Spannender Thriller mit Plottwist
Ein spannendes Buch mit kurzen Kapitel, Plottwist und Psychospielchen.
Spannender Thriller mit Plottwist
Ein spannendes Buch mit kurzen Kapitel, Plottwist und Psychospielchen.

„Das Signal“ ist ein Locked In-Thriller, wie er im Buche steht. Viola ist nach einem heftigen Unfall in ihrem Weinkeller ans Haus gefesselt. Ihr Bein war leider nicht mehr zu retten. Ihr Mann sagt Mantra-artig, er kümmere sich um alles. Aber irgendwie verhält er sich eigenartig. Und dann hat Adam ihr auch noch eine Pflegerin vor die Nase gesetzt, die keinerlei Emotionen zeigt. Schnell kommt Viola auf den Gedanken, dass die beiden etwas gemeinsam aushecken, denn sie denkt, dass sie nicht fit werden darf, um mal ihr Bett zu verlassen, geschweige denn das Haus. Da beginnt sie, ihren Mann zu tracken… Ich habe mich von Viola in diese Richtung direkt anstecken lassen. Von Anfang an, herrschte eine sehr beklemmende Stimmung und ich verspürte beim lesen dauerhaft eine (An-)Spannung, bis zum Ende anhielt. Was haben Adam und die Pflegerin zu verbergen? Warum werden ihre Krücken und ihr Rollstuhl ständig so weit von ihr entfernt, dass sie gar nicht ran kommt? Bis Viola dann mit den Trackern anfängt, ihr Umfeld zu stalken. Und die Fragen, die sich ergeben werden immer mehr. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so spannend und mitfiebernd war es geschrieben. Hin und wieder gab es von Viola auch einige witzige Aussagen, die die Handlung zwischendurch aufgelockert haben. Auch muss ich die Autorin hier sehr loben, wie sie mit dem Schicksal von Viola umging, denn ein Bein zu verlieren, ist ein großer Einschnitt ins Leben. Wie verkraftet man sowas? Vor allem die Einblicke in die Psyche, bzw. der therapeutischen Hilfe durch u.a. einer Spiegeltherapie waren sehr interessant. Als es in Richtung Auflösung ging, hat mich dieser leider etwas verloren, gerade was die Rückblicke zum Ende hin betraf. Nichtsdestotrotz kann ich diesen Thriller nur jedem ans Herz legen. 4,5 von 5 / 9 von 10 📍📍📍📍📍📍📍📍📍
Neue Poznanski - Blindkauf garantiert! 😊
Ursula Poznanski ist eine meiner Lieblingsautorinnen, weshalb SIGNAL direkt gekauft wurde. Ich gewohnt beklemmender und geheimnisvoller Schreibstil erreicht durch das Setting und Vios Situationen nach dem Unfall ein ganz neues Level. Die seltsamen Sprüche, das komische Verhalten ihres Mannes und dann noch die Pflegerin, die offenbar nicht will, dass es Vio wieder besser geht. Das Buch habe ich binnen kürzester Zeit verschlugen, weil ich wissen wollte, was es mit all diesen Rätseln und Geheimnissen auf sich hatte. Dennoch empfand ich die Auflösung ungewohnt konstruiert. Auch die Plottwists kamen für mich als Poznanski-Fan diesmal nur mäßig überraschend. Alles in Allem ist SIGNAL ein spannender Thriller voller Fragen, die auf ihre Antworten warten. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Overall: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Writing Style: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Pacing: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Plot: ⭐️⭐️⭐️ Characters: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Setting: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ending: ⭐️⭐️⭐️⭐️
Highlight
Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die isolierte Atmosphäre hat mir super gefallen. Die Storyline an sich habe ich so noch nicht gelesen und die Twists habe ich nicht kommen sehen. Wie Viola den Geheimnissen aller auf den Grund gegangen ist, war einfach nur spannend.
