28. Okt.
Rating:3.5

Dinosaurierphilosophie, der Nachfolger von Dinosauriertherapie, bleibt dem Konzept treu: Gags die aus einem bis vier Panels bestehen und meist nur eine Seite füllen. Die Zeichnungen bleiben extrem minimalistisch, was jedoch in Ordnung ist, da es hier um Pointen der Lebensbetrachtung geht. Wie im ersten Buch zündet nicht jeder Witz bzw. Strip, doch das wiederholte Schmunzeln wird nicht ausbleiben. Ich gebe diesmal nur 3,5 statt 4 Punkte, da mir der Anteil der kitschigen Liebe/Freundschafts-Strips etwas zu hoch war (das erste Buch zeichnete sich auch dadurch aus, dass es mit trockenem bzw. düsteren Humor daherkam) und da die Formel der Darstellung nun bekannt ist und dadurch logischerweise nicht mehr diesen Überraschungseffekt innehatte. Für: Fans von Dinos, Melancholiker, Fans von kurzen Comic-Strip-Sitzungen, ev. auch Fans von den Nicht Lustig Comics.

Dinosaurier-Philosophie
Dinosaurier-Philosophieby James StewartEichborn