
„Dass jemand für einen da ist, gibt einem das Gefühl von Sicherheit“
Das ist einer der mangas wo es mir leid tut das er solange bei mir ungelesen rum stand. Es ist der erste Teil der Reihe und man ist gleich in diesem Melancholischen Setting drin. Die Geschichte hat was langsames aber auch tiefgründiges. Wir begleiten Shiro der alleine in dem Haus seines Großvaters lebt und an einem Tag trifft er Kiku oder eher ein Mann ohne Namen, Gedächtnis und der sich an nichts technologisches mehr erinnert. Den Namen hat er von Shiro bekommen. Kiku darf in dem Haus wohnen und lernt jeden Tag etwas Neues und die beiden nähern sich mehr oder weniger an. Da beide wahrscheinlich mehr verbindet als sie jetzt ahnen. Wirklich toller Einstieg in die Geschichte, er ist grafisch auch schön. Die Bonus Geschichten im extra Heft, waren jetzt nichts besonderes aber war dennoch froh sie zu haben. Bin wirklich gespannt was im zweiten Band auf mich wartet.