Viola verliert durch den Einsturz des Weinkellers von ihrem Mann Adam ihr Bein. Adam engagiert die rumänische Krankenpflegerin Ottilia für Vio. Diese scheint alles andere als wohlgesinnt gegenüber Vio zu sein. Immer wieder verschwinden die Krücken und andere wichtige Dinge, Vios Rollstuhl wird von Ottilia außer Reichweite deponiert. Da kommt Viola die zündende Idee und sie bestellt sich im Internet kleine unauffällige GPS-Tracker. Doch nicht nur Sachen die immer wieder verschwinden, nein auch Adam scheint sich von Tag zu Tag mehr zu verändern. Kurzerhand jubelt sie Adam, Ottilia, ihren Krücken wie auch ihrer Freundin unbemerkt einen Tracker unter. Was diese zu Tage fördern lässt Viola die Haare zu Berge stehen. Violas und Adams Nachbarsjunge Benno macht eine Entdeckung und geht damit zu Vio, doch wer ist der grüne teils schwarze Mann der ums Haus schleicht und was will er? Mir hat "Das Signal" sehr gut gefallen, kaum hatte ich es begonnen da war es auch schon ausgelesen. Der Schreibstiel war flüssig, packend und spannend. Ich rätselte immer wieder mit Vio mit wer den jetzt die Wahrheit sagt und wer nicht. Für mich war das Ende stimmig. Benno und seine Eltern fand ich sehr symphytische Charaktere, hingegen Adam überhaupt nicht. Das Setting hätte passender nicht sein können. Es ist ein einfallsreicher Thriller den man gar nicht mehr aus den Händen legen will. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Wer ist wo ? 📍 🧭
Spannender Thriller mit interessanten Charakteren. Viola kann ihr Haus nicht verlassen, aber kann die anderen Personen orten 📱

Ich habe mitgefiebert und hatte dann oft „ach, tolle Idee“ Gedanken. Hat Spaß gemacht!
Gooooood soup.
Fesselnd geschrieben, aber irgendwie packt es mich nicht 100%

Sehr fesselnd, konnte es nicht mehr aus der Hand legen
„Das Signal“ von Ursula Poznanski hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Geschichte unglaublich spannend und fesselnd geschrieben ist. Die Handlung entwickelt sich ständig weiter und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen, sodass nie Langeweile aufkommt. Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre des Romans. Ursula Poznanski schafft es, die Spannung kontinuierlich aufzubauen und die Leserinnen und Leser miträtseln zu lassen. Die Figuren wirken authentisch und machen die Geschichte noch packender. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und wollte immer wissen, wie es weitergeht. Für alle, die spannende Thriller mit einer originellen Idee und viel Nervenkitzel mögen, ist „Das Signal“ eine klare Empfehlung. Für mich war es ein echtes Lesehighlight.
War ein guter Thriller
Bisschen schade das ich knapp über der Hälfte ein Plott schon erahnen konnte aber an sich gut geschrieben es hat sich gut lesen lassen Aber habe schon besseres gelesen daher 3.75 bis 4 Sterne eher 3.75

Geld und was es in den Menschen weckt
Wiedermal ein sehr gutes Buch von Potznanski, Spannung wird auf den Punkt gebracht und nichts ist zu schnell oder zu langsam. Die Ideen mit den Trackern bringt nochmal eine neue Ebende in die Geschichte und erhöht auch die Atmosphäre des ganzen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen! Die Autorin kann nur gute Bücher schreiben haha.
Paranoid oder einfach nur vorbereitet? 👀📍
Wow wie unglaublich fesselnd war bitte dieses Buch?! Ich konnte es wirklich kaum aus der Hand legen und wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Kapitel für Kapitel wurde die Spannung immer größer, daabei verbringt Viola die meiste Zeit eigentlich nur zu Hause. und trotzdem war das Ganze wahnsinnig spannend. 👀 Natürlich muss man sagen, dass das, was sie tut – nämlich andere Menschen mit heimlich zugesteckten GPS-Trackern zu überwachen – definitiv nicht die feine Art ist und einen massiven Eingriff in die Privatsphäre darstellt. Aber wenn wir mal ehrlich sind: Ich konnte ihre Beweggründe irgendwie verstehen. 😭🤣 Vor allem ihr Mann.. Junge der hat bei mir von Anfang an sämtliche Alarmglocken läuten lassen. 🚨👀Was für ein Creep! Und auch Otilia war mir teilweise echt unheimlich. 😬 Bei den beiden wäre ich vermutlich ebenfalls irgendwann paranoid geworden. Trotz der angespannten Stimmung bringt Viola immer wieder eine gewisse Portion Humor mit hinein. Besonders witzig fand ich, wie sie ihre Tracker benannt hat, das hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht. Die Auflösung am Ende war dann nochmal richtig spannend und konnte mich tatsächlich überraschen. 🤯 Ich hatte keine Ahnung, wie alles zusammenhängt und warum die Ereignisse so passiert sind. Nur eine Sache in Bezug auf ihren Mann hatte ich schon früh geahnt. Insgesamt ein richtig spannender Pageturner, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin!
