… und die Entwicklung der Jungs.
Der Rest war für mich eher lauwarm. So wirklich spannend fand ich die Auflösung jetzt nicht, bzw. wer es war und warum.
Man kann es aber schon empfehlen wenn man mal was für zwischendurch braucht.
Ich fand es etwas schwierig in das Buch rein zu kommen. Vor allem zum Ende hin aber wurde das Buch spannender und die Charaktere im Buch auch nahbarer. Mir hat es noch etwas an Tiefe und etwas mehr Spannung gefehlt, trotzdem war es ein ganz gutes Jugendbuch.
Das Buch Promise Boys von Nick Brooks hat mich wirklich überzeugt. Von Anfang an ist die Geschichte spannend aufgebaut und hält die Spannung bis zum Ende aufrecht. Besonders gut gefallen hat mir, wie schnell man in die Handlung hineingezogen wird und mit den Figuren mitfiebert.
Besonders hervorheben möchte ich die Themen, die im Buch behandelt werden. Ein zentrales Thema ist Rassismus und wie schnell Menschen aufgrund von Vorurteilen verurteilt werden. Die drei Hauptfiguren stehen unter starkem Verdacht, nicht unbedingt wegen klarer Beweise, sondern auch wegen ihres Aussehens und ihrer Herkunft. Das zeigt sehr deutlich, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft verankert sind.
Außerdem geht es um Ungerechtigkeit im Schulsystem, sozialen Druck und darum, wie schwer es für Jugendliche sein kann, ihren eigenen Weg zu finden, wenn sie ständig beurteilt oder unterschätzt werden. Diese Themen wirken sehr realistisch und machen das Buch nicht nur spannend, sondern auch nachdenklich.
Die Perspektiven der verschiedenen Figuren machen die Geschichte zusätzlich interessant, weil man die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln erlebt. Dadurch bleibt lange offen, was wirklich passiert ist.
⭐️⭐️✨- starke Themen und interessante, dennoch langgezogene, Story
Promise Boys hatte eine richtig starke Grundidee und besonders die Freundesgruppe hat mir gut gefallen. Die Dynamik zwischen ihnen war sehr transparent, sie arbeiten zusammen und man sieht bei einigen eine schöne Charakterentwicklung. Auch die Figuren generell sind gut ausgearbeitet und sprechen wichtige Themen an.
Leider hat sich die Story für mich ziemlich gezogen. Schon relativ früh hatte ich eine starke Vermutung (hat sich auch bestätigt), wer dahintersteckt, während die Charaktere nach über 250 Seiten gefühlt immer noch kaum weiter waren. Dadurch ging einiges an Spannung verloren.
Die Auflösung am Ende hat mich dann auch nicht komplett überzeugt und ich hätte mir für die Freundesgruppe einen runderen Abschluss gewünscht. Außerdem wirkte die Übersetzung stellenweise etwas seltsam.
Insgesamt: tolle Idee und starke Charaktere, aber die Umsetzung hätte für mich deutlich straffer sein könne
Ein Jugendthriller, bei dem man nur so durch die Seiten fliegt...
Dieser Jugendthriller ist schon besonders. Durch Setting und Thema werden unterschwellig so viele gesellschaftskritische Themen aufgegriffen und thematisiert, was ich echt gelungen fand, da es dazu anregt, Dinge kritisch zu hinterfragen.
Die vielen Perspektiven im Buch sorgen dafür,.dass es spannend bleibt und man regelrecht durch die Seiten fliegt.
Als Leser begleitet man 3 Schüer der Promise Prep School, die verdächtigt werden, den Direktor ermordet zu haben.
Langsam, wie ein Puzzle, setzt der Autor das Bild zu einem Ganzen zusammem. Beim Lesen muss man halt im Hinterkopf haben, dass es sich um einen Jugendthriller handelt. Und das merkt man eben auch an der Sprache, den Charakteren und dem Setting. Sicher war es ab und an vorhersehbar und es gab keine ständigen Plottwists.
Für die Zielgruppe finde ich es allerdings sehr gelungen, weswegen ich das Buch durchaus empfehlen kann.
ICH WURDE SELTEN SO ENTTÄUSCHT 🥲🫣
Die Idee ist so gut, die Umsetzung leider nicht...
🫠 Hat irgendwer schon dieses Buch gelesen?
