18. Mai
Rating:3.5

Das Buch war absolut nicht dass was ich erwartet hatte, ich ging davon aus es wäre eine Enemy's to Lovers Geschichte, sie würde den Prinzen heiraten und am Ende feststellen er wäre kein schlechter Kerl. Wow ich glaub ich hab mich noch nie so geirrt. Das Buch war spannend aber wirklich fern ab von allem was ich normalerweise lese. Mir persönlich war es etwas zu langatmig, dennoch fand ich die Geschichte neu und interessant.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
12. Mai
Rating:5

Was soll ich dazu noch sagen? Ein Buch ganz nach meinem Geschmack.

Alles drin: Schrullige alte Frauen, schrullige junge Frau, anständiger Mann, ein Feind der aus dem Weg geräumt werden muss und Hühner, die es schon lange mal verdient hätten Plot relevant zu sein.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
13. Feb.
Rating:4.5

»Das ist ein aussichtsloses Unterfangen, und wir werden alle sterben.« Prinzessin Marra, drittgeborenene Tochter eines kleines Königreichs, das gleich von zwei mächtigen Feinden belagert wird, muss mitansehen wie ihre beiden älteren Schwester nacheinander mit dem verrückten und sadistischen Prinz Vorling verheiratet werden, um den Frieden im Reich zu wahren. Auch Marra scheint dieses Schicksal zu drohen, denn ihre erste Schwester starb bereits unter mysteriösen Umständen und auch ihre zweite Schwester leidet zunehmend unter den zahllosen Schwangerschaften, denn ihr einziger Zweck ist es, dem Prinzen einen Erben zu schenken und sich von ihm quälen zu lassen. Fest entschlossen ihre Schwestern zu retten, macht sich Marra auf die Suche nach starken und mächtigen Verbündeten, denn dieser Prinz gehört nicht geküsst, er muss getötet werden... Eine super schöne, atmosphärische und märchenhafte Geschichte über Zusammenhalt, Geschwisterliebe und Gerechtigkeit, die mir richtig gut gefallen hat und die mit ganz viel Herz, Humor und Magie daherkommt. Zuerst einmal, mochte ich den Stil der Geschichte sehr gern. Herrlich unaufgeregt und ohne großes Drama, aber dennoch spannend, atmosphärisch und durchaus lustig, einfach ein guter Mix. Dennoch lebt die Geschichte durch ihre tollen Protagonisten, allen voran natürlich Marra, die einfach perfekt unperfekt und dadurch sehr sympathisch ist. Ein bisschen weltfremd und verwöhnt, naiv und manchmal etwas schwer von Begriff, aber mit einem großen Herz und einem unglaublich starken Willen. Ich hab sie eigentlich sofort in mein Herz geschlossen und mochte auch die vielen, sehr ehrlichen inneren Monologe und ihre manchmal etwas pessimistische Sicht der Dinge, die sie aber trotzdem nicht von ihrer Mission abhalten können. Außerdem muss man natürlich auch die Staubfrau mit ihrem Dämonenhuhn erwähnen, Großtante Agnes, den Knochenhund und den geretteten Krieger Fenris. Ich fand sie alle großartig, sehr liebenswert und tolle Begleiter auf Marras Heldenreise. Gut gefallen haben mir auch die vielen Anspielungen und Motive aus anderen Märchen und Sagen und wie kreativ und ungewöhnlich diese hier zusammengefügt werden. Alles in allem, eine sehr phantasievolle und märchenhafte Geschichte und von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
9. Jan.
Rating:4

. Die Geschichte hat einen kleinen Fantasyanteil, aber es hat definitiv Spaß gemacht zu lesen. Es ist eine eher langsam erzählte Geschichte. Für mich stand weniger der Plot im Vordergrund, sondern mehr die Charaktere. Alle Charaktere waren auf ihre Art und Weise toll und sind auf ihre eigene Art und Weise liebenswert und das ist was die Geschichte ausmacht. Humorvoll erzählt! Ein gutes Einzelband für zwischendurch.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
26. Dez.
Rating:3

Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht leicht. Der Schreibstil ist sehr speziell und gefiel mir stellenweise gut aber irgendwie fand ich einfach nicht in meinen Lesefluss. Die Story ist anders, düsterer und doch ist es auch oft Humorvoll. Die Geschichte ist aufgebaut auf Märchen, was man schnell merkt und was mir sehr gefallen hat, jedoch war es für mich an vielen Stellen, und besonders am Anfang äußerst langatmig, was in Kombi mit dem Schreibstil für mich halt irgendwie gerade nicht so gepasst hat. Der Fantasy Anteil kommt so pö a pö hinzu und wirkt für mich als Aufbau interessant. Mir haben denke ich, etwas die Beschreibungen der Umgebung usw. gefehlt, ich konnte mir oft nichts drunter vorstellen und dadurch konnte ich mich auch nicht so gut ins Buch „fallen“ lassen. Es hat so einen Horror Touch der mich eigentlich begeistert. Aber irgendwie wollte der Funke dieses mal nicht so ganz rüber springen. Für alle (Horror) Märchen Fans die gern eine etwas andere Story und auch eine etwas andere Erzähl-/Schreibstil -weise hat. Daher gibts von mir 3 von 5 Masken

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
29. Nov.
Rating:4.5

Fantasy für Einsteiger…😊🫶🏻 Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, ich mochte die verschiedenen Charaktere, die alle ihre Ecken und Kanten hatten, und gerade deshalb so sympathisch waren. Es ist kein High-Fantasy Roman mit einem großen Worldbilding, aber dafür behandelt es das Thema Gewalt gegen Frauen und verpasste der träumerischen Vorstellung, eine Prinzessin hätte ein wunderbares Leben, ein ordentliches Stück Realität!👍🏻 Eine klare Empfehlung!!😍

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
27. Nov.
Rating:4

Das Buch startet etwas langsam und eintönig. Es geht viel um Königreiche und das ständige Reden über Geburten hätte mich fast verloren. Ab dem Zeitpunkt (zweiten drittel) an dem Marra vom Kloster loszieht, wird es klasse. Die Charaktere sind zum schreien, die Feen, die Hexen, die Hunde.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
4. Nov.
Rating:3.5

Sehr unterhaltsam

Es war ein spannender und atmosphärischer Roman mit starken Figuren. Das düstere Setting und die Hauptfigur überzeugen und halten die Spannung aufrecht. Ein paar mal zieht sich die Handlung und manche Sachen sind vorhersehbar. Die kleine Romanze hat sehr gut zur Story gepasst und wurde auch nicht kitschig.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
8. Okt.
Rating:4

Manchmal braucht es mehr als einen Versuch.

Marra als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist voller Unsicherheiten, besitzt aber trotzdem eine innere Stärke und geht Herausforderungen nicht aus dem Weg. Als sie erkennt, dass ihre Schwester durch die Ehe mit dem Prinzen in Lebensgefahr schwebt und dunkle Magie im Spiel ist, beschließt sie zu handeln: Sie will den Prinzen töten und ihre Schwester retten. Die Geschichte ist kein klassischer Kampf gegen das Böse. Hier steht der Weg zum Ziel im Mittelpunkt. Wir begleiten Mara auf ihrer Suche nach Gefährten, die ihr helfen können. Besonders gefallen haben mir ihr Knochenhund - absolut liebenswert! - und die vom Dämon besessene Henne. Jeder Charakter bringt seine eigene Geschichte, Stärken und Schwächen mit. Zusammen bilden sie eine ungewöhnliche, aber herzerwärmende Gemeinschaft. Der Stil ist ruhig, fast schon gemächlich, aber sehr atmosphärisch. Dieses Buch war für mich eine echte Überraschung. Nachdem mich „Was die Toten bewegt“ von der Autorin ziemlich enttäuscht hatte, hat mich diese Geschichte dagegen richtig begeistert. Es ist eine langsam erzählte Geschichte, die von der Gemeinschaft und den Herausforderungen lebt. Zum Ende hin wird es etwas spannender. Wer Slow Burn, stimmungsvolle Geschichten und unperfekte, aber liebenswerte Charaktere mag, dem könnte dieses Buch sehr gut gefallen.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
6. Okt.
Rating:4

Mal was komplett anderes. Und kein 🌶️

Ich habe das Hörbuch gehört. Die Geschichte ist wirklich außergewöhnlich und eine komplett neue Idee für Fantasy, auch wenn sie sich grundlegend wie eine alte Heldensage liest. Ich mochte die wilde Truppe die sich da für diese Mission gebildet hat durch tausende Zufälle oder Vorsicht durch Schicksal wirklich sehr. Besonders das Dämonenhuhn 😈🐔 Was mich beim Hörbuch jedoch sorglich gestärkt hat zu Beginn war die Sprecherin. Sie hat eine tolle Stimme aber es wurde so überbetont gelesen. Vielleicht war das auch ein Stilmittel was ich nicht verstanden habe, aber an Anfang hatte ich echt überlegt deswegen abzubrechen. Letztendlich habe ich mich aber gut dran gewöhnt und das am Ende nicht mehr wirklich wahrgenommen.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
25. Sept.
Rating:4.5