Für mich bisher der beste Poznanski den ich gelesen habe! Die Story war genau meins! Die hatte mich schon von der ersten Seite in ihren Bann gezogen und dieser Humor mit dem die Protagonistin mit ihrem Schicksal umgegangen ist war einfach zu köstlich 😅!
Mein erstes Buch von Ursula Poznanski. Es war ein Geschenk. Ich glaube, ich selbst hätte mir das Buch nicht gekauft - was ein Fehler gewesen wäre. Eine tolle Geschichte, in die ich regelrecht hineingezogen wurde. Ich habe mich das eine oder andere Mal an Freida McFadden erinnert gefühlt. Die Geschichte war wirklich gut erdacht - so etwas kann mich begeistern, wenn ein Autor sich eine so gut konstruierte Handlung ausdenken und in Worte fassen kann, die einen mitreißen. Nur bei der Auflösung war mir einiges zu konstruiert, das ist mein einziger Kritikpunkt.
Spannend bis zu letzen Seite!
Packend ab der ersten Seite
Ein tragischer Unfall, ein überfürsorglicher Ehemann, eine Ehefrau, die Antworten sucht & Standort-Tracker die alles in ein anderes Licht rücken. Das Signal war mein zweites Buch der Autorin und es war sehr gut. Es ist durchgehend spannend und man fiebert bis zu letzt mit. Den Plottwist am Ende konnte man später zum Teil erahnen aber das hat der Story keinen Abbruch getan. Ich hoffe Frau Poznanski schreibt noch viele weitere Thriller dieser Art.
Spannender und unterhaltsamer Pageturner. Ich denke jetzt ganz neu über Tracker nach. 😊 Und wie cool und raffiniert ist bitte die Protagonistin Viola?! Ursula Poznanski gelingt es, den Leser mitzunehmen in die Gedankenwelt und Handlungsoptionen einer Frau, der es eigentlich gerade richtig bescheiden geht im Leben. Ich habe Violas Mut, aber auch ihren schwarzen Humor gefeiert!
Absolut tolles Buch, spannend geschrieben, sehr nachvollziehbar!
Nach einem schweren Unfall wacht Viola im Krankenhaus auf – und nichts ist mehr wie vorher. Ihr neues Zuhause, das sie gemeinsam mit ihrem Mann Adam gekauft hat, sollte eigentlich ein Neuanfang werden. Doch der eingestürzte Gewölbekeller verändert alles: Viola verliert ein Bein und muss sich komplett neu orientieren. Zurück zuhause ist sie zunächst auf Hilfe angewiesen. Adam kümmert sich liebevoll um sie, eine Haushaltshilfe zieht ins Erdgeschoss ein und langsam versucht Viola wieder im Alltag anzukommen. Doch irgendetwas stimmt nicht. Adam verhält sich seltsam, Informationen fehlen und Viola merkt immer mehr, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten wird. Als ihr Misstrauen wächst, beginnt sie selbst nachzuforschen – und verfolgt ein ganz bestimmtes Signal… 👀 Ich mochte das Buch wirklich gern. Gerade aus meiner beruflichen Sicht fand ich Violas Perspektive unglaublich spannend und stark dargestellt (Kenner schmunzeln bei der Wortwahl vielleicht ein bisschen 😉). Ursula Poznanski schafft es mal wieder, dieses unterschwellige Unbehagen aufzubauen, bei dem man unbedingt wissen will, was wirklich los ist. Ja, ab einem gewissen Punkt wurde die Geschichte für mich etwas vorhersehbar – aber trotzdem konnte ich das Buch kaum weglegen. Der detailreiche Schreibstil und dieses ständige Miträtseln haben mich komplett abgeholt!!