Wenn ja, wie fandet ihr es? 🫠
Die Idee fand ich so toll! Der Schulleiter wurde ermordet und es gab 3 Verdächtige.
Das hat mich erstmal an ONE OF US IS LYING erinnert, deshalb habe ich das Buch auch gekauft.
Der Schreibstil, der Plot und die Charaktere waren aber schlecht. 🥲
Ich habe mehrmals überlegt, abzubrechen, habe es aber dann doch zu Ende gelesen.
Der Plot-twist war so schlecht, ich habe gar nicht gemerkt, dass er überhaupt existiert hat...
Sorry, aber das Buch konnte mich echt nicht überzeugen 🫣🫥😞
Ich liebe die Aufteilung des Buches:
Das Buch hat insgesamt 5 Teile. Jeder Teil ist nochmal unterteilt. Die ersten 3 Teile sind jeweils ein Teil aus der Sicht der drei Jugendlichen Ramón, J.B. und Trey. In jeder dieser Teile gibt es Zeugenaussagen, Polizeiverhöre und aus der Sicht einer der Jungen. Wobei der Teil aus der Sicht der Jungen nochmals unterteilt wird in: ein Tag vor dem Mord und Tag es Mordes. Teil 4 und 5 sind aus mehreren Sichtweisen geschrieben.
Nick Brooks hat mich aber auch durch seinen leichten und flüssigen Schreibstil bekommen. Ich hatte einen so guten Lesefluss, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Natürlich haben die wirklich kurzen Kapitel dazu beigetragen. Die Spannung war von Anfang bis Ende da. Ich habe die ganze Zeit überlegt, wer den Direktor ermordet hat. Aber das blieb sehr lange ein Geheimnis. Viele Indizien haben ja für die drei Jugendlichen gesprochen, aber das wäre ja zu einfach.
So viele Charaktere, so wenige sichtbare Motive. Aber mit dem eigentlichen Mörder habe ich definitiv nicht gerechnet.
Ein wirklich gutes Buch über eine Schulpolitik, wie es sie nur in Eliteschulen geben kann. 😅 Ich werde definitiv noch weitere Bücher von Nick Brooks kaufen.
Mir hat die Gestaltung des Buches (verschiedenste Ansichten, Zeitungsartikel etc.) sehr gut gefallen.
Der Schreibstil ist von Beginn bis Ende sehr fesselnd & flüssig.
Die Geschichte der 3 Jungs ist meiner Meinung nach sehr wichtig, da sie mit vielen Vorurteilen zu kämpfen haben & es schwierig ist ihre Unschuld zu beweisen.
Ich konnte nicht aufhören zu lesen, musste einfach wissen wie es weitergeht.
Ein gutes Buch für zwischendurch, klare Leseempfehlung! ✨
Das Buch war richtig gut aufgebaut, man ist durch die Seiten geflogen.
Ich fande vorallem an diesem Thriller gut, dass er zugleich Rassismus behandelt hat.
Zwischenzeitlich wurde man einfach nur noch wütend.
Trotzdem hätte ich mir mehr Input zum Mörder gewünscht. Natürlich ist es gut wenn es derjenige ist, wo man am wenigsten denkt das er es ist, aber ich finde dass die Mörderrolle zu einem anderen Charakter besser gepasst hätte
Die Story an sich fand ich nicht so spannend aber ich bin auch nicht mehr die Zielgruppe daher nehm ich mich da bei der Bewertung bisschen raus.
Ich fand die gesellschaftlichen Aspekte die hinter der eigentlichen Story ist viel spannender.
Die kurzen Kapitel fand ich super allerdings kam ich bei den vielen Perspektiven manchmal durcheinander.
Gutes Buch, sehr flüssig und locker geschrieben. Trotzdem, dass es aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, ist es sehr übersichtlich. Spannend bis zum Ende✨️
War an sich kein schlechtes Buch. Hat mich einfach nur nicht richtig gefangen.. das Ende war etwas enttäuschend. Mir hat mehr emotionale Tiefe gefehlt, schade..
Die Grundidee ist super und auch die Umsetzung mit den verschiedenen Erzählperspektiven fand ich sehr interessant zu lesen. Allerdings kam nicht viel Spannung auf. Dennoch finde ich diesen Jugend-Thriller gerade für Thriller-Neulinge sehr empfehlenswert.