Toll geschriebene Geschichte, guter Humor und gutes Ende! Außerdem für mich perfekter „Romance“ Anteil - nett, subtil und höchstens Nebensache. Die Gefährten sind toll und immer für eine Überraschung gut und ich mag total, dass der „Bösewicht“ zurecht kaum Zeit bekommt :) Für diese Geschichte hat das super gepasst!

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
21. Sept.
Rating:5

Von der ersten Seite an habe ich diese Geschichte und ganz besonders das Setting geliebt! Trotz der wenigen Seiten entfaltet sich hier eine einzigartige, intensive und unvergessliche Geschichte. Wer düstere, atmosphärische Fantasy liebt, wird mit diesem Buch definitiv auf seine Kosten kommen.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
6. Sept.
🎧 Mörderisches Tutorial.
Rating:4

🎧 Mörderisches Tutorial.

Ohne Umschweifen startet die Geschichte damit den Leser erst mal reichlich zu Verwirren. Also so war es wenigstens bei mir, aber nach ein paar Seiten legt sich die Verwirrung und man taucht in eine einzigartige Welt ein und ist gepackt von Marra‘s Geschichte ihre Schwester zu retten. Der Weg ist das Ziel und so streift Marra durch die düstere magische Welt mit ein paar zusammen gesammelten Weggefährten, die schnell zu einer kleinen chaotischen Ersatzfamilie werden. Dabei gewinnt man alle schnell lieb, mit ihrem einzigartigen Herz erwärmenden Charakteren. Der Schreibstil der Autorin passte perfekt, auch die kleinen Zeitsprünge in die Vergangenheit waren genau an der richtigen Stelle. So erfuhr man immer wieder kleine Details ohne überrumpelt zu werden. Ich kann mich nicht beschweren über das Buch was wirklich mal etwas anderes ist als die typischen Fantasy Bücher. Wer mal zwischendurch Lust hat auf eine nicht perfekte Heldin, mit einem chaotischen witzigem Team, einem Knochenhund, einem Dämonischen Huhn in einer magischen düsteren Welt zu spazieren, sollte sich dieses Buch zu legen. Klare Empfehlung ! Und zum Schluss möchte ich nur fragen; kann mir jemand ein Dämon besessenes Huhn schenken?

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
29. Aug.
Wie man einen Prinzen tötet
Rating:5

Wie man einen Prinzen tötet

Die junge Marra, drittgeborene Tochter eines kleinen Königreichs, muss mitansehen, wie ihre beiden älteren Schwestern nacheinander mit dem sadistischen Prinz Vorling verheiratet werden. Nach dem mysteriösen Tod der Älteren, muss die Jüngere ihren Platz einnehmen, um Vorling endlich einen Erben zu schenken - ein Los, das auch Marra zu drohen scheint. Es sei denn, sie nimmt ihr Schicksal in die eigene Hand und sucht sich ein paar schillernde Verbündete für ihren Plan - denn Marra will den Prinzen nicht küssen, sondern ihn töten! Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich bin begeistert. Die Handlung ist warmherzig, sehr phantasievoll und offenbahrt eine spannende Heldinnengeschichte. Kingfisher spielt offen mit sehr vielen Motiven aus den bekannten Märchenwelten und lässt ihre Charaktere sogar selbst darüber reden und offenbahrt dabei viele humorvolle Momente die dich zum schmunzeln bringen. Das Setting ist teilweise düster gehalten und die Geschichte ist ungewöhnlich, aber sehr erfrischend. Die Charaktere kommen gut rüber und mit Knochenhund hatte sie mich ganz. Ich kann sie euch nur empfehlen.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
13. Aug.
Rating:4

