7. Aug.
Rating:4.5

Einfach nur WOW

Ich persönlich liebe Bücher in denen ich auch noch etwas lernen damit ich meine Freunde ein bisschen nerven kann 😁. Ich habe dieses Buch an einem Tga verschlungen und ich fand es sehr sehr informativ (besonders weil ich ein Fan von Schwarzen Löchern und Stephen Hawking bin), spannend und vor allem lustig. Also eine Empfehlung meinerseits

Der Junge, der die Welt verschwinden ließ
Der Junge, der die Welt verschwinden ließby Ben MillerarsEdition
2. Apr.
Rating:2

Oh das war echt nicht so gut

Klassischer Fall von verschwendetem Potenzial. Es ist alles so irgendwie und schnell schnell ausgedacht. Ich hatte ständig das Gefühl der Autor hatte keine Lust sich wirklich etwas zu überlegen und wollte das Buch einfach raushauen. Ich wollte es mehrmals abbrechen, habe es dann aber doch zu Ende gelesen in der Hoffnung, dass es doch noch gut wird. Hat sich jedenfalls nicht ausgezahlt.

Der Junge, der die Welt verschwinden ließ
Der Junge, der die Welt verschwinden ließby Ben MillerarsEdition
14. Nov.
Rating:4

"Geschichten handeln oft von guten Menschen, die etwas Schlechtes tun, und diese Geschichte ist keine Ausnahme." Auf einer Geburtstagsfeier bekommt Harrison ein "Schwarzes Loch" geschenkt , doch dieses macht mehr Probleme als Spaß. Ein spannendes rasantes Jugendbuch. Harrison ist ein toller Protagonist , ein 8jähriger, der seine Emotionen, vor Allem seine Wut, nicht immer im Griff hat. Es geht auch um Mobbing, um Familie und um die Wissenschaft. Das Buch ist toll aufgemacht, mit liebevollen Details und einigen Zeichnungen. Toll geschrieben, mit einer Hauptperson mit der man sich als Kind gut identifizieren kann so dass man sehr mitgefiebert beim Lesen.

Der Junge, der die Welt verschwinden ließ
Der Junge, der die Welt verschwinden ließby Ben MillerarsEdition
1. Mai
Rating:4

Zum Buch: Harrison versucht immer alles richtig zu machen und ist ein lieber Junge, außer wenn er eine Wut bekommt dann ist Alarmstufe rot. Auf dem Geburtstag von Hektor bekommt er ein besonderes Geschenk. Ein Ballon in Form eines schwarzen Lochs. Und es funktioniert, Harrison kann alles verschwinden lassen, was ihn stört. Dann kommt seine Wut wieder ins Spiel und er merkt das es doch nicht so toll ist, was alles im schwarzen Loch verschwindet. Meine Meinung: Ich lese gerne Kinderbücher um zu schauen, ob sie für meine Lesepatenkinder geeignet sind. So bin ich auch dieses Buch gestoßen und weiß auch schon mit wem ich es nochmal lesen werde. Der Umgang mit der Wut müssen Kinder lernen. In dieser Geschichte ist der Lerneffekt etwas sonderbar, aber sehr unterhaltsam. Die Idee des schwarzen Lochs, in das alles verschwindet was Harrison nicht mag, scheint ja ganz gut zu sein. Bis eben Dinge verschwinden, die Harrison nicht verschwinden lassen wollte. Spannende und unterhaltsame Geschichte für Kinder ab acht Jahren. Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen, es sind noch einige sehr ausdrucksstarke Illustrationen dabei, die das gelesene gut unterstützen, oder eben zum Selberlesen.

Der Junge, der die Welt verschwinden ließ
Der Junge, der die Welt verschwinden ließby Ben MillerarsEdition
9. Sept.
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Rating:3

Werbung/ Rezensionsexemplar „Der Junge, der die Welt verschwinden ließ“ von Ben Miller ist kürzlich bei beim wunderbaren ars edition Verlag erschienen. Dank des Verlags und NetGalley durfte ich das Buch bereits kurz vor Veröffentlichung lesen und mir einen Eindruck machen. In dem Kinderbuch geht es um den Grundschülerr Harrison, der oft von seinem Umfeld missverstanden wird und nicht selten deshalb heftige Wutausbrüche bekommt. Bei der Geburtstagsfeier eines Klassenkameraden verärgert er die Animateurin sehr. Dauraufhin schenkt sie Harrison einen großen schwarzen Luftballon, der sich gänzlich von den Ballons unterscheidet, die die anderen Kinder geschenkt bekommen, denn wie der kleine Junge kurz darauf feststellt, handelt es sich nicht um einen Luftballon sondern wahrhaftig um ein schwarzes Loch. Was zunächst wie eine super Gelegenheit erscheint, um unliebsame Sachen wie Hausaufgaben und Gemüse verschwinden zu lassen, verwandelt sich bald aber in eine Katastrophe für Harrison, als er mehrere Menschen und Gebäude verschwinden lässt. Hilfesuchend wendet er sich an die merkwürdige Großmutter der Animateurin. Ob es den beiden aber gelingt, alles rückgänig zu machen, verrate ich euch hier nicht. Das Buch war eine kurzweilige Auszeit von meinen anderen Büchern, konnte mich aufgrund des Schreibstils aber nicht abholen. Harrisons Geschichte ist durchaus unterhaltsam und pfiffig, erscheint mir jedoch zu philosophisch für ein Kinderbuch. Wer jedoch auf kurzweilige Ausflüge in die Welt der Astronomie steht, sollte dieses Buch unbedingt einmal lesen.

Der Junge, der die Welt verschwinden ließ
Der Junge, der die Welt verschwinden ließby Ben MillerarsEdition