Tolles Buch
Wie immer ein solider Poznanski - war mein 4. Buch von ihr. Bis zum Ende hin spannend 🧐 kann ich echt empfehlen
Dieses Buch hat mich positiv überrascht da ich die letzten Bücher von Poznanski nicht ganz so gut fand. Aufregende Handlung und spannend bis zum Schluß. Text flüssig geschrieben und einfach zu lesen.
Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Super interessante Handlung. Am Anfang habe ich gar nichts verstanden und war am Ende überrascht, wie sich alles zusammen fügt.
Ein tolles und spannendes Buch, eben ein echter Poznanski.

Hab ich nicht mit gerechnet…
Ich hab das Buch von einer Freundin empfohlen bekommen. Obwohl die Geschichte nur langsam voran geht, war es zu keiner Zeit langweilig. Das Buch war spannend und einfach geschrieben. Der Plotttwist am Ende war wirklich gut. Ein wirklich spannendes Buch.
Richtig gut
Richtig spannend und ganz schön raffiniert die Geschichte. Mir hat der Schreibstil gut gefallen, ich war sehr gut unterhalten.

Poznanski hat es einfach drauf.
Was soll ich sagen? Ursula Poznanski hat mich noch nie enttäuscht: Interessante Charaktere, spannender Plot und ein sehr flüssig lesbarer Stil. Für mich stimmt hier wieder alles und ich kann das Buch bedenkenlos jedem empfehlen, der eine spannende, leicht klaustrophobische Geschichte lesen will, deren Protagonistin auch so einiges vor dem Leser verheimlicht. Einige Enthüllungen waren (wie in den allermeisten Thrillern) absehbar, aber das kann ich bei dem Gesamtergebnis getrost ignorieren! Vielleicht bin ich voreingenommen? Kann schon sein. Ist das Buch trotzdem klasse? Definitiv 👌🏻
Gutes Buch, zog sich nachher etwas in die Länge. Ende kam überraschend und war nicht vorsehbar:)
Schreibstil: Die Autorin überzeugt mich immer wieder mit ihrem Schreibstil. Er ist prägnant und authentisch, aber auch düster und schnörkellos. Einfach so, dass man sich ganz auf die Geschichte konzentrieren kann gleichzeitig hinter jedem Wort eine versteckte Bedeutung vermutet, hinter jedem Satz einen Hinweis auf den Ausgang der Geschichte. Ich konnte das Buch super flüssig lesen und war fast durchgängig sehr gebannt. Die Geschichte – Viola verliert ein Bein bei einem Unfall, der keinen Sinn ergibt Erzählt wird aus der Perspektive von Viola, einer 36 Jährigen Künstlerin/Innendesignerin, die im Krankenhaus mit nur einem Bein erwacht und sich an nichts mehr erinnern kann. Was mir gleich an ihr gefallen hat, war, dass sie sich zu keiner Zeit unterkriegen ließ. Ihre Gedanken zu ihrer Behinderung waren nachvollziehbar. Einerseits ein Schock und eine gewaltige Umstellung, gleichzeitig ist das Leben aber eben nicht vorbei, sondern muss weitergehen. Und das kann es ja auch. Mithilfe von Therapie, Prothesen, Unterstützung im Haushalt usw. ist einiges möglich und Viola ist bereit, zu kämpfen und sich dort, wo es nötig ist, helfen zu lassen, um weitestgehend wieder in die Selbständigkeit zu finden. Das fand ich total nachvollziehbar. Sie ist eine starke Persönlichkeit, warum sollte sie nicht positiv denken dürfen? Und natürlich ist genau diese persönliche Einstellung der Antrieb, den es braucht, um die ganze Geschichte so problematisch zu machen, wie sie dann letztlich abläuft. Denn: Violas Mann scheint nicht unbedingt ein Fan davon zu sein, dass Viola nicht depressiv im Bett bleibt. Und genau da wurde es total spannend:) Viola – Starke Protagonistin oder unzuverlässige Erzählerin? Zwischendurch habe ich immer wieder überlegt, ob ich Viola nicht auch für verrückt halte. Bzw. zumindest nicht ganz „nett“. Sie ist nämlich keineswegs ein einfacher Charakter. Ihre Persönlichkeit ist stark, ihr Antrieb, wieder auf zwei Beinen zu stehen, groß und ihre Beobachtungsgabe ebenfalls. Ich fand es gut, wie sie immer wieder bestärkte, dass sie ihren Mann und ihre Freundinnen wirklich gut kennt und ihr genau