9. Mai
Rating:5

I love Becky Albertalli's girls who think they are straight because they are into boys, and then kind of disregard all the rest for a while. Imogen's arc in this book captures really well what I believe to be true about sexuality: That when you fit well enough into what society expects you to be, it can sometimes be hard to see what lies outside or even inside it, and the nuances of your own sexuality can get lost in it. Imogen is the "token straight" in her queer friend group, which her friend Gretchen has her believe every queer person can tell right away. But when Imogen visits her friend Lili at college over the weekend, Lili owns up to having lied to her friends about her own queer experiences due to her own imposter syndrome by saying that Imogen had been her girlfriend in high school. Imogen agrees to go along with Lili's lie to spare Lili having to own up to the lie, but having people just accept Imogen to be bi without questioning it based on her appearance and behaviour, as well as Lili's friend Tessa flirt with Imogen, makes Imogen question both her own assumptions about her sexuality as well as Gretchen's judgment on the matter. Besides Imogen's arc of accepting that despite not seeming outwardly queer and having dismissed her queer experiences by having other explanations for it, she is queer and did have these experiences, this book also includes a very cute romance (Imogen and Tessa flirting are just so sweet), a nice friendship between Imogen and Lili, as well as a moral about exclusion and the feeling of entitlement to know other people's identities. There was one dialogue where this moral was so unsubtle and very on the nose that it made me feel a bit like the story thought I needed to be told what the moral was without seeing it myself, but other than that one dialogue, it was very smoothly incorporated, very close to life (I had a nearly exact replica of one of those exchanges), and drew on a lot of issues real queer people and real people making queer art are facing a lot at the moment. I can no longer count the amount of times a supposedly straight author/actor/singer/etc. felt pressured to come out because people were being mean about them partaking in queer art. An important book, that likely now takes my top spot of Becky Albertalli's books (previously occupied by "Leah on the Offbeat", and I cannot recommend it enough.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
9. Mai
Hach, war das süß. ❤️
Rating:4

Hach, war das süß. ❤️

Imogen, ist die vermutlich Beste Ally, die es in ihrem queeren Freundeskreis gibt. Und definitiv obviously Heterosexuell. Als die (noch) Highschoolerin ihre Beste Freundin Lilly in der Uni besucht, trifft sie dort auf ihren Freundeskreis. Blöd nur, dass Lilly behauptet hat, dass die beiden mal ein Paar waren. Zwischen Bi, Pan, Lesbisch, schwul und nonbinären Personen hinterfragt sie immermehr ihre eigene Sexualität. Ganz besonders als sie Tessa kennenlernt, die bei ihr ganz schön für Schmetterlinge im Bauch sorgt. Fazit Wirklich süße Coming Off Age Story über Jugendliche, bzw. Junge Menschen. Zwischendurch musste ich ganz schön lachen und generell hat dieses Buch bei mir ein warmes Gefühl ausgelöst. Tessa und Imogen sind einfach zuckersüß. Das Buch bleibt komplett spicefrei und ist daher auch gut für Jugendliche geeignet. Spice: 0/5 Romance: 🌹🌹🌹🌹/5 Humor: 🤣🤣🤣/5 Drama: 🎭🎭/5 Action: 0/5 Warum nur 4 Sterne? Achtung kann Spoiler enthalten: Tatsächlich hat mir was gefehlt, neben der doch eher toxischen Über-Bi-Besserwisserin Gretchen, fehlte mir reale Konflikte außerhalb von "der Queercommunity" (Anführungszeichen sind hier bewusst gesetzt, denn nur eine Community gibt es nicht, wird im Buch auch angehakt). Ein Safe space ist schön, aber das Thema homophobie kommt hier einfach etwas zu kurz. Bis auf Gretchen, die wohl Queerphobie und Homophobie erlebt hat und durch ihr Trauma Queer Gatekeeping betreibt und anderen vorschreibt, wie man zu sein hat und am Besten noch wann man sich outen sollte, wird das Thema kaum thematisiert. Schön fand ich aber, das Imogen, da sie ja gaaanz obviously Heterosexuell ist, sich automatisch nicht zu kritisch äußern möchte. Sie will ihrer Freundinnen den Raum zum Ausdrücken lassen, merkt aber gar nicht, dass sie durch dieses Verhalten der Freundin selbst in ihrem Sein unterdrückt wird. Für die involvierten Familienmitglieder*innen gibt es kein Problem mit Outings, Imogens Schwester ist Lesbisch, alle anderen Verwandten von Charakteren haben ebenfalls gar kein Problem. Auch, wenn das natürlich die "Idealvorstellung" wäre, ist das einfach sehr unrealistisch, dass so gar kein Feedback oder Reaktion von der cis-het Gesellschaft kommt. Hier hätte man durchaus, zumindest andeuten können, dass nicht jede*r es so gut aufnimmt. Dennoch fand ich schön wie quasi nacherzählt wird, dass zumindest Gretchen schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
19. März
Rating:5

Sehr gutes Buch!

Ich habe dieses Buch geliebt! Es war super witzig und man konnte sich sehr gut in Imogen hineinversetzen. Ihre Geschichte war sehr glaubwürdig und süß! Klare Empfehlung für Fans von lesbischen Romanzen! ❤️

