. Viele Klischees reihen sich aneinander, was ich aber nicht einmal schlecht finde, da es irgendwie zu der Geschichte passt. Ein wenig angeeckt bin ich mit den ständigen Zeitsprüngen, die mir teils zu groß waren oder eine Situation unvollendet zurückließen. Ich bin gespannt auf Teil 2 …

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
25. Juli
Rating:4

Solider Reihenauftakt mit Luft nach oben

Sashas größter Wunsch ist es, an der Yale University zu studieren und in die Fußstapfen ihres verstorbenen Dads zu treten. Um das zu erreichen, zieht sie auf die andere Seite des Landes und geht von nun an auf die private Highschool Weston High. Ihre Liebe für Cupcakes, Kaffee und Listen haben sie sehr sympathisch gemacht. Ben lebt in einem goldenen Käfig. Er ist der angesagteste Typ der Weston High und seine Zukunft scheint perfekt. Nur möchte er etwas ganz anderes. Als ausgerechnet Sasha von seinem größten Geheimnis erfährt, möchte er ihr beweisen, dass er keinesfalls arrogant ist. Doch was passiert, wenn man sich in die Person verliebt, die in einer ganz anderen Welt als du selbst lebst? Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht geschrieben, weshalb es sich sehr gut lesen ließ. Die Story behandelt viele tiefgründige und ernste Themen, hat aber auch einige lockere und humorvolle Szenen. Selbstzweifel und Selbstfindung sind zentrale Aspekte. Die Geschichte bietet leider keine großen Überraschungen und wurde mit einigen Dramen unnötig in die Länge gezogen. Trotz des ständigen Hin und Her hat das Buch mich mitgerissen und gefesselt. Ein solider Auftakt der Trilogie, wo noch etwas Luft nach oben ist. Dank des Cliffhangers am Ende des Buches bin ich trotzdem sehr gespannt auf die Fortsetzungen und werde die Geschichte von Sasha und Ben weiterverfolgen.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
11. Juli
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Rating:4

𝒞𝓇𝒶𝓏𝓎 𝒾𝓃 𝐿𝑜𝓋𝑒 I Emma Winter I Forever Verlag I 336 Seiten I YA I Enemys to Lovers I 4⭐ Werbung I selbst gekauft ,,𝐸𝓃𝓉𝒻𝑒𝓇𝓃𝓊𝓃𝑔 𝓉𝓇𝑒𝓃𝓃𝓉 𝓃𝓊𝓇 𝒹𝒾𝑒 𝒦ö𝓇𝓅𝑒𝓇, 𝒶𝒷𝑒𝓇 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒹𝒾𝑒 𝐻𝑒𝓇𝓏𝑒𝓃." 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘 Crazy in Love ist der Auftakt der Triologie von Emma Winter. Die Reihe steht schon all zu lange auf meinem Sub, sodass ich den ersten Band endlich lesen und beenden konnte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und einfach, sodass ich das Buch gut und flüssig lesen konnte. Die Geschichte wird in der Perspektive von beiden Protagonisten erzählt. Es ist eine herzerwärmende Geschichte, die auf einen Familienstreit und Geheimnisse beruht. 𝒮𝒶𝓈𝒽𝒶, unsere weibliche Protagonistin möchte genauso wie ihr Vater an der Yale University Medizin studieren. Außerdem trinkt sie gerne Kaffee und backt gerne Cupcakes. Sasha macht eine wirklich tolle Entwicklung. 𝐵𝑒𝓃, unser männlicher Protagonist ist Baseballspieler, der Journalismus studieren möchte gegen den Willen seines Vaters. Auch Ben macht in der ganzen Geschichte eine tolle Entwicklung Habt ihr die Reihe schon gelesen?

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
25. März
Rating:4

Das erste was mir zu dem Titel einfällt ist das Lied Crazy in Love von Beyoncé. Und ich mag ihre Musik nicht mach (unpopular opinion und so...). Trotzdem kam mir sofort der Ohrwurm. Und ich muss sagen, irgendwie passt er zu dem Buch. Titel: Crazy in Love Autorin: Emma Winter Genre: Young/New Adult Roman Erschienen: 27.04.2020 eBook: 5€ Inhalt: Sasha zieht einmal quer durchs Land, um an eine bessere Schule zu gehen und sich ihren Traum vom Medizinstudium in der Elite-Uni Yale zu erfüllen. Schon ihr Vater hat in Yale studiert und sie möchte in seine Fußstapfen treten. Sie zieht zur Familie ihres Vaters, aber nur ihre Tante Laura behandelt sie nett. Weder ihre Cousine, noch ihre Grandma scheinen viel von ihr zu halten und behandeln sie zunächst sehr ablehnend. An ihrer neuen Schule trifft sie Ben, ein arroganter, selbstbewusster Schnösel, dem der Reichtum schon in die Wiege gelegt wurde. Eigentlich hält sie ihn für einen arroganten Kotzbrocken, aber trotzdem wird sie sofort von seinen meergrünen Augen in den Bann gezogen. Meine Meinung: Crazy in love ist ein klassischer Liebesroman. Natürlich verlieben sich die beiden Hauptcharaktere ineinander, obwohl sie sich zu Beginn auf den Tod nicht ausstehen können. Vor allem durch Missverständnisse zerbricht ihre Beziehung aber mehrmals, nur um sich nach dem Drama noch stärker wieder aufzubauen. Ich tue mich ein bisschen schwer das Buch eindeutig Young oder New Adult zuzuordnen, da Sasha und Ben beide erst 17 Jahre alt sind, aber trotzdem zwischendrin erotische Szenen beschreiben werden. Tatsächlich sind diese Szenen sehr angenehm zu lesen, im gleichen Zug fand ich sie aber auch irgendwie unpassend, weil ich sie einfach nicht erwartet hatte. Insgesamt baut sich die Geschichte sehr schön auf, geht mir aber vor allem zu Beginn etwas zu schnell. Trotzdem ist das erste Treffen der beiden eine Mischung aus Romantik und lustigen Momenten, die man sich im Leben auch wünschen würde. Ich hätte gerne ein bisschen mehr aus Bens Sicht erfahren, denn er und Sasha wechseln sich mit dem erzählen ab, aber ihre Teile überwiegen. Was ich eine schöne Ergänzung gefunden hätte, wäre etwas mehr Backround von Sasha gewesen, aber vielleicht erwartet der und noch im zweiten Teil der Weston-High Reihe. Wie es so oft ist endet auch dieses Buch mit einem großen Teil, der einen nahezu dazu zwingt dem zweiten Teil entgegen zu fiebern. Ich hoffe sehr, dass man am Ende der Geschichte von Ben und Sasha ein Happy End der beiden in Yale bekommt, aber das werden wir wohl erst in den Folgebänden erfahren. Für Fans des Genre eine schöne Lektüre für zwischendurch, die gerne etwas länger hätte ausfallen können. Bewertung: 4 von 5 *****