deshalb Veränderungen so sehr auffallen. Aber auch abseits von anderen Figuren fallen ihr Veränderungen im Haus auf, sie stellt sich geschickt darin an, Lügen ans Licht zu bringen und lässt sich nicht hinters Licht führen. Ihren innerlichen Widerstreit zwischen den Ergebnissen der Tracker, die sie anwendet, und ihren vorherigen Gefühlen zu ihrem Mann und ihren Freundinnen fand ich dabei richtig gut aufgenommen. Schließlich kann man Gefühle und Liebe nicht einfach abschalten. Gemeinsame Erinnerungen sind nicht plötzlich vergessen, nur weil man Zweifel hegt. Das Bild, dass man vorher im Kopf hatte, muss Stück für Stück auseinandergenommen und neu zusammengesetzt werden und genau das passierte bei Viola. Ich konnte richtig mitverfolgen, wie sie mit sich und ihren Erkenntnissen kämpft. Das fand ich außerordentlich authentisch dargestellt. Was meine Zweifel an ihrer Person betrifft, so musste ich mich echt ein wenig mit dem Gedanken anfreunden, dass sie Menschen Tracker verpasst. Ich meine: Das ist schon ein ziemlicher Tabubruch, den sie dort begeht, inkl. weiteren, die durch die sichtbaren Standorte möglich wurden. Manchmal kam dann bei mir der Gedanke auf, ob nicht eigentlich Viola das Problem ist. Ob sie nicht diejenige ist, die in diesem Spiel aus Lügen und versteckten Wahrheiten diejenige ist, die am unzuverlässigsten ist. Aber ich denke, genau das machte die Geschichte so spannend. Ich war mir nicht sicher, konnte mir nicht sicher sein. Fast bis zum Ende. Mehr sage ich dazu jetzt einfach mal nicht, aber ihr könnt euch darauf gefasst machen, dass Viola definitiv eine ebenfalls interessante Komponente in diesen Spiel ist. Das große Geheimnis – und die Spieler:innen im Labyrinth Habt ihr schonmal so ein Detektivspiel gespielt, bei dem ihr einen Umschlag mit Unterlagen bekommt und dann rekonstruieren müsst, was für ein Verbrechen von wem begangen wurde? Nach und nach geht man dabei die beteiligten Figuren durch, erstellt ihre Profile und versucht herauszufinden, ob sie ein Alibi haben, wie sie mit den anderen verstrickt sind und was ihre heimlichen Motive und sowieso Geheimnisse sind. Tja, ein bisschen so war es hier auch. Der Cast wird vorgestellt und ab dann ist es Viola, die uns bruchstückchenhaft mit Details zu allen füttert, sowie natürlich mit den Informationen, die ihr die Tracker liefern. Person A läuft also immer wieder in dieses Café, Person B hat gesagt, er wäre dort, ist aber tatsächlich ganz woanders hingefahren und Person C, die Haushälterin, verlässt das Haus nicht und behält Viola so stets im Blick. Aber wieso? So kamen mehrere Komponenten zusammen, die die Spannung steigerten. Einerseits wollte man wissen, was der Ehemann ausheckt, bzw. ob er überhaupt etwas ausheckt. Dann beobachtet man Viola dabei, wie sie versucht, ihre Selbstständigkeit zurückzuerlangen und dabei die Haushälterin/Pflegerin auszutricksen, da diese sie nie allein lässt, und dann gibt es da noch ein paar mysteriöse Gestalten, die im Garten umherschleichen. Die Geschichte baut sich langsam auf und wird mit immer mehr Informationen, die Viola erlangt, von Seite zu Seite spannender. Es wäre fast ein Kammerspiel, wären da nicht die Tracker. Ich muss sagen, dass ich mich erstmal daran gewöhnen musste, dass es nicht gleich heiß her ging. Die Spannung ist erst eher unterschwellig. Sie liegt in den Vermutungen und nicht direkt in den Handlungen. Sobald ich aber im Sherlock-Modus war und genau wie Viola versucht habe, die Informationen zu kombinieren, wurde es immer spannender. Das Ende – wenn du erfährst, was du vielleicht gar nicht wissen willst Was man definitiv irgendwann raushat ist, dass keine einzige Figur in diesem Buch ihre Motive offen vor sich herträgt, Viola eingeschlossen. Somit kam es für mich nicht überraschend, dass das Ende nochmal alles umgeschmissen hat. Und zwar