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
7. Dez.
Rating:5

Schönes Buch über die Schwierigkeiten ein Label für sich zu finden

Imogen ist ein überzeugter Straight-Ally. Große Teile ihres Freundeskreises sind queer, ihre Schwester ist queer, aber Imogen ist fest davon überzeugt straight zu sein. Dann ist sie eben der beste Ally, der sie für ihre Freund*innen sein kann. Als sie allerdings ihre beste Freundin Lily auf dem College besucht und in Lilys queere Freundesgruppe Tessa kennenlernt, beginnt das Gedankenchaos in ihr. Kann es sein, dass sie in Tessa mehr sieht als nur eine gute Freundin? Dabei hilft es natürlich nicht, dass Lily sie als bisexuell gelabelt hat, weil sie ihren Freund*innen in einer Notlüge erzählt hat, dass Imogen und Lily mal gedatet haben. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und alle, die schon mal ein inneres Coming Out hatten, werden Imogen wahrscheinlich gut nachvollziehen können, wie verloren sie ist. Becky Albertally beschreibt ganz wunderbar ihre Gedankengänge und wie sie sich in ihnen verrennt. Da hilft es natürlich auch nicht, dass Gretchen, eine gute Freundin von Imogen, ihr immer wieder erzählt, dass sie straight ist. Imogen, aber auch Lily und Gretchen sowie Imogens Schwester sind wunderbar ausgearbeitete Figuren, auch Tessa ist eine super liebenswürdige Figur und ich habe mich in den ersten Seiten schon in das Buch verliebt. Zwischendrin hat mich Imogens wirklich verzweifelte Suche nach einem Label und dem ständigen Verrückt machen, ob sie jetzt queer ist oder nicht ein bisschen genervt, weil ich mir dachte, dass es ja auch noch andere Themen im Leben gibt und nicht alle ein Label brauchen, dann habe ich mich aber wieder daran zurück erinnert, wie ich mit der Suche nach einem Label gestruggelt habe und wie wichtig mir das Label als Teenager war. Das hat Becky Albertally super gut aufgegriffen. Auch gut eingeordnet fand ich die Bi-Feindlichkeit, sowohl die internalisierte als auch die der anderen. Denn Menschen, die sich als bisexuell definieren, werden einfach häufig genug angefeindet, sowohl von anderen queeren Menschen als auch von Menschen, die nicht zur queeren Communitiy gehören. Da waren auch Imogens Zweifel, ob sie genug bisexuell ist, wenn sie sich in ihrem Leben nur in eine einzige Frau verliebt, sehr passend - schön aber auch, dass diese sofort eingeordnet wurden von Lily. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, vor allem für Menschen, die sich für den Prozess des inneren Coming-Outs interessieren. Aber auch für alle, die sich nicht sicher sind, ob sie queer sind oder nicht. Und an alle Imogens der Welt: Ihr seid queer genug!

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
28. Okt.
Rating:5

Super süß

Eine mega süße lovestory. Wenn man einfach nur mal ein schönes buch an einem langweiligen tag lesen will, ist diese Geschichte perfekt. Vorallem tessa ist soooo ein wundervoller Charakter🥰

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
18. Okt.
,,Das ist ein unterstrichenes, fettes, riesiges Ja"
Ich lache durch mein geöffnetes Fenster. ,,Wow du scheinst dir da ziemlich sicher zu sein"
,,Ich tätowier's mir ins Gesicht"
,,Ich kann den Teil gar nicht erwarten, wo du mich küsst", sage ich.
Und es stimmt: Ich kann es nicht erwarten. 
Ich kann nicht warten, also tue ich es nicht.
Rating:3

,,Das ist ein unterstrichenes, fettes, riesiges Ja" Ich lache durch mein geöffnetes Fenster. ,,Wow du scheinst dir da ziemlich sicher zu sein" ,,Ich tätowier's mir ins Gesicht" ,,Ich kann den Teil gar nicht erwarten, wo du mich küsst", sage ich. Und es stimmt: Ich kann es nicht erwarten. Ich kann nicht warten, also tue ich es nicht.

Imogen Obviously war eine lockere queere Sommerromance am Collage. Man flog schnell durch die Seiten des Buches und die Chatverläufe boten lustige Zwischenseiten mit viel Humor. Die Gemeinschaft der Protagonisten war sehr Herzlich, weshalb ich sie schnell in mein Herz schloss. Das Setting gefiel mir sehr gut. Das Buch bekommt von mir allerdings nur 3 Sterne, da ich manche Ansichten zum Thema Queerness so nicht ganz teile. Leider wurde der Fokus auf Imogen und Tessa die sich ineinander verlieben etwas genommen, da es mehr darum ging ob Imogens Gefühle echt sind und ob sie sich diese nicht nur angeeignet hat durch ihren Kontakt zu queeren Freunden. Bis zum Ende hat sie gezweifelt, was ich etwas schade fand. Das Ende wurde vergleichsweise nochmal ziemlich spannend, was einen guten Abschluss bot. Alles in allem war es eine sehr schöne Geschichte, die ich nur an der ein oder anderen Stelle etwas holprig fand 🤗

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
18. Sept.
Rating:4

It was a bit hard getting into, but then it was really easy to read (finished it in 24h), and there were a lot of relatable thoughts. The relationship was cute (though not really the focus), and it also had some really funny moments. It was just a bit boring in the middle (and some other minor critique), like there wasn't much going on, but that's just the vibe of this book. So, it starts with Imogen visiting her childhood friend Lilli at her university, which she will also attend in 6 months. She is nervous to meet all of Lilli's cool queer friends and scared not to fit in since she is only a straight ally. Well, turns out, Lilli had the same fear of not fitting in when she first got to know them and they were talking about past relationships, so she lies and says she has an ex-girlfriend and goes along with it when they assume it's Imogen, and Imogen goes along with that as well. She feels bad for basically pretending to be bi, but soon enough, it doesn't feel that wrong anymore when she gets closer to Tessa 👀 The story takes place over only a week, with one weekend spent at uni, and then most of the rest at home, with one exception. So, a lot of the talking in the middle was over text, which didn't bother me, but there was just not much happening, at least on the outside. Imogen is obviously panicking about the whole thing and her maybe-crush on Tessa. In the beginning, her shyness and awkward behavior was a bit annoying (maybe because that reminded me of myself in middle/high-school), but that quickly became better, and a lot of her thoughts were relatable. There were also many scenes that made me grin or even laugh. Some of their texts (Tessa can be so random xD), but also the whole sausage prank thing 😂 But why this Leberwurst slander lol. As a German, I have to let it be known that that stuff is delicious! I would be delighted to find them 😤 My favorite part of the book was the self-discovery and the whole topic of what it means to be queer. That you don't have to fall in certain stereotypes etc. (though I also kinda agree with other reviews saying the characters were still kinda stereotyp-y, but for me, not in a bad way 😅). It's just that often with books that have this focus, the actual story falls a bit flat. I just like it more when that happens alongside a more exciting plot, but I still enjoyed it in the end. Then I want to add something about the whole "queer discourse" storyline because that was probably my least favorite part. There were some interesting points, but it kinda pulled me out of the story a bit because it felt like reading this kind of discourse online. Like, it almost didn't feel like I was still reading the book, like the characters were just voicing opinions, maybe the authors, which isn't necessarily something bad. Of course, characters can reflect your opinion. It just got a bit meta, like with the comment on "queer media for straight people." That felt like a direct comment about people calling "Love Simon" a gay movie for straight people 👀 Well, all in all, a nice book I really enjoyed 😌