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
24. Jan.
Rating:1

Viel zu viel Drama

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ... • Eigentlich mag ich diese High Society Settings mit viel Drama. Hier war es dann allerdings selbst mir zu viel. Die Protagonisten haben sich für mich viel zu schnell verliebt und dann war es auf einmal ein totales hin und her zwischen den beiden weil es ständig irgendein unnötiges Drama gab. Dazu kam das ich mit den Charakteren leider überhaupt nichts anfangen konnte. Für mich wirkten sie alle viel zu flach und charakterlos. Das Setting war ganz cool aber konnte für mich leider auch nichts mehr retten.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
2. Jan.
Rating:2

Vorweg muss ich sagen, dass mir die Idee richtig gut gefällt. Viel mehr ist es an der Umsetzung gescheitert. Ein etwas nebensächlicher Störfaktor war, dass die Protagonistin anfangs etwas zu perfektionistisch rüber kam, was mich ziemlich gestört hat. Und wenn man die Protagonisten schon nicht sympathisch findet, kann das Buch eigentlich für einen nicht mehr gut werden. Allerdings hat jeder Charakter seine Macken, also habe ich das dann einfach so hingenommen. Oft hat sie Ben (den reichen Jungen, den sie kennenlernt) viel zu schnell verurteilt und Dinge gesagt wie "Das war ja mal wieder typisch Ben" (negativ gemeint), obwohl sie ihn noch nicht mal richtig kannte und die beiden kaum ein Wort miteinander gewechselt haben. Sowas mag ich persönlich einfach nicht, diese Vorurteile und das in Schubladen stecken. Ein weiteres Problem waren die kurzen Kapitel. Versteht mich nicht falsch, hierbei geht es nicht um die Länge an sich, sondern die Erzählsicht hat zwischen Sasha und Ben gewechselt. Die kurzen Kapitel führen hier also dazu, dass man oft verwirrt ist, wer gerade seine Gedanken teilt. Selbstverständlich gab es aber auch nicht nur negative Aspekte. Das Buch hatte einige wirklich gute Elemente, aber am Ende hat es leider nicht gereicht, um mich zu überzeugen. An die von euch, die die Maxton-Hall Reihe kennen: Diese Geschichte ist der von Ruby und James sehr ähnlich, also die Kombination aus einem ärmeren, ehrgeizigen Mädchen und einem reichem Jungen mit Familien- und Zukunftsproblemen. Vielleicht lag es auch daran, dass mich das Buch enttäuscht hat, denn die Maxton-Hall Reihe gehört definitiv zu meinen Lieblingen und Crazy in Love war einfach nicht gut genug, um hier mithalten zu können.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
1. Jan.
Rating:1

Zunächst einmal lässt sich festhalten, dass es sich hierbei um ein YA Buch handelt, da die Charaktere noch zur High School gehen. Wer eine NA Romanze sucht ist hier leider an der falschen Stelle, obwohl es als NA angegeben wurde. Wie auch bei vielen anderen Büchern dieses Genres hat mich das Cover sofort angesprochen. Leider ist das Cover das einzige, was mir gut gefiel. Fangen wir bei dem Schreibstil der Autorin an, welchen ich absolut nicht mochte. Immer und immer wieder, wenn Sasha etwas betonen wollte, wurde nach jedem Wort ein Punkt gesetzt, sodass beispielsweise „Nein. Ich. Muss. Sie. Nicht. Verstehen“ oder „Ich. Bin. Genauso. Peinlich. Wie. Sie“ dabei rauskam. Was meiner Meinung nach den Lesefluss völlig zerstört. Und klar, das Buch spielt in Boston, aber dennoch fand ich das Denglisch der Charaktere („die größte Strafe ever“, „eine deiner random Eroberungen“) unangenehm. Ansonsten ist der Schreibstil extrem simpel. Ein kurzes Beispiel: „Warum bist du mir nach draußen gefolgt?“ […] „Bin ich das?“ „Zumindest stehst du jetzt vor mir.“ „Mhm, da hast du Recht.“ Zudem gab es in meiner Version des E-Books einige Schreibfehler. Was die Darstellung des Unterrichts angeht gab es auch einige Zeitsprünge. So bekam Sasha Themen wie die MeToo Debatte zugeteilt. Für mich erschien es so, als versuche die Autorin zu beweisen, dass sie weiß, was heutzutage wichtige Themen der Gesellschaft sind, allerdings geht sie überhaupt nicht darauf ein. Denn kaum benennt sie Sashas Thema sagte diese im nächsten Satz: „‘Eine Debatte über MeToo ist daher dringend notwendig!‘ schließe ich exakt fünf Minuten später meine Rede.“ Gerade da dies ein wichtiges Thema ist, und das Buch in das YA Genre fällt, wäre es gut gewesen, wenn die Autorin sich wirklich Mühe gegeben hätte, zumindest zwei oder drei wichtige Punkte der Debatte zu erwähnen. Was die Charaktere betrifft: ich verdrehte fast in jedem Kapitel die Augen. Bei beiden ändern sich ihre Gefühle alle paar Sekunden, was absolut nicht nachvollziehbar ist. Einerseits will sie ihn „ohne Wenn und Aber“, rennt daraufhin jedoch weg und meidet ihn. Es war ein ewiges Hin und Her zwischen ihr und Ben, was unglaublich nervig und anstrengend war. Auch ihr dauerhaftes Gerede von Kaffee und Cupcakes ging mir irgendwann richtig auf die Nerven. Auch verstehe ich nicht, wieso die Nebencharaktere, wie beispielsweise Sashas Cousine oder ihre Oma, plötzlich ihre Einstellungen änderten, und sie von heute auf morgen mehr oder weniger akzeptierten, beziehungsweise ihr weitergeholfen haben. Was ich zwar nicht unbedingt als negativ anmerken will, aber was mich dennoch dauerhaft verwundert hat, war, dass beide Charaktere unter 21 waren, Ben jedoch immer und überall problemlos Whisky bestellen konnte. Sollte das an seiner reichen und einflussreichen Familie liegen, oder wieso hat nie ein Kellner gezögert, einem Minderjährigen Alkohol auszuschenken? Leider hat dieses Buch überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen. Die nächsten zwei Bücher sind daher nichts für mich. Danke an Netgalley Deutschland und Forver by Ullstein, welche mir das E-Book zur Verfügung gestellt haben.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
10. Aug.
Rating:4

Gelungener Auftakt

Crazy in love ließ sich angenehm lesen und hatte insgesamt eine schöne Story. Zwischendurch gab es ein paar Stellen, wo ich den Inhalt etwas zäh fand und manche Wendungen waren für mich auch nicht wirklich gut gelungen. Am Ende hatte mich das Buch dann doch in seinen Bann gezogen und nach dem Schluss möchte ich auch unbedingt wissen, wie die Geschichte um Ben und Sasha weitergeht! 🥹