so, wie ich es liebe: Aufregend, actionreich und erhellend. Ein wenig konnte ich mir schon denken, bei anderem bin ich total in die Irre geführt worden. So hat man es doch am liebsten, oder? Und macht euch darauf gefasst, dass gerade zum Ende echt nochmal richtige Thrillerelemente angewendet wurden:) Fazit: Mir hat das Buch rundum gefallen! Ja, die Geschichte brauchte ein wenig, um so richtig spannend zu werden, aber der Schreibstil war wie immer super und ich war total an die Seiten gebannt, während sich die Geschichte mehr und mehr aufbaute. Die Unzuverlässigkeit jeder einzelnen Figur, die Thematik an sich und das actionreiche Ende waren einfach mega. Ein Kammerspiel in der modernen Welt, das ein regelrechtes Versteckspiel inszeniert, dazu eine charakterstarke Protagonistin und eine ausgeklügelte Backgroundstory. 3 Gründe, warum du „Das Signal“ lesen solltest: Weil der Thriller mit deinem Vertrauen spielt Weil die Spannung eher schleicht als explodiert Weil Viola eine unglaublich starke Hauptfigur ist 5 von 5 Sterne von mir. Vielen Dank an Netgalley.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar! Liebe Grüße Tomke
Eindrücke zu Das Signal-packend und empfehlenswert
Das Signal punktet mit einer spannungsvollen, gegenwartsnahen Atmosphäre. Poznanski verbindet technologische Verunsicherung mit einem stetigen Erzählzug, der einen schnell durch die Kapitel trägt. Die Figuren sind glaubwürdig, auch wenn sie emotional nicht immer voll durchschlagen. Im Schlussdrittel wirken einige Wendungen etwas konstruiert, mindern den Gesamtfluss aber kaum. Mein Fazit: Ein intelligenter, temporeicher Thriller, der trotz kleiner Schwächen klar empfehlenswert ist.
Wow hat das Spaß gemacht! Es hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen und ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt. Große Empfehlung!!
Poznanski war lange eine meiner liebsten Thrillerautor:innen. Irgendwo unterwegs hat sie mich in den vergangenen Jahren aber leider verloren. Dieser Klappentext klang dann so interessant... Ein guter Grund unsere Beziehung auffrischen. Mit gewohnt fesselndem Stil hat sie mich praktisch zwischen den Seiten festgetackert. Zwar war die Story für mich ziemlich vorhersehbar und ich hatte nach dem 1. Drittel einen kurzen "jetzt könnte mal was passieren"-Moment, aber das war alles so nett verpackt, dass ich das Buch trotzdem nur ungerne weg gelegt habe. Dieses Szenario nach dem Unfall, mit nur wenigen Akteuren, die wirklich alle-okay, die netten Nachbarn ausgenommen- Dreck am Stecken haben könnten. Dazu eine Erzählerin, die immer nur anteasert und auch nicht so ganz koscher zu sein scheint. Das ergab, gepaart mit dem flüssigen Erzählstil, eine wirklich unterhaltsame Story, die ich gerne gelesen habe.

Unterschätze niemals eine kluge Frau 🤔
Anfangs hatte ich erst kurz das Gefühl, dass die Geschichte wieder in die Richtung „arme betrogene Ehefrau“ geht, aber das Buch entwickelt sich schnell zu einem richtig spannenden und cleveren Thriller mit einer sehr coolen Story. 😎 Besonders mochte ich die Hauptfigur Vio. 🧡 Sie ist intelligent, aufmerksam und denkt wirklich mit. Sie zieht eigene Schlüsse, hinterfragt Dinge und wirkt dadurch angenehm glaubwürdig und stark. 💪🏻 Genau das hat die Geschichte für mich so spannend gemacht. Außerdem fand ich es super, dass es nicht zu viele Figuren gibt. Dadurch konnte man der Handlung sehr gut folgen und sich komplett auf die wichtigen Personen und Entwicklungen konzentrieren. 💥 Und natürlich die Twists: Immer wieder überraschende Wendungen, bei denen man dachte, jetzt hat man alles verstanden – und dann kommt doch wieder etwas Neues ans Licht. Genau so muss ein guter Thriller sein. Für mich ein spannendes 🧐 durchdachtes Buch mit einer starken Hauptfigur und vielen Überraschungen 😮 Absolute Leseempfehlung für Thrillerfans.