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Marra gefiel mir gut. Sie ist tough, intelligent und bereit sich allem zu stellen. Aber sie erkennt an, wann man auch mal Hilfe braucht. Das fand ich sehr angenehm. Wobei ganz ehrlich? Meine Favoriten sind der Knochenhund und das Huhn. Die waren einfach super, vor allem weil es mal nicht nur einen tierischen Begleiter, sondern gleich zwei. Die Geschichte fand ich so an sich ganz gut und es gab auch interessante Entwicklungen und alles. Aber auch wenn die Idee so gut war, hatte ich teils etwas Probleme mit der Umsetzung. Die Figuren reisen extrem viel umher und dadurch fehlt es teilweise halt einfach mal für ein Stück der Handlung ziemlich an Spannung, weil wenig Wichtiges passiert. Das hat für mich manchmal etwas zu sehr den potenziellen Spannungsbogen unterbrochen. 4 Sterne

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
12. Aug.
Rating:4.5

Ein märchenhaft-schräges Bündnis gegen einen Prinzen

Marra ist eine Prinzessin wider Willen – inzwischen wohnhaft in einem Kloster – stellt sie sich einer schwierigen Aufgabe: Sie will das Schicksal ihrer zweiten Schwester retten, nachdem die erste bereits vom Prinzen getötet wurde. Die Geschichte beginnt in der Gegenwart, in der Marra schon ihr Leben im Kloster führt, und wechselt zu Beginn immer wieder in Rückblicke, die nach und nach ihr Schicksal und den Hintergrund enthüllen. So sieht man ihr direkt dabei zu, wie sie in einem Haufen Knochen wühlt, um daraus etwas zu bauen und fragt sich als LeserIn: Was macht sie da und warum? Dieser erzählerische Aufbau verlangt ein wenig Geduld, doch wer sich darauf einlässt, wird mit einer originellen, skurrilen und warmherzigen Fantasygeschichte belohnt. Auf ihrer Reise schart Marra eine ungewöhnliche Truppe um sich: eine gutmütige, im Verfluchen talentierte gute Fee, einen erfahrenen Krieger, eine geheimnisvolle Staubfrau, einen Knochenhund, ein vom Dämon besessenes Huhn und sogar ein kleines Küken. Jeder bringt seinen eigenen Beitrag zum Plan, den Prinzen zu töten – und gemeinsam schaffen sie ein ganz besonderes, liebenswertes Team. T. Kingfisher kombiniert düstere Märchenelemente mit trockenem Humor und außergewöhnlichen Figuren, die man so noch nicht in der Fantasy gelesen hat. Es ist ein herzerwärmendes Abenteuer, das von seiner einzigartigen Heldentruppe lebt und immer wieder mit überraschenden Ideen begeistert.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
13. Juli
Rating:2

Gut angefangen und stark nachgelassen

Was mich das ganze Buch über gestört hat und nicht besser geworden ist - es war alles super oberflächlich. Die Erzählweise, die Personen und die ganze Story. Dadurch war es leider auch total emotionslos. Die Lovestory hätte es damit dann gar nicht gebraucht und auch die Liebe zur Familie war dadurch kaum vorhanden obwohl sie ihr Leben und das der anderen dafür geopfert hätte. Zum Ende hin war es ganz in Ordnung aber auch sehr vorhersehbar. Außer der Titel - Der passte dann gar nicht mehr. 🙃

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
16. Juni
Rating:5

Dieses Buch war… alles. Düster, magisch, tragisch – und gleichzeitig so zeitlos, obwohl es in einer „älteren“ Welt spielt. Es geht nicht nur um Magie und Rache – es geht um Rassismus, Unterdrückung, Frauenfeindlichkeit, Missbrauch. Und das alles wird nicht beschönigt, sondern eiskalt serviert. Und doch gibt es Hoffnung. Denn unsere Protagonistin, stark, verletzlich und so wunderbar menschlich, nimmt uns mit auf eine Reise, die mit einem Mordplan beginnt – und zu etwas viel Größerem wird. Ihr Ziel: Ihre Schwester vor einem gewalttätigen Ehemann retten. Dafür will sie den Prinzen töten – mit Magie. Doch auf dem Weg dorthin findet sie etwas, womit sie selbst nicht gerechnet hat: Freundschaft. Zusammenhalt. Vielleicht sogar Liebe. Und eine kleine Truppe, die ihr zur Familie wird. Es war verrückt, es war witzig, sarkastisch, düster, magisch und manchmal sogar herzzerreißend liebevoll. Genau die Mischung, die ich gebraucht habe. Ich hab’s geliebt. Für alle, die Geschichten mögen, die etwas zu sagen haben – und trotzdem nicht auf Magie, Humor und große Emotionen verzichten wollen: Lest dieses Buch.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
15. Juni
Rating:4

