Zwischen L.A.-Glamour und Selbstfindung
In Alice in LaLaLand begleitet man Alice, die - zunächst für ein Schulprojekt - nach Los Angeles geht und dort plötzlich in eine völlig neue Welt eintaucht. Zwischen (Highschool-)Drama, neuen Freundschaften und der glitzernden Filmindustrie wird ihr Leben ordentlich auf den Kopf gestellt – dabei geht es nicht nur um Romance, sondern auch um Selbstfindung, Selbstbewusstsein und die Frage, wer man wirklich sein möchte. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht. Besonders schön ist es, Alice Entwicklung im Laufe der Handlung mitzubekommen. Auch die Dynamiken zwischen Freunden und Familie bringen Wärme in die Story und sorgen dafür, dass sich das Buch mehrdimensional anfühlt. Und dann sind da natürlich die Lovestory, tolle Gespräche, Ehrlichkeit und Dylan als männlicher Protagonist. Meiner Meinung nach war das Buch wirklich toll zu lesen und perfekt für zwischendurch. Es hat viele süße Momente, ein bisschen Drama und genau die richtige Portion Herzklopfen. Ich würde es definitiv weiterempfehlen, vor allem an alle, die gerne leichte (Teenie-)Romances mit einem Hauch Glamour mögen (auch wenn mir für ein Highlight das gewisse Besondere oder Überraschende gefehlt hat). Fazit: Es war insgesamt eine super schöne, süße (Teenie-)Romance mit Charakterentwicklung und Freundschafts- und Familien-Vibes… im L.A.-Setting.



























