Man fliegt wirklich nur so durch die Seiten, weil es super viele Perspektiven gibt und dadurch auch kurze Kapitel. Ich habe das Buch wirklich innerhalb weniger Tage durchgelesen, weil es auch eine relativ große Schrift hatte. Ich mochte die Perspektiven der drei Hauptverdächtigen, habe mitgerätselt und ihnen auch geglaubt. Mein Gefühl hat am Ende tatsächlich auch gestimmt. Jedoch so ganz vom Hocker gehauen hat es mich nicht. Auch die ganze Auflösung nicht. War aber ganz nett für Zwischendurch und ein angenehmer Zeitvertreib.
„und es heißt, dass die Wahrheit nicht immer bereit ist, erzählt zu werden.“ 🩸🔪📉
Promise Boys war ein unfassbar spannendes Buch, welches auch einige Stereotypen aufgegriffen hat…
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Ich hatte tatsächlich die ganze Zeit eine Theorie wer es gewesen sein könnte, aber es kam im Endeffekt doch ganz anders (wobei ich die Person immer noch verdächtig finde lol) 🫣🫢
Die Einblicke in die verschiedenen Charaktere fand ich sehr interessant.
Alles in Allem war es ein wirklich gutes Buch, aber irgendwas hat mir noch ein wenig gefehlt.
Promise Boys ist ein Thriller für Jugendliche, der vielversprechend klang, mich aber leider nicht ganz überzeugen konnte. Die Grundidee mit den drei Schülern und dem Mordfall ist spannend, doch die Umsetzung blieb für mich hinter den Erwartungen zurück.
Die Handlung war an vielen Stellen vorhersehbar, und ich hatte Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Obwohl das Buch einige interessante Ansätze bietet, fehlte mir die Tiefe und der Nervenkitzel, den ich mir von einem Jugendthriller erhofft hatte.
Insgesamt war es ganz okay, aber für mich leider keine Empfehlung.
Muss sagen ich fand das Buch eher langweilig als spannend. Es ist einfach nicht so viel passiert und war nicht mein Geschmack. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen, der Plot war extrem flach und irgendwie kam der Stein nicht so richtig ins Rollen.
Die zweite Hälfte fand ich auf jeden Fall deutlich besser als die erste, weil einfach mal bisschen erlebt wurde und es zwischendurch eigentlich coole Dialoge und Gedanken gab, aber irgendwie kam's trotzdem nicht so richtig in Fahrt. Gab einfach zu viele Unstimmigkeiten für mich.
Ein spannender Roman über einen ermordeten Schuldirektor und drei Schüler die als tatverdächtig gelten.
Mir hat der Aufbau gefallen, dass man nacheinander das Geschehene aus Sicht der drei Schüler erfährt. Ergänzt wird das ganze durch eingeschobene Zeitungsartikel und kurze Stellungnahmen in denen andere Schüler und Angehörige der Schule ihre Eindrücke schildern. Am Ende liegt der Fokus darauf was nach der Tat geschah und es klärt sich einiges auf.
Bei den Protagonisten hat mir ein wenig die Tiefe gefehlt. Ich konnte keine starke emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen.
Es ist natürlich auch ein Jugendbuch, was man dabei auch berücksichtigen muss. Die angenehm großgeschriebenen 368 Seiten sind schnell verschlungen und sorgen für spannende Unterhaltung zwischendurch.
Spannend fand ich es jetzt nicht. Man konnte es jetzt lesen, am man braucht es auch nicht. Ich fand irgendwie, dass die Geschichte zu oberflächlich geschrieben wurde und bin so mit den Charakteren nicht so warm geworden. Fand auch vieles ziemlich langweilig. Trotzdem fand ich die Themen die aufgegriffen wurden sehr gut. Also von mir gibt es leider keine Empfehlung.
