*Resizions Exemplar *
4,5 ⭐️
Eine vom Schicksal verdammte Prinzessin. Ein Gott, der um Vergebung bittet. Und ein Fluch, der sie alle das Leben kosten wird ...
Heute darf ich euch Band 3 der The Fourth Wind Reihe vorstellen The South Wind – Reich aus Blut und Gold. Ist eine Second Chance Romantasy.
Ich habe das Gefühl diese Reihe ist wie eine Achterbahn. Das jedes Band einen anders abholt. Band 1 war gut und Band 2 war wiederum nicht so wie man es erwartet hätte. Aber Band 3 muss ich sagen ist wirklich gut gemacht und ich mag den Schreibstil und das Wortbuilding der Autorin sehr gern.
Auch die Protagonistin Sarai find ich gut und auch Notus gefällt mir muss ich sagen.
Das Buch kann ich euch auf jeden Fall empfehlen und ihr könnt es auch als Standalone lesen.
"Denn er hat sie geliebt, wie die Sonne die Erde."
The South Wind ist bisher definitiv mein Lieblingswind der Reihe 💜🌪️
Nach dem für mich etwas schwächeren zweiten Band hat mich dieser Teil endlich wieder richtig zurück in die Geschichte gezogen. Vor allem das Wüsten Setting hatte eine ganz besondere Atmosphäre und zusammen mit der starken Second-Chance-Romance war die Tension einfach sooo gut. Heiß, heißer, Notos 🫠🔥
Ich mochte die Dynamik zwischen den Charakteren total gerne und generell hatte das Buch wieder deutlich mehr von dem Feeling, das ich am Reihenauftakt so geliebt habe. Die Mischung aus Magie, Spannung und Emotionen hat hier für mich einfach wieder besser funktioniert.
Ein bisschen schade fand ich allerdings, dass auch der dritte Wind am Ende wieder sehr ähnlich aufgebaut ist wie die Vorgänger. Da hätte ich mir langsam mal eine andere Richtung oder einen größeren Überraschungsmoment gewünscht.
Trotzdem insgesamt ein wirklich starker Band und für mich bisher der beste der Reihe ✨📖
Weiter geht es mit den Winden und deren Geschichte. Nachdem der Südwind bereits in der Geschichte des Westwindes einen kurzen Auftritt hatte, begeben wir uns nun voll und ganz in seine Hände.
Ich finde das 1001 Nacht Setting richtig toll. Der Schreibstil wie in den anderne beiden Teilen wirklich toll, flüssig und mit Witz. Die Story und die ganzen Geheimnisse und Plottwists waren echt gut., gefühlt hatte jeder was zu verheimlichen und war verdächtig.
Was mich aber etwas gestört hat, war die für mich erst sehr späte Entwicklung von Sarai. Es wurde zwar quasi der Hintergrund/ihre Einsicht dann erläutert aber stellenweise vorher war sie mir einfach nur nervig und starrsinnig🫣 aber vielleicht bin ich auch schon zu alt und kann eine Mitzwanzigerin nicht mehr verstehen 😅Dann die Spiceszene im Labyrinth, ich fand das zeitlich und vom Plot her nicht so passend🫣 Aber die Wendungen und ich sag mal ohne viel spoilern zu wollen, folgenden "Besuche" waren schon echt wieder schön. Auch die der mir nunmehr aus den Büchern obligatorische Epilog wieder sehr gelungen🤭
Insgesamt nach dem für mich bisher schwächeren Westwind hat die Reihe wieder an Fahrt und Interesse aufgenommen. Als ich dann den Farbschnitt zum Buch und die Charakterkarte dazu im Buchladen entdeckte, durfte die Geschichte vom Südwind dann auch physisch zuhause einziehen.
Danke an Netgalley für das kostenlose Rezensionsexemplar, welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Die Idee dahinter war richtig gut, die Umsetzung hat aber meiner Meinung nicht mithalten können. Die Mischung aus Märchen-Vibes, griechischer Mythologie und diesen bekannten Tropes (Fake-Beziehung, zweite Chance usw.) funktioniert eigentlich grundsätzlich und macht das Ganze auch atmosphärisch ziemlich dicht. Gerade das worldbuilding fühlt sich stellenweise echt schön ausgearbeitet an. Was das Buch für mich trägt, sind eher die emotionalen Themen wie Verlust, Schuld und sich selbst irgendwie wieder zusammensetzen. Das hat stellenweise echt gut funktioniert und gibt der Story mehr Gewicht als nur „Fantasy-Romance“. Aber: Die Hauptfigur ist halt schwierig. Nicht im guten „kompliziert und interessant“-Sinn, sondern eher so, dass man sich öfter denkt „warum bist du jetzt so“. Das hat mich stellenweise so krass genervt. Auch die Beziehung selbst hat mich nicht komplett abgeholt – die Idee dahinter ist gut, aber die Chemie wirkt manchmal eher behauptet als wirklich spürbar. Dazu kommt, dass sich das Buch am Anfang ziemlich zieht und später dann Dinge relativ schnell abgehandelt werden. Es fühlt sich ein bisschen unausgeglichen an, als ob nicht ganz klar ist, wo der Fokus liegen sollte. Unterm Strich: kein schlechtes Buch, aber auch keins, das komplett überzeugt. Wenn man auf Romantasy steht und die Tropes mag, kann man da schon was für sich mitnehmen. Wenn man aber starke Figuren und richtig gute Romance erwartet, könnte es eher so ein so lala werden.
Wie wir alle wissen, ist diese Reihe für mich inzwischen ein bisschen wie Trash-TV: Man weiß, worauf man sich einlässt… und liest trotzdem weiter.
Meine Erwartungen waren also eh schon niedrig und immerhin: schlechter als die ersten beiden Bände fand ich es nicht.
Trotzdem war „The South Wind“ für mich von Anfang an eher ein Kampf. Die Handlung zieht sich ziemlich, vieles wirkt repetitiv, und es dauert einfach viel zu lange, bis der eigentliche Konflikt wirklich greifbar wird. Die Welt bleibt dabei leider eher oberflächlich, ohne die Dunkelwandler hätte das Ganze auch als leicht schiefe Realität durchgehen können, statt als Fantasy-Setting. Und Notus’ Status? Fühlt sich ehrlich gesagt ziemlich ungenutzt an.
Mit der Hauptfigur hatte ich auch so meine Probleme. Vor allem dieses ständige Gedankenkreisen und die wiederholten inneren Diskussionen… vieles hätte sich so easy lösen lassen, wenn einfach mal zugehört worden wäre, statt direkt Annahmen zu treffen.
Was irgendwie ironisch ist, weil genau das ja auch ihr größtes Problem mit anderen ist.
