
⭐️ 1 von 5 Sternen „Küssen ist die beste Medizin“ konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. 😞 Die Story um Montana und die Therapiehunde klang zunächst süß, wirkte aber schnell konstruiert und vorhersehbar. 🐶💔 Die Figuren blieben blass: Montana wirkt zwar sympathisch, aber Simon war für mich einfach nur stereotypischer „miesepetriger Arzt, der sich natürlich verliebt“. Ihre Funken sprühen angeblich überall, doch die Chemie fühlte sich total künstlich an. ⚡❌ Der Schreibstil ist zwar flüssig, doch die Handlung plätschert nur so vor sich hin. Es gibt kaum echte Spannung oder Konflikte, die mich emotional hätten packen können. 😐 Die vermeintlich tiefgründigen Momente zwischen Montana und Simon wirkten übertrieben kitschig, sodass mir das Herzklopfen schlicht fehlte. 💔 Auch die Nebenhandlungen mit den Patienten und der Stadt waren nur oberflächlich und boten keinerlei echten Mehrwert. Alles wirkt wie ein zu süßer, zu runder Einheitsbrei, der schnell vorhersehbar ist. 📖 Fazit: Für mich leider ein enttäuschendes Buch. Zu flach, zu klischeehaft und ohne echte Tiefe. Selbst wer die Autorin liebt, wird hier kaum Begeisterung empfinden. 😕