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
2. Sept.
Rating:3

This was just fine for me. I overall enjoyed the story and the importance of finding yourself and coming to terms with not always knowing who you are and having to take your time to find that out. I will not critique anything in that aspect, however I will critique the god awful character of Gretchen. Now don’t get me wrong, I know that we are not supposed to like her and its good if can see her bullshit right from the beginning, like me. Means you are all good and in no way bad like Gretchen. And yes I get it that the book tries to defend her behavior times and times again, with explaining her actions through past trauma, which in some aspects can be true. But it just ruins the book, when you are so annoyed every time she shows up and you would like to skip whole pages ( I didn’t skip a single page) And it kinda sucks since it takes away from Imogens Story and the friend group from college (who I really liked!) Considering we already have a lot of characters, I think Gretchen just should have been written off. And yes I know her whole purpose is to open Imogens eyes and realize that she is not a good friend and of course for the third act conflict. BUT in my opinion this book would have been so much better without the third act conflict and Gretchen as a whole. She just sucks. Sorry not sorry. Tessa and Imogen are cute though and Lili is such a good friend. Which again makes me wonder why Imogen always goes back to Gretchen. Like she is not worth your time girly. Please just let her go. This book probably would have been a 4 Stars and higher. But for my before mentioned reasons, I just can’t give this a higher rating unfortunately.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
24. Aug.
Rating:4

Tolles Jugendbuch

Imogen, obviously erzählt die Geschichte von Imogen, die sich selbst immer als hetero gesehen hat, bis sie auf Lili trifft und anfängt, ihre Gefühle und Identität infrage zu stellen. Die Autorin schreibt sehr einfühlsam über das Thema Selbstfindung und das späte Erkennen der eigenen Sexualität. Viele Leser:innen dürften sich in Imogens Gedanken und Zweifeln wiederfinden, besonders wenn sie selbst ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Was besonders positiv auffällt: Das Buch ist sehr divers, voller queerer Charaktere und zeigt viele verschiedene Lebensrealitäten. Auch Imogens Unsicherheit, ob sie „queer genug“ ist, wird realistisch dargestellt. Man merkt, dass die Autorin selbst viel Herz in diese Geschichte gesteckt hat. Die Handlung ist eher ruhig und teilweise zu langatmig. Einige Nebenfiguren bleiben recht oberflächlich, obwohl sie viel Potenzial hätten.Dennoch ist es ein gelungenes Buch über Identität, Zugehörigkeit und das späte Coming-out. Es ist emotional, ehrlich und voller Herz, auch wenn es erzählerisch nicht durchgängig fesselt. Besonders für junge Leser:innen, die sich mit ihrer Sexualität auseinandersetzen, ist es sehr empfehlenswert.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
15. Aug.
Imogen, obviously
Rating:4

Imogen, obviously

Das Buch war nicht das Highlight, was ich mir gewünscht habe, aber ich habe es auf jeden Fall auch super gern gehört. Gerade die zweite Hälfte konnte mich nochmal mehr abholen, da es um Imogens spätes queer awakening (das ich nur zu gut kenne) und Bifeindlichkeit durch andere queere Personen ging. Da hätte ich mir gern noch ein bisschen mehr vom Nachspiel von Imogens „Bestie“ gewünscht. Wie können Menschen nur so ekelhaft sein… Eine tolle Geschichte, die an einigen Passagen noch ein bisschen mehr Tiefgang im Hinblick auf „Freundschaften“ vertragen hätte. Ich habe die Dynamik zwischen den verschiedenen Charakteren aber sehr geliebt. 💛

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
15. Aug.
Rating:5

Ja. Einfach ja.

Alles daran ist so echt. Die Charaktere, die Story, die Zweifel. Man konnte einfach mitfühlen und sowohl sauer sein, als auch diese Verliebtheit spüren. Eine Story, die zeigt, dass es nicht immer so einfach ist und das man mit seiner Identität und Sexualität struggeln darf, ohne dass es bedeutet, dass es nicht echt ist. Ich liebe dieses Buch sehr und konnte es so sehr verstehen..

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
25. Juli
I really loved it!
Rating:4.5

I really loved it!

Emotionally it took me in and in the End it spitze me out into a cold harsh real World.. I wish I could Stay with them, on a journey to discover who they Truly are, as their own person but also together, as Couples, friends and family. Imogens Story startet of a little rough, I really thought she would be this anoying naive character but pretty soon it became Clear to me that she only was trying a part of Herself from herself and she didn't even Notice. That was why she really appeared to apperantly get nothing and acted really akward, she Tried to fit into some kind of version that people wanted to see and i think that is something almost every one can relate too. In the End the Story is great, really relatable and well written! If you sometimes don't know who you are or why you act like you act I think you'll really like this book, especially if you are, like me, a part of the LGBTQIA+ Community❤️ Happy read! 🪩❤️🌄🌤📖