Drei Schüler. Drei Motive. Ein Mord. Klingt spannend, oder? Leider konnte mich „Promise Boys“ von Nick Brooke nicht wirklich überzeugen. 😕
✨ Die Story rund um J.B., Trey und Ramon klang vielversprechend, aber ich hatte gerade am Anfang große Schwierigkeiten, die drei auseinanderzuhalten. Stattdessen wurde ich mit zig Perspektiven von Nebenfiguren überhäuft, die oft gar keine wirkliche Relevanz für die Handlung hatten. Das war für mich einfach zu viel und hat den Lesefluss eher gestört. 🤯
🖋️ Auch mit dem Schreibstil bin ich nicht warm geworden – er wirkte auf mich eher sprunghaft und distanziert. Die Spannung blieb für mich leider komplett auf der Strecke. Vielleicht lag das auch daran, dass ich ziemlich schnell eine Ahnung hatte, wer hinter dem Mord steckt – und am Ende auch recht behielt. Da kam einfach kein Nervenkitzel auf. 😐
⭐ Mein Fazit: Eine interessante Idee, aber für mich leider nicht packend umgesetzt.
2/5 ⭐️
>> Drei Schüler. Drei Motive. Ein Mord <<
Ich hatte mich echt auf das Buch gefreut, da ich „54 Minuten“ damals von Mareike Nijkamp geliebt habe.
Nach circa 200 Seiten hab ich gebetet, dass es bald vorbei ist, da ich sehr selten ein Buch mal abbreche.
Auch als das Buch beendet war, dachte ich mir „ ja hätte ich auch die Tageszeitung lesen können, ist genauso spannend“.
Also kein Buch für mich es fehlt an Spannung, tiefen realistischen Dialogen und weniger Sichten hätten auch nicht geschadet.🫠
2/5 ⭐️
Spannend, jedoch leider nicht sehr überraschend, was die Auflösung angeht.
Trotzdem war es sehr gut zu lesen, auch da es anders aufgebaut war als die üblichen Bücher in diesem Genre. Hatte einen kleinen GGGtM-Vibe.
Ich lese eher selten Thriller, weswegen ich diesen hier nicht besonders gut bewerten kann.
Aber ich mochte ihn sehr gerne und fand es auch ziemlich schwer, das Ende vorauszusehen. Ich hatte zwar eine Vermutung, aber die stellte sich im Endeffekt als falsch heraus.
Das Thema von schwarzen Jugendlichen in einer sehr strengen und disziplinierten Schule fand ich sehr interessant und gut umgesetzt, das System hat mich an vielen Stellen sehr wütend gemacht, weil man manchmal nichts richtig machen kann und alles bestraft wird.
Der Aufbau des Buches hat mir auch sehr gut gefallen, durch viele verschiedene Perspektiven und E-Mails, Zeitungsartikel und Interviews ließ es sich sehr schnell lesen und wurde nie langweilig.
Also für Thriller und Krimi Fans sehr zu empfehlen!
Drei Jungen mit Motiv und ein toter Schulleiter. Zwischen Rassismus, harten Regeln und gefährlichen Freunden auf der Flucht der Lüge…
Wer war es und warum? Oder, war es überhaupt ein Schüler?
Ein sehr interessanter Schreibstil mit kurzen Kapiteln. Das Buch ist hautnah und die Gefühle und die Situationen aus dem Alltag geschnitten. Gerade die Kapitel von NIEMANDEM haben mir echt gut gefallen. Die letzten 80% waren einfach zu langweilig und auch insgesamt kam leider kein Spannungsbogen in dem Buch auf. Ich habe das Buch beim Cover bewertet und etwas ganz anderes erwartet…
Emojiaesthetic: 🔪🔫❤️🔥🩸🏫🎓🇺🇸💸📖
Gönnt euch ❤️❤️
Ein sehr kurzweiliger und unterhaltsamer Jugendthriller. Ich habe dieses Buch zusammen im Buddyread gelesen und ich mochte es.
Mir hat der Schreibstil sehr gefallen, vor allem die verschiedenen Perspektiven, die Verhörberichte und Email-/ Zeitungsartikel.
Insgesamt war es etwas oberflächlich, aber trotzdem wurden Themen wie Rassismus, Jugendkriminalität, schlechtes Schulsystem und missverstandene Jugendliche angesprochen.
Es war gut für zwischendurch und ich wollte dann auch wirklich die Auflösung wissen.