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
18. Mai
Rating:3

Für Sasha ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie findet Ben schon toll und hat Herzrasen, noch bevor er überhaupt ein Wort gesprochen hat. Und auch sonst sieht man da erst einmal überhaupt keinen Grund, warum man sich in diesen Typen verknallt, abgesehen von seiner offensichtlichen Attraktivität. Bei Ben fand ich es schon etwas glaubwürdiger, aber insgesamt war mir ihre Geschichte viel zu überstürzt und blieb oberflächlich. Nach außen wirkt Ben schnöselig, aber natürlich hat er Probleme mit seiner Familie und will nicht in die Fußstapfen seines Vaters treten, sondern seine eigenen Ziele verfolgen. Sasha hingegen ist das arme Schaf, das hart dafür kämpft, um nach Yale gehen zu dürfen. Sie vermisst ihren verstorbenen Vater, was oft Erwähnung findet und kommt nicht gut mit dessen Familie klar, die sie erst jetzt kennenlernt. Ich fand beide nett, aber Sasha ging mir mit ihren Listen und Ängsten auch ein bisschen auf die Nerven. Eins meiner größten Probleme bei diesem Buch war, dass es mich viel zu sehr an "Save Me" von Mona Kasten erinnert hat. Und die Klappentexte der Fortsetzungen lassen auch erahnen, dass es in eine ähnliche Richtung weitergeht. Eigentlich ist das keine große Sache, viele Jugendbücher oder Liebesromane sind ähnlich aufgebaut, aber hier war es mir einfach etwas zu viel. Als würde ich die gleiche Geschichte nochmal lesen, nur eben etwas anders. Abgesehen davon fand ich den Schreibstil zwar flüssig, aber oft zu direkt. Wenn zu viel erklärt wird und die Charaktere in Gesprächen plötzlich Monologe halten, dann wirkt das einfach plump. Fazit "Crazy in Love" blieb für mich einfach durchschnittlich. Die Handlung ist typisch für das Genre, der Schreibstil etwas plump und die Liebesgeschichte konnte mich nicht so ganz überzeugen.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
9. Mai
Rating:3

Um in Yale studieren zu können zieht Sasha zu der Familie ihres verstorbenen Vaters nach Boston. Der Neuanfang an der Weston High School ist nicht gerade einfach und rasselt zu allem Überdruss auch noch mit dem angesagtesten Typen der Weston High aneinander. Ob das mal gut geht ?  "Crazy in Love " in der Auftakt einer neuen New Adult Reihe von Emma Winter. Der Schreibstil ist schön flüssig, gut zu lesen und lässt einen die Zeit vergessen.  Die Hauptcharaktere sind total sympathisch und ich mochte beide sofort- sie sich natürlich gegenseitig erst mal gar nicht. Und auch Missverständnisse und Geheimnisse spielen hier eine große Rolle. Das Schema kennt man natürlich von anderen Büchern aus dem Genre- aber das spielt für mich keine Rolle. Ich mag das Genre einfach und ich kann wunderbar in die Geschichte eintauchen.  Vorsicht am Ende: Natürlich gibt es einen Cliffhanger- wie so oft in ersten Teilen einer Reihe. Ich bin sehr neugierig zurück geblieben und warte nun auf den zweiten Teil, der hoffentlich bald erscheint

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
1. Mai
Rating:4

Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Buch: Nathasha -Sasha- hat einen ehrgeizigen Plan. Sie will in Yale Medizin studieren. Dafür zog sie von Santa Barbara nach Boston, zur Familie ihres Vaters, zu der sie noch nie wirklich Kontakt hatte, denn ihr Vater hat sich von seiner Familie losgesagt. Auf der neuen Schule, eine Eliteschule, lernt sie unter anderem den arroganten, reichen, schnöseligen Ben kennen und träumt fortan von meergrünen Augen ... Meine Meinung: Ein Mädchenbuch, auch wenn ich normalerweise nichts davon halte, Bücher in solche Kategorien einzuteilen. Aber es ist sehr rosa, nicht nur das Cover (; Der Schreibstil ist gut zu lesen, die Geschichte plätschert dahin, sie ist vorhersehbar, aber welcher Liebesroman ist das nicht. Was mich total irritierte und auch sehr unzufrieden zurückließ, war, das Verhalten ihrer Granny. Erst redet sie kein Wort mit ihr, dann stellt sie mal kurz innerhalb vierundzwanzig Stunden einen Plan aufs wie Yale klappen kann, das war mir zu schnell, das hätte ich gerne ausführlicher gehabt. Ansonsten eine süße, warmherzige Liebesgeschichte zweier jungen Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unschuldig und romantisch, aber auch ohne Tiefgang. Und dann noch mit einem offenen Ende ... Alles in allem ein netter Roman für jüngere LeserInnen, mir war da fast zuviel Mädelsdrama.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
30. Jan.
Rating:4

Worum geht es? Sasha hat einen Traum: ein Medizinstudium in Yale. Um das zu erreichen, reist sie allein ans andere Ende der USA, um bei der Familie ihres verstorbenen Vaters zu leben. Der Besuch der elitären Weston Highschool in Boston soll ihr den Weg nach Yale ebnen, während ihre Mutter gleichzeitig für neun Monate für die Arbeit nach London geht. Doch leider ist dieser Neuanfang in Boston gar nicht so leicht. Denn nicht nur die Schule ist elitär, die Schüler scheinen auch alle ziemlich arrogant und eingebildet zu sein. Allen voran Benjamin „Ben“ Ferguson. Der ist so ziemlich der Ätzendste von allen, hat aber gleichzeitig wunderschöne Augen. Dazu kommt auch noch, dass weder ihr Onkel noch ihre Großmutter Sasha zu akzeptieren scheinen… Nach und nach lernt Sasha Ben jedoch immer mehr kennen und merkt, dass hinter der arroganten, kalten Fassade ein einfühlsamer Junge steckt, der sich für Umwelt und Nachhaltigkeit interessiert. Doch je näher sie sich kommen, umso dringender muss Sasha sich die Frage stellen, ob ihr Traum von Yale durch Ben in Gefahr gerät… Rezension Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Sasha und Ben geschrieben, so bekommt man von beiden Seiten einen Einblick in das Familienleben und auch in ihre Gefanken und Gefühle. Sasha ist eine tolle Protagonistin mit sehr sympathischen Eigenschaften (To-Do-Listen! Cupcakes und Kaffee zur Beruhigung!), Ben bleibt für mich bis auf sein Umweltbewusstsein leider etwas farblos. Der Schreibstil ist lockerleicht und passend zum Genre, vor allem von Sashas Innenleben bekommt man einen guten Eindruck. Mein Fazit Crazy in Love ist der Auftakt einer Trilogie, bei der alle drei Bände vom gleichen Paar handeln, und so endet der erste Band auch mit einem fiesen Cliffhanger. Man bekommt einen Eindruck, wie viel Schüler in den USA für die Aufnahme an der Ivy League arbeiten müssen und die Protagonistin war mir super sympathisch. Die Handlung war mir gegen Ende etwas zu „übertrieben dramatisch“ und teilweise fand ich die Emotionsausbrüche der beiden auch etwas zu viel und hätte mir mehr Präsenz von den Freunden der beiden gewünscht. Trotzdem war es eine süße, lockerleichte Geschichte mit einer Protagonistin, die ihr Ziel nicht aus dem Blick verliert. Übrigens hätte ich mir noch ein paar der tollen Rezepte im Buch gewünscht, das wäre ein schönes Gimmick gewesen :)