Die Tropes waren leider auch nicht so meins: Pseudo-Liebesdreieck, Missverständnisse, SecondChance… schwierig.
Vielleicht war die Reihe einfach nicht ganz mein Ding, auch wenn ich sie wirklich mögen wollte.
Was ich ihr aber lassen muss: die Inspirationen. Die Mischung aus Mythologie und Märchen (hier Dornröschen und Minotaurus) fand ich echt spannend und eigentlich richtig vielversprechend.
Ich habe das Leuchten in seinen Augen nicht bemerkt, bis es erlischt wie ein sterbender Stern.
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Persönliche Songempfehlung:
New Medicine - Never know
Bahari - Savage
Raye - Beware.. the south London lover boy
Kodaline - Brother
Agnes Obel - The curse
Ich wollte das Buch mögen, aber es ist in meinen Augen das schlechteste der Reihe bisher.
Notos und Sarai sind Gegensätze: der eine versucht, sich ihr anzunähern, die andere gibt ihm zu verstehen, dass sie nichts von ihm will, ist dann aber sauer, wenn er ihren Wunsch respektiert.
Was Sarai betrifft: straight out no. Jeder hat was besseres verdient als eine fast 25 jährige Frau, die sich benimmt wie ein trotziger Teenie, der nicht weiß, was er jetzt eigentlich will.
Sie hat Notos, trotz allem, was er seit seiner Rückkehr getan hat, nur vor den Kopf gestoßen. Sie ist ihm gegenüber unfair und sendet sehr gemischte Signale. Im normalen Leben wäre wohl jeder gegangen, der so hart abgewiesen wird.
Aber wir sind hier in einem Romantasy Buch und natürlich bleibt er.
Ihn mochte ich sehr. Notos ist ehrlich und sympathisch gewesen. Er hat sich bemüht, wiedergutzumachen, dass er eines Tages einfach die Stadt verlassen hat.
Aber es basiert auf Missverständnissen. Oh und wie.
Wer die Tropes miscommunication nicht mag, der sollte dem Buch ehrlich fern bleiben.
Ich mag es immer weniger, Bücher nur aus einer POV zu lesen, weil man alles eben nur aus einer Sichtweise kennt. Dabei lag bei Notos keine Schuld. Er hat ihren Hass dennoch eingesteckt. Er war immer respektierlich und hat getan, was für sie und ihre Familie am besten ist.
Die Action hat in meinen Augen auch zu wünschen übrig gelassen.
Vor allem, wenn die Stadt angegriffen wird, sie kommt um vor Sorge, aber dann erst mal knattern?
Ja, sicherlich Schätzchen, sicherlich.
So vollkommen überraschend kam mir auch keiner der Plot twists vor. Und dafür, dass die Autorin selbst Berufsviolinistin ist und das Buch sehr persönlich für sie war, geht es faszinierend wenig um Musik.
Gut gefallen hat mir, dass man Boreas und Euros im Buch hatte. Sonst eher alles na ja.
4,5 Sterne – Wieder ganz wundervoll, aber mit winzigem Abzug in der B-Note
„The South Wind“ ist wie seine Vorgänger ein atmosphärisches Erlebnis. A. Warwick schafft es erneut, eine Geschichte zu weben, die einen sofort umarmt. Jede der drei Geschichten für sich ist ganz wundervoll, rund und tiefgründig.
Wenn ich es jedoch im Kontext der Serie betrachte, war der Flow im Vergleich zu „North“ und „West Wind“ für mich ein ganz kleines bisschen schwächer. Vielleicht liegt es daran, dass man die Erzählweise mittlerweile so gut kennt, dass der ganz große Überraschungsmoment ausblieb.
Dennoch bleibt es ein absolutes Herzensbuch und ein starker Teil einer Serie, die für mich ein echtes Highlight ist. Ein absolut empfehlenswerter Read!
Für mich bisher der schwächste Band der Reihe 🫣
Nicht schlecht, aber der Mittelteil hat sich echt gezogen. Dafür hat das Ende nochmal einiges rausgeholt 💨✨ Die Welt war wieder super interessant, mit neuen Konflikten & untypischer Lovestory.
Ich hatte mich echt auf The East Wind gefreut, vor allem, weil ich die Reihe bisher richtig gern mochte.
Und ja: Die Welt hat mich auch hier wieder abgeholt. Neue magische Strukturen, politische Spannungen und diese unterschwellige Bedrohung, die immer mitschwingt, das kann die Reihe einfach gut 🌫️🖤
Aber ich muss ehrlich sagen: Gerade im Mittelteil hat sich das Ganze für mich ziemlich gezogen. Es passiert zwar was, aber oft eher langsam und mit viel Fokus auf innere Konflikte und „Liebe“.
Ich war stellenweise echt kurz davor, das Buch zur Seite zu legen 😅
Was ich aber mochte: Die Art, wie die Beziehung eingebaut wurde. Keine übertriebene Lovestory im Mittelpunkt, sondern eher leise und mitlaufend. Das hat sich viel natürlicher angefühlt als dieses typische „alles dreht sich nur darum“ 💛
Und dann das Ende, da hat das Buch für mich nochmal die Kurve gekriegt. Plötzlich kam wieder Spannung rein, Entscheidungen hatten Gewicht, und ich war wieder voll dabei 👀🔥
Fazit:
Nicht mein liebster Teil der Reihe, aber trotzdem solide. Die Welt bleibt spannend, die Konflikte sind interessant, auch wenn sich der Weg dahin manchmal etwas zieht. Wer die Reihe mag, sollte trotzdem dranbleiben, allein schon fürs Ende 💨📚✨
"Doch du bist mein Trost, wenn ich danach dürste. Nach Jahren der Kränkungen bist du für mich Freundlichkeit, bist Sicherheit, wenn mir die Welt zu gefährlich erscheint, um mich ihr zu stellen." ~ Sarai, S. 528
Ich bin immerwieder überrascht, wie unterschiedlich die Bücher bisher begonnen haben und wie gleich sie aufhörten. Besonders gut gefällt mir, dass es sich um eigenständige Geschichtsstränge handelt.
Stellenweise - hier deutlich öfters als in den anderen Bändern - treffen die Protagonistinnen aufeinander. Auch das gefällt mir sehr gut und gibt Einblicke wie es für die Protas weiterging.
Ich hatte mich sehr auf „The South Wind – Reich aus Blut und Gold“ von Alexandria Warwick gefreut, weil mir die vorherigen Bände der Reihe gut gefallen haben. Auch in diesem Band mochte ich wieder den bildhaften Schreibstil und die besondere Atmosphäre der Wüstenwelt. Die Welt wirkt magisch, teilweise düster und sehr emotional beschrieben, was mir wirklich gefallen hat.
