Dieses Buch hat mich wieder total gefesselt. Ich konnte es einfach nicht weglegen. 🫶
Immer wieder schön in die Geschichte der sieben Schwestern zu tauchen & mehr zu erfahren.
Dieses Buch hat sich so gezogen…. Vielleicht lag es auch an mir aber es hat mich nicht so gefesselt…
Ich muss zugeben ich habe mit diesem Buch bei weitem länger gebraucht als mit den anderen Teilen. War mir anfangs nicht schlüssig ob ich jetzt von der Reihe zu viele Bücher hintereinander gelesen habe oder mir das Buch einfach nicht gefällt. Jetzt so zum Schluss raus war es wieder super gut und ich muss die anderen Teile auch gleich hinterher lesen😅
Puh, ich weiß ja nicht.. In meinen Augen der bisher schwächste Teil der sieben Schwestern-Reihe. Wir begleiten Tiggy in ihrem Leben in den schottischen Highlands und auf der Suche nach ihrem Ursprung in Spanien. Tiggy ist mir mit ihrer Art und ihrer Lebenseinstellung sympathisch, allerdings war die Handlung ziemlich langatmig. Mit Lucia bin ich gar nicht warm geworden, sie ist total egoistisch und unsympathisch. Ich hoffe sehr, dass der nächste Teil mich wieder mehr begeistert.
Vielleicht mein Favorit bisher
Ich mag das spirituelle und ich liebe Schottland. Auch wenn wir uns dort für meinen Geschmack nicht lang genug aufgehalten haben, war der Ausflug zu den gitanos sehr spannend und die brujeria hat mich schon immer fasziniert. Ungewöhnlich fand ich das Ende.. in den vorigen Teilen wurde da schon mehr auf die nächste Schwester hingewiesen. Aber irgendwie passt es auch, da Elektra bisher generell sehr wenig erwähnt wurde. Bin gespannt, im nächsten Teil endlich etwas über sie zu erfahren.
Es hat gebraucht rein zu kommen
Teil 5 und es wird nicht langweilig
In Band 5 wenden wir uns nun Tiggy zu. Die 5. Schwester ist die sanfteste und schon seit Kindesbeinen an etwas esoterisch angehaucht. Sie arbeitet im schönen Schottland und soll dort helfen, Wildkatzen ein neues zu Hause zu geben. In der Lodge ihres Arbeitgebers gibt es einige Geheimnisse und Turbulenzen und auf dem weitläufigen Gelände einen Mann der sie indirekt, aber ihre wirkliche Familie direkt zu kennen scheint. Ein Krankenhausaufenthalt lässt sie sich schließlich auf die Suche nach ihrer leiblichen Familie machen. Mir hat hier wieder besonders gut gefallen, dass wir immer wieder auch von den anderen Schwestern lesen und es hier sogar eine ganz besondere Zusammenkunft gibt. Ich mag Tiggy sehr, sehr gerne und mochte ihre Geschichte daher um so mehr.
Leider schwächer als die vorherigen Bände
Mir hat das Buch nicht so gefallen wie die Vorgänger. Ich fand Lucia extrem unsympathisch und anstrengend. Und auch das Setting generell hat mich nicht so abgeholt, obwohl ich eigentlich großer Schottlandfan bin. Für mich bleiben die Beziehungen in allen Bänden so oberflächlich. Schade.
Was für ein schönes Buch! Die Geschichte in der Geschichte spielt diesmal in Andalusien - es geht um das Leben der Zigeuner, ihre leidenschaftlichen Tänze, Spiritualität und die Verbundenheit zur Natur.