3⭐️
Story mit Potential, das aber nicht ausgeschöpft wurde
Das Buch hat mich leider enttäuscht. Was am Anfang ganz spannend angefangen hat, hat irgendwann seinen Sog verloren, da die Charaktere für mich nicht greifbar waren. Man erhält vor allem Einblick in die 3 Hauptverdächtigen Protagonisten, deren Charaktere aber so wenig ausgearbeitet waren, dass sie für mich alle hätten die gleiche Person sein können. Meiner Meinung nach hatten sie so wenig Persönlichkeit, wodurch ich keine Bindung zu ihnen aufbauen konnte und irgendwann den Überblick verloren habe, wer jetzt nochmal was gesehen hat und mit wem befreundet ist usw... So sind halt auch beim Lesen absolut keine Emotionen bei mir aufgekommen und ich hab dem Ende gar nicht richtig hinterhergefiebert.
Auch das Ende fand ich schwach, es war ziemlich plötzlich und sehr schnell abgehandelt.
Nick Brooks hat ein gutes Jugendbuch geschrieben und vor 15 Jahren hätte ich es wahrscheinlich spannender empfunden.
So plätschert die Story dahin, gut gemacht war der gleiche Aufbau: die drei Hauptverdächtigen mit jeweils Bericht aus der eigenen Perspektive, kurzen Statements von Personen aus ihrem Alltag und einem Auszug vom jeweiligen Verhör. Anschließend dann die gemeinsamen Ermittlungen.
Ein Bisschen hat mich das Vorgehen und Verhalten der Polizei erschreckt; absoluter Kulturschock.
Im Verlauf der Handlung habe ich mich tatsächlich auf die falsche Fährte locken lassen, aber zum Schluss war es ziemlich offensichtlich und die Spannung der letzten Kapitel lag in der Frage: wie lassen Sie die Bombe platzen und wie reagiert der Täter darauf?
Die Tatsache, dass ich Bücher nur sehr selten abbreche, sorgte dafür, dass ich trotz anfänglicher Schwierigkeiten bis zur Hälfte des Buches, dieses doch noch beendet habe. Für mich persönlich hat es zwar inhaltliche Ähnlichkeiten zu "One of us is lying" oder auch "A good girls guide to murder" gegeben, aber auf einem meiner Meinung nach tieferem Niveau.
Ich mochte nicht, dass viel zu viele Personen und deren Perspektiven nach viel zu kurzen Kapiteln und Passagen zu Wort kamen. Außerdem empfand ich die Story im Ganzen als zu geradlinig, wenig spannend und leider auch recht vorhersehbar.
Der Direktor der Promise Prep wurde in seinem Büro erschossen, es gibt 3 Hauptverdächtige und jeder hätte ein Motiv.
Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven, teilweise in einem Interview Stil erzählt was mir sehr gut gefallen hat. Die Story war leicht und flüssig zu lesen. Die Auslösung war keine Riesen Überraschung dennoch war der Weg dorthin spannend.
Nettes Buch für zwischendurch!
J.B., Trey und Ramon haben eines gemeinsam: alle drei stehen unter Mordverdacht! Der Schulleiter der Promise Prep, welche die drei besuchen, wurde am Tag des großen Basketballspiels erschossen in seinem Büro gefunden. Doch jeder von Ihnen behauptet es nicht gewesen zu sein. Um ihre Freiheit zurück zu bekommen müssen sie den Täter finden.
Der Aufbau der Geschehnisse war sehr spannend, auch wenn der Anfang mir etwas schwer viel. Neben den drei Perspektiven der Verdächtigen gibt es auch immer wieder Auszüge aus den Befragungen von Zeugen wodurch man immer mehr rätselt, wem man es nun zutrauen würde. Die drei Protagonisten sind einem direkt ans Herz gewachsen, ich wollte nie, dass es einer von ihnen war 🥹
Die drei entwickeln sich aber auch abseits des Falls charakterlich weiter, besonders durch die Zusammenarbeit mit anderen und das Zusammentreffen mit eventuellen Verbündeten, wodurch die Geschichte noch mehr Dynamik bekommt. Besonders J.B. ist mir direkt ans Herz gewachsen, seine zarte und dennoch starke Art wird vom Autor perfekt eingefangen und erinnert sehr an Big Mike aus „Blind Side“.
Mit der Zeit lernt man auch das Konzept der Promise Prep immer mehr kennen, was dafür sorgt, dass wichtige Themen wie Rassismus und die Ausnutzung von Macht behandelt werden, was gleichermaßen für Abwechslung und Emotionalität sorgte. Manchmal hat man wirklich verstanden, wieso jemand den Rektor umbringen wollte 🥲
Mit der Zeit konnte ich das Buch wirklich nicht mehr weglegen, ich brauchte keinen Schlaf mehr sondern Antworten! Definitiv eine große Empfehlung wenn ihr mal wieder ein wirklich spannendes YA Suspense Buch lesen möchtet!