Die Geschichte rund um Notos und Sarai war für mich allerdings etwas durchwachsen. Die Grundidee und ihre Vergangenheit fand ich spannend, aber vor allem im Mittelteil hat sich die Handlung für mich ziemlich gezogen. Manche Entscheidungen von Sarai konnte ich nicht ganz nachvollziehen, und stellenweise ist nicht so viel passiert, obwohl das Buch recht viele Seiten hat.
Die Liebesgeschichte steht sehr stark im Mittelpunkt. Wer Romantasy mit viel Fokus auf Gefühle, Beziehung und Charakterentwicklung mag, wird hier wahrscheinlich sehr zufrieden sein. Ich hätte mir allerdings etwas mehr Handlung, Spannung und Fantasy-Elemente gewünscht. Gegen Ende wurde es zwar nochmal interessanter, aber das Finale kam dann relativ schnell.
Insgesamt fand ich das Buch gut, aber nicht so stark wie die anderen Teile der Reihe. Trotzdem lese ich die Reihe gerne weiter, weil ich die Welt und die Idee mit den Windgöttern sehr mag.
Ich muss ehrlich sagen: Das ist bisher mein absoluter Lieblingsband der Reihe 😍🌬️ Band 3 hat mich komplett überzeugt und nochmal gezeigt, wie gut diese Bücher eigentlich sind.
Notos… was soll ich sagen 👀 Wenn man ihn aus Band 2 kennt, weiß man ja, dass er dort alles andere als sympathisch rüberkommt. Genau wie bei den anderen Brüdern hatte ich erst so meine Probleme mit ihm. Aber dieses Buch zeigt einfach wieder, wie sehr sich die Perspektive ändern kann. Ich habe ihn hier so unfassbar ins Herz geschlossen 🥺💖 Seine Entwicklung war einfach richtig gut gemacht.
Und dann Sarai… ich liebe sie 🥺✨ Sie ist so eine starke, aber gleichzeitig verletzliche Protagonistin. Die Dynamik zwischen ihr und Notos ist wirklich besonders. Die beiden kennen sich ja schon und wurden durch ein Missverständnis getrennt, was ihre Beziehung direkt viel emotionaler und komplizierter macht. Dieses Wiederannähern war einfach so gut geschrieben – man hat jede Emotion gespürt 💔💫
Die Story selbst war super spannend. Mit dem Fluch, der auf Sarai liegt, dem Druck durch ihren Vater und dieser Zwang, einen Prinzen zu heiraten… das hat so viel Spannung reingebracht 👀 Und dieser Prinz – ich sag nur: absolut unsympathisch. Man merkt wirklich von Anfang an, dass da etwas nicht stimmt.
Das Setting hat mich komplett verzaubert 🌍✨ Dieses Königreich, diese ganze Welt rund um Sarai – es ist so wunderschön beschrieben. Ich liebe dieses royale Setting einfach total, das hat dem Buch nochmal eine ganz eigene Atmosphäre gegeben.
Es gab auch einige Momente, die mich echt getroffen haben 😢 Gerade die Rückblicke in Sarais Vergangenheit waren emotional und teilweise richtig schwer zu lesen. Auch die Schicksalsschläge, die passieren, kamen teilweise unerwartet und haben das Ganze nochmal intensiver gemacht.
Und dann dieses Ende… 😳 Es war wieder so ein Chaos, aber auf eine gute Art. Man sitzt da und denkt sich einfach nur: Was passiert hier gerade?! Und vor allem… ich habe jetzt schon so viel Angst und gleichzeitig so viel Vorfreude auf Band 4. Besonders, weil der nächste Bruder schon eingeführt wurde und – surprise – ich mag ihn aktuell nicht 😂 Aber genau das macht diese Reihe ja aus.
Ich liebe es, wie man die Brüder erst nicht leiden kann und sie dann plötzlich zu Lieblingscharakteren werden. Und genau deswegen freue ich mich jetzt schon unfassbar darauf, mehr über ihn zu erfahren 💖
„Ich würde dir zur Seite stehen (…), wenn ich glaubte, dass du mich dort haben willst.“
Band 1 und 2 haben mir gut gefallen, umso mehr hat mich Band 3 jetzt enttäuscht.
Erwartet habe ich Spannung, Liebe, Intrigen und Kampf - bekommen habe ich nichts.
Von Beginn an wurde ich nicht so richtig abgeholt. Die Story plätscherte so vor sich hin und wurde (für mich) tatsächlich erst zum letzten Fünftel - aka die letzten 100 Seiten - unterhaltsamer.
Aber selbst da kamen Szenen zustande, bei denen ich mich auch nur gefragt habe, ob es denn wirklich sein musste, so zu agieren.
Auch diese ewige Geheimniskrämerei..was bringt es Sarai Notos nichts zu sagen, wenn sie ohnehin weiß, wie es enden wird?!🙄
Und wenn sie ihm schon nichts davon erzählt, hätte sie ihn wenigstens mal ordentlich zuhören können. Dann hätte so einiges schon sehr viel früher geklärt werden können.
Die Geschichtenerzählerin aus ihrer Stadt schien für mich auch ein wichtiger Teil des Ganzen zu sein..✨doch schon schnell ward sie nie wieder gesehen✨..genauso wie ihr bester Freund Roshar, von dem man dann auf einmal auch nichts mehr mitbekommen hat..
Leider hat mich dieses Buch mehr als enttäuscht zurückgelassen und ich bin einfach froh, es jetzt durch zu haben. Hoffentlich wird Band 4 wieder besser🤞🏽
Eine vom Schicksal verdammte Prinzessin. Ein Gott, der um Vergebung bittet. Und ein Fluch, der sie alle das Leben kosten kann ...
Prinzessin Sarai lebt unter dem Schatten eines grausamen Fluchs: An ihrem 25. Geburtstag droht ihr der Tod durch die Berührung einer schwarzen Iris. Um ihr Schicksal abzuwenden, soll sie Prinz Balior heiraten – doch als ihre einstige große Liebe, Notos, der Südwind, zurückkehrt, beginnt für Sarai ein gefährliches Spiel um Liebe, Macht und Verrat. Während dunkle Schattenwesen das Königreich Ammara bedrohen, muss Sarai sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen, um ihr Volk – und ihr Herz – zu retten.
Wieder ein wunderschönes Märchenretelling inspiriert vom Märchen„Dornröschen“sowie dem Mythos von Theseus und dem Minotaurus auch wenn ich nur Dornröschen als Grundlage kenne 😅😅 Schön ist auch wer die Windbrüder immer wieder auftauchen in den Büchern aber man kann jedes Buch unabhängig von den anderen lesen.
