Ein spannender Mix aus Krimi und Pflanzenkunde – fesselnd von der ersten Seite an. 📖 Nachtschattengewächse ✍️ Autorin: Jill Johnson 🏢 Verlag: Atrium 📚 Genre: Kriminalroman Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen und schon das Thema hat mich sofort gepackt. Pflanzen, Toxine und Gifte – ein Bereich, der mich auch beruflich interessiert und daher eine besondere Faszination auf mich ausübt. Und ich muss sagen: Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Der Schreibstil ist unheimlich flüssig und sorgt dafür, dass man durch die Seiten fliegt. Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch und der rote Faden zieht sich klar und nachvollziehbar durch die gesamte Geschichte. Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge, was ich persönlich sehr schätze. Die Protagonistin ist exzentrisch, verschlossen und entwickelt sich im Laufe der Geschichte spürbar weiter – das fand ich besonders spannend. Ein echtes Highlight sind die Infos zu den Pflanzen am Ende des Buches. Das gibt der Geschichte nochmal eine ganz besondere Tiefe. *Ein rundum gelungenes Buch, das Spannung und Wissen perfekt verbindet.*

Abwechslungsreich. Spannend. Botanisch. Toxisch.
Ich fand diese Geschichte total wundervoll. Sie war an manchen Stellen Spannend. Die Protagonistin war etwas schrullig und es war ein super Kriminalfall mit vielen Wendungen, Spannung und Action. Mir wurde es auf diesem 330 Seiten nie langweilig und ich habe das Buch nur so weggelassen. Das ganze Hintergrundwissen zu den einzelnen Pflanzen fand ich total super, auch das neben den Klarnamen, die lateinischen beschrieben wurden, fand ich richtig toll. Die Geschichte hat mich auf ganzer Linie abgeholt. Gerne mehr davon

Der etwas wirre Krimi über Pflanzentoxikologie
Über das wunderschöne Cover braucht man nicht zu diskutieren - denn es sieht echt toll aus und passt super gut zum Inhalt. Ich vermute, dass einige im Buch genannte giftige Pflanzen dort abgebildet sind. Inhaltlich muss ich sagen, dass ich die Geschichte insgesamt gut fand, aber sie stellenweise als etwas wirr und chaotisch empfunden habe. Ich muss sagen, dass ich einige der Zusammenhänge zwischen den Figuren nicht verstanden habe, selbst nach dem Beenden des Buches. Interessant und schön beschrieben empfand ich die Passagen zur Pflanzentoxikologie. Auch wenn ich null Ahnung von dem Thema habe, fand ich es für Unwissende wie mich angemessen integriert, ohne einen zu überfordern. Zudem befindet sich am Ende des Buches ein Glossar dazu. Der Kriminalfall an sich war für mich etwas chaotisch, genauso wie die Beziehung der Figuren zueinander. Weniger Komplexität hätte mich da besser gefallen. Die Protagonistin hat sich in das gesamte merkwürdige Bild aber gut eingefügt - ich vermute stark, dass sie Autistin ist und in ihrer eigenen schrägen Welt lebt und kaum Kontakt zu anderen Menschen hat. Insgesamt vergebe ich 3,5 Sterne.

⭐️⭐️⭐️⭐️ 4/5 📖 Seiten 336 📚 Hardcover __________________________________
Ein Buch das es mir mal wieder durch den Cover angetan hatte Thema Pflanzen, dann noch der verlockende Text : Rache ist ein süsses Gift. Ja dieses Buch hat viel Rache in sich und auch genügend Pflanzen in ihrer ganzen Pracht & Bedeutung erklärt, von der ehemaligen Professorin Eustacia Rose was schon seinen Charm hat. Rose ist eine auf Pflanzengifte spezialisierte Botanikerin. Sie lebt zurückgezogen in London und widmet sich ausschließlich ihrer umfangreichen Sammlung giftiger Pflanzen. Doch ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie einen Schrei hört und durch ihr Teleskop in die Welt ihrer faszinierenden Nachbarin Simone hineingezogen wird. Als Simone plötzlich entführt wird, wird Eustacia in ein unerwartet komplexes und gefährliches Geschehen verwickelt. Ich mochte Eustacia direkt. Sie ist ehrlich, sarkastisch und mag ihre Pflanzen mehr als Menschen. Bis eben auf diese eine Frau, die sie scheinbar sehr fasziniert. Sie beobachtet sie und möchte mehr wissen Die Geschichte an sich, eher ein Cozy Crime und doch spannend auf seine eigene Art. Auch wenn mir einige Kapitel zu lang waren.
