
Kein pastellfarbiges Ende
Was im ersten Band der zweibändugen Serie Beginnt und gerne genutzt wird an Anspielungen tieht sich im Abschlussband durch. Pseudonyme werden enttarnt, die Hierarchie der Schule wird aufgeschlüsselt und beginnt sich umzustrukturieren. Ich finde das zweite Mal lesen hat den sonstigen 3 Sterne Manga schon auf 5 Sterne bei mir erhöhrät, weil eben nicht nur die Story von Akaza Samamiya erzählt wird, sondern, ich finde es einen klugen Griff den Lesern Deutlich aber auch mit Anspielungen auf andere Literatur mit zu geben. Dadurch sind due zwei Bände noch vulominöser an all den "Hintergrundliteraturstücken". Der Zeitrahmen in dem die zwei Bände spielen wird oft aufgebrocken durch Rückblicke, nicht nur von den Schülern und Lehrern, sondern eben auch der Ort ist mit dabei. Ein komplexes Manga werk, was schon einen Weltenbau hat, der mich nicht so anspricht aber jene, denen ich die Miniserie ausgeliehen hatte.