Sarai ging mir leider sehr oft auf die Nerven, und ich wusste bis zum Schluss nicht was ich von Notos halten soll, aber ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen.
Die Idee mit dem Fluch und den Dunkelgänger fand ich gut umgesetzt und ich mochte auch, dass Sarai sich um ihr Volk gekümmert hat, obwohl sie einiges nicht wollte
Eine gute Vortsetzung der Reihe, auch wenn diese mit jedem Buch schwächer wird
Die Story ist insgesamt spannend. Die Protas haben mich diesesmal nicht voll erreicht, mir fehlte da irgendwas. Zudem fand ich die Geschichte manchmal etwas langatmig. Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil der Windereihe, denn dieser klingt jetzt schon sehr spannend.
Als 3. Band der Reihe hat mich dieser Teil bisher am meisten enttäuscht. Der Second Chance Trope war für mich leider langweilig, es kamen keine Gefühle in mir hoch und die Handlung an sich war nicht spannend.
Wer die beiden vorherigen Bünde gelesen hat, kann sich vorstellen, wie dieses Buch endet, daher keinen plot twist, keine überraschenden Elemente dabei und das Problem mit den Dunkelgängern ist auch hier noch nicht gelöst.
Der Schreibstil an sich ist gut und ich konnte mir teilweise auch das Worldbuilding gut vorstellen. Doch ich war oftmals beim Hören oder Lesen schnell in meinen eigenen Gedanken versunken, da die Handlung so dahintröpfelte und mir einfach die Spannung fehlte. Von der Romance her fand ich diesen Band bisher auch den schwächsten. Mir gefällt nachwievor Teil 1 am besten. Sehr schade leider
Second Chance trifft auf Dornröschen und griechische Mythologie
Auch Band 3 bedient sich wieder verschiedenen Mythologien. Dieses Mal geht es um Sarai, eine verwunschene Prinzessin und ihre Beziehung zu Notos, dem Südwind, der bereits eine kurzen Gastauftritt im vorherigen Band hatte.
So gut ich die Grundidee auch finde, auch dieses Mal konnte mich die Geschichte leider nicht wirklich abholen und hat zu einer Leseflaute bei mir geführt. Ich bin mit den Charakteren nicht warm geworden und die Story hat sich einfach wahnsinnig gezogen. Zum Glück gibt es ein gut eingesprochenes Hörbuch, so dass ich endlich voran kam. Wer Spice erwartet, wird vermutlich auch eher enttäuscht sein, der spielt hier eine ziemlich untergeordnete Rolle.
Das Ende war wiederum spannender und legt den Grundstein für den abschließenden vierten Band, den ich der Vollständigkeit halber noch lesen werde.
Das Buch „The South Wind“ ist der dritte Teil aus Alexandria Warwicks „The Four Winds“ Reihe, kann aber auch unabhängig der anderen Teile gelesen wird. Das mag ich an der Reihe sehr, dass jedes Buch unterschiedliche Protagonisten hat, wenn man die anderen Teile kennt, sich aber auf den ein oder anderen bekannten Charakter freuen kann.
Der Schreibstil der Autorin gefiel mir auch in diesem Buch wieder sehr gut. Er ist angenehm zu lesen, was für einen flüssigen Einstieg in die Geschichte sorgt. Ich mochte die bildhaften und detailreichen Beschreibungen sehr gerne, wodurch das Wüstensetting sehr gut zur Geltung kam und man das Gefühl bekam, wie Sarais Reich Ammara vor dem inneren Auge zum Leben erwachte. Die flirrende Hitze, die Weite der Wüste aber auch die zum Teil bedrohliche Atmosphäre, die durch die langanhaltende Dürre und vermehrte Angriffe der Dunkelgänger auf Ammara hervorgerufen wird, sind so lebendig beschrieben, dass man sich mühelos mitten in der Geschichte wiederfindet.
Die Charaktere an sich sind interessant und auch vielschichtig gestaltet. Im Fokus der Story steht Prinzessin Sarai, die ich als starke Protagonistin wahrgenommen habe, deren größter Wunsch die Freiheit ist, was ihr durch die Pflichten im Palast leider nicht vergönnt ist. Ebenso mochte ich ihre Liebe zur Musik. Dennoch hatte ich mit ihr ab und an meine Schwierigkeiten, da sie auch zum Teil naive und zickige Charakterzüge an sich hat. Vor allem das Drama zwischen ihr und Notos nahm mir persönlich im Mittelteil zu viel Raum ein, wodurch ich das Gefühl hatte, dass sich die Handlung zeitweise im Kreis dreht. Notos habe ich als eher besonnenen Charakter wahrgenommen. Ihn mochte ich persönlich sehr gerne und man spürte seine Gefühle und den Besptzerinstink gegenüber Sarai sehr.
Und dann ist da noch Prinz Balior, der es einen schwer machte, seine wahren Charakterzüge zu erkennen und welche Pläne er verfolgt. Hier mochte ich es sehr, wie Sarai und Notos versuchten, hinter die Beweggründe des Prinzen zu gelangen. Was es damit aber auf sich hat, das müsst ihr selbst lesen.
Mir hat „The South Wind“ insgesamt gut gefallen. Ich mochte das Setting und auch die Story sehr gerne, leider verlor sich die Spannung etwas im Mittelteil, bevor sie am Ende nochmal an Tempo gewann und die Handlung wieder Fahrt aufnahm. Von mir bekommt das Buch daher vier Sterne und eine klare Empfehlung an alle Fantasy Leser.
Starker Einstieg, atmosphärisches Setting – aber leider viel Leerlauf im Mittelteil.
Die Dynamik blieb auf der Strecke, und das emotionale Potenzial wurde nicht ausgeschöpft.
Leider war dieses Buch für mich eine echte Enttäuschung und das frustriert mich besonders, weil ich die ersten beiden Bände wirklich sehr geliebt habe.
Dabei fing alles vielversprechend an. Der Einstieg war stark, dynamisch und hat mich richtig mitgerissen. Ich dachte schon, das könnte mein liebster Band der Reihe werden. Das Setting mit der orientalisch angehauchten Wüste war bildhaft und atmosphärisch, der Schreibstil wie gewohnt flüssig und angenehm zu lesen.
Doch etwa ab der Mitte kippte die Geschichte für mich. Es passierte kaum noch etwas, die Handlung trat auf der Stelle, die Charaktere drehten sich gefühlt im Kreis. Die Tension zwischen den beiden Hauptfiguren war zwar spürbar, aber das ständige Hin und Her ohne echte Entwicklung hat mich irgendwann nur noch ermüdet.