Die ganze Schwesternreihe ist toll, aber dieses hat mich richtig richtig doll begeistert, ich liebe alles was mit Spiritualität zu tun hat und diese Schwester nimmt den Leser auf eine spannende Reise mit
Ich liebe diese Reihe einfach und natürlich konnte mich auch der Band um Tiggy und ihre Geschichte wieder begeistern. Diesmal führt es uns nach Schottland und Spanien. Ich mochte beide Zeitebenen, die so verschieden waren. Besonders mochte ich den Charakter von Tiggys Urgroßmutter Maria, was für eine bemerkenswerte Frau. Der einzige Punkt, den ich als etwas störend empfand, war, dass in der Gegenwartsgeschichte alles so passend und dadurch irgendwie einfach wirkte. Das kam mir in den anderen Bänden nie so vor. Aber im Ganzen gesehen, einfach ein toller Roman zum Wegträumen 💃🏻🧡
Die fünfte Schwester tritt ihre Reise in die Vergangenheit an
Dieses Mal begleiten wir Tiggy in die Vergangenheit nach Sacromonte. Es war wieder ein wunderschönes Buch und sehr kurzweilig! Man kann immer richtig gut in die Geschichten eintauchen und hat das Gefühl die Reise gemeinsam mit den Protagonisten zu machen! Als sei man direkt dabei! Ich freue mich über das nächste Buch!
In Die Mondschwester begleite ich Tiggy d’Aplièse auf ihrer Reise, die sie von Schottland bis nach Spanien führt. Auf der Suche nach ihren Wurzeln taucht sie tief in eine bewegende Familiengeschichte ein und entdeckt dabei nicht nur ihre Herkunft, sondern auch ihre besondere Verbindung zur Natur und Spiritualität. Das Buch erzählt von Schicksal, Intuition und dem Finden des eigenen Weges.
Die Mondschwester war für mich ein ganz besonderer Band der Sieben-Schwestern-Reihe. Tiggy ist eine Protagonistin, die stark mit der Natur verbunden ist und eine sehr ruhige, spirituelle Ausstrahlung hat. Ihre Feinfühligkeit und ihr Vertrauen in ihre Intuition haben sie für mich einzigartig gemacht. Ich mochte besonders die Atmosphäre dieses Bandes. Die schottischen Landschaften und später das Setting in Spanien waren unglaublich stimmungsvoll beschrieben und haben mir beim Lesen das Gefühl gegeben, mitten in der Geschichte zu sein. Die Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit empfand ich als sehr emotional und eindringlich. Die historischen Abschnitte haben mich tief berührt und mir die Kultur und Lebensweise der Roma auf eine respektvolle und bewegende Weise nähergebracht. Themen wie Schicksal, Freiheit, Spiritualität und Selbstfindung ziehen sich durch den gesamten Roman und haben mich sehr angesprochen. Die Mondschwester ist für mich ein poetischer, ruhiger und zugleich kraftvoller Roman. Eine Geschichte, die man nicht nur liest, sondern fühlt – und die mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Die Mondschwester (Buch 5 von 8) - Die Geheimnisse von Sacromonte
Als fünfter Band der Sieben Schwestern-Reihe erzählt „Die Mondschwester“ eine besonders intensive Geschichte über Familie, Herkunft und die Suche nach den eigenen Wurzeln. Im Zentrum steht Tiggy, deren Weg von Neugier, Lebensfreude und einem ganz besonderen, fast magischen Gespür für Menschen und Situationen geprägt ist. Ihre Fähigkeit, verborgene Zusammenhänge zu erkennen und kleine Wunder im Alltag wahrzunehmen, verleiht der Erzählung eine zusätzliche Tiefe und fasziniert immer wieder. Die Atmosphäre in Sacromonte ist ein Höhepunkt des Buches. Die verwinkelten Gassen, die andalusische Musik und die lebendige Kultur schaffen eine dichte, beinahe greifbare Stimmung, die den Leser in die Welt der Handlung eintauchen lässt. Tiggys Magie verbindet sich hier besonders mit den historischen und persönlichen Entdeckungen und lässt die Stadt wie einen lebendigen Charakter wirken. Die Handlung lebt von kleinen, feinen Details, von bedeutenden Begegnungen und von persönlichen Wendungen, die die Figuren wachsen lassen. Die Mischung aus innerer Reise, äußerer Entdeckung und Tiggys fast mystischem Gespür für die Menschen um sie herum ist meisterhaft ausbalanciert und verleiht der Geschichte eine unverwechselbare Tiefe. Für mich ist „Die Mondschwester“ der beste Band der Reihe: intensive Atmosphäre, magische Momente und starke Figurenzeichnung machen dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis. Von mir 9 von 10 P.