Ein etwas anderer Krimi… Die Hauptprotagonistin Eustaica, fällt ordentlich aus dem Rahmen… Nicht nur ihre Kleidung( die Anzüge ihres verstorbenen Vaters), ihre Leidenschaft für hochtoxische Pflanzen sondern besonders ihre schrullige Art und ihre Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen machen diesen besonderen Krimi aus. Die Krimihandlung ist recht interessant, trotzdem kam ich nicht so gut in die Geschichte hinein und auch nicht so flüssig hindurch. Ist für mich, ein „kann man machen, muss man aber nicht“ Buch…🤷🏻♀️
In London lebt die 44jährige Eustacia zurückgezogen und einsam inmitten ihrer Sammlung giftiger Pflanzen. Mit einem Teleskop beobachtet sie von ihrem Garten aus, der sich auf dem Dach eines Hochhauses befindet, ihre Nachbarn. Sie war bis zu einem Vorfall als Professorin tätig und dies wissenschaftliche Denken und Handeln bestimmt ihren Alltag und die Ereignisse, die ihr geruhsames Leben durcheinander wirbeln, so dass sie sich all ihren Phobien stellen muss. Ein wunderbarer Schreibstil! Anschaulich, mitreißend. Noch nie hat mich z.B. die Schilderung die Londoner Untergrundbahn so gefesselt und unterhalten. Die Beschreibungen von Eustania in diesem Umfeld, ihre Spaziergänge durch die Stadt, ihre Überlegungen... Egal was gerade geschah, man meint mit dabei zu sein und es macht viel Freude zuzusehen, wie sie diese Situationen angeht und meistert. Wunderbare, originelle Charaktere, eine gute, spannende Story und ein Schreibstil, der mich mitleben ließ, haben dieses Buch für mich zum großen Lesevergnügen gemacht.

„you are brave“ 🌱🪻
Ach irgendwie fällt‘s mir wirklich schwer dem Buch eine Bewertung zu geben… ich fand‘s wirklich total cozy aber für einen Krimi war‘s mir dann viel zu offensichtlich? Man merkt aber deutlich wie viel Fachwissen im Bezug auf die Pflanzen & deren Auswirkungen hinter dem Buch steckt…🌿🌸 Eustacia tat mir das ganze Buch über einfach nur leid. 🥲Zwischenzeitlich hat mir das ganze ein wenig Sorge bereitet, weil’s doch sehr in Richtung Stalker ging… Sie hat sich jedoch während der Geschichte immer weiter entwickelt und ist ENDLICH aus ihrer Comfortzone gekommen. Alle Ereignisse warn für sie dann doch das Beste was passieren hätte können.. 🥹 Würd ich‘s weiterempfehlen? Ich weiß es nicht, vermutlich nein ?? Hat‘s mir trotzdem irgendwie gefallen? Definitiv ja
Außergewöhnliche Geschichte, die nicht für jeden was ist.
Nachtschattengewächse hat bei mir einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Nach längerem Nachdenken vergebe ich gute drei von fünf Sternen. Die Geschichte klang für mich zunächst sehr spannend und besonders – und tatsächlich war die Grundidee auch genau das. Trotzdem bin ich mit dem Buch nicht so recht vorangekommen. Obwohl Spannung und Atmosphäre grundsätzlich vorhanden waren, hat mich die Handlung nicht dauerhaft fesseln können. Ich ertappte mich immer wieder dabei, nur kurz zu lesen und das Buch dann wieder wegzulegen ohne, dass ich genau sagen konnte, warum. Die Figuren sind auf jeden Fall außergewöhnlich und vielschichtig. Vor allem mit Eustacia habe ich von Anfang an sehr mitgefühlt. Kein Charakter wirkt „normal“, alle haben ihre Eigenheiten, was die Geschichte gleichzeitig interessant und stellenweise etwas anstrengend macht. Durch den Schreibstil fiel es mir manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Ich musste öfter zurückblättern, um nachzuvollziehen, wer gerade gemeint war. Vielleicht lag das aber auch daran, dass ich selten längere Lesepassagen am Stück geschafft habe. Das Setting hat mir dagegen ausgesprochen gut gefallen. Das Thema giftige Pflanzen wird spannend eingebunden. Man erfährt einiges darüber, ganz nebenbei, was ich sehr gelungen fand. Insgesamt konnte mich Nachtschattengewächse leider nicht so begeistern, wie ich es zu Beginn gehofft hatte. Es ist ein besonderes Buch, das stark vom eigenen Geschmack abhängt. Ich würde es weder explizit empfehlen noch davon abraten – wer Lust auf eine ungewöhnliche Geschichte mit besonderen Charakteren und einer besonderen Atmosphäre hat, sollte selbst einen Blick hineinwerfen.