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
25. Juni
Rating:4

„Imogen, obviously“ von Becky Albertalli ist in der Tat eine herzergreifende Liebesgeschichte, die sich mit den komplexen Nuancen und Facetten der eigenen Identität auseinandersetzt. Albertalli, bekannt für ihre einfühlsamen Darstellungen von LGBTQ+-Charakteren, schafft es wieder einmal, eine authentische und humorvolle Erzählung zu liefern, die die Leser:innen mit auf eine emotionale Reise nimmt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Imogen, eine Protagonistin, die sich in einem Prozess der Selbstfindung und des Wachstums befindet. Die Autorin beleuchtet, wie Identität nicht statisch ist, sondern sich mit den Erfahrungen, Beziehungen und dem sozialen Umfeld einer Person entwickeln kann. Dies wird besonders sichtbar in Imogens Beziehungen zu ihren Freund:innen und romantischen Partner:innen, die ihr helfen, sich selbst besser zu verstehen. Becky Albertalli gelingt es, durch ihre lebendigen und vielschichtigen Charaktere, den Leser:innen nicht nur ein Gefühl von Identität und Zugehörigkeit zu vermitteln, sondern auch von den Herausforderungen, die mit der Selbstakzeptanz einhergehen. Der Schreibstil ist locker und ansprechend, was das Buch zu einer leichten und unterhaltsamen Lektüre macht, während es gleichzeitig tiefere Themen anpackt. Die Mischung aus Humor, Gefühlen und den realistischen Herausforderungen, mit denen junge Menschen konfrontiert werden, macht „Imogen, obviously“ zu einer berührenden und relevanten Geschichte. Die Darstellung von LGBTQ+-Themen ist sensibel und respektvoll, und Albertalli schafft es, ein wichtiges Bild von Vielfalt und Akzeptanz zu vermitteln. Insgesamt ist „Imogen, obviously“ eine fesselnde und berührende Erzählung, die mit ihrer warmen und einladenden Sprache den Leser:innen die Möglichkeit gibt, sich mit den Themen von Identität und Liebe auseinanderzusetzen. Ein absolutes Muss für Fans von Coming-of-Age-Geschichten!

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
20. Juni
Sehr süss
Rating:5

Sehr süss

Ich fand es ein wirklich süsses Buch. Imogen ist so sympathisch. Tessa gefällt mir super gut. Das Setting ist echt cool, vorallem die Schere. Am liebsten hatte ich die Chats zwischen Imogen und Tessa.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
12. Juni
Rating:4

„Imogen, obviously“ von Becky Albertalli ist in der Tat eine herzergreifende Liebesgeschichte, die sich mit den komplexen Nuancen und Facetten der eigenen Identität auseinandersetzt. Albertalli, bekannt für ihre einfühlsamen Darstellungen von LGBTQ+-Charakteren, schafft es wieder einmal, eine authentische und humorvolle Erzählung zu liefern, die die Leser:innen mit auf eine emotionale Reise nimmt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Imogen, eine Protagonistin, die sich in einem Prozess der Selbstfindung und des Wachstums befindet. Die Autorin beleuchtet, wie Identität nicht statisch ist, sondern sich mit den Erfahrungen, Beziehungen und dem sozialen Umfeld einer Person entwickeln kann. Dies wird besonders sichtbar in Imogens Beziehungen zu ihren Freund:innen und romantischen Partner:innen, die ihr helfen, sich selbst besser zu verstehen. Becky Albertalli gelingt es, durch ihre lebendigen und vielschichtigen Charaktere, den Leser:innen nicht nur ein Gefühl von Identität und Zugehörigkeit zu vermitteln, sondern auch von den Herausforderungen, die mit der Selbstakzeptanz einhergehen. Der Schreibstil ist locker und ansprechend, was das Buch zu einer leichten und unterhaltsamen Lektüre macht, während es gleichzeitig tiefere Themen anpackt. Die Mischung aus Humor, Gefühlen und den realistischen Herausforderungen, mit denen junge Menschen konfrontiert werden, macht „Imogen, obviously“ zu einer berührenden und relevanten Geschichte. Die Darstellung von LGBTQ+-Themen ist sensibel und respektvoll, und Albertalli schafft es, ein wichtiges Bild von Vielfalt und Akzeptanz zu vermitteln. Insgesamt ist „Imogen, obviously“ eine fesselnde und berührende Erzählung, die mit ihrer warmen und einladenden Sprache den Leser:innen die Möglichkeit gibt, sich mit den Themen von Identität und Liebe auseinanderzusetzen. Ein absolutes Muss für Fans von Coming-of-Age-Geschichten!

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
4. Juni
Rating:5

Ehrlich, berührend und stark – ein Jugendbuch mit Tiefe

Imogen, Obviously ist ein einfühlsamer und zugleich schonungslos ehrlicher Roman über die Komplexität jugendlicher Gefühle, Identität und Selbstfindung. Becky Albertalli gelingt es, mit ihrer klaren Sprache und authentischen Figuren eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die emotional berührt. Die Protagonistin wirkt nahbar, ihre innere Zerrissenheit nachvollziehbar. Themen wie Liebe, Selbstzweifel und das Ringen um Akzeptanz werden glaubwürdig und mit Tiefe dargestellt. Besonders beeindruckend ist, wie subtil gesellschaftliche Normen hinterfragt werden. Das Buch bleibt lange im Gedächtnis – intensiv, ehrlich und bewegend. Ein starkes Jugendbuch, das Mut macht, zu sich selbst zu stehen.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
29. Mai
Rating:5

A very committed ally levels it up a little

I really loved this book and need a version for 25+ year old people. About friendship, finding your way and navigating through life. Imogen visits her best friend at college and soon begins to question her sexuality. The text message parts really fit in the book and make you part of the conversation and make it kind of realistic. All the characters are displayed with detail and love.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
28. Mai
Rating:5

Schon der Schreibstil hat mich sofort begeistert – leicht, angenehm und mitreißend zu lesen. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Kein einziger Moment war langweilig. Stattdessen habe ich beim Lesen eine Achterbahn der Gefühle erlebt: Aufregung, Spannung, Wut, Traurigkeit und Freude. Besonders berührt hat mich, wie persönlich sich die Geschichte für mich angefühlt hat. Ich habe mich selbst darin wiedererkannt – vor allem in den Zweifeln an der eigenen Sexualität. Auch ich habe mich früher oft gefragt, ob ich wirklich bisexuell bin. Für mich ist dieses Buch einfach wundervoll. Am liebsten würde ich es sofort nochmal von vorne lesen!