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
22. Jan.
Rating:4

Auf der Suche nach einer Liebesgeschichte, die mich mitreißen könnte, bin ich über "Crazy in Love" von Emma Winter gestolpert. Ich war gespannt, ob mich die Story würde von sich begeistern können. Vom Schreibstil her, ist es wahnsinnig locker und leicht zu lesen. Man fliegt gerade zu über die Seiten. Dieses Buch ist die optimale Lektüre für Zwischendurch. Auch die wechselnden Perspektiven fand ich gut gemacht und haben mir dabei geholfen mitfiebern zu können. Hier hat die Autorin wirklich alles richtig gemacht. Wir lernen Sasha kennen, die zur Familie ihres Vaters zieht, um ihr Abschlussjahr an der Weston High zu machen. Einer Schule die ihre Chancen verbessern soll, ihren Traum vom Medizinstudium in Yale wahr zu machen. Allerdings gerät Sasha in eine Familie, in der sie nicht gerade alle Mitglieder gern bei sich haben und an eine Schule voller reicher Schnösel. Wobei der Großteil das auch gern raushängen lässt. Für die "einfache" Sasha also eher nicht so leicht, aber ich finde sie schlägt sich gut. Was ich toll fand, war die Entwicklung der Story. Es kam nicht mit einem Bäm, sondern entwickelte sich langsam und mit Missverständnissen und süßen Kleinigkeiten. Wirklich toll gemacht, auch wenn der allerletzte Funke noch fehlte. Gerade gegen Ende kam mir etwas zu viel Hin und Her ins Geschehen, was nicht so extrem hätte sein müssen. Sasha fand ich als Charakter total nach meinem Geschmack. Sie war sympathisch, anders und wusste was sie wollte. Auch bei Ben hat sie gut reagiert, wenn vielleicht auch manchmal etwas zu impulsiv. Ben fand ich mutig, aber von ihm hätte ich lie etwas mehr Rückgrat stellenweise gewünscht. Aber gut, er hat es mit seiner Familie auch alles andere als einfach und was nicht ist, kann ja noch werden. Fazit Wer eine niedliche Story für Zwischendurch sucht, dem kann ich getrost zu diesem Buch raten. Es war witzig, es war süß und absolut leicht. Für meinen Geschmack genau das Richtige. Die Liebesgeschichte und deren Aufbau sind toll gemacht und man kann durch die wechselnden Perspektiven schön mit den Charakteren mitfiebern und sie bzw. ihre Handlungen manchmal besser verstehen. Zu Teil 2 werde ich definitiv greifen, da ich wissen will, wie es mit Ben und Sasha weitergeht. Solider Auftakt mit sympathischen Charakteren, der mir 4 Sterne wert ist.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
6. Jan.
Rating:4

Dieses Buch lag lange auf meinem Sub und ich konnte mich erst nicht durchringen es zu lesen. Jedoch habe ich festgestellt, dass das Buch komplett der Thematik entspricht, die ich gerne lese. Ich mag das Drama und das Leben an einer High School/College. Ich hätte mir trotzdem etwas mehr aus Ben‘s Sicht gewünscht. Vor allem dann, wenn die beiden Streit hatten. Ich bin so gespannt, wie die Geschichte von Sasha und Ben weiter geht 🤩

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
30. Dez.
Rating:3

Es war... okay. Ganz okaye Protas, ganz okaye Story, ganz okayes Retelling der Maxton Hall Reihe. Gerade zu Beginn habe ich das Gefühl gehabt, Save Me wieder zur Hand genommen zu haben. Das hat sich im Laufe der Zeit etwas geändert, aber trotzdem war es keine herausragende Story. Es hat zwischen Cozy und Mega-Drama geschwankt. An manchen Stellen war die Story komplett drüber, an anderen hat die Tiefe gefehlt und der Zugang zu den Protas, obwohl man aus wechselnder Sicht liest. Ich hatte so viele Augenroll- und Hand-vors-Gesicht-Schlag-Momente, dass man sie nicht mehr zählen kann. Mega positiv fand ich allerdings, dass einigem Augenroll-Drama direkt wieder die Luft genommen wurde, weil die Situationen direkt aufgeklärt wurden. Das mochte ich sehr gern. Denn gewisses Drama kennt man in dem Genre schon und denkt sich dann nur "Oh no, nicht das." Und irgendwie... waren da auch immer mal Stellen, die ich wirklich gern gelesen habe und die mich animieren in Band 2 wenigstens reinzulesen. Glaub die Reihe könnte ein Guilty Pleasure werden. Mal schauen wie es für mich mit Band 2 weitergeht.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
24. Okt.
Rating:3