Erst auf den letzten 100 Seiten kam wieder etwas Schwung in die Sache, aber da war ich emotional schon zu weit abgekühlt, als dass es mich noch hätte richtig packen können.
Wirklich schade, das Potenzial war definitiv da, aber es blieb für mich diesmal leider unausgeschöpft. Nichtsdestotrotz wurde der nächste Band wieder leicht angeteasert und hat mich sehr neugierig gemacht.
Ich fand es sehr atmosphärisch, dadurch bin ich der Handlung ganz gerne gefolgt. Ich fand den Band allerdings nicht ganz so stark und an manchen Stellen auch etwas langatmig.
Ein absolut gelungenes Buch. Ich fand die Geschichte einfach Mega, weil ich zugeben muss, dass ich eine verfluchte Prinzessin, die sich entscheiden muss, zwischen einem Prinz um ihr Reich zu retten oder ihrer ehemaligen großen Liebe, einem Gott echt eine interessante story fand. Das Setting in der Wüste hat im Ganzen einen ganz besonderen Hauch verliehen und ich hab einfach alles richtig geliebt beim Lesen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und auch der Spice war passend zu den Charakteren und dem Setting jedoch war die Beschreibung des spices ...
Gewöhnungsbedürftig. An sich eine krasse Empfehlung vor allem, da man die Reihe unabhängig voneinander lesen kann.
Dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich bin sehr gespannt auf das Finale auch wenn man die Bücher auch unabhängig lesen kann. Die gesamte Geschichte ist aber einfach schön und ich liebe die Entwicklung. 💜
The South Wind ist der dritte Teil der Four-Winds-Reihe und somit leider auch schon der Vorletzte.
Hier geht es um ein weiteres Paar:
Prinzessin Sarai und Notos
Prinzessin Sarai ist eine starke Persönlichkeit, die sich sehr nach Freiheit sehnt. Diese wird ihr aber aufgrund ihrer Pflichten im Palast leider verwehrt. Dadurch kommt es zu Situationen in denen sie ziemlich zickig werden kann.
Auf der anderen Seite ist Notos. Er ist eher der gelassene Typ, auch wenn er gegenüber der Prinzessin einen großen Beschützerinstinkt aufweist.
Die Entwicklung zwischen diesen beiden Charakteren ist an sich gut beschrieben. Leider gab es für mein Gefühl zwischendurch zu viele Situationen die sich wiederholt haben.
Spannend wurde die Geschichte durch die Verwicklung von Prinz Balior gehalten. Man musste wirklich dran bleiben um nichts zu verpassen.
Auch hier handelt es sich wieder um eine tolle Geschichte mit einer schönen, bildhaften Beschreibung der Welt und Charaktere.
Band 1 und 2 habe ich geliebt. Es war spannend und abwechslungsreich. The South Wind hingegen war sehr langatmig. Erst nach der Hälfte des Buches wurde es mal spannend. Ich weiß nicht warum, aber es hat sich doch sehr gezogen. Ich hoffe, dass Teil 4 wieder besser ist. Dennoch hat mir die Geschichte gefallen.
In The South Wind muss Prinzessin Sarai den Fluch brechen der einst ihr Leben gerettet hat, es nun jedoch zu beenden droht. Sie gerät zwischen zwei Männer, die ihr Herz vor großer Herausforderungen stellen. Möchte sie ihr eigenes Leben retten oder ihr Reich? Wem kann sie vertrauen?
Die mythologische Mischung hat mir gut gefallen und war spannend ausgearbeitet. Dennoch wurde ich mit der Geschichte emotional nicht richtig warm. Optisch ist das Buch mit seinem wunderschönen Cover und Farbschnitt aber ein echtes Schmuckstück.
Dieser war bislang für mich leider der schwächste Teil der Reihe. Eigentlich hat mir die Geschichte gut gefallen, aber es war recht langatmig. Dennoch mag ich Retellings, und diese Geschichte hat mich ein bisschen an Disneys Aladdin erinnert. Für mich war der Südwind Notus leider auch nicht so wirklich greifbar, Prinzessin Sarai dafür aber umso mehr. Im Laufe der Geschichte begegnet uns auch kurz der Ostwind, auf dessen Geschichte ich auch schon sehr gespannt bin.
Prinzessin Sarai lebt unter dem Schatten eines grausamen Fluchs: An ihrem 25. Geburtstag droht ihr der Tod durch die Berührung einer schwarzen Iris. Um ihr Schicksal abzuwenden, soll sie Prinz Balior heiraten.
Doch dann kehrt Notos der Südwind zurück, ihre einstige große Liebe. Zwischen Liebe, Pflicht und Verrat muss Sarai Entscheidungen treffen, die nicht nur ihr eigenes Leben, sondern das Schicksal des gesamten Königreichs Ammara bestimmen.
Was ich mochte
Notos – gefährlich heiß, charismatisch und genau diese Art Gott wo man schnell schwach wird.
Das Wüsten-Setting, das sich für mich wie eine völlig neue Welt angefühlt hat
Das Labyrinth und der Fluch
Was mir nicht ganz gefallen hat
Für eine volle 5-Sterne-Bewertung hätte ich mir noch ein kleines bisschen mehr Feuer gewünscht 🔥
Meine Meinung
South Wind ist mein liebster Band der Reihe. Sarai und Notos mochte ich von Anfang an ihre Dynamik, ihre gemeinsame Vergangenheit und dieses unausgesprochene „Was wäre gewesen, wenn …“ haben mich komplett abgeholt.
Das gesamte Wüsten-Setting hat mich stellenweise an die Stadt aus Aladdin erinnert und verleiht der Geschichte einen märchenhaften, orientalischen Vibe.
Besonders gefallen hat mir, dass es nicht nur um Romantik geht, sondern dass die Beziehungen zwischen den vier Winden immer wieder aufgegriffen werden. Was mit den Brüdern geschehen ist, setzt sich von Buch zu Buch wie ein Puzzle zusammen und wächst nach und nach zu einer großen, zusammenhängenden Geschichte heran.
Was ich immer toll finde ist auch, dass der nächste Wind bereits Raum bekommt und sanft in die Handlung eingeführt wird. Das fühlt sich komplett natürlich an und macht sehr neugierig auf den nächsten Band.
Optisch ist das Buch, wie die ganze Reihe, einfach wunderschön. Sarai ist eine willensstarke, mutige Prota, von der ich sofort Fan war.
Und ja: Fake Dating funktioniert hier einfach hervorragend.