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
29. Apr.
Rating:5

This book caught me off guard. It’s just, there were so many things Imogen thought about that reminded me of my own youth. And there were so many moments I thought, GIRL WHAT?! YOU ARE QUEER, how can you not see?! “I mean, I’d be losing my mind over Tessa if I were queer.” But then there was Gretchen and I think she’s the reason for all of Imogen’s doubts. This character made me so so angry and I know people exactly like this. Biphobia is sadly a real thing in the community.. “It’s like there’s this idea that you have to earn your label through suffering. And then you have to prove it with who you date, how you dress, how other people perceive you.” So I really was thankful for Lili and this lovely friendship between her and Imogen, this and the love story with Tess made this whole book so lovely even with all the anger I had while reading. This is the perfect book for (young) people who are still not sure how to label their feelings (and I still think you don’t have to label yourself at all!) ❤️

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
25. Apr.
Rating:2

⤷‧₊˚2⭑ “you know. if you ever had something you wanted to tell me, i could make space for that too.” so this was alright i couldn’t get comfortable with this book, no matter how hard I tried, it didn't work the whole book was just so weird?

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
11. Apr.
Rating:5

Absolutes Wohlfühlbuch und so schön geschrieben!

Ich hatte irgendwie schon von Anfang an das Gefühl, dass ich dieses Buch lieben werde und ich hatte recht :)) Es ist einfach ein so schönes Wohlfühlbuch. Die Charaktere schließt man direkt ins Herz und man fiebert richtig mit Immy mit. Ich habe von Becky Albertalli schon zwei Bücher gelesen. Beide mochte ich gerne, obwohl bei dem einen glaube ich einfach nicht der richtige Zeitpunkt für war, sodass ich es nochmal rereaden werde. Auch die Struggles, die Immy hat, haben mich berührt, weil ich zwischendurch auch schon mal solche Gedanken hatte und ich es einfach so unfassbar wichtig finde, dass diese Themen auch in Büchern thematisiert werden. Und können wir mal bitte übers Cover reden?? Das sieht so schön aus🤩 Insgesamt ein richtig gutes Buch, was ich wirklich jedem empfehlen kann zu lesen

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
16. März
Rating:2.5

Leider nicht mein Fall

Leider war das Buch vom Schreibstil und der Geschichte her nicht meins. Das Thema ist unglaublich wichtig und gut aufgearbeitet. Wir verfolgen eine Protagonistin auf ihrem Weg, ihre Sexualität zu finden und anschließend zu Labeln. Ihre Gedanken fand ich sehr nachvollziehbar. Leider habe ich lange gebraucht um zu checken, was der Sinn dieser Geschichte / des Buches ist, daher war der Anfang für mich einfach irgendwie irrelevant. Dazu kam noch eine unfassbar toxische beste Freundin. Die war einfach sowas von einnehmend, egoistisch und eifersüchtig. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man ein Label so für sich beanspruchen kann und immer wieder betonen kann, wie hetero eine andere Person ist. Das hat mich sowas von genervt.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
16. März
Rating:5

Hab’s als Leseprobe bekommen und zwar ein nettes, aber eindeutig eher für jüngeres Publikum ausgerichtetes Buch erwartet. Das Buch war aber wirklich schön. Die Autorin wollte gerade die Thematik „Grenzen von Communities“ beschreiben und hat dies wundervoll erreicht. Ihr Schreibstil ist einfach, ihre Geschichte dafür mitfühlend und ihre Charaktere sind so vielseitig und charakterstark! Schon nach einigen Seiten habe ich richtig mitgefiebert! Auch hat das Buch an vielen Stellen zum nachdenken angeregt, was mir sehr gefallen hat. Ich kann das Buch sehr empfehlen!

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
21. Jan.
Netter YA-Roman mit superwichtigen Themen!
Rating:3.5

Netter YA-Roman mit superwichtigen Themen!

»Imogen, Obviously« greift wichtige und relevante Themen auf – Identität, Selbstfindung und queere Repräsentation – und verpackt es in eine locker-leichte YA-Story. Die Idee und die Message hinter dem Buch haben mir wirklich gut gefallen, und ich finde es großartig, dass solche Themen immer mehr in den Fokus gerückt werden. Leider konnte mich das Buch trotzdem nicht vollständig überzeugen. Ich hätte mir etwas mehr Tiefe in der Charakterentwicklung von Imogen und ihrem Umfeld gewünscht, gerade, weil die Thematik so viel Potenzial bietet. Auch die Handlung plätscherte stellenweise etwas vor sich hin. Das bedeutet aber nicht, dass ich das Buch nicht mochte – es war durchaus unterhaltsam und ich bin froh, es gelesen zu haben. Es hat mich einfach nicht so mitgerissen, wie ich es mir erhofft hatte. Insgesamt ein nettes Buch, das wichtige Themen anspricht, ideal für Fans von leichten YA-Romanen, die sich mit queeren Geschichten beschäftigen.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
19. Jan.
Rating:5

So important and so relatable

Wow, what a great start into my reading year. This book opened so many perspectives. I grow up being so obviously queer, I really could find myself somewhere between Edith and Gretchen. Because to be honest, I know I’ve been in Gretchen‘s shoes for some time and some discourses. I’m not proud of it, but so thankful people helped me to reflect when it was not their job. I‘m really happy to have changed more into Edith. But I never was in Imogen‘s shoes. I never had this huge questioning part. The only question I had was „Oh, you’re not all feeling like every person, regardless what gender, could be a love it interest? Oh it’s a me-thing? Oh it’s a queer-thing.“ I had to realize that only the safe space I grew up in was so open minded and not everyone. Also hard and maybe a reason I became protective and kinda see, where Gretchen is coming from. But back to Lili and Imogen. I love how they show that platonic love is possible and show so great how it is to come out later than others. It’s a perspective I could never really relive in my head when people talked about it and it’s, like in the end Imogen‘s thoughts towards Gretchen, absolutely not their job to retell their story so can understand them. Therefore I’m even more grateful to have found this book which gave me this great opportunity to learn. Side note: I love how sensitive and diverse this book is written - intersectional sensitive! And how healthy and still interesting dating and flirting is shown. Kinda rare right now to find.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
13. Jan.
Rating:5