Die Geschichte ist sehr cool aufgebaut und ich finde auch die Gestaltung der Kapitel wirklich sehr gut. Alles war sehr durchdacht und ich habe durchgehend neue Theorien gehabt, wer es gewesen sein könnte und diese aber oft auch wieder verworfen und dann doch wieder neu aufgeworfen. Man kommt auch echt super gut rein in die Story und will unbedingt wissen, wer den Direktor jetzt umgebracht hat. 🫣
Das Buch ließ sich schnell und einfach lesen. Die Handlung war sehr geradlinig und obwohl ich lange jemand anderen für den Mörder gehalten habe, gab es am Ende keinen Überraschungsmoment und war somit ein bisschen langweilig.
Wow. Das Buch ist einfach nur atemberaubend in vielerlei Hinsicht. Der Aufbau und der Schreibstil haben mich sehr an den von Karen M. McManus erinnert, den ich liebe. Die Spannung war bis zum Schluss erhalten und das Ende (iykyk) hat mir ebenso gefallen. Außerdem finde ich gut, dass in dem Buch auch kritische Themen angesprochen werden. Das harte Leben von Teenagern aus unterschiedlichen Milieus und die Probleme, die ihren Alltag bestimmen und gestalten. Ich finde das Buch wirklich herausragend und kann es nur jedem empfehlen.
Super geschrieben,
tolle Geschichte über Misstrauen, Freundschaften, Macht und Geld.
Es ist zwar ein Jugendbuch aber auch ich 41 Jahre hab es geliebt zu lesen 🥰
Kann es nur empfehlen
Ein schnell geschriebenes Buch. Toll zu lesen aber die Jugendsprache hat mich teils verwirrt. Wenn es aus der Sicht der Jugendlichen ist und die von gleichaltrigen von Kids und Boys reden. Ich finde das passt nicht.
Es tut mir wirklich leid, aber das Buch hat mir absolut gar nicht gefallen. Es war eine Quälerei für mich es zu beenden.
Für mich gab es leider keinen spannenden Punkt in der Geschichte, leider fand ich auch das Ende sehr vorhersehbar.
Der Farbschnitt ist wirklich cool, der hat mir gefallen.
Ein Thema das zum Nachdenken anregt!
📓 Das Buch hat kurze Kapitel und ist in fünf Teile aufgeteilt. Dadurch ist es kurzweiliger und ich kann gut dabei bleiben. Mir gefällt besonders die Aufmachung im Inneren. Kein klassischer Fließtext: Befragungen, Chatverläufe, Emails. Ich mag Bücher zum dabei Sein!
❗️ Das angesprochene Thema ist sehr präsent! Drei Jugendliche “People of Color” aus einer schwierigen Gegend in Washington DC werden des Mordes beschuldigt. Man bekommt Einblicke was das für so ein (junges) Leben bedeutet. Gangs, Bedrohung, finanzielle Not, kaputtes Familienhaus, Arbeitsplätze, Schulsysteme. Aber es sind eben auch nur kurze Einblicke. Ich finde das Buch nicht besonders detailreich oder tiefgreifend. Da hätte mehr raus geholt werden können. Der Spannungsbogen ist da, jedoch eher etwas flacher gehalten. Die letzten 100 Seiten sind aber definitiv super fesselnd! Ich habe eine ganze Weile darüber philosophiert wer der Mörder ist. 🕵🏻♀️
📇 Fazit:
𝗘𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴! Auch wenn das Buch an sich nicht so tief greift, gibt es von mit ganz klar eine Leseempfehlung! Mit dem Thema sollte jeder mal in Berührung gekommen sein und die Story ist es auf jeden Fall mehr als wert!
Promise Boys ist ein gutes Buch, spannende Charaktere,toller Schreibstil, gute Story. Es fängt ganz langsam an, wir bekommen mehrere Perspektiven von den drei Hauptcharakteren aber auch von Angehörigen und Freunden. Das gefällt mir sehr gut. Es geht langsam voran ,was ich bei dieser Story gar nicht schlimm finde. Dann kommt aber das doch sehr schnelle Ende und ehe es mir bewusst war war das Buch durch. Das find ich etwas schade, es haette gerne um die 100 Seiten länger sein können.