Schönes Cover, schwacher Inhalt
•Buchrezi• 😲 Zum Inhalt: Als Eustacia Rose einen Schrei hört, steht sie mit dem Fernglas auch schon mitten im Leben ihrer Nachbarin Simone. Neugierig und fanatisch beobachtet sie das Treiben gegenüber, vor allem den häufigen Männerbesuch, der nicht immer positiv verläuft. Eustacia war Professorin der Botanik, bis ein Unfall alles verändert hat und jetzt lebt sie zurückgezogen mit einer beeindruckenden Sammlung von Giftpflanzen auf ihrer Dachterrasse. Nachdem sie sowohl ihren Vater als auch ihre große Liebe verloren hat, wird schnell klar: Sie braucht ein neues „Projekt“. Simone scheint da wie gerufen, denn offensichtlich benötigt sie Hilfe. Doch bald darauf wird Simone direkt vor Eustacias Augen entführt. Wo ist sie da nur hineingeraten? Ehe sie sich versieht, steckt Eustacia mitten in Ermittlungsarbeiten, wird selbst Opfer von Angriffen, begegnet Menschen aus ihrer Vergangenheit und merkt, dass Simone vielleicht gar nicht die ist, für die sie sie gehalten hat… Mein Fazit: Zuerst: Das Cover ist wunderschön und trifft genau meinen Geschmack. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen, leider konnte mich der Inhalt nicht überzeugen. Eustacia als Protagonistin ist sehr speziell und erinnerte mich stellenweise an Sally Diamond, nur ohne jede Selbstreflexion. Ihre Besessenheit, mit der sie gleich zu Beginn ihre Nachbarin beobachtet, war befremdlich. Vor allem, da sie später der Polizei bei den Ermittlungen hilft. Ihr Verhalten macht sie dabei selbst verdächtig und wenig sympathisch. Auch die Entführungs-Story hat mich eher verwirrt. Zwar gab es spannende Momente und die Giftpflanzen-Thematik war mal etwas anderes, insgesamt wirkte vieles jedoch abgehackt und unruhig. Ein Nebencharakter im Rollstuhl wurde leider sehr klischeehaft dargestellt… schade! 🫤 Ein besonderer Krimi mit durchaus interessantem Ansatz, der aber hinter meinen Erwartungen zurückblieb. ☠️☠️☠️ von fünf ☠️!

Spannender cosy Krimi
Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die schrullige Protagonistin, mit all ihren Eigenarten, ist mir ans Herz gewachsen.

Einzigartiger Krimi mit liebenswerter schrulliger Protagonistin!
. Bist du auf der Suche nach einen Kriminalroman mit einer schrulligen, jedoch liebenswerten Protagonistin? Hast du Lust auf einen kleinen Touch „Cozy Crime“? Hast du vielleicht sogar ein Faible für Giftpflanzen oder möchtest es entwickeln? Dann solltest du „Nachtschattengewächse“ unbedingt lesen! Spannend, witzig und außergewöhnlich! 4,5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Die schrullige Professorin Eustacia Rose hat ihre Unianstellung verloren und hat sich nun ihrem Dachgarten voller Giftpflanzen verschrieben, sowie der Beobachtung ihrer Nachbarn durch ihr Teleskop. Eines Tages scheint es so als würde ihre Nachbarin, die sie gerade erst persönlich kennengelernt hat entführt werden. Professorin Rose möchte nun natürlich herausfinden, was genau vor sich geht… . In „Nachtschattengewächse“ folgen wir Professorin Eustacia Rose als Erzählerin durch die Geschichte. Eustacia ist eine sehr eigensinnige Protagonistin mit vielen Eigenarten, die sie für mich sehr sympathisch gemacht haben. Aber auch einige andere Charaktere konnten sozusagen mein Herz erobern. Beispielsweise Susan, die ältere Nachbarin mit einem großen Herz und Sinn für Detektivarbeit, sie gibt der Story das gewisse „Cozy Crime“- Feeling, das der Story eine gewisse Wärme und Humor gibt. Wie es in einem guten Krmininalroman sein sollte, ist auch in „Nachtschattengewächse“ anfangs nichts so, wie es scheint. Viele Geheimnisse werden gehütet und das von jedem Charakter. Als Leser erhalten wir dadurch immer wieder kleine Hinweise auf die Lösung des Falls, sowie die Ermittler im Buch selbst. Jedoch hatte ich schon vor den Protagonisten eine Lösung und diese stellte sich als Richtig heraus. Nichtsdestotrotz konnte mich „Nachtschattengewächse“ mit dem flüssigen Schreibstil und tollen Spannungsbogen sehr überzeugen und ich empfehle es sehr gerne weiter. Es ist ein Krimi, der durch Johnsons tolle Charaktere und die verworrene Handlung einzigartig und etwas besonderes