Queere Wohlfühlgeschichte

„Imogen, Obviously“ von Becky Albertalli ist ein Jugendbuch über die 17-jährige Imogen, die sich als Ally der LGBTQIA+ Community sieht, aber herausfindet, dass sie möglicherweise doch selber queerer ist, als ihr zunächst bewusst ist. Denn als Imogen ihre beste Freundin Lilli an der Uni besucht und eine Ex-Beziehung mit ihr faken muss, lernt sie Tessa kennen, die ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen möchte. Imogen ist ein liebenswerter Charakter und eine Freundin, auf die man sich immer verlassen kann. Auch wenn ich sie am liebsten manchmal auf die offensichtlichsten Dinge hinweisen wollte, habe ich Imogen schnell in mein Herz geschlossen und konnte mich gut mit ihr identifizieren. In meinen Augen leistet diese Geschichte einen ganz wichtigen Beitrag zum Verständnis von Queerness und insbesondere Bisexualität, wie man zu seiner eigenen sexuellen Identität findet, den Unsicherheiten und Bewertungen von Außen und der Selbstakzeptanz. Die Szenen um Bisexualität reproduzieren durchaus schmerzhafte Konflikte, die im Nachhinein aber aufgeklärt werden können. Für mich waren diese - besonders durch eine Person, die ich nur bedingt nachvollziehbar fand - etwas störend. Ich sehe aber ein, dass diese Konflikte notwendig waren, um die Botschaften zu transportieren, die diese Geschichte im Endeffekt bereichert haben. „Imogen, Obviously” ist ein Buch, das mir, da ich genau solch eine Geschichte früher auch gerne gelesen hätte, sehr viel bedeutet und ich möchte es unbedingt an jede*n weiterempfehlen. Ein wichtiger und wertvoller Roman und eine große Empfehlung!

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
9. Jan.
Post image
Rating:4.5

Der Campus und Imogens Zuhause wurde sehr schnell zu einem Wohlfühlort!❤️ Da Imogen selbst noch nicht an der Uni studiert, war das eine angenehme Abwechslung zu anderen Campus Geschichten. Man hat den Ort aus einer ganz anderen Perspektive kennengelernt und das fand ich sehr angenehm. Den Schreibstil mochte ich auch sehr gerne! Ich mochte, dass es in den einzelnen Tagen aufgeteilt wurde. Dadurch wurde einem aber auch bewusst wie schnell der Plot aufgebaut wurde. Das war dann irgendwie auch wieder etwas unrealistisch👀 Imogen obviously ist eine Geschichte bei der ich mitlachen, mitfühlen und einfach komplett drin versinken konnte. Ich konnte in vielen Punkten Imogen so gut verstehen. Ihre Gedankengänge waren so gut beschrieben. Es war für mich als Leserin lustig und gleichzeitig ein wenig traurig zu sehen wie offensichtlich einiges eigentlich ist. Nur für sie halt leider nicht🥲 3 Ihre Ängste und Schwierigkeiten fand ich dabei sehr realistisch und nachvollziehbar geschrieben! Inhaltlich wurden auch einige wichtige Themen angesprochen und schön umgesetzt, z.B. biphobia oder queerbaiting. Es ist eine Geschichte wunderschöne Umsetzung von queerer Selbstfindung, Selbstwahrnehmung und Akzeptanz.🌈

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
6. Jan.
Rating:4

Das Buch ist wirklich sehr lesenswert für jeden, der nach einer guten queeren Coming-of-Age Geschichte sucht. Die queere Repräsentation ist sehr vielseitig. Gerade Biphobie, auch innerhalb der Community, wird ausgiebig beleuchtet. Imogen ist eine sehr sympathische Protagonistin. Ihr Weg zur Selbstfindung, ihre eigenen Zweifel und ihr ständiges Overthinken sind absolut nachvollziehbar in dieser Situation. Ebenfalls gut gelungen finde ich den Einbau von internalisierten Stereotypen und dem konstanten Reinreden von außerhalb. Das zeigt, wie schwierig es ist, zu sich selbst zu finden, wenn andere einem ihr eigenes Bild aufdrücken wollen. Sich davon loszulösen, ist nicht immer leicht, gerade, wenn es von Menschen aus dem näheren Umfeld kommt, die man eigentlich schätzt. Das Buch zeigt einem auf, dass die Lösung manchmal daraus besteht, sich von diesen Menschen zu lösen. Es ist eine Erinnerung an jeden, dass man sich selbst am besten kennt, dass man sich so präsentieren kann, wie man möchte, egal, was andere Leute von einem erwarten und dass man sich auch überhaupt nicht festlegen muss, wenn man das nicht möchte. Eine sehr nachvollziehbare Coming-Out Story, gerade, wenn man sie erst "später" im Leben durchläuft. Der Zeitpunkt ändert nichts an der Sexualität und jeder lebt nach seinem eigenen Tempo. Gretchens Rolle fand ich sehr gelungen. Sie mag unsympathisch sein, zeigt aber wichtige Themen auf. Zum einen behandelt sie vermeintlich Heterosexuelle so, wie manche heterosexuelle Menschen queere Menschen behandeln, vielleicht auch unterbewusst. Darüber sollte definitiv jeder einmal nachdenken und schauen, wie subtil man selbst vielleicht das ein oder andere Vorurteil queeren Menschen gegenüber verinnerlicht hat. Zum anderen sind ihre Handlungen auch nachvollziehbar. Sie musste als queere Person Ausgrenzungen erfahren und sucht einfach einen Safe Space. Ihre Angst, diesen zu verlieren, ist verständlich. Hier liegt das Problem eher an der Gesellschaft als an Gretchen selbst und auch hier muss jeder an sich selbst arbeiten. Meiner Meinung nach eine gute Message. Die Liebesgeschichte fand ich total süß zu lesen. Die beiden gehen sehr liebevoll miteinander um. Ein bisschen zu schnell geht es für meinen Geschmack am Ende, aber bei Liebe auf den ersten Blick darf es auch gerne mal so sein. Man muss auch nicht immer alles in die Länge ziehen. Die Hauptmessage des Buchs "Ordne einer Person nicht einfach eine Sexualität zu, sie muss sich nicht vor dir outen und ist dir keine Auskunft schuldig" ist sehr persönlich für Becky Albertalli. Anschuldigungen und Kritik haben sie gezwungen, sich als bisexuell zu outen. Da ist sie kein Einzelfall. Und das zu kritisieren ist absolut richtig und wichtig. Ein Mensch ist nicht erst queer, wenn er es ausspricht. Und niemand hat das Recht jemanden zu zwingen, es auszusprechen. Stellenweise war es mir aber einfach zu viel. Es wirkte so, als würde Albertalli die Story kurz unterbrechen, um direkt zu ihren Kritikern zu sprechen und sie zu belehren. Als wären die Lesenden nicht in der Lage, das auch ohne zehnmalige Wiederholung und direkte Erklärung zu verstehen.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
6. Jan.
LOVE
Rating:4.5