Ein weiteres Highlight für mich: die ersten richtigen Begegnungen zwischen Figuren aus verschiedenen Bänden, das hat sich wie ein Belohnungsmoment angefühlt. Zu wissen was ist nach den Geschichten mit den Winden passiert, LIEBEN WIR
Und wie immer: der Epilog 😊 Ich hab so gelacht
Für alle, die Geschichten wie 1001 Nacht lieben, ist dieses Buch allein wegen des Settings schon ein absoluter Volltreffer.
Second Chance | Fake Dating | Forbidden Love / Romance
✨✨✨✨½ | 🌶️🌶️½
Im ganzen hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. In der Mitte hat es sich jedoch etwas gezogen. Es hat sich im Kreis gedreht und Sarai hat eigentlich selbst keine Ahnung was sie will, verlangt aber von Noto immer das Richtige zu tun. Und er sagt es ihr auch klar, dass er aus ihr nicht schlau wird. Mal hüh, mal hott. Da hätte man ruhig 100 Seiten kürzen können. Auch, dass immere mehrere Tage vergehen, oder das etwas passiert. Keine Aussprachen. Und was treibt der Prinz eigentlich die ganze Zeit?
Trotzdem war es gut und flüssig zu lesen. Es gab sogar ein paar Überraschungen zum Ende hin. Die Lust auf den Ostwind machen.
Es war bisher das schwächste Band.
"Du verdienst es, geliebt und verstanden zu werden, ... . Du bist wichtig. ..."
"The South Wind" ist der dritte Teil der "The Four Winds" Reihe von Alexandria Warwick.
Dornröschen trifft auf den Mythos um den Minotaurus. Um ihr Land vor bösen Mächten zu schützen, soll die verfluchte Prinzessin Sarai eine arrangierte Ehe mit Prinz Balior eingehen. Als wäre ihr leben nicht kompliziert genug, taucht ausgerechnet jetzt der Mann den sie einst liebte wieder auf und bringt nicht nur Chaos in Sarais Gefühle sondern auch in so manche Pläne.
Das Buch hat mir bestätigt, dass ich leider nichts für den Second-Chance-Trope übrig habe. Ich finde Miscommunication-Tropes in anderen Büchern schon anstrengend, aber bei Second-Chance ist es immer besonders übel.
Ich bin auch leider wieder von der Verarbeitung meines physischen Buchs enttäuscht. Beim ersten Band hatte ich schon das Problem, dass - obwohl ich wirklich vorsichtig mit meinen Büchern bin - sich die goldene Farbe des Titels gelöst hat und auch bei "The South Wind" ist das leider wieder der Fall.
Bitte beachtet wie üblich die Triggerwahrnungen, in denen meiner Meinung nach auch Suizid explizit als potenziell triggernd hätte mit aufgeführt werden müssen.
"Ich kann mich mit mir selbst versöhnen. Ich kann mir meine eigene Heimat sein."
Ich mag diese Reihe unfassbar gerne. Sie ist nicht perfekt. In jedem Buch gab es mindestens eine Sache die ich nicht mochte oder Etwas, was man besser formulieren oder besser hätte ausarbeiten können. Sowie auch hier, denn beim Thema Labyrinth verliert sich die Geschichte ab und an etwas in Logiklücken... Aber genau dieses Unperfekte trifft einen "Soft Spot" in mir, weil es Wachstum, Möglichkeiten und Weiterentwicklung verspricht. Und genau dieses Versprechen löst Alexandra Warwick jedes Mal ein, indem sie mit jedem Teil der Reihe besser und besser wird.
Sie ist der Grund dafür, dass ich Dinge zu lesen bekomme, die sich für mich neu, unverbraucht und ein Stück weit revolutionär anfühlen, weil sie sich beispielsweise traut, FMC's zu erschaffen die anecken und das liebe ich! Überall wird dazu aufgefordert, "wild, laut, frech und wunderbar" zu sein, aber wirklich wollen tut das in der Realität scheinbar niemand; zumindest lese ich in Rezensionen sehr oft etwas darüber, dass man den FMC im Buch XY nicht mochte, weil sie zu viele Ecken und Kanten hatte. Immer schön lieb sein, alles andere zerstört den "Wohlfühl-Faktor"..
Alexandra Warwick gibt darauf nichts und das finde ich wunderbar!
Ihre Charaktere haben Schwächen, arbeiten sich aber Stück für Stück aus ihnen heraus und hin zu ihrem wahren Selbst, das mag ich sehr. Ebenso den grandiosen Schreibstil und auch das bei der "Four Winds"- Reihe keine Geschichte der anderen gleicht, Warwick es aber trotzdem schafft, einen "roten Faden" zu ziehen, der alle Teile der Reihe miteinander verbindet.
Ich bin jetzt schon so gespannt auf den finalen Teil und habe "The South Wind" extra langsam gelesen um mir die Wartezeit darauf etwas zu verkürzen. Für mich eine Romantasy-Reihe die sich abhebt und die ich uneingeschränkt empfehlen kann, sofern man mal etwas Abseits vom typischen "0815" -Angebot lesen möchte!
Prinzessin Sarai lebt im Schatten eines schrecklichen Fluchs der ihren Tod an ihrem 25 Geburtstag vorhersagt. Aber auch ihr Volk wird von den Folgen des Fluchs bedroht, durch eine schreckliche Dürre. Um den Fluch abzuwenden soll sie Prinz Balior vom verfeindeten Nachbarkönigreich heiraten. Aber als zur gleichen Zeit Notus, der Südwind und ihre große Liebe zurückkehrt, steht alles auf dem Kopf. Warum ist Notus zurückgekehrt und was sind die Beweggründe für Prinz Balior? Wem kann sie trauen und was hat es mit dem Fluch auf sich? Schafft sie es Licht ins Dunkel zu bringen, Notus zu verzeihen und den Fluch abzuwenden? Ein unglaublich tolles Buch was mich ab der ersten Seite an gefesselt hat. Ich musste unbedingt wissen was alles dahinter steckt. Sarai hat mir sehr gut gefallen und ich hab total mit ihr mitgelitten. Notus ist einfach nur toll. Er hat sich sofort in mein Herz geschlichen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es wirklich sehr empfehlen 🤩🤩🤩🤩🤩🤩
🌬️Fazit:
Dieses Buch ist wie ein warmer Sturm: gefährlich, leidenschaftlich und unmöglich zu ignorieren.
Manche Bücher liest man – The South Wind erlebt man.