*Inhalt* "Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, vier Zeitzonen und 5000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ..." (Quelle: Verlagshomepage) *Erster Satz des Buches* ">Natasha, Natasha Elisabeth! Wieso wollte ich dieses Buch lesen?  Nachdem ich mich gerade in einer Art "New Adult Rausch" befinde und einen Roman nach dem anderen gelesen habe, wurde es mal Zeit für eine Autorin, die mir noch nicht geläufig war. -> Cover:  Irgendwie finde ich das Cover ganz gut, denn die Kombination aus Gold und Rosa wirkt edel! -> Story + Charaktere: "Crazy in Love" ist der erste Roman der "Weston-High-Reihe" der Autorin Emma Winter. Was reizte mich an "Crazy in Love"? Gerade die Thematik einer mutigen Schülerin, die sich 3000 Meilen von Zuhause entfernt an einem College bewirbt, um ihrem großen Traum (Medizinstudium in Yale) näherzukommen faszinierte mich und machte mich neugierig auf diese Protagonistin - immerhin gehört viel dazu, seine Freunde und seine Familie hinter sich zu lassen, um beruflich etwas zu erreichen!  Etwa die Hälfte des Buches fesselte mich extrem und ich nutzte den verregneten Sonntag zum lesen, bis mir die Augen zufielen... doch schon zu Beginn störten mich einige Dinge, über die ich auch im Verlaufe des Buches nur schwer hinwegsehen konnte. Zum einen konnte ich mit der Abkürzung "Sasha" für Natasha nur wenig anfangen, zum anderen ging mir Sashas Eigenart, Buchstaben von Wörtern zu zählen tierisch auf den Keks (z.B. Eigenart, 8 Buchstaben). Auch wenn dies immer seltener wurde, nervte es mich umso mehr, wenn es denn nochmals vorkam. Wäre die Geschichte dafür umso besser gewesen, hätte ich darüber noch hinwegsehen können... stattdessen war ich zunehmend enttäuschter, denn je mehr ich von diesem Buch las, desto weniger konnte ich Sashas Handlungen und Emotionen nachvollziehen. Auch die von Ben (Sashas unfreiwillig Angebetetem) waren mir irgendwie fremd und auch nach vielen Seiten war mir immer noch nicht ganz klar, was die beiden aneinander anzog. Die Idee, wie sich die beiden kennenlernten und die Hintergründe dessen gefielen mir eigentlich ganz gut; auch beinhaltete das Buch durchaus interessante und fesselnde Ansätze, trotzdem bin ich - gerade im Nachgang- damit einfach nicht so ganz glücklich geworden.  In manchen Situationen verhält sich Sasha wahnsinnig erwachsen und reif, sie weiß was sie will und ist bereit dafür zu ackern... und in anderen Situationen könnte man meinen, sie ist ein zwölfjähriges Mädchen. Manche ihrer Ängste konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen und so mancher Streit/Missverständnis hätte durchaus durch ein klärendes Gespräch verhindert/aufgeklärt werden können. Liest man ihre Gedanken und Gefühle und beobachtet man ihr Verhalten, so könnte man fast meinen, dass sie noch gar nicht die nötige Reife für eine feste Beziehung besitzt!  Und das Ende... gerade das Ende ließ mich wirklich die Hände über dem Kopf zusammenschlage, weil es genau das widerspiegelt, was mich das ganze Buch über hinweg schon gestört hat: Sashas Unfähigkeit, einfach mal zuzuhören, Situationen kritisch zu betrachten und sich dann ein eigenes Bild davon zu machen.  Auch wenn ich hier kritisch urteile, würde es mich interessieren wie es weitergeht und ich denke, dass ich auch den Folgeband lesen werde.  -> Schreibstil: Bildhaft, gut verständlich. -> Gesamt:  Leider gab es einige Punkte, die mich an diesem Buch gestört haben, auch wenn die Idee hinter der Geschichte im Großen und Ganzen gut durchdacht und einfallsreich war.  Wertung: 3 von 5 Sterne!

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
19. Okt.
Rating:5

Auf diese Geschichte bin ich zufällig in der Programmvorschau gestoßen. An sich ist Crazy in Love eine klassische Liebesgeschichte die es schon ziemlich oft auf dem Markt gibt. Aber ich muss vorweg sagen das es der Autorin hier sehr gut gelungen ist der Geschichte ihren Stempel aufzudrücken. Die Geschichte ist sehr humorvoll und mit einer ordentlichen Portion Dramatik beschrieben wurden. Der Schreibstil der Autorin war angenehm locker und flüssig und wird im Wechsel aus der Sicht von Sasha und Ben erzählt. So lernt man die beiden Charaktere, ihre Gefühle und ihre Handlungen besser kennen. Schnell merkt man beim Lesen das nicht immer alles so nach Plan läuft wie man es gerne hätte und damit fangen auch die Probleme an. In der Geschichte geht es um Sasha die den großen Wunsch hat in Yale Medizin zu studieren, weswegen sie einen kompletten Neustart in Boston wagt. Doch dies ist alles andere als leicht, denn in der privaten Highschool ist alles anders als auf ihrer alten. Hier muss sie zeigen was sie kann und hat große Probleme sich mit den anderen Schülern zu identifizieren. Wird sie es schaffen in Boston Fuß zu fassen? Ich mochte Sasha als Protagonistin sehr gerne, sie ist so bodenständig und das wirkte auf mich sehr authentisch. Vor ein paar Jahren hat sie einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren und hat daran immer noch zu knabbern. Das macht sie ziemlich verletzlich aber auch menschlich. Und dann lernt sie die Familie ihres Vaters kennen, und genau diese Situation spiegelt diese Eigenschaften ziemlich deutlich wieder. Sasha will Medizin studieren und muss sich dann auch noch in der neuen Umgebung, der Highschool und den reichen und arroganten Mitschülerin auseinandersetzen. All dieses kam hier sehr gut zur Geltung und ich konnte nicht anders als mit Sasha mitzuleiden und mitzufiebern. Ben mochte ich auch sehr gerne, auch wenn er auf den ersten Blick wie ein arroganter und eingebildeter Schnösel wirkt. Doch im laufe der Geschichte lernt man ihn besser kennen und darf hinter seine Fassade blicken und dort sieht es ganz anders aus als gedacht. Er ist ein ganz andere, der sich nicht so recht traut sich gegen seinen Vater aufzulehnen und für seine eigenen Wünsche und Ziele einzustehen. Da er aus einer sehr reichen Familie stand hat diese hohe Erwartungen an ihn. Doch dann trifft er Sasha die ganz anders ist als die anderen Mädchen die er bislang getroffen hat. Doch welche Absichten hegt er ihr gegenüber? Kann Sasha ihm trauen oder spielt er nur mit ihr? Beide Protagonisten hätten hier nicht unterschiedlicher sein können und genau dieses macht die Geschichte so einzigartig und authentisch. Es gab hier auch die einen oder anderen Klischees die bedient wurden, was mich keines falls störte, diese wurden hier glaubhaft und authentisch eingebaut sodass ich die Geschichte zu jeder Zeit so abnehmen konnte. Aber auch die vielen Nebencharaktere waren sehr authentisch auch wenn ich viele aus der Familie ihres Vaters nicht gerade mochte. Warum, müsst ihr selber nachlesen. Die Handlung war sehr mitreißend und spannend beschrieben. Der Neuanfang in Boston mit der Familie ihres Vaters ist alles andere als leicht. Ihr Onkel ist distanziert, ihre Großmutter gibt ihr die Schuld dafür das ihr Vater der Familie den Rücken gekehrt hat. Fragen über Fragen. Da möchte man doch schnell mehr darüber erfahren warum ihr Vater mit der Familie nichts mehr zu tun haben wollte oder aber um was in dem Streit zwischen den Brüdern ging bevor er abhaute. Aber auch bei Ben sieht es nicht besser aus der voller Geheimnisse steckt. Trotzdem übt genau dieser eine magische Anziehung auf Sasha aus der sie sich nicht entziehen kann trotz aller Warnungen. Gerade das Ende lässt noch viele offene Fragen übrig sodass man neugierig auf die Folgebände wird. “Crazy in Love” ist ein mitreißender und spannender Reihenauftakt der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern konnte. Ich habe dieses Buch echt sehr gerne gelesen und war begeistert von der authentischen Entwicklung der Charaktere sowie der Liebesgeschichte. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht, da die Geschichte mit einem Cliffhanger und vielen offenen Fragen endet. So hibbel ich nun den zweiten Band entgegen und kann euch diese Geschichte nur empfehlen!