LOVE

Becky Albertalli beweist mit „Imogen, Obviously“ ihr Talent, authentische und herzerwärmende Geschichten über Identität und Selbstfindung zu schreiben. Imogen, die sich immer als heterosexuell gesehen hat, beginnt ihre eigene Sexualität zu hinterfragen, und ihre Reise wird mit beeindruckender Feinfühligkeit und Tiefe erzählt. Albertallis warmherziger Schreibstil, kombiniert mit ihrem subtilen Humor, macht die Geschichte zu einem echten Genuss. Besonders berührend ist die realistische Darstellung von Unsicherheiten und dem Druck, sich selbst in eine Schublade einordnen zu müssen. Gleichzeitig plädiert das Buch für ein fluides Verständnis von Identität, das für viele junge Leser:innen ein wichtiges Thema ist. Die Nebencharaktere, wie Imogens beste Freundin Lili und die charmante Tessa, sind ebenso vielschichtig und liebenswert. Ihre Beziehungen zu Imogen fühlen sich authentisch an und unterstreichen die zentrale Botschaft des Buches: Zugehörigkeit und Akzeptanz beginnen bei einem selbst. „Imogen, Obviously“ ist eine wunderschöne, zeitgemäße Geschichte über Freundschaft, Liebe und Selbstakzeptanz, die nicht nur queeren Leser:innen Mut macht, sondern allen, die ihren Platz in der Welt suchen. Ein absolutes Must-Read!

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
31. Dez.
Rating:4

Becky Albertalli hat es geschafft, ein wichtiges Thema auf eine zugängliche und einfühlsame Weise anzusprechen. Ich finde es so schön, dass die Vielfalt der queeren Identitäten und Erfahrungen besonders hervorgehoben ist. Die Art und Weise, wie Imogens Gefühle und Gedanken dargestellt wurden, ist sehr authentisch und nachvollziehbar für mich. Das Einbringen von Begriffen wie Queerdar oder Gaydar zeigt auch, dass das Buch sich auf kulturelle Eigenschaften der queeren Community einlässt, was dazu beiträgt, das Verständnis für unterschiedliche Identitäten zu unterstützen. Der Gedanke, dass Sexualität nicht festgelegt ist, sondern sich entwickeln kann, ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, den ich wirklich schätze. Dieses Buch umfasst so vieles. Das ist wirklich sehr schön.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
21. Dez.
Rating:4

Schlussendlich mochte ich dieses Buch mehr, als dass ich anfangs gedacht hätte. Vor allem war ich überrascht, wie viel von mir selbst ich in Imogen fand. So viele Gedanken und Fragen habe ich mir auch gestellt und stelle sie mir teilweise noch immer. Auch wenn nicht alle Fäden der Geschichte gut aufgelöst wurden (so gibt es eine problematische Figur, um die sich Albertalli noch eingehender hätte kümmern sollen), so ist es doch ein Buch, das vielen, vor allem jungen, Lesenden eine Hilfe sein kann. Es nimmt uns an der Hand und führt uns durch all die Irrwege, denen wir uns auf der Suche nach uns selbst stellen müssen. All die Fäden, in denen wir uns verheddern können, und zeigt uns Möglichkeiten, damit umgehen zu können oder mögliche Lösungsansätze. Dazu ist es natürlich auch eine schöne, romantische Liebesgeschichte.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
19. Dez.
💗💗💗
Rating:5

💗💗💗

Imogen Obviously, definitiv eines dieser Bücher, bei denen man auf jeden neidisch ist, der es zum ersten Mal lesen darf. Ein leichtes Buch für zwischendurch, das sehr realistisch wirkt. Ich habe so mit Imogen mitgefühlt und sie richtig geliebt. ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne Sehr große Empfehlung 💗

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
20. Nov.
Rating:5

5/5⭐

Also erstmal zu den Charakteren: Imogen: Man merkt, dass sie sehr unsicher ist und sehr sensibel, was aber an sich nicht schlimm ist, weil ich das kenne. Lili: ist eigentlich ganz okay, einmal hat sie eine doofe Bemerkung gemacht aber sonst mag ich sie sehr und sie ist mir sehr sympathisch. Gretchen: ist schrecklich. Ja, sie hat viel durchgemacht. Aber Imogen ist ihre beste Freundin und die Sprüche die sie ablässt sind teilweise so schrecklich fies wo ich mir denke: wieso?! Tessa: ist super sympathisch und super lieb, definitiv mit Imogen mein liebster Charakter aus dem Buch! Die Story ist schön und verständlich geschrieben. Man kann sich gut in Imogen reinversetzen und ich fühle einfach mit ihr, weil ich ihre Unsicherheit zu 100% nachvollziehen kann! Definitiv für alle eine Empfehlung, die queere Romance mögen und für alle, die nachvollziehen können, wie es ist, wenn man nicht weiß, ob man Bi ist.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
16. Nov.
Rating:5

Es war einfach wundervoll! Das Buch hat mich so berührt, dass ich am Ende sogar weinen musste. Ich hab mich gesehen gefühlt! Ich hab mich in Imogen gesehen und gab verstanden was sie fühlt. Es ist eine große Hilfe, zu wissen, dass man nicht alleine ist. Die Geschichte ist so wundervoll geschrieben, absolut empfehlenswert!