Alexandria Warwick hat es schon wieder getan: Sie nimmt einen der vier unsterblichen Windbrüder, verpasst ihm Charisma, dunkle Geheimnisse und genau diese „Ich-bin-mächtig-und-göttlich“-Ausstrahlung, die von Tiefe, stiller Stärke und überraschender Wärme durchzogen ist … und zack – neuer Lieblingsbruder freigeschaltet. 🌬️🔥
Wer starke Protagonistinnen, unsterbliche Antihelden und eine Geschichte liebt, die gleichzeitig romantisch, düster und überraschend witzig ist, sollte The South Wind ganz oben auf die Leseliste setzen
Das Buch ist wieder unglaublich schön! Jedoch muss ich leider sagen, dass das Buch der schwächste der Teile bisher ist und ich habe keinen richtigen Zugang und Einstieg in die Geschichte gefunden. Ich hab leider das Gefühl, dass die Reihe immer weiter abnimmt, was ich total schade finde, da Band 1 so gut war.
Hier im dritten Band befassen wir uns mit Notos, dem Südwind und Sarai. Zu Sarai fiel es mir extrem schwer eine Verbindung aufzubauen. Sie wirkte weltfremd, naiv und wütend und allgemein eher unsympathisch. Natürlich hat auch sie ihr Päckchen zu tragen, aber trotzdem verhält sie sich oftmals, in meinen Augen, etwas drüber. Notos mochte ich zwar etwas lieber, aber trotzdem war er auch nicht gerade der Sympathieträger.
Außerdem empfand ich den Spice an manchen Stellen eher unangebracht oder eher nicht in die Geschichte passend. Ja ich mag Spice, aber er sollte trotzdem nicht einfach so rein gewürfelt werden.
Insgesamt hatte das Buch gute Ansätze und hat auch interessante Themen behandelt. Trotzdem konnte es mich leider nicht so packen wie ich es erhofft hatte. Ich hoffe daher sehr auf den 4. Teil der Reihe und bin gespannt was mich da erwarten wird.
2,5/5💫
Wieder eine interessante Welt - so viele Dinge passieren, offene Fragen tauchen auf, die nach und nach aufgeklärt werden. Es ist eine süße Geschichte, aber irgendwie langatmig (zumindest fühlte es sich für mich so an). Trotzdem war es schön in die Welt abzutauchen und alte Charaktere aus den vorhergehenden Bänden wieder zu treffen.💜✨
Oh man wieder so toll. Ich liebe diese Reihe und bin wieder so begeistert. Wer schon Band 1 und 2 möchte wird hier noch Mal auf seine Kosten kommen. Ganz klare Empfehlung
Inhaltsangabe (Quelle Amazon)
Eine vom Schicksal verdammte Prinzessin. Ein Gott, der um Vergebung bittet. Und ein Fluch, der sie alle das Leben kosten kann ...
Prinzessin Sarai lebt unter dem Schatten eines grausamen Fluchs: An ihrem 25. Geburtstag droht ihr der Tod durch die Berührung einer schwarzen Iris. Um ihr Schicksal abzuwenden, soll sie Prinz Balior heiraten – doch als ihre einstige große Liebe, Notos, der Südwind, zurückkehrt, beginnt für Sarai ein gefährliches Spiel um Liebe, Macht und Verrat. Während dunkle Schattenwesen das Königreich Ammara bedrohen, muss Sarai sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen, um ihr Volk – und ihr Herz – zu retten.
Episch, spicy und absolut magisch – eine atemberaubende Second-Chance-Romantasy, inspiriert vom Märchen„Dornröschen“sowie dem Mythos von Theseus und dem Minotaurus. Auch einzeln als Standalone lesbar!
The South Wind konnte mich leider in keiner Weise überzeugen. Das Setting hat mich von Anfang an nicht abgeholt, und die Atmosphäre blieb für mich über die gesamte Länge blass. Die Handlung wirkt vorhersehbar, ohne echte Spannung oder Überraschungen, wodurch sich das Lesen schnell als mühsam erwies.
Die Geschichte entwickelt keinerlei Sogwirkung. Weder die Figuren noch die Ereignisse haben bei mir Emotionen ausgelöst oder das Bedürfnis geweckt, weiterzulesen. Statt mitreißend oder atmosphärisch zu sein, empfand ich viele Passagen als langatmig und zäh.
Insgesamt war der Roman für mich schlicht nicht geeignet: zu wenig Dynamik, zu wenig Tiefe, zu vorhersehbar. Schade, aber dieses Buch war eindeutig nicht meins.
Der Südwind hat es doch tatsächlich geschafft meinen bisherigen Favoriten der Reihe, nämlich den Nordwind, vom Thron zu schubsen. Hier hat für mich einfach alles gestimmt, Schreibstil, Setting, tolle Charaktere, tolle Liebesgeschichte und viel Spannung in der Geschichte selbst!
Die Bücher sind auch unabhängig lesbar, man trifft aber ab und an mal auf Charaktere der ersten Bände, wenn man die nicht kennt, ist das aber dennoch überhaupt nicht schlimm. Ich kann euch jedoch bisher alle drei Bände empfehlen und freue mich nun auf den letzten Band der Reihe!
Von mir gibt es 5 Sterne und eine klare Empfehlung.
Rezensionsexemplar (unbezahlte Werbung) @netgalleyde
The Four Winds begleitet mich jetzt schon eine Weile und jeder neue Band zieht mich aufs Neue komplett in seinen Bann. Auch The South Wind – Reich aus Blut und Gold hat mich sofort abgeholt. Der Schreibstil ist so atmosphärisch und eindringlich, dass ich ohne Umschweife in Sarais Welt eingetaucht bin, als würde ich direkt an ihrer Seite stehen.
Besonders beeindruckt hat mich Prinzessin Sarai. Ihre Stärke, ihr Mut und ihr unbeirrbarer Wille berührte mich. Und dass Sarai und Notos eine zweite Chance für ihre Liebe bekommen, hat mein Herz höherschlagen lassen. Ihre Dynamik, ihr Schmerz, ihre Hoffnung, all das hat Alexandria Warwick unglaublich gefühlvoll eingefangen.
Und dann dieses Ende … ich habe es geliebt! Emotional, kraftvoll und voller Vorfreude auf das, was noch kommt.
Ich kann wirklich jedem diese Reihe empfehlen. Sie ist episch, gefühlvoll, spannend und für mich ein absolutes Herzensprojekt.
Der Schreibstil ist weiterhin gut, aber ich finde, dass das Buch bis auf die letzten ca. 15 % zwanghaft darauf bedacht ist, irgendwie eine Story zu bekommen. Mit der Protagonistin bin ich anfangs nicht warm geworden. Die Nebencharaktere haben Sinneswandel, die ich zu stark finde. Einige Handlungen der Protagonistin habe ich nicht nachvollziehen können. Das Ende war sehr spannend, genauso wie die Charaktere dann zueinander standen, was viel zu lange gedauert hatte.
