
Viele Anspielungen auf andere Literatur
Eui, auch ein Werk was so vollgestopft ist mit vorausgesetzten komplexen Wissen, dass mich einuges nicht erreicht hatte, beim ersten Mal lesen. Nun ist "Vogelkäfig Sydrom" 1 und 2 das zweite Mal zum Lesestoff geworden: Schon auf den ersten Seiten des ersten Bandes sind "die Bibel" und "Daddy Langbein" von der Mangaka ein Hilfsmittel um der eigenen Geschichte mehr Inhalt und Anspielungen zu geben. Daddy Langbein kenne ich trotz 1 Jahr Zeit zwischen den beiden Lesungen noch immer nicht bekannt. Ich weiß eben nur, dass es in dem besagten Buch von Jean Webster einen unbekannten Menschen gibt der einuges an Geld für den Protagimonisten hergibt, damit der Protagonist einen vorteilhafteren Lebensweg erhält. Da ich in der Schule nur Zeitabgesessen habe, weiß ich nucht ob es im Reallife Schulgefüge gibt, wo Schüler die Macht und die (Sado/Maso) Energie haben ein eigenes Regelwerk mit Spielelenten zu erfinden, oder zu übernehmen und dies umzusetzten... für mich ist dieses Werk von Akaza Samamiya ein Weltenbau, den ich während des lesens folgen kann, allerdings nicht für realistisch und für toxisch halte. Niemand ist dort in der Schule, die im Manga als Austragungsort gewählt wurde zufrieden oder gar friedlich unterwegs. Die 2 Bände Serie hatte ich schon oft verliehen und "wir" sind uns einug, es ist Wiederholungslesestoff, weil man immer mehr entdeckt beim wiederholten lesen und es ist eine bittere, mit Informationen und Anspielungen vollgestopfte Geschichte. Das hier Schüler als Figuren gewählt wurden, die pber Erwachsene solche Macht haben und Druck ausüben macht die Story noch bitterer: Es hat nicht immer das Alter die Macht und den Respekt. Hier ist es der Einluss toxischer Charaktere.