»5 tote Geier fressen 24 Katzen im Mondschein. Doch 3 blinde Ratten jagen 7x9 zankende Zwerge in quadratische Träume...«
Viola Decker fällt die Decke auf den Kopf. Nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich. Als sie daraufhin im Krankenhaus wieder zu sich kommt, ist nichts mehr, wie es vorher war. Während sie sich nicht nur von ihrem Unfall erholt, der Fragen über Fragen aufwirft, stellt auch das Verhalten ihres Ehemannes und das ihrer Pflegerin ihre Geduld auf eine harte Probe. An Poznanski's Schreibstil gefällt mir, dass sie keine reißerischen Schreckmomente schreibt, sondern beklemmende, nervenaufreibende und zermürbende Szenarien erschafft, die einem zwar keinen Herzinfarkt verschaffen, aber mindestens genauso die Handflächen feucht werden lässt. Ich hatte zwar ab der Hälfte irgendwann eine Vermutung, aber gefallen hat es mir trotzdem sehr gut. Allerdings fühlte sich das Ende ein wenig flott abgehandelt an.
Knackiger Thriller Viola hat bei einem Kellereinsturz ein Bein und einen Teil ihres Gedächtnisses verloren. Sie kämpft sich langsam ins Leben zurück. Ihr Mann, ihre Freundinnen und ihre Pflegerin reagieren eigenartig auf ihr neues Handicap. Sie hat einen Verdacht. Sehr spannend!
Hat mich gepackt....
Viola erwacht im Krankenhaus....gebrochene Rippen, ein amputiertes Bein, kaum Erinnerung an das, was passiert ist. So geht's los und mich hat die Story echt gepackt. Eigentlich ein eher ruhiger Thriller, wo ich aber lange nicht wusste, wo es hingeht. In der Ich-Perspektive erzählt Viola ihre Geschichte, Ehemann, Freundinnen, eine Pflegerin.... Spannend und überraschend. Als Hörbuch super gelesen und die Figuren wurden gut dargestellt.
Es war wirklich spannend und die Sprecherin sensationell, aber für mich persönlich nicht spannend genug und der große Knall fehlte mir auch am Ende. Für zwischendurch aber dennoch sehr gut.
entspannte Spannung
Spannung trifft auf etwas schwarzen Humor, aber leider auch auf Längen. Es liest sich leicht und gut, plätschert aber eher so dahin...

„Das Signal“ – Ein High-Tech-Katz-und-Maus-Spiel mit Schwierigkeiten im Finale
Ursula Poznanski ist bekannt für ihre Fähigkeit, moderne Technik mit menschlichen Abgründen zu verknüpfen. In „Das Signal“ entwirft sie ein Szenario, das aktueller kaum sein könnte und den Leser sofort in eine Spirale aus Misstrauen und digitaler Überwachung zieht. Die Handlung: Gefangen im eigenen Heim Nach einem schweren Unfall ist die Innenarchitektin Viola körperlich eingeschränkt und an ihr Haus gebunden. Was recht traumatisch für Viola beginnt, entwickelt sich schnell zu einem hochmodernen Psychothriller. Viola beginnt, ihr Umfeld mithilfe von GPS-Trackern zu überwachen – ein verzweifelter Versuch, die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen. Doch je mehr sie sieht, desto weniger versteht sie: Haben die Menschen in ihrem Leben unzählige Geheimnissen, oder ist sie selbst das Opfer einer perfiden Manipulation? Was den Thriller lesenswert macht • Fesselnder Einstieg: Poznanski versteht es meisterhaft, den Leser von der ersten Seite an zu packen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und erzeugt sofort einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann. • Zeitgemäße Technik: Die Integration der Überwachungstechnologie ist hervorragend gelungen. Es ist spannend mitzuerleben, wie Viola die digitalen Werkzeuge nutzt, um aus ihrer Isolation auszubrechen. • Das Spiel mit der Wahrnehmung: Über weite Strecken lässt uns die Autorin gekonnt im Dunkeln. Man schwankt ständig zwischen Mitgefühl und Zweifel: ist Viola psychisch krank, oder wird sie Opfer eines grausamen Gaslighting-Komplotts? Diese bedrängende und unsichere Atmosphäre ist die größte Stärke des Buches. Der Wermutstropfen: Ein schwächelndes Finale So stark der Aufbau der Geschichte ist, so enttäuschend gestaltet sich leider die Auflösung. Während man bis kurz vor Schluss auf den großen, alles verändernden Plot-Twist hofft, bleibt das Ende hier leider hinter den Erwartungen zurück. Die Auflösung und die Motive der Tat wirken im Vergleich zum komplexen Spannungsaufbau leider etwas flach. Für mich fehlt die letzte, geniale Wendung, die einen völlig fassungslos zurücklässt. Fazit: Ein packender Pageturner mit einer guten Protagonistin und tollem Setting, der auf der Zielgeraden leider etwas die Puste verliert. Für Fans von technikfokussierten Thrillern dennoch einen Blick wert, solange man die Erwartungen an den „großen Knall“ am Ende etwas drosselt.