Es war einfach viel zu langatmig 🙄
Es hat sich alles soooo lang hingezogen, am Ende hattw ich schon gar kein Bock mehr zu lesen und musste mich wirklich durch quälen 😭
Die letzten 50 Seiten waren das Highlight, man begegnet Wren und Boreas mal wieder aber dad wars dann auch schon wieder.
Es ist so ärgerlich denn Band 1 war so toll für mich, Band 2 davon war ich einfach nur genervt und bei Band 3 hatte ich die Hoffnung dass es wieder Bergauf geht aber dass ich fast ins Koma falle vor Langerweile,damit hab ich auch nicht gerechnet. Wenigstens gingen mir die Protas nicht so auf die Nerven, die konnte ich soweit ganz gut leiden.
Schade eigentlich, weil die ganze Reihe Potential hätte. Band 4 "The East Wind" werde ich mir auch noch holen, dann ist die Reihe komplett, befürchte nur dass sie mich auch so enttäuschen wird 🙈
Das Cover ist toll, passt auch zu den zwei vorherigen Teilen.
Ich muss leider sagen das mich dieser Band nicht wirklich catchen konnte. Es fühlte sich durchweg in die Länge gezogen an. Wobei den Epilog mag ich und ich habe auch viel Hoffnung auf Euros.
Wobei ich auch mir wünsche das die Brüder dann auch Mal alle aufeinandertreffen.
Mit Sarai hab ich mir auch mehr als schwer getan. Zum Ende wurde es besser, aber ja.
Notos blieb irgendwie unnahbar, er war nicht so präsent wie man es von Boreas und Zephyr gewohnt war.
Was mir gefiel was das Boreas hier auch einen kleinen Auftritt hatte.
Hoffe das Euros vielleicht einen spannenden Abschluss bilden wird.
Grundsätzlich hat mir die Geschichte gut gefallen. Aber an wenigen Stellen war sie mir zu lang. Auch ging mir die Protagonisten zunehmend auf die Nerven 😅 ich kann natürlich vieles nachvollziehen, aber es ist zu viel 🤷🏼♀️ ich bin gespannt auf den letzten Teil...
»Ich würde lieber ein Leben ohne Musik leben, wenn es dafür von Liebe erfüllt ist.« 💜
Eine Mischung aus Dornröschen und dem Minotaurus-Mythos in einem Setting mit nahöstlichen Vibes - „The South Wind“ entführt uns in eine Welt voller epischer Gefühle, Wüstenmagie und göttlicher Leidenschaft mit einer bittersüßen Second-Chance-Romance. ✨
Ebenso wie die Geschichten seiner Brüder, ist die vom Südwind dramatisch, voller Betrug, Verrat und Intrigen. Dazwischen findet man die Liebe zwischen ihm und Sarai, welche mehr aushält als sie eigentlich sollte, denn schon damals legte man den beiden Steine in den Weg zu ihrem Glück. 🪨
Die Story baute sich durchgehend auf, sodass es, bis auf einige Längen, durchgehend spannend war, was auch daran lag, dass der Mix aus Fantasy und Lovestory sehr gelungen war. 🤩
Sarai und Notos sind beide sehr starke Protagonisten, die eine unglaubliche Charakterentwicklung durchlaufen. Vor allem der Aspekt von Sarais innerer Zerissenheit zwischen dem Wunsch gesehen zu werden und der Angst, nicht akzeptiert zu werden, ging mir nahe. Die Konfrontation mit ihrem inneren Kind war richtig emotional! 🥹
Die Beziehung der beiden baute sich langsam auf und entwickelte dadurch eine tolle Tiefe und Spannung. Auch wenn ich sonst kein großer Fan vom Second-Chance-Trope bin, hat es mir hier richtig gut gefallen! 😍
Toll war es auch, auf Charaktere aus den vorherigen Bänden zu treffen und mehr aus ihrem Leben nach ihren eigentlichen Geschichten zu erfahren. Ich bin jetzt auf jeden Fall sehr gespannt auf den vierten und finalen Band, in dem wir den Ostwind Eurus näher kennenlernen können. 🍃
„The South Wind“ von Alexandria Warwick
Prinzessin Sarai hat ein Problem, das selbst ein königliches Spa-Wochenende nicht lösen kann: Sie wurde als Kind verflucht, an ihrem 25. Geburtstag in einen ewigen Schlaf zu fallen. Ihr Vater reagiert auf sehr Vater-Art: "Heirate einen Prinzen, dann ist alles gut!" – nur dass dieser Prinz, Balior, dunklere Geheimnisse hat als die Palastkerker.
Doch kurz bevor Sarai ihr Schicksal akzeptiert, taucht Notos, der Gott des Südwinds und Sarais frühere große Liebe, wieder auf. Und ja – er ist genauso charmant, geheimnisvoll und gefährlich, wie man sich einen Windgott eben vorstellt. Die beiden schließen eine "Fake-Verlobung", um Balior zu täuschen, aber (Überraschung!) echte Gefühle wirbeln wieder auf. Während Sarai zwischen Herz und Pflicht schwankt, entdeckt sie in den Tiefen eines Labyrinths Geheimnisse, die ihr Reich – und sie selbst – für immer verändern könnten.
🌪️ Warum das Buch so fesselt
🔹️Starke Heldin: Sarai ist keine weinerliche Prinzessin – sie denkt, handelt und macht Fehler mit Stil.
🔹️Atmosphäre pur: Alexandria Warwick schreibt so bildhaft, dass man fast Sand zwischen den Zähnen spürt.
🔹️Romantik + Mythologie: Diese Mischung aus alten Göttern, Flüchen und verbotener Liebe macht süchtig.
🔹️Slow Burn-Alarm: Die Spannung zwischen Sarai und Notus baut sich langsam auf – aber wenn’s knistert, dann richtig.
💬 Einschätzung
„The South Wind“ ist keine 08/15-Romantasy, sondern eine poetisch geschriebene, emotional dichte Geschichte über Macht, Liebe und Selbstbestimmung. Das Buch hat ruhigere Passagen, aber jede Seite atmet Atmosphäre.
🔹️Stärken:
wunderschöne Sprache, starke Emotionen, vielschichtige Heldin.
🔹️Schwächen:
etwas gemächlicher Mittelteil, abruptes Finale.
⭐⭐️⭐️⭐️ Fazit
Ein stürmisches, sinnliches Abenteuer, das Wüstensand, Mythologie und Herzklopfen perfekt mischt.
Ideal für Fans von Sarah J. Maas, Renee Ahdieh oder Scarlett St. Clair.
Bewertung: 4/5 – wie ein heißer Südwind: verführerisch, gefährlich und unmöglich zu entkommen.