ist! Ebenso gibt es zum Ende des Buches eine tolle Charakterentwicklung bei Eustacia und das mag ich sehr, dadurch wird sie noch sympathischer und realistischer. Mit dieser Entwicklung schafft es Johnson auch noch gleichzeitig eine wichtige Botschaft zum Thema „Selbstliebe“ und „Akzeptanz“ zu senden. Nimm dich so, wie du bist, ändere nur etwas an dir, wenn du es wirklich möchtest und wer dich so akzeptiert, wie du bist , hat es verdient in deinem Leben zu sein. Nach diesem Ende würde ich mich sehr über einen zweiten Teil freuen! Ein kleiner Pluspunkt… alle genannten Giftpflanzen gibt es wirklich und man lernt als Leser einiges dazu! Außerdem befindet sich am Ende des Buches eine List mit allen genannten Pflanzen mit ein paar Informationen zu ihnen. Einfach toll! . Und weil ich es einfach so schön finde… muss ich nochmal dieses wunderschöne Cover erwähnen 😍
Ich hatte mich so sehr auf dieses Buch gefreut. Ein Krimi mit »Fenster zum Hof«-Vibes, eine Protagonistin in ihren 40ern und Giftpflanzen! Was kann da schon schiefgehen? Leider so einiges. Doch beginnen wir mit dem Positiven: den Figuren. Sie sind durchweg interessant, allen voran natürlich Protagonistin Eustacia Rose. Sie hat deutlich autistische Züge, ist lesbisch und Expertin für botanische Toxikologie. Ihre Besessenheit ihrer hübschen jungen Nachbarin gegenüber (über deren Leben sie Buch führt – wtf?!) war mir allerdings viel zu krass. Am liebsten mochte ich Susan, Eustacias schrullige, über 80-jährige Nachbarin, und DCI Roberts. Über beide würde ich gerne mehr erfahren. Mein Problem mit der Handlung bestand darin, dass ich die meiste Zeit über nicht wusste, worum es eigentlich geht. Die Story plätschert vor sich hin, alles bleibt seltsam diffus und unkonkret. Zudem werden ständig Andeutungen über etwas gemacht, das 20 Jahre in Eustacias Vergangenheit liegt. Darauf darauf reagiere ich v. a. bei Ich-Erzählern mittlerweile allergisch. Dieses künstliche Zurückhalten von Informationen, die die Perspektivfigur die ganze Zeit über hat, nervt mich, weil ich dadurch das Gefühl bekomme, meine Zeit mit viel Gerede um den heißen Brei herum zu verschwenden. Überhaupt wird hier viel zu viel angedeutet und zu wenig tatsächlich ausgesprochen. Alles bleibt irgendwie vage – auch die Auflösung und das Ende. Ja, ich weiß, da soll schon mal Band 2 angeteasert werden, aber auf mich wirkte das alles zu willkürlich. Insgesamt spielt der Zufall mir hier zu oft eine Rolle. Jedes Mal, wenn Eustacia irgendetwas tut, beobachtet sie etwas, das sie in ihren Ermittlungen voranbringt. Mir fehlte der rote Faden und ich hatte oftmals Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen. Das lag v. a. daran, dass Wichtiges oftmals in Nebensätzen abgehandelt wird, während allem anderen (wie z. B. Eustacias sozialer Inkompetenz) deutlich mehr Raum gegeben wird. Ich fühlte mich sehr stark an die Reihe um Sister Holiday erinnert. Mega Coverdesign, queere Protagonistin, unnötig ausufernder Schreibstil und ein Kriminalfall, der deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.
✏️ Meinung: Was für ein schönes Cover bitte und auch der Titel sprach mich gleich an, aber was dann kam - damit hatte ich nicht gerechnet. Eustacia Amelia Rose, Professorin der botanischen Toxikologie hat es mir echt angetan. Ich war sofort in der Geschichte drin und von dieser bezaubernden Anti-Heldin begeistert! Sie lebt allein, interessiert sich wenig für andere Menschen, die von ihr aber passende botanische Namen zugeteilt bekommen. Ihr Lebensinhalt ist ihre beachtliche Sammlung von Giftpflanzen, die sie auf der Dachterrasse aufgebaut hat (im Laufe des Buches wird aufgeklärt warum sie keinen Job hat). Als ihre Nachbarin entführt wird, verlässt sie gewohntes Terrain, gerät sogar in den Fokus der Polizei und allmählich verändert sich ihr Leben in vielerlei Hinsicht. Ich hab das Buch sehr gerne gelesen. Die Story war spannend und mir haben die botanischen Ausführungen sehr gefallen. Aber die Story lebt vor allem von der Hauptperson und ihrer Skurrilität. Hervorheben möchte ich die herausragende Übersetzung. Da passt einfach alles. Absolute Leseempfehlung!












