
Nur wenn der Tod unausweichlich ist, kann das Leben entzündet und zum Strahlen gebracht werden.
Mit Band 14 ist nun alles vorbei. Und nicht einmal die Menschheit hat es geschafft zu überdauern... Doch wie konnte das passieren? Die Wahl des neuen Gottes gerät in eine Sackgasse. Der Plan des Professors ist nicht aufgegangen und er gibt schließlich doch noch klein bei. Nakaumi verspricht ihm aber, ihm ein Zeichen zu senden und ihn bei seiner Forschung zu unterstützen, sobald er zum falschen Gott geworden ist. Als er schlussendlich mit der Kreatur verschmilzt, wird Nakaumi klar, dass er damit nicht das erhoffte allumfassende Wissen erhält. Auch die Engel können im da nicht weiterhelfen. So verfällt er in eine Starre. Als er wieder zu sich kommt, sind bereits sechs Jahre auf der Erde vergangen. Zeit seinen ursprünglichen Plan in die Tat umzusetzen. Doch Nakaumi hat sich da gewaltig verschätzt. Also bleibt ihm nur noch ein Ausweg... Der Abschluss wird noch einmal recht wirr und tragisch. Alles in allem gefällt mir die Reihe aber immer noch gut. An die Genialität von Death Note reicht der Manga jedoch nicht heran. Aber er lohnt sich dennoch, wenn man über den Sinn des Lebens Philosophieren möchte.