Das ist das erste Buch der Reihe, wo mich die Geschichte aus der Vergangenheit nicht gecatcht hat. Ich fand Lucia als Protagonistin sehr anstrengend, naiv und kindlich. Auch Tiggys Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Es hat sich sehr gezogen und lange Zeit ist nicht wirklich was passiert. Auch das Tiggy zum Schluss nicht wirklich das macht, was ihr Traum ist, sondern in Schottland bleibt, fand ich etwas schade.
Nicht fesselnd.
Die Geschichte um Flamenco Tänzerin Lucia hat mich leider gar nicht gepackt. Und auch die Geschichte rund um Tiggy waren für mich nicht wirklich packend. Schade…
Landschaft, Tiere & Familiendramen in den schottischen Highlands // Flamenco & Traditionen der Gitanos in Spanien //
Dieses Mal begleiten wir die fünfte Schwester, Tygeta (Tiggy), auf der Suche nach ihrer Herkunft. Ihre Geschichte beginnt in den schottischen Highlands, wo sie sich auf Kinnaird um die Wildkatzen kümmert. Nicht nur die Landschaft und die Tiere wachsen ihr ans Herz, sondern auch der Laird und dessen Tochter. Auf dem weitläufigen Anwesen trifft sie unter anderen auf den neunzigjährigen Chilly, Angehöriger der Gitanos, dem schon als Kind prophezeit wurde, dass er Tiggy nach Hause führen wird. Von ihm erfährt sie, dass ihre starke Intuition und ihr siebter Sinn auf das Volk ihrer Vorfahren zurückzuführen sind und sie lernen muss, unbedingt auf ihre innere Stimme zu hören. Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg in diesen Band sehr schwer gefallen ist. Mit Tiggy wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm. Manchmal konnte ich ihre Handlungen einfach nicht nachvollziehen und empfand ihr Verhalten als etwas seltsam und sprunghaft. Natürlich hat es mich am Ende gefreut, dass sie mit Charlie und den restlichen Bewohnern von Kinnaird ihr Happy End gefunden hat (auch wenn die "Auflösung" etwas konstruiert wirkte). Die Geschichte ihrer Vorfahrin Lucia war da weitaus interessanter. Lucia, eine Gitana, avancierte vom „Kinderstar“ zur erfolgreichsten Flamencotänzerin ihrer Zeit. Sie war zwar keine sympathische Figur, aber ich konnte ihre Selbstbezogenheit und Ignoranz gegenüber allem, was nicht mit dem Tanzen zu tun hatte, aufgrund ihrer Vergangenheit, irgendwie nachvollziehen. 🌟 Fazit Alles in allem ist es ein guter und informativer fünfter Teil. Er konnte mich allerdings nicht so überzeugen wie die vorherigen Bände. Durch die Spiritualität und die Vorhersagungen enthielt die Geschichte au fast schon Fantasy-Elemente.
4 ⭐️; für mich ist die Reihe eine tolle und lesenswerte Familiensage! Je nach Ländersetting und je nach geschichtlicher Hintergrundgeschichte, hat es mir mal besser und mal etwas weniger gut gefallen. Aber jeder Band ist lesenswert und alle Bücher der Reihe sind zu empfehlen. Man taucht ab in eine ganz bunte, vielschichtige Geschichte!
Wunderschöner Roman
Ich mochte die Geschichte von Tiggy sehr. Es war eine wunderschöne Reise in die Vergangenheit Spaniens. Die Spiritualität in der Geschichte fand ich sehr schön und inspirierend. Am Ende musste ich auch einige Tränen verdrücken, weil die Geschichte sich so schön entwickelt hat.
