Lebenspläne und ... das letzte Band muss ich auch lesen.
Aus zwei Bänden besteht das Manhwa Werk, den ersten Teil hatte ich seit 4 Jahren auf meinrm SuB, begonnennhatte ich die Story, weil ich allerdings von dem nicht sichtbaren Umfeld der Protagonistrn getriggert ear, hatte ich es erstmal beiseite gelegt. Nun war es Ende Januar 2026 soweit, dass ich mich an das Werk, was mir so düster, bemitleidenswert im Gedächnis blieb wieder herangewagt. Donghi lernt der leser in einer (mich triggernden) Siruation kennen, wo ihm von einem älteren Menschen, der Weg zum Erwachsensein, seinst werden nahegelegt wird... Yuni ist 20 bald 21 Jahre, hat ein Jahr Schulzeit verloren und kapsekt sich selbstständig von den Mitschülerinnen ab, die freundlich zu ihr sind, und sie gerne "aufnehmen" doch Yuni gehr lieber zu Straßenkatzen füttern, und lernt dort Donghi kennen und auch schätzen. Leben(swege) kann man planen, muss man aber nucht, das hier und Jetzt, der Menschen, der Tiere und der Pflanzen sind im ersten Band des Manhwa im schönen Einklang. Das Umfeld der beiden Protagonisten ist besinnlich dagestellt, mit einer hassenden Siedlungsbewohnerin, die Straßenkatzen beabscheut, mit Blüten, die in Kaffee fallen, mit Bargesprächen... und ein Reisevorhaben , der ein Cliffhängerchen ist, der auch dazu beiträgt, dasd in wenigen Tagen, der Abschluss geliefert wird.








