4. Feb.
Rating:4

Gut unterhalten

Rezension „Die Seifensiederin“ Ambra flieht mit ihren Eltern in Frankreich. Ihre Eltern verstehen das Sieden von Seifen und können auch Verletzungen und Krankheiten heilen. Als sie sich in einem Dorf den Winter über von Verletzungen der Flucht erholen, werden sie der Hexerei bezichtigt. Die Eltern schicken Ambra fort als die Leute im Dorf das Haus, in dem die Familie nun wohnt, niederbrennen wollen. Als einzige überlebt sie. Mathieu, ein Fuhrmann, nimmt sich ihrer an, versteckt sie erst und später fliehen sie zusammen. Ihr Ziel ist Paris. Auf der Reise entkommen sie mehreren Gefahren. Leben einige Monate bei Marthe in Clermont, sie ist ebenfalls Seifensiederin. Als diese jedoch ebenfalls als Hexe beschimpft und eingesperrt wird flüchten Ambra und Mathieu weiter Richtung Paris. In Paris angekommen werden sie getrennt. Ambra weiß nichts über den Verbleib und das Schicksal von Mathieu. Das Buch ist flüssig und spannend geschrieben. Man taucht ab in die Welt eines früheren Frankreichs zur Zeit des Sonnenkönigs. Man kann die Gewürze und Düfte riechen beim lesen, möchte das Buch kaum aus der Hand geben. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt. 4 von 5 ⭐️

Die Seifensiederin [q1t]
Die Seifensiederin [q1t]by