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
6. Nov.
Super ehrliche und cute Story, ich wünschte ich hätte das Buch in meiner Jugend lesen können 🥺🥰
Rating:5

Super ehrliche und cute Story, ich wünschte ich hätte das Buch in meiner Jugend lesen können 🥺🥰

Mir hat der Geschichtenaufbau und die Handlung sehr gefallen und ich mochte Imogen total gerne. Ich konnte mich sehr oft in sie hineinversetzen und hab ganz oft mit ihr gefühlt. Ich finde dieses Buch vermittelt eine ganze große Botschaft und kann vorallem jungen Menschen weiter helfen. Die Handlung zwischen Tessa und Imogen war so super dargestellt das ich wirklich von herzflattern bis Tränen in den Augen alles gespürt habe. Ich mochte den Schreibstil von Becki total gerne und er hat mich nur so durch das Buch fliegen lassen. Auf jeden fall eine ganz tolle Geschichte ❤️

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
20. Okt.
Rating:5

Giggling and kicking my feet

Okay, wow. Wo soll ich anfangen? Ein Buch über das Queersein, Selbstfindung und die erste Liebe. Ich mochte den Schreibstil sehr gerne und fand es gut und wichtig, dass in der Geschichte auch toxische Einstellungen zum Queersein und Outings (vor allem aus der eigenen Community) und im weiteren Sinne auch Queerbaiting, die Besetzung von queeren Figuren mit (vermeintlich) Cishet-Schauspielern und toxische Freundschaften Raum fanden.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
19. Okt.
Rating:5

JAHRESHIGHLIGHT!!!!

Ich habe diese Buch innerhalb von 2 Tage durch gesuchtet. Dieser quere Roman hat alles was das Herz begehrt. Es ist lustig, aufregend, es macht wütend, man denkt viel nach und ist einfach liebevoll. Man merkt wie viel Liebe in diesem Buch steckt. Es ist realistisch geschrieben vor allem so wie es der Hauptprotagonistin geht, dort konnte ich mich zu 1000% wieder finden. Einfach eines der besten LGBTQ Romane die ich gelesen habe!!!!!

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
17. Okt.
Rating:4.5

Süße Geschichte um das Finden der Identität und des Platzes in der Queeren Welt .

Imogen ist einfach nur süß, vor lauter Unterstützung ihrer Queeren Freunde hat sie es nie in Betracht gezogen vielleicht mehr als nur ein Alli zu sein. Nun es ist vielleicht nicht immer so leicht zu sich und seinen Gefühlen zu stehen aber es ist es immer Wert. Diese Geschichte war angenehm zu lesen und man konnte mit Imogen sehr mitfühlen.

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE
5. Okt.
Rating:4.5

4,75 ⭐ Süße wlw Romance ♡

FAKTEN Titel: Imogen, Obviously AutoIn: Becky Albertalli Erscheinungsdatum: 31.05.24 Verlag: ONE Verlag Umfang: 431 gezählte Seiten Genre: Liebesroman (Young Adult) Die 17-jährige Imogen sieht sich schon immer als größte Ally: Sie unterstützt ihre queeren Freunde, wo sie nur kann. Als sie ihre beste Freundin Lili - frisch geoutet und ziemlich glücklich in ihrem Leben - an der Uni besucht, weiß jedoch niemand in Lilis neuer Clique, dass Imogen selbst nicht queer ist. Denn Lili hat rumerzählt, dass sie und Imogen in der Vergangenheit ein Paar waren. Plötzlich beschäftigt sich Imogen mit Fragen, die sie bisher immer verdrängt hat. Noch dazu verbringt sie mehr und mehr Zeit mit der charmant-chaotischen Tessa, die ihr ganz schönes Bauchkribbeln beschert. Imogen muss sich eingestehen: Vielleicht ist sie doch mehr als ein Ally - aber wer ist sie wirklich? (siehe Klappentext) ♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡ "Imogen, Obviously" ist ein Einzelband. Er ist aus Sicht der Protagonistin Imogen geschrieben (Ich-Perspektive). Durch den einfachen, lockeren Schreibstil der AutorIn lässt sich das Buch sehr angenehm und flüssig lesen, wodurch ich mal wieder nur so durch die Seiten geflogen bin. Mir gefällt der Schreibstil von Becky Albertalli sehr. Ich mag Imogen als Protagonistin tatsächlich sehr gerne. Auch Lili und die Clique sind mir sehr ans Herz gewachsen. Besonders liebe ich die Uni-Vibes. Leseempfehlung für alle die Bücher ohne spice mögen und cute Romance lieben.ও ♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡✿♡ Lieblingszitate: " In meinem Bauch spüre ich vollkommen unerwartet ein Sternschnuppen-Gefühl. Ein Glitch. Ein Aussetzer. Wie mein Herz geradewegs aus meiner Brust springt. Wie mein Verstand vollkommen auf Tessa fixiert ist. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich tatsächlich denken, dass ich für sie schwärme. Aber woher weiß ich, ob es echt ist? " " Bi. Bisexuell. Lili ich bin bi. Fühlt sich größer an, als mir lieb ist. Muss ich das wirklich verkünden? Kann ich nicht einfach etwas fühlen und darin leben, während es passiert, ohne es zu Tode zu analysieren? "

Imogen, Obviously
Imogen, Obviouslyby Becky AlbertalliONE