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
8. Okt.
Rating:4

Auf den Auftakt der Weston High Reihe von Emma Winter war ich total gespannt.  Herrlich leichte New Adult mit viel Humor, Kaffee und Cupcakes, was will man mehr. Doch konnte es mich überzeugen? Emma Winter schreibt herrlich leicht und locker, weshalb sich das Buch einfach unglaublich gut lesen ließ. Dank der doch sehr schweren und melancholischen Atmosphäre, war es aber nicht so fluffig ,wie ich erwartet habe. Was mir aber sehr gut gefallen hat. Dadurch tritt die Ernsthaftigkeit, die den Kern der Story aufgreift, wahnsinnig gut hervor. Hierbei erfahren wir von Sasha und Ben die Perspektiven, was mir wirklich gut gefallen hat.  Weil sie dadurch einfach viel tiefgründiger und greifbarer sind. Man kann ihren Handlungen und Gedankengängen sehr gut folgen. Zudem wirkten sie auf mich auch sehr authentisch, wodurch es mir gelang, mich besser in sie hineinzuversetzen.  Sasha mochte ich unglaublich gern. Allein schon weil sie eine Leidenschaft für Kaffee und Cupcakes hegt. Das hat sie für mich einfach sehr sympathisch gemacht.  Obwohl sie eine starke Persönlichkeit ist, schimmert viel Unsicherheit bei ihr durch. Einsamkeit trifft es wohl auf den Punkt. Sasha tritt hinaus in die große weite Welt und das macht sie in meinen Augen großartig.  Zu Ben dagegen konnte ich nur schwer eine Bindung aufbauen, er wirkte oft zu unnahbar. Zwar sympathisch, aber er dramatisiert vieles unnötig.  Daneben fand ich June unglaublich toll und hoffe, sie kommt bald mehr Raum. Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Sasha hat mich wahnsinnig oft zum schmunzeln gebracht, ich mochte einfach ihre ganze Art total gern. Die Story ist sehr locker, aber durch die ernsten Hintergründe, auch einen Ticken ernster. Wodurch das Ganze auch etwas tragend anmutet. Sowohl bei Sasha ,als auch bei Ben gibt es einiges aufzuarbeiten und zu bewältigen, da fand ich die Umsetzung sehr gut ausgearbeitet.  Die Lovestory hat mich zu Beginn oft zum lachen gebracht. Allerdings wurde es oft unnötig mit dramatischen Aspekten in die Länge gezogen, dass hat dem Ganzen etwas den Flow genommen.  Ihr Umfeld dagegen, wurde sehr gut rübergebracht und was und wie, da eigentlich alles im Argen liegt. Überrascht war ich tatsächlich, dass es sich wohl bei dieser Reihe nur um Sasha und Ben dreht. Denn der Cliffhanger am Ende ist wirklich böse.  Ich hoffe, in den nächsten Bänden gibt es nicht so viel Hin und Her. Ich mochte allerdings sehr, dass die Autorin sich hier mit Selbstzweifeln und Selbstfindung befasst, denn das hat mir gerade bei Sasha sehr gut gefallen.  Insgesamt bietet die Story zwar keine großen Überraschungen, konnte mich aber emotional sehr mitreißen und fesseln. Für mich ein sehr solider Auftakt, wo ich noch etwas Luft nach oben sehe. Fazit: Der Auftakt der Weston High Reihe von Emma Winter, in der es um Sasha und Ben geht, hat mir insgesamt sehr gut gefallen.  Sehr erfrischend, humorvoll und zu Herzen gehend. Ich liebe Kaffee und Cupcakes, weshalb Sasha sofort mein Herz erobert hat. Es geht um Selbstzweifel und Selbstfindung, was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Insgesamt bietet es keine großen Überraschungen, manchmal zu viel Hin und her, aber insgesamt konnte es mich zum schmunzeln bringen, mitreißen und emotional berühren.  Eine Reihe, wo ich noch etwas Luft nach oben sehe. 