Bislang eines der Besten aus der Reihe
Ich finde die Mond Schwester eines der besten Bücher aus dieser Reihe. Liegt aber vielleicht auch an meiner Verbundenheit zur Natur, Spiriualität, den Tieren und Spanien. Sehr schönes Buch
Schöne Urlaubslektüre
Liest sich leicht. Story, wie bei den fünf Bänden zuvor, in zwei Zeitepochen, was ich immer sehr mag. Eigentlich wollte ich von der Reihe nichts weiteres mehr lesen, weil die Geschichten und der Stil doch immer sehr ähnlich sind. Aber irgendwie will ich doch noch wissen, was jetzt mit dem Vater los ist…. und dafür werde ich bestimmt die fehlenden Bände auch noch lesen…. 😊
Echt schönes Buch. War echt gefesselt von der Geschichte um Tiggy. Freue mich auf die nächsten Bänder
In „Die Mondschwester“ begleiten wir Tiggy, die sensible und naturverbundene Schwester, auf ihrer Reise nach Spanien. Die Geschichte ist voller Mystik, Tradition und Selbstfindung, ein Buch, das leise beginnt, aber eine ganz besondere Tiefe entfaltet. Besonders berührt haben mich die Verbindungen zu Tiggy’s Wurzeln und die spirituelle Atmosphäre, die Riley meisterhaft einfängt. Es ist eine Geschichte über Intuition, Vertrauen und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. ✨ 👉 Für mich eine der gefühlvollsten Geschichten der Reihe.

In “Die grossen Saga” von Lucinda Riley, meiner Lieblingsbuchreihe, folgt die Geschichte von Tiggy d’Aplièse, einem Adoptivkind, das nach dem Tod ihres Vaters Pa Salt einen Brief erhält, der sie nach Granada führt. Dort entdeckt sie die faszinierende Geschichte ihrer Grossmutter Lucía, einst die berühmteste Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Durch die Entdeckung ihrer Wurzeln und das reichhaltige Erbe, das sie in sich trägt, ist Tiggy bereit, in ein neues Leben aufzubrechen. Dieser fünfte Band der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern entfaltet die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise.

Ich hatte mich sehr auf diesen Teil der sieben Schwestern Reihe gefreut, da hier die Spiritualität mitspielt. Allerdings wurde ich ein bisschen enttäuscht.. mir ist es auch schwer gefallen, so richtig in das Buch einzutauchen, weil mir Lucias Art teilweise wirklich auf die Nerven ging. Allem in allen ist es eine wundervolle Geschichte gewesen :)
Gut, aber bisher der schwächste Band
Wir immer komme ich super schnell durch die Bücher von Lucinda Riley durch. Ich kann mich komplett auf die Geschichte einlassen und erlebe alles sehr bildlich mit. Anders als bisher hat mich der Part in der Vergangenheit ab der Mitte nicht mehr begeistern können, sondern ich empfand Lucia als einen sehr anstrengenden Charakter. Sollte sie wahrscheinlich auch sein, aber dafür gingen mir die Passagen zu lang. Da hätte ich lieber noch mehr aus Tiggys Sicht erfahren. Auch die Spiritualität war mir manchmal etwas zu doll, aber das ist Geschmackssache. Mit dem Thema kann ich leider gar nichts anfangen. Trotzdem eine tolle Fortsetzung, die einige neue Fragen in der Gesamtegeschichte aufgeworfen hat. Ich muss unbedingt zeitnah weiterlesen!
Das Ende war ja mal ein richtiger Page Turner 😁
Tiggys Story fand ich richtig süß, die von Lucía war iwie nicht so ganz meins. Ich weiß grade nicht, ob ich mich sonderlich auf Elektra freue... 😅
Schwacher Band
Bisher gefielen mir die Bände um die Sieben Schwestern sehr, allerdings ist dieser Band um Tiggy und ihre Ahnen der langweiligste. Tiggys Geschichte in der Gegenwart war ganz okay und doch wurde mir das Hörvergnügen jedesmal genommen, wenn in die Vergangenheit gewechselt wurde. Ich finde ihre Vorfahrin einfach nur unsympathisch. Die Sprecherstimmen waren sehr angenehm und es war gut gelesen.