Überraschend anders

«Es gibt eine lange Liste von Leuten, die ich grn beißen würde«, sagte Marra trocken. Die Staubfrau schnaubte. «Na gut. Dann sag mir einfach, wenn du danach den Dr ng zum Kauen verspürst. « «Böse Tote! Kein Leckerli! «, raunte F nris etwas zu laut. Das Buch hatte ich schon lange auf meinem SUB, aber beinahe hätte ich nach der Leseprobe nicht weitergelesen. Der Plot hat mich total angesprochen: Die dritte Prinzessin will den Prinzen ermorden, den zuvor ihre beiden älteren Schwestern heiraten mussten. Nach all den Romanen mit langen, lebendigen inneren Monologen konnte ich mich nur schwer an die eher berichtende Gedankenwiedergabe gewöhnen, auch die Chronologie und die anfangs stark zeitlich geraffte Erzählung waren ungewohnt. Zum Glück bin ich drangeblieben! Prinzessin Marra, 30 Jahre alt, hat die Hälfte ihres Lebens in einem Kloster verbracht und ist eher weltfremd. Als sie aber erfährt, dass Prinz Vorling ihre zweite Schwester seit Jahren misshandelt und die älteste ermordet hat, muss sie einfach handeln. Sie begibt sich auf eine märchenhaft anmutende Reise, besteht eine Reihe von Prüfungen und sammelt echte Freunde um sich bei ihrer Mission, den Prinzen zu töten. Zwei gute Feen, ein Dämonenhuhn, ein verfluchtes Hühnerküken, ein Knochenhund - ganz großes Kino!

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
26. Mai
3,5 🌟 weniger Blutbad, mehr Tee und Stille Rache.
Rating:3.5

3,5 🌟 weniger Blutbad, mehr Tee und Stille Rache.

Ich hatte ehrlicherweise ein ganz bestimmtes Bild im Kopf: Eine Prinzessin, vielleicht mit nem scharfen Dolch, die einem Schnösel von Prinzen, der sie beim Ball stehengelassen hat, mal so richtig zeigt, wo der Frosch die Locken hat. Oder vielleicht schwere Rüstungen, blutige Schlachten, Intrigen, die an die Nieren gehen, und eine Protagonistin, die mit Schwert und Galle den Prinzen im wahrsten Sinne des Wortes in Stücke reißt. Kurzum: Ich war bereit für High-Stakes-Drama und gnadenlose Action. Was T. Kingfisher stattdessen liefert, ist... überraschend cozy. Und das meine ich nicht abfällig, aber es war definitiv eine Anpassung meiner Erwartungen. Die Prämisse ist düster, ja. Prinzessin Marra muss zusehen, wie zuerst ihre älteste und dann ihre mittlere Schwester demselben abscheulichen Prinzen zum Opfer fallen. Die Details der Misshandlung und des Leidens ihrer Schwester sind herzzerreißend und bilden den emotionalen Kern der Geschichte. Hier steckt die wahre Dunkelheit. Und als Marra beschließt, dem Spuk ein Ende zu bereiten, dachte ich: "JETZT geht's los! Trainingseinheiten im Wald, Kämpfe auf Leben und Tod, eine Montage, die sie zur ultimativen Attentäterin macht!" Aber Kingfisher hat da andere Pläne. Stattdessen begibt sich Marra auf eine Art "Roadtrip der Rache", der sich eher wie ein gemütliches, wenn auch zielgerichtetes, Abenteuer anfühlt. Sie trifft auf eine Reihe exzentrischer Charaktere: eine mysteriöse Staubfrau, einen liebenswerten Knochenhund Marke Eigenbau, eine schrullige Fae mit einem anhänglichen Huhn und einen Mann namens Fenris der Marra eigentlich ganz gut gefällt (aber das sagt sie nicht). Diese Gruppe – und das ist das Geniale daran – wirkt weniger wie eine tödliche Attentäter-Einheit und mehr wie eine liebenswerte Reisegesellschaft. Man verbringt Zeit mit ihnen, sie unterhalten sich über dies und das, es gibt Tee und gemütliche Lagerfeuer. Die düsteren Elemente sind definitiv vorhanden, sie liegen wie ein Schatten über der Erzählung. Der Prinz ist kein simpler Bösewicht; er ist abscheulich und seine Taten sind abstoßend. Aber der Fokus liegt nicht auf der expliziten Darstellung dieser Gräueltaten oder auf brachialer Konfrontation. Stattdessen erleben wir die Geschichte durch Marras Augen, ihre pragmatische Entschlossenheit und ihren trockenen Humor, der oft die Anspannung durchbricht. Eigentlich eine perfekte Mischung aus Märchen, Horror und Cozy Fantasy. Es ist weniger ein Sturm des Zorns und mehr ein stetiger, unaufhaltsamer Marsch der Gerechtigkeit, verpackt in charmante Interaktionen und subtile Magie.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
23. Apr.
Rating:4