Als Jugendthriller aber perfekt und empfehlenswert
Das hätte so cool sein können. Nachdem ich allerdings fast die Hälfte gelesen und bei mir immer noch keine Spannung oder Interesse gegenüber der Geschichte aufgekommen ist habe ich entschieden es abzubrechen. Vielleicht sind Jugendthriller für mich auch zu unspektakulär.
Am Anfang war es eigentlich echt spannend aber danach war es irgendwie langweilig. Das Cover ist echt schön gestaltet. Man könnte etwas mehr zum einlesen schreiben aber sonst eigentlich ganz cool.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.
Ich fand den Aufbau des Buches und den Schreibstil unfassbar genial.
Mit den Befragungen, den Chat-Verläufen und den verschiedenen POV’s, war es super abwechslungsreich und man konnte gut folgen. 🔪🩸
Ich bin schnell durchgekommen und fand, dass die Geschichte der Promise Boys sehr ergreifend war. Das Buch regt zum nachdenken an.
Mir war die Auflösung am Ende ein wenig zu plötzlich und ich hätte mir da mehr Tiefe gewünscht, daher der halbe Stern ⭐️
Aber trotzdem sehr zu empfehlen! ❤️
Spannend, vielschichtig und überraschend – ein fesselnder Jugendthriller!
Inhalt:
Als der Direktor der Urban Promise Prep School ermordet wird, geraten drei Schüler sofort unter Verdacht: J.B., Ramón und Trey. Alle drei hatten ihre eigenen Probleme mit dem strengen Schulsystem, und die Indizien scheinen gegen sie zu sprechen. Doch schnell wird klar, dass an der Schule mehr im Argen liegt, als es auf den ersten Blick scheint. Während die Ermittlungen laufen, äußern sich nicht nur die drei Verdächtigen, sondern auch Freunde, Verwandte und andere Schüler – und jeder hat eine eigene Sicht auf die Geschehnisse. Doch wer sagt die Wahrheit? Und wer verbirgt etwas?
Meine Meinung:
Die Geschichte war von Anfang an spannend und fesselnd. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Handlung aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird. Dadurch bekommt man nicht nur einen tiefen Einblick in die Gedanken und Gefühle der drei Hauptfiguren, sondern auch in das Umfeld der Schule und die Dynamik zwischen den Charakteren. Die verschiedenen Stimmen machen die Geschichte lebendig und sorgen für einen schnellen Lesefluss.
Bis zum Schluss war ich unsicher, wer der Täter ist. Die überraschende Auflösung hat mich überzeugt, auch wenn ich mir zwischendurch noch etwas mehr Hintergrundinformationen und Storytiefe gewünscht hätte. Manche Aspekte hätten stärker ausgearbeitet werden können, um das Gesamtbild noch runder zu machen. Dennoch war das Buch kurzweilig und unterhaltsam.
Fazit:
Promise Boys ist ein spannender und gut erzählter Jugendthriller mit einer interessanten Erzählstruktur. Die verschiedenen Perspektiven und die unvorhersehbare Auflösung halten die Spannung bis zum Schluss hoch. Auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Details gewünscht hätte, hat mich das Buch gut unterhalten und ich konnte es schnell durchlesen. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die gerne miträtseln!
Wer sagt die Wahrheit, wer hat etwas zu verbergen und wie hängt das alles miteinander zusammen?
Promise Boys zieht durch verschiedene Perspektiven und Zeugenaussagen wie ein Film vorm inneren Auge vorbei. Bis zu den letzten Seiten weiß man nicht, wie es enden wird.
Der Einstieg in Form von Zeitungsberichten und Zeugenaussagen machte direkt Lust auf mehr und lieferte uns drei scheinbare Tatverdächtige mit astreinen Motiven.
Die Urban Promise Prep ist eine Schule, die man sich eigentlich nicht vorstellen möchte - angsteinflößend und erschreckend. Hier wird Ordnung und Disziplin groß geschrieben und wer sich nicht an die Regeln hält, riskiert seine Zukunft.