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
6. Okt.
Rating:3

*'Crazy In Love' von Emma Winter ist am 27. April 2020 im *Forever-Verlag erschienen und ist der Auftakt einer Trilogie. Das Cover gefällt mir unglaublich gut, es ist eher schlicht gehalten, aber eine sehr interessante farbliche Zusammensetzung, die in jedem Fall ein Eyecatcher ist. Leider hatte ich sowohl mit den Protagonist*innen als auch mit der Handlung meine Schwierigkeiten. Sasha ist ein junges Mädchen das ganz alleine zu der Familie ihres Vaters zieht, obwohl sie mit dieser bislang absolut nichts zu tun hat, dies nimmt sie auf sich um einen Platz in Yale zu bekommen. Ich bin mit ihr nicht wirklich warm geworden, denn ich fand ihr Verhalten oft sehr unreif und nicht nachvollziehbar, denn auf der einen Seite gibt sie sich sehr taff und als könne ihr nichts etwas anhaben, aber dann rastet sie bei der jeder unangenehmen Situation förmlich aus und lässt auch erstmal nicht mit sich reden, obwohl sie oft einfach die Dinge nicht richtig wahrgenommen hat, deswegen hat mich ihr Verhalten auch öfter mal den Kopf schütteln lassen. Ben hingegen erschien mir fast schon ein wenig zu reif für sein Alter, auch das er mit 17 schon den Glauben an die Liebe verloren hat und seine zahlreichen Affären erschienen mir nicht wirklich realistisch. Auch charakterlich fand ich es sehr schwer ihn einzuschätzen, denn zum Teil war er wirklich sehr selbstgefällig und hat das auch gegenüber Sasha raushängen lassen und dann wurde er wieder als sehr sensibel und einfühlsam dargestellt. Auch die Chemie zwischen den beiden hat mir die meiste Zeit über gefehlt, die beiden lernen sich kennen, wobei kennen lernen fast schon zu viel gesagt ist, sie laufen sich ein paar Mal über den Weg und scheinen sie eigentlich nicht wirklich zu mögen, aber trotzdem hat man den Eindruck, dass es für beide Liebe auf den ersten Blick ist, insbesondere Sashas Gedanken diesbezüglich sind sehr kitschig und für absolut nicht nachvollziehbar, denn alles was man über Ben zu diesem Zeitpunkt weiß, ist dass er wunderschöne meeresblaue Augen hat. Nachdem die beiden sich dann doch näher kennen lernen, gab es auch einige ganz süße Szenen zwischen den beiden, die jedoch immer wieder von unrealistischen und überdramatisierten Streitigkeiten überschattet wurden. Die Nebencharaktere in dieser Geschichte fand ich zum großen Teil auch nicht wirklich ausgreift, sie wirkten oftmals sehr oberflächlich und man hatte den Eindruck, dass gerade die Freundschaften, die Sasha geschlossen hat austauschbar sind. Wirklich spannend fand ich dann, aber ihre Cousine Charlotte, von der ich mir gewünscht hätte, mehr zu lesen, aber auch die Großmutter von Sasha und ihr kühles Verhalten fand interessant und eine Szene zwischen den beiden, konnte mich wirklich positiv überraschen. Die Handlung fand ich persönlich auch etwas verwirrend, denn zu Beginn wird eine ganz andere Geschichte angeteasert, in der man eher denken würde, dass Ben Sasha vorrangig kennen lernen will, damit sie sein Geheimnis für sich behält, aber dieser Handlungsstrang wird erwähnt und dann komplett fallen gelassen. Eine eigentlich ganz schöne und erfrischende Idee war, dass im Verlauf der Geschichte wirklich einen Einblick in die Beziehung der beiden bekommen hat und sich nicht die ganze Geschichte darum gedreht hat wie die beiden zusammen kommen, sondern viel eher wie die beiden mit dieser Beziehung umgehen und vor welche Hürden sie die Beziehung stellt. Im Grunde fand ich es auch gut und richtig, dass die Beziehung nicht als perfekt dargestellt wurde und es eben Probleme gibt, die zu Streits führen, aber für mich waren die Probleme einfach viel zu unwichtig, um darum so ein Wirbel zu machen, ich hätte mir an diesen Stellen etwas größere Streitpunkte ausgesucht und nicht vorrangig unbegründete Eifersucht. Hinzu kamen dann auch noch weitere Handlungsstränge, die zu Beginn eine relativ große Rolle gespielt haben, aber zum Ende hin eigentlich auch keinerlei Beachtung mehr gefunden haben, wie zum Beispiel der unbedingte Wunsch von Sasha nach Yale zu gehen, der immer weiter in den Hintergrund zu rücken schien, aber auch die Storyline rund um ihren Vater und seine Familie. Insgesamt würde ich die Geschichte definitiv dem Young Adult Genre zuordnen und man sollte sich wirklich bewusst machen, dass die Geschichte wahnsinnig klischeelastig ist, insbesondere was Vorurteile gegenüber Kindern aus reicheren Familien, erste Liebe, Eliteschulen etc. angeht. Der Schreibstil war insgesamt locker und leicht zu lesen, allerdings hatte ich ab und zu den Eindruck, dass sich Stellen öfter mal wiederholt haben beziehungsweise in ähnlicher Form schon einige Seiten vorher standen. Fazit: Insgesamt konnte mich die Geschichte nicht komplett überzeugen, dafür war sie mir einfach zu überdramatisiert und das Verhalten der Protagonistin zu unreif. Dennoch denke ich, dass das Buch jüngeren Leser*innen durchaus gefallen könnte, da diese sich vielleicht eher in die Situationen hineinversetzen können.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
23. Sept.
Rating:3

Das Cover stach mir sofort ins Auge, wunderschön in rosa und perfekt gestalteter Aufmachung hatte es meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Geschichte beginnt damit das Sasha ihr Leben in einer neuen Heimat aufnimmt und ihr größtes Ziel, in Yale Medizin zu studieren näher zu kommen. In Boston ist alles anders, die Mitschüler viel arroganter und sich selbst bezogen, kaum eine Chance neue Freunde zu finden und sich dort wohlzufühlen. Der Anfang wird um so schwerer, als auch noch der Badboy Nr 1 ihr feindselig aber doch so anziehend immer wieder über den Weg läuft. Herausstechend die Anziehung, die es ihr kaum möglich macht ihn in seiner Präsens wahr zunehmen. Ein unmögliche Kombination, die doch zwischen den Charakteren die Funken als auch die Schlagfertigkeit schlagen lässt und dem Leser viele amüsante als auch emotionale Begebenheiten liefert. Der Schreibstil dies aber doch leider etwas geschwächt hat, weil er zwischendurch etwas passiv und mit klischeehaften oder doch sehr vorhersehbaren Details gefüllt war. Trotz der vielen Parallelen zu meiner Lieblingsserie „Gilmore Girls“ konnte ich nicht komplett überzeugt werden. Ein unterhaltsames Werk, der als Einstieg funktioniert aber noch Potential nach Oben offen lässt, so dass man neugierig auf das Schicksal von Sascha wird, da dieser Teil mit einem recht vorhersehbaren Cliffhanger endet. Ich bleibe daher gut unterhalten, von Sashas Leid meist ergriffen und ihren Listen, Liebe zu Kaffee als auch Humor amüsiert zurück. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #Crazyinlove #Emma Winter #Forever #ForeverbyUllstein #Vorablesen #NetGalleyDe #werbung