Faszinierende Orte und eine spannende Vergangenheit
Mit den schottischen Highlands und dem Süden von Spanien bekommt man mich immer. Die Settings sind toll und Lucinda Riley schafft es wie immer, die Welt sehr bildgewaltig darzustellen. In der Handlung der Gegenwart fielen mit ein paar Plotholes auf, aber dafür auch viele Hinweise auf die "große und sich durch die Reihe ziehende Handlung", die mir sofort Lust auf die nächsten Bände gemacht haben. Mit Lucia hat die Autorin einen Hauptcharakter geschaffen, der für mich, von allen bisherigen, der unsympathischste gewesen ist. Da hätte ich mir noch mehr von der lebensfrohen und liebenswerten Mutter von Tiggy gewünscht. Aber alles in allem eine spannende Geschichte.
Für mich das Beste
Dieses Buch fand ich am packendsten bisher, was vielleicht daran lag, dass ich es im Urlaub las und richtig eintauchen konnte. Schön wie Lucinda Riley die Leser in verschiedenene Kulturen und ihre Geschichten schnuppern lässt.
Ich liebe die Geschichten der sieben Schwestern. So schön und detailliert geschrieben
Schöne Geschichte
Ich mag die Reihe ja sehr gern. Die Rückblicke in die Vergangenheit sind immer super spannend, wohingegen die Geschichten in der aktuellen Zeit zum Ende hin immer etwas kurz und vorhersehbar sind .. aber grad die Vergangenheit ist ja auch mit das interessanteste. Mir hat es wieder sehr gut gefallen :)
Spirituell und naturverbunden!
Dieses Buch von der Reihe hat mir wirklich am besten gefallen! Nicht nur, weil ich Tiggy vom Charakter her sehr mag, sondern auch, weil ich mich mit ihr am besten identifizieren kann. Ich selbst bin sehr spirituell und liebe Tiere über alles, auch ich habe manchmal ein "Gespür" über außergewöhnliche Dinge. Die Vergangenheit fand ich auch sehr faszinierend, ich habe extra nachgeschaut, wie genau der Flamenco getanzt wird und wie die Wohnungen damals in Granada ausgesehen haben. In dieser Zeit zu leben war damals sicher nicht leicht. Ich freue mich dann auf das nächste Buch!
🏴✨🦌💃🏻🇪🇸 🦔 "Das Geheimnis des Glücks besteht darin, dass man sich bemüht, im Hier und Jetzt zu leben,...."
Band 5 der Sieben Schwestern-Reihe und somit Tiggys Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich bin aktuell noch unschlüssig ob bis hierhin diese oder die Geschichte von Star mein Favorit ist!? Ich liebe das Setting in den schottischen Highlands einfach. Das etwas mystische an Tiggy und ihren Vorfahren hat mir, als ebenfalls Fantasyleserin, richtig gut gefallen. Die Thematik rund um die Verbindung zu Tieren und der Natur im Allgemeinen ist auch genau meins. Ich empfand hier sogar die Gegenwartsstory als spannender und interessanter als den Part in der Vergangenheit. Auch wenn natürlich, wie immer bei den Büchern der Autorin, beides seine Reize hat. Mir hat es sehr gut gefallen, dass es nicht so vorhersehbar war wie in den Bänden zuvor. Der ganze Ablauf der Geschichte war etwas anders. Tiggy ist zwar auch in das Land ihrer Vorfahren gereist, aber hat dort nicht ihr Glück gefunden und ist nicht in Spanien geblieben sondern zurück nach Schottland. Dort wurde sie letzten Endes glücklich. Ich mochte das sehr. Ich bin durch dieses dicke Buch auch wirklich recht schnell durchgeflogen. Der Schreibstil von Lucinda Riley taugt mir sehr. Bin total gespannt wie die nächsten Bände werden und was noch alles ans Licht kommt.