Obwohl die Spannung sich durchgehend auf einem Level hält, kann man durch die Aussagen und Perspektivenwechsel gut mitfiebern und vor allem mitermitteln. Dabei wurde sehr gut gezeigt, dass die Wahrnehmung von anderen und der echte Mensch, der dahinter steht, sehr unterschiedlich sein können. Das machte das Lesen wahnsinnig interessant.
Der Schreibstil war außerdem sehr angenehm und einfach gehalten.
Ein kurzweiliger Roman mit einer Auflösung, die bis zum Schluss ungewiss war. Das Ende hat wie die Zeugenaussagen an ein Drehbuch erinnert und kam sehr abrupt, war aber auch passend so. Den Ausblick auf das, was danach geschah, fand ich toll und es hat der Geschichte einen guten Abschluss gegeben.
Spannende Geschichte über einen Mord und viele Vorteile.
Eine Schule und ihre Schüler. Ein Toter und mehrere Verdächtige. Jeder hätte ein Motiv aber kein Alibi. Erzählt wird aus zahlreichen Perspektiven. Unterschiedliche Stimmungen und Aussagen vom Beteiligten wechseln sich ab und vermitteln einem das Gefühl alles mitzubekommen. Bis zum Schluss war ich mir wirklich nicht sicher, wer der Mörder nun wirklich ist. Ich hätte wirklich auf jemand anderen getippt. 😅
Der Mord ist wichtiger Bestandteil der Handlung steht aber nicht unmittelbar im Vordergrund. Daneben gibt es viele gesellschaftliche Themen, die einem beim Lesen wieder bewusster werden, wie z.B. Ungleichbehandlung, Diskriminierung, Rassismus, Kriminalität ...
Wichtige Themen, vor denen keiner die Augen schließen sollte.
Drei Schüler. Ein Mord. Sie alle haben ein Motiv. Somit ist der Mörder gefunden, oder nicht?
In dem aller ersten Young Adult Roman von Nick Brooks lernen wir die Urban Promise Prep School kennen. Nicht nur die, sondern auch drei Schüler der Promise und unsere drei Protagonisten J.B., Ramón und Trey kennen.
Sie könnten nicht unterschiedlicher sein, doch als Direktor Moore erschossen wird, stecken sie alle in der Klemme. Alle in derselben Situation.
Denn alle drei hatten ein Motiv und waren unbeaufsichtigt zu der Zeit des Mordes an Kenneth Moore.
Alle drei werden verdächtigt. Doch nun stellt sich die Frage, hat es nur einer von ihnen getan oder etwa doch alle drei? Oder war es tatsächlich keiner von ihnen, sondern jemand anderes?
Nun denn, sie müssen sich gegenseitig vertrauen, um ihre Unschuld zu beweisen und dabei können sie selbst in die Arme des Mörders rennen. Denn wer weiß, vielleicht war es doch einer von ihnen, nur er verschweigt es?
Wahrhaftig ein Jahreshighlight, Nick Brooks hat mit diesem Young Adult Roman eine Geschichte geschaffen, die spannend ist und zugleich neugierig macht.
Die Geschichte ist wahrhaftig ein Jugend-Thriller, dennoch sollte man bedenken, dass es als Young Adult Roman beworben wird. Somit ist es für Jugendliche und hat daher nicht durchgehend Nervenkitzel, wie man es bei einem richtigen Thriller oder Krimi erwartet, den man sonst so liest. Also wenn ihr ein durchgehend spannendes Buch erwartet, dann muss ich euch leider enttäuschen, denn dies ist hier nicht der Fall.
Dennoch ist das Buch für mich ein Jahreshighlight, ich fand es sehr spannend zu lesen. Vor allem, da man viele verschiedene Perspektiven der unterschiedlichsten Personen sieht, wodurch man ihre eigene Meinung zu den jeweiligen Verdächtigen J.B.,Ramón und Trey erfährt.
Ich fand einfach, dass es mal etwas anderes und eine gute Abwechslung zu dem was ich sonst so lese war. Aber generell ist es von mir eine wahrhaftige Empfehlung. Denn dieses Buch rezensiere ich hiermit, mit 5 Sternen.
Wenig Spannung, habe mir mehr darunter vorgestellt. Hat sich teilweise gezogen. Das Ende konnte man sich denken. Mit dem Schreibstil kam ich auch nicht so gut klar. Vielleicht bin ich aber auch zu alt für das Buch.