Eine sehr interessante Geschichte! Ich hab mir ein bisschen was anderes darunter vorgestellt. Am Anfang dachte ich okay krasse Story, dann habe ich fast den roten Faden verloren, aber die Handlung nahm dann nochmal richtig Fahrt auf! So eine zusammengewürfelte Truppe von Außenseitern auf Rachefeldzug. Mit Witz, ein bisschen Liebe, Magie und Muskelkraft ans Ziel.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
22. Apr.
Rating:5

Für mich ein kleines Highlight

Ich war zuerst etwas skeptisch, da das Buch bei seinem erscheinen, eher durchschnittlich bewerten wurde. Doch als mir das Hörbuch in meinem Abo angezeigt wurde, war ich doch interessiert und ich bin froh es gehört zu haben. Die Story ist märchenhaft und düster, aber es ist kein klassisches Märchen. Es gibt zwar ein Happy End, aber doch anders als man es bei dem Titel des Buches vermuten würde. Mir haben die Protagonisten und die Welt sehr gefallen. Marra, die Hauptprota, ist vieles aber eben nicht die typisch Märchenheldin. Sie ist erfrischend normal, manchmal auch etwas schwer von Begriff, doch grundlegend sympathisch. Auch die anderen Charaktere haben ihren eigenen Charme, der viel zur Geschichte und der Atmosphäre bei trägt. Das Hörbuch kann ich empfehlen, die Sprecherin, bringt die Story gut rüber. Sie hat eine angenehme Stimme. Es ist mein erstes Buch der Autorin und für mich ist es ein kleines Highlight. 100%ige Hörempfehlung.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
8. Apr.
Rating:5

Morbide, Skuril, ein paar Tote, coole Magie, einzigartige Charakter und eine Prise Humor

Ich liebe den Schreibstil von T. Kingfisher und ich werde auch zukünftig jedes Buch von ihr kaufen und verschlingen! In "Wie man einen Prinzen tötet" erleben wir eine märchenhafte Welt mit Prinzen, Prinzessinnen und Feenpatinnen die zur Taufe komme um ihren Segen zu verteilen. Doch nicht jeder Prinz ist ein guter Mann und so beschließt unsere Protagonistin das der Mann ihrer Schwester sterben muss. Leider gestaltet sich dieses Unterfangen als schwierig und Mara muss sich unlösbaren Aufgaben und allerhand anderen Widrigkeiten stellen. Und so sammelt sie auf ihrem Weg zum Ziel einen Gefährten nach dem anderen und hat so eine bunte Truppe die sie bei ihrem Vorhaben unterstützt. Das ganze Buch ist gespickt mit feinem Humor, hier und da einem Toten, einer Prise ganz besonderer Magie und alles ist schön Morbide und Skuril verpackt. Und deswegen liebe ich es! Dieses Buch gehört in jedes Regal. Ach und die Protagonistin ist keine junge, starke Heldin die alles sofort kann. Nein sie ist 30 Jahre alt und halt viele berechtigte Zweifel und ich konnte steht's mit ihr mitfühlen

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
25. März
Rating:5

Die Autorin schreibt einfach tolle Geschichten! Was ich besonders bemerkenswert finde ist das auch dieses Buch eigentlich völlig schnörkellos geschrieben, und trotzdem spannend und bedeutsam ist. Der Titel und auch der Klappentext geben eigentlich schon alles wider und trotzdem weiß man zu Anfang nicht so richtig worauf man sich eingelassen hat. Dieses Buch hat mir viel Spaß gemacht und ich freue mich schon darauf bald wieder eine ihrer Geschichten zu lesen.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
13. März
Rating:3

Ich wollte mich mal an etwas anderes herantrauen und aufgrund der guten Bewertungen hier habe ich das Buch genommen. Das Märchen war nicht so „meins“…. Ich kam sehr schlecht rein und mich haben die einzelnen Passagen nicht so angesprochen. Aber es war an sich gut geschrieben und mal was ganz anderes, daher 3 Sterne.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
12. März
Rating:5