Die Mondschwester Der fünfte Teil der Schwestern Reihe ist die Mondschwester. Hier lernen wir Tiggy kennen. Sie arbeitet in Schottland als Wildtierpflegerin und gelangt bei ihrer Suche nach ihren Wurzeln in Spanien. Hier erfährt sie einiges über die berühmte Flamenco Tänzerin Lucia, die ihre Großmutter war. Dabei lernt Tiggy viel über ihre eigene Identität und baut eine tiefe Verbindung zur spanischen Kultur auf. Sie lernt, ihre Intuition zu nutzen und entdeckt die Geschichte ihrer Vorfahren, die eng mit dem Flamenco und der Kultur Andalusiens verbunden ist. Ein wunderschönes Buch über die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität. Eine herzensempfehlung von mir.
„Bei dem Gedanken fühlte ich mich plötzlich ganz klein, und mir wurde klar, dass die Menschen sich täuschten, wenn sie meinten, sie würden die Erde beherrschen. Die Erde würde uns alle überdauern. Und mir blieb nichts anderes übrig, als meinen Platz darin zu akzeptieren. Ich war nur ein Wimpernschlag der Geschichte, was in Ordnung ging, solange ich meine Zeit klug nutzte.“
Also der 5. Teil, in dem es um Tiggy ging, ist definitiv mein Favorit 🥹 Ich habe mich ihr von Anfang an unfassbar verbunden gefühlt mit ihrer sensiblen, tierlieben Art. Die Geschichte in Schottland ist so wunderschön! Die Geschichte ihrer Vorfahren war auch schön zu lesen, ist jedoch nichts gegen das was sie gegenwärtig erlebt. Liebe, Verlust und das Thema der eigenen Identität kommen hier nicht zu knapp. Es war einfach extrem herzergreifend! Die Reihe ist einfach so unfassbar schön geschrieben und ich kann kaum fassen, dass mir nur noch drei Teile fehlen. Ich weiß gar nicht was ich mit meinem Leben anfangen soll, wenn ich die Reihe durch hab😅 sehr gespannt bin ich auf den nächsten Teil, in dem es um Elektra geht, da sie ganz anders als jede anderen Schwester ist vom Typ her und ich freue mich zu erfahren, was mit Naturgewalt wohl gemeint ist…
Rückkehr zu den sieben Schwestern nach längerer Pause.
Ich habe mich so positiv an alle Bücher erinnert, die ich bisher gelesen hatte. Jetzt, nach ca 2 Jahren, war Band 5 fällig. Die Geschichte war schön, der Schreibstil auch, allerdings konnte es mich nicht so sehr abholen, wie es die ersten 4 Bände in meiner Erinnerung konnten. Es hat rechte Längen und oft ist die erste Antwort die Richtige. Es war leicht naiv und selten originell. Dennoch mag ich dievReihe sehr gerne und werde definitiv weiterlesen.
Konnte zu dieser Schwester leider nicht so eine Verbindung aufbauen. Ich fand es leider sehr schwach wie sie sich gegen männliche Annäherungsversuche die eindeutig nicht in Ordnung waren nicht einmal ansatzweise gewehrt hat oder irgendwie für sich eingestanden ist. Der historische Ausflug in ihre Vergangenheit war wie immer toll zum Lesen gleichzeitig fand ich ihre Großmutter aber wahnsinnig anstrengend und konnte mich auch mit der nicht wirklich identifizieren. Außerdem ist mir nicht wirklich erklärbar, warum aus dem feurigen Temperament der Großmutter so ein stilles und unsicheres Wasser wie Tiggy rausgekommen ist. Da hätte die andere Linie zum Heilen für mich sehr viel mehr Sinn ergeben. Und schlussendlich hat mich auch die Liebesgeschichte überhaupt nicht abholen können, die war sehr spontan und aus der Luft gegriffen und es war eigentlich nichts und trotzdem reden alle so quasi von der großen Liebe und die Probleme am Ende lösen sich auch sehr platt in Luft auf.