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
23. Sept.
Rating:3

Hallo liebe Buchlinge, heute möchte ich euch gerne ein zuckersüßes Buch vorstellen, das mich erst vor kurzer Zeit erreicht hat. Es handelt sich um Crazy in Love von Emma Winter, das mich in einem Päckchen voller rosa Cupcakezutaten und drei passenden Rezepten erreicht hat. Mein Dank gilt Ehrlich&Anders und dem Forever Verlag. Jetzt aber wieder zum Buch.. Sasha zieht an die Ostküste, nach Boston, um sich ihren größten Traum zu erfüllen und bald an der renommierten Yale University aufgenommen zu werden und um ihre Familie kennenzulernen. Alleine von Kalifornien nach Boston zu ziehen hat sie viel Überwindung gekostet. Nur hat sie sich ihr Leben und ihre Schule anders vorgestellt. Die teure Privatschule und ihre kalte Familie, sind so gar anders als Sasha alles kennt und dann ist da noch Ben mit seinen meergrünen Augen. Ben, der Held der Baseball Teams, einer der reichsten der Reichen, dessen Vater eine teure Privatklinik besitzt. Ben, der Journalismus studieren will und heimlich ein Praktikum bei einer Zeitung macht. Alles läuft soweit gut bis er im Cafe neben der Redaktion ausgerechnet auf Sasha trifft. Beim Lesen der ersten Kapitel habe ich mich direkt an Paper Princess erinnert gefühlt – eine meiner Hasslieben. Ein Mädchen, das in eine vollkommen andere Umgebung und Gesellschaft rutscht, eine voller Reichtum, voller falschem Lächeln, falscher Freunde und Kalkül. In gewisser Weise habe ich mit meiner Vorahnung recht behalten, aber dann doch wieder nicht, aber um das zu verstehen, lest das Buch selbst. Eine recht klassische New Adult Geschichte, die mit ein paar Klischees angefüllt war, diese aber wirklich charmant und mit Humor eingesetzt hat. From Enemys to Lovers beschreibt Ben und Sasha ziemlich gut. Der Knistern zwischen ihnen ist aber dennoch spürbar. Sashas bissiger Humor und Bens entwaffnende Gedanken und seine Ehrlichkeit haben mir beim Lesen echt Spaß gemacht. „Und plötzlich sind alle Lieder nur noch Liebeslieder.“ Crazy in Love ist der Auftakt einer Trilogie, in der es sich nur um Sasha und Ben drehen wird, das gefällt mir total gut, weil es ja aktuell eher Trend ist eine Reihe mit verschiedenen Pärchen zu füllen. Das Buch ist sowohl aus Sashas als auch Bens Perspektive geschrieben, wodurch man die Figuren einfach sehr gut kennenlernen kann. Der Zwiespalt in dem Buch sich befindet, wird so deutlich und man kann einfach vieles nachvollziehen. Genauso ist es bei Sasha, deren Gedanken und Trauer man wirklich mitfühlt. Die innere Zerrissenheit ist ein Thema, das sowohl Ben als auch Sasha verbindet. Was mir das Leseerlebnis leider ein wenig getrübt hat, war, dass Sasha und Ben einfach nicht miteinander gesprochen haben und das Vorurteile und Annahmen den beiden viele Probleme verschaffen, die ein kurzes Gespräch einfach aus dem Weg geschafft hätten. Aber auch das ist typisch für New Adult. Insgesamt hatte ich leichte Startschwierigkeiten, was aber auch an meinem persönlichen Stress gelegen hat, denn als ich über die ersten 50 Seiten hinaus war, war da der Leseflow. Ich habe es genossen zu erleben, wie Sasha sich in ihrem neuen Leben zurechtfindet, fand es super, das die Cupcake Rezepte eingebaut wurden, die wir bekommen haben. Der Schreibstil von Emma Winter macht es dem Leser leicht sich in der wirklich zuckersüßen Geschichte rund um eine erste Liebe zu verlieren. Romantische Momente und Drama gingen Hand in Hand. Ich muss ehrlich sein, denn bei New Adult gehe ich mittlerweile kaum mehr mit Erwartungen an ein Buch, denn meistens werde ich enttäuscht. So habe ich ein Buch entdeckt, das mir ein paar schöne Lesestunden beschert hat und das mich mitreißen konnte. Perfekt für zwischendurch und definitiv eine Empfehlung für alle Fans der Paper Reihe oder Silver Swan. Macht’s gut!

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
22. Sept.
Rating:3

Crazy in Love - Emma Winter Rezension: 3/5⭐️ Klappentext: Eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen: charmant, witzig, temporeich Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ... Meinung: Das Cover ist wunderschön und die Farben passen toll zusammen. Die Geschichte lässt sich angenehm lesen und fängt vielversprechend an. Leider waren mir die Charaktere etwas zu flach und ihr Verhalten teilweise für ihr alter nicht authentisch genug. Mir wurde zu wenig Aufmerksamkeit auf die Familienprobleme bzw. die Beziehung innerhalb Sashas Familie gelegt und es blieben sehr viele Fragen offen, die vermutlich in Band 2 oder 3 aufgedeckt werden. Bens Leidenschaft für seinen Traum wird zwar mehrfach angesprochen, kam für mich aber nicht glaubhaft rüber. Die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten entstand sehr schnell. Sie haben sich schwer verliebt und waren sofort ein Paar. Mir hat die Entwicklung das Knister gefehlt. Fazit: Es war eine nette High School Geschichte, aus der man mehr hätte machen können. Ich bin gespannt auf Band 2 und 3, da noch viele Fragen offen blieben. Es war ein nettes Buch für zwischendurch, aber eher ein Jugendbuch als ein New-Adelt. (Unbezahlte Werbung/ Rezensionsexemplar) #NetGalleyDE #Rezensionsexemplar #CrazyInLove #EmmaWinter

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra
22. Sept.
Rating:4

Von Emma Winter habe ich bis jetzt noch nicht gelesen oder auch von ihr gehört. Daher war ich auch sehr neugierig wie mir diese Buch gefallen wird da der Klappentext zu diesem Auftakt band sehr neugierig gemacht hat. Das Cover ist nicht so richtig mein Fall aber dennoch ist es schön. Der Schreibstil ist sehr angenehm flüssig und locker man fliegt gerät zu durch die Seiten. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Ben und Sasha erzählt. Das hat mich sehr gefreut da es einem so besser er möglich die Sichtweise beider Protagonisten zu verstehen. Die Handlung an sich konnte mich sehr gut von für sich gewinnen. Es ist eine wirklich schöne Liebesgeschichte die man geboten bekommt. Die Emotionen sowie die Gefühle sind greifbar und alles entwickelt sich in einem sehr angenehmen Tempo. Was ich schön fand, dass die Liebesgeschichte realistisch wirkte da es Ups und Downs gab. Obwohl man die Gefühle und Emotionen spüren könnte fehlte es mir ab und an doch an tiefe in manchen Situationen kam es mir so rüber als ob nur etwas kurz behandelt wird und das war. Das Ende ist sehr gelungen. Allerdings bleiben noch einige dinge ungeklärt die wahrscheinlich im zweiten Band behandelt werden auf den ich mich jetzt sehr freue. Die Charaktere sind der Autorin wirklich gut gelungen sie können sich alle gut ins Geschehen integrieren. Ich konnte mir die Einzelnen Charaktere gute vorstellen und sie wirkten auch sehr gut ausgearbeitet und realistisch. Sasha war mir auf Anhieb sympathisch sie ist einfach so eine tolle starke Person die sich nicht so schnell unterkriegen lässt und sehr zielstrebig. Sie nimmt auch keinen Blatt vorm Mund und sagt ihre Meinung, wenn ihr etwas nicht passt. Ben Fand ich auch sehr sympathisch es stammt aus gutem Hause den weg den ergehen soll ist schon lange vorausgeplant worden nur er möchte seinen eigenen weg gehen und daher lehnt er sich dagegen auf. Es gibt neben den beiden sicher noch anderen Charaktere die ebenfalls wie die beiden gut ausgearbeitet worden sind. Es gab auch einen sehr guten mix aus ihnen so dass man nicht nur nette oder böse hat. Fazit „Crazy in Love“ von Emma Winter ist ein sehr gelungener Auftakt dieser riehe der mit wirklich gut von sich überzeugen konnte. Klasse Charaktere, einen wunderbaren Schreibstil und eine schöne emotionale und gefühlvolle Geschichte der an manchen stellen leider die tiefe gefällt hat mit der ich sehr schöne Lesestunden hatte.

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)by Emma WinterUllstein extra