"Eine Beleidigung - zehn tote."
Klingonisches Sprichwort
(Laut J.Maurer 😅)
Moment mal!
Was sollte das denn werden?
Jennerwein braucht eine Auszeit. Ignaz Grasegger wird vermisst. Eine Bekannte kündigt ihre eigene Ermordung an. Ein Todesfall in der Klinik.
Ich freue mich auf den Nächsten Band. Aber ich hoffe dabei, auf weniger teaminterne Katastrophen.
Sehr viele Nebensächlichkeiten, der nervige Bezug zur Zahl 10 bei jedem neuen Kapitel und viel zu viele Kapitel (70 Kapitel bei 409 Seiten) ...
Es ist das erste Buch, welches ich von Jörg Maurer gelesen habe - die Story klang vielversprechend, jedoch nervten mich die Nebenstories sehr. Gerade, wenn das Buch wieder etwas an Spannung zugelegt hatte, endete das (eh viel zu kurze) Kapitel und es ging dann um eine Nebenhandlung. Insgesamt gab es sehr viele Protagonisten und zu viel Nebensächliches.
Mehr als einmal hatte ich überlegt, dass Buch ad acta zu legen, aber mich hat dann dennoch die Aufklärung interessiert. Quer lesen ging nur bedingt, da man nie wusste, wann die eigentliche Story weiterging.
1 Stern gebe ich für die Handlung an sich und einen halben Stern dafür, weil das Buch in den Alpen "spielt" - mein Lieblingsurlaubsgebiet 😉
Fall 10 deutlich besser als Fall 13. Jennerwein ad his best. Wer diese Art von Krimis mag eine glatte Empfehlung. Alle bekannten Charaktere sind dabei und menscheln sich durch den Krimi. Superhelden sucht man vergebens und doch wird jeder Fall gelöst und man gewinnt sie irgendwie jeden auf seine Art lieb.
Lässt sich richtig gut zwischendurch lesen.
Jedoch kein so krasser Plottwist, Spannungsmäßig auch eher solala. Dennoch interessante Schreib- und Erzählweise. Könnte mir vorstellen noch einen weiteren Alpenkrimi des Autors zu lesen.