Flamenco in Granada
Im fünften Band der Bestseller-Saga von Lucinda Riley folgt Tiggy d’Aplièse nach dem Tod ihres Adoptivvaters Pa Salt einer Spur nach Granada. Dort entdeckt sie die faszinierende Geschichte ihrer Grossmutter Lucía, einer legendären Flamenco-Tänzerin – und erkennt, welch starkes Erbe in ihr lebt.

Der Natur so nah… 🌿
Die Geschichte von Tiggy ist bisher meine Lieblings Geschichte der Sieben Schwestern Reihe. Die Nähe zur Natur und deren Heilkräfte wurde so wunderschön in die Geschichte integriert. Man konnte richtig fühlen, wie wohl sich Tiggy in Schottland als auch in Spanien gefühlt hat. Die Liebesgeschichte von Tiggy war irgendwie seicht und nicht so greifbar.

Eine spannende Geschichte von Tiggys Herkunft. Ich liebe diese Buchreihe.
„Das Geheimnis des Glücks besteht darin, dass man sich bemüht, im Hier und Jetzt zu leben, das habe ich gelernt.“ S.383 Tiggy ist einer der Charaktere , die mich nicht so interessiert haben. Ich finde Geschichten in denen es um Tiere geht nicht so spannend. Trotzdem habe ich ihre Familiengeschichte, wie die anderen Familiengeschichten der anderen Schwestern, sehr geliebt. Ich habe mich immer gefreut wenn es um die Verganhenheit ging und werde demnächst ein bisschen über das Thema ihrer Vergangenheitsgeschichte nachlesen. Da ich es sehr interessant finde. Ich liebe diese Buchreihe und kann sie nur empfehlen. Hast du „Die Mondschwester“ schon gelesen?

Zäääääh
Obwohl ich ja großer Lucinda Riley Fan bin , hat mich die 5. Schwester Tiggy nicht sonderlich mit ihrer Lebensgeschichte beeindruckt. Raubkatzen , ein weißer Hirsch, viel Getanze, eine Scheidung, Kriegsjahre, das Buch war einfach zu voll gepackt. Ab Seite 600 habe ich mich nur noch durchgeschleppt.

Tiggy & Charlie 🇪🇸💃🏻🏴🦌Die sieben Schwestern 5
Tiggy d’Aplièse ist wie ihre Schwestern ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht. Als ihr Vater Pa Salt stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in dem er sie auffordert, nach Granada zu reisen, zu den sieben Hügeln von Sacromonte vor den Toren der Stadt. Tiggy taucht ein in die üppige und exotische Schönheit Spaniens und stößt dabei auf die unglaubliche Geschichte ihrer Großmutter Lucía – einer schillernden Persönlichkeit, die im vergangenen Jahrhundert die berühmteste Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit gewesen ist. Zum ersten Mal versteht Tiggy, welch reiches Erbe sie in sich trägt – und dass sie bereit ist, in ein neues Leben aufzubrechen. Das Buch hat sich anfangs etwas gezogen, allerdings war das letzte Drittel sehr spannend zu lesen. Band 4 fand ich persönlich besser. Nichts desto trotz eine bislang tolle Reihe ☀️
Schon seit längerem bin ich von den schottischen Highlands fasziniert. Daher nicht verwunderlich, daß ich diese Geschichte geliebt habe. In Verbindung mit der Vergangenheit in Granada, den Gitanos. Ein Highlight der Serie.

Der Teil in Spanien hat mir sehr gut gefallen. Der andere Teil in Schottland dagegen war sehr langatmig und langweilig.
Tiggy ist eine meiner Lieblingsschwestern. Hier hat Lucinda Riley einen tollen Charakter erschaffen.

















