Ich hätte nicht gedacht, dass es mir dermaßen gut gefallen würde. Mara ist eine wunderbar unperfekte Prota. Sie ist in keiner Weise herausragend: nicht besonders klug, nicht besonders weltgewandt, ein bisschen zu verwöhnt, manchmal steht sie ein bisschen auf der Leitung oder ist etwas naiv, aber dafür ist sie unglaublich willensstark. Sie ist fest entschlossen, das Unmögliche zu tun, um ihre Schwester zu retten und das hat sie über sich hinauswachsen lassen. Staubfrau und ihr arrogantes Dämonenhuhn sind auch zauberhaft und vor allem das Huhn bringt schon ein paar Schmunzler in die Geschichte, aber richtig toll ist die unterschätzte Patin Agnes. Ein super interessanter Charakter und sehr liebenswert dabei🥰🥰 Das Buch steckt voller interessanter und fantastischer kleiner Szenen, wie dem Koboldmarkt oder dem Gasthaus mit der verfluchten Wirtin. Es gibt so viele magische Geheimnisse, die angekratzt, aber nicht komplett erläutert werden. Aber das macht auch nichts, obwohl die Erklärungen sicherlich spannend gewesen wären. Der Kern des Buches ist ganz klar, es geht um Geschwisterliebe, um starke Frauen und um den Zusammenhalt von einigen Außenseitern, die zu Freunden werden. Ich möchte unbedingt weitere Bücher von der Autorin lesen, sie hat mich sehr beeindruckt❤️

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
12. März
Rating:2

Konnte mich nicht begeistern. Das Buch hatte von allem ein bisschen und von jedem bisschen, ein bisschen zu wenig. Es war weder sonderlich spannend noch sonderlich düster oder humorvoll. Ab und zu hat es für ein kurzes Mundwinkelzucken gereicht, mehr aber auch nicht. Alles in allem sehr vorhersehbar ohne eine Überraschung 🤷🏻‍♀️ Schade....

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
28. Feb.
Rating:4.5

Toller, düsterer Einzelband

Diese Geschichte hat wirklich Spaß gemacht. Zu Beginn wird man förmlich in die Geschichte geworfen, nach und nach erschließt sich die Welt und die Geschichte der Protagonistin. Die Charaktere waren erfrischend und liebevoll ausgearbeitet, besonders die grummelige Staubfrau hat mir gut gefallen. Die Spannung war durchweg gegeben, es hat mir viel Freude bereitet, die kleine Gruppe auf ihrer Reise zu begleiten, denn am Ende zählt nur eine Frage: Wie tötet man einen Prinzen?

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
17. Feb.
Rating:2

Wirr, wenig Spannung und sehr zäh

Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, es klang nach einem guten Fantasy Einzelband mit Humor und Spannung und Märchenvibes. Leider bin ich total enttäuscht, die Idee und die Charaktere waren ganz gut, aber die Umsetzung war für mich ein Krampf. Ich bin nicht rein gekommen, es hat sich kaum Spannung aufgebaut und ich habe mich letztendlich durchgequält, da es sehr langatmig war. Schade.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
30. Jan.
Rating:4

Eine Prinzessin, die keine sein will und sich aufmacht, einen Prinzen zu töten. Obwohl Marra nicht eine der Protagonistinnen ist, die immer weiß, was sie tut und sogar ziemlich oft an sich zweifelt, weiß sie eins: sie muss ihre Schwester retten. Dazu sucht sie sich illustre Unterstützung in Form einer alten „Hexe“, die ein besessenes Huhn bei sich trägt und ihr drei unlösbare Aufgaben stellt, bevor sie sich entscheidet, Marra zu helfen. Es gesellen sich weitere ganz besondere Begleiter zu der Mission hinzu, bei der vermutlich alle sterben werden. Die Reise der Gruppe bis ins Königreich des Prinzen ist ein einziges irrwitziges Abenteuer, bei dem sie oft vor schwierigen Aufgaben stehen. T.Kingfisher erschafft eine Fantasywelt mit vielen Märchenelementen, voller skurriler Figuren und besonderen Momenten. Dabei gelingt es ihr, dass ich alle Figuren mit ihren Stärken und Schwächen ins Herz schließe, mich grusele und über ihre völlig absurden Ideen schmunzle. Geschrieben ist diese Geschichte grandios und diese Geschichte unterscheidet sich total von allem, was ich bisher in diesem Genre gelesen habe. Warum also keine 5 Sterne? Zum einen fand ich die Erzählperspektive ein wenig unglücklich (nicht First Person), da sie mich immer ein wenig auf Abstand zu Marra hielt. Zum zweiten fand ich das Ende ein wenig zu schnell abgehandelt, aber das sieht jede/r vielleicht ein bisschen anders. Des Weiteren - und das ist vielleicht meine größte Kritik - war Marra zum Teil sehr unsicher. Ich hatte mich sehr gefreut, da sie mal eine ältere Protagonistin war (30), doch durch ihre Unsicherheit hat sie für mich viel jünger gewirkt und das hat mich persönlich ein wenig gestört. Aber trotz der kleinen Kritikpunkte war das ein wirklich tolles Buch und das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von T.Kingfisher!

