Bully fand ich schon meh… Jareds point of view war… unnötig.
***Spoiler*** Bereits zu Beginn des Buches liest man, dass dieses Buch eigentlich nicht hätte geschrieben wären sollen… und das merkt man. Wie bereits auch bei Bully fehlte mir hier einfach der Bezug zur Realität. Jareds Motive Tate zu mobben und ihr Leben schwer zu machen, fühlt sich seeeeehr weit hergeholt an. Wie du wurdest einen Sommer lang von deinem Vater gedemütigt, geschlagen und zu kriminellen Handlungen angestiftet und dann kanalisierst du für Jahre deine Wut auf eine Person, die unbeteiligt ist. Ich verstehe schon, dass der Punkt ist, dass Tate ein Sinnbild für ein behütetes Leben ist und alles was Jared nicht hatte. Aber trotzdem fühlt es sich so gekünstelt an. Keine Ahnung, warum ich jetzt nach Jahren doch noch dieses Buch gelesen habe, aber es war die Zeit eigentlich nicht wert.