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
19. Jan.
Rating:3

Leider wenig Spannung

Ich fand es soweit gut. Es kam ohne große Darstellung von Gewalt aus (im Sinne von keine bildliche Beschreibung wie jemand aufgeschlitzt, geköpft, oder sonstig blutiges, wird), komplett ohne spice und trotzdem kann man auch eine Liebesgeschichte erkennen, die absolut nicht im Mittelpunkt steht. Ich finde es zog sich erst sehr und am Ende ging es recht schnell. Für zwischendurch eine nette Geschichte. 3,5 Sterne 🌟

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
19. Jan.
Rating:4

Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Es ist ein düsteres Märchen, das voller Spannung, Mut und auch einem Hauch von Humor steckt. Marra, die Hauptfigur, hat mir besonders gut gefallen. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern wirkt realistisch und wächst im Laufe der Geschichte auf natürliche Weise über sich hinaus. Die Handlung ist intensiv und zieht einen in eine Welt voller Gefahren, schillernder Verbündeter und einem düsteren Ziel: Marra will den sadistischen Prinzen töten, der ihre Familie zerstört hat. Die düstere Stimmung und die kraftvolle Erzählweise von T. Kingfisher haben mich begeistert. Trotzdem fand ich es nicht ganz so gut wie andere Bücher der Autorin, die ich zuvor gelesen habe. Dennoch ein starkes Märchen, das mich beeindruckt hat!

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn
12. Jan.
Gelungener Einzelband, der einen in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt.
Rating:5

Gelungener Einzelband, der einen in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt.

Marra ist stur, schüchtern, hilfsbereit, freundlich und hat einen starken Gerechtigkeitssinn. Weiterhin liebt sie ihre Handarbeiten und kann politischen Machtspielen nicht viel abgewinnen. Da trifft es sich gut, dass sie seit 15 Jahren ein einfaches Leben als Nonne führen darf und nicht als Prinzessin auftreten muss. Trotzdem macht die 30-Jährige sich oft Sorgen um ihre ältere Schwester Kania, welche mit dem Prinzen Vorling verheiratet ist. Zu ihrer Mutter und ihrem Vater hat sie ein gutes, aber distanziertes Verhältnis. Die Handlung ist zu Beginn etwas verwirrend und man muss erst einmal etwas lesen, um zu verstehen, was gerade passiert. Danach steigt die Spannung jedoch langsam an und steigert sich im Verlauf des Buches immer weiter. Seine eigentliche Sogwirkung erhält das Buch wahrscheinlich aber dadurch, dass es gekonnt düstere und tragische Elemente der Geschichte mit Humor auflockert und gleichzeitig ein märchenhafter und mysteriöser Hauch alle Geschehnisse im Buch durchdringt. Außerdem gibt es immer wieder überraschende Wendungen und interessante Vorkommnisse, sodass es nie langweilig wird. Mein einziger kleiner Kritikpunkt bei der Handlung ist, dass ich mir zum Teil mehr Erklärungen über bestimmte Details in der Welt erhofft hatte. Jedoch ist es nur ein Einzelband, sodass Tiefgründigkeit immer etwas schwer umsetzbar ist. Die Welt war spannend und höchst interessant. Eine detailliertere Ausgestaltung wäre schön gewesen, aber wahrscheinlich nicht möglich bei der Länge. Der Schreibstil war flüssig und fesselnd. Das Cover finde ich sehr hübsch.

Wie man einen Prinzen tötet
Wie man einen Prinzen tötetby T. KingfisherEichborn