🔍 Gefangen im eigenen Zuhause - spannende Idee mit zu wenig Nervenkitzel
⭐️ Gesamt: 3 / 5 💞 Liebe: 1 / 5 🌶️ Spice: 0 / 5 Mit „Das Signal“ liefert Ursula Poznanski eine interessante Grundidee, die mich neugierig gemacht hat - in der Umsetzung jedoch noch etwas Luft nach oben lässt. Zusammenfassung: Nach einem Unfall ist Viola in ihrem eigenen Haus gefangen und zunehmend auf ihren Mann sowie eine Pflegerin angewiesen. Als Dinge verschwinden und ihr Umfeld immer seltsamer wirkt, beginnt sie, misstrauisch zu werden und selbst nach Antworten zu suchen. Rezension: Der Einstieg fiel mir etwas schwer und ich habe länger gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Auch das Tempo bleibt über weite Strecken eher ruhig, mit einigen Längen, die den Lesefluss zwar nicht komplett stoppen, aber spürbar bremsen. Die eingeschränkte Perspektive, fast ausschließlich im Haus, ist zwar nachvollziehbar, hätte aber deutlich spannender genutzt werden können. Hier hätte ich mir mehr Nervenkitzel und intensivere Entwicklungen gewünscht. Violas Gefühlswelt ist grundsätzlich nachvollziehbar, ihre Handlungen wirkten jedoch stellenweise etwas unüberlegt und nicht immer altersgerecht. Adam hingegen war mir von Anfang an unsympathisch, wodurch gewisse Entwicklungen relativ früh vorhersehbar wurden. Auch das Ende konnte mich leider nicht wirklich überraschen und blieb hinter meinen Erwartungen zurück - besonders im Hinblick auf den Thriller-Aspekt. Positiv hervorzuheben ist jedoch der Schreibstil: Die kurzen Kapitel und die flüssige Sprache sorgen dafür, dass man trotz der ruhigeren Handlung gut durch das Buch kommt. Ein solider, eher ruhiger Thriller mit spannender Idee, der sich gut für zwischendurch eignet, aber sein volles Potenzial nicht ganz ausschöpft.
Ach, das Potential - ich habs gesehen und dann war es weg
Gut geschrieben, die Seiten fliegen nur so dahin. Aber es wäre meiner Meinung nach mehr möglich gewesen. Die Twists doch recht vorhersehbar und die Auflösung des Ganzen zu simple für meinen Geschmack. Kann mir jemand einen richtig guten Thriller empfehlen?
Gut zu lesen aber nicht so spannend wie gewohnt.
Super Thriller
Seit langem mal wieder einen Thriller gelesen. Tolle Geschichte! Konnte das Buch gegen Ende nicht mehr aus der Hand legen.
Sehr gutes und spannendes Buch mit überraschenden Wendungen

“Make revenge sexy again.”
Das Signal hat bei mir direkt einen Nerv getroffen, weil ich schon ein anderes Buch der Autorin als Teenie geliebt und mehrfach rereadet habe, wahrscheinlich sogar mein meistgelesenes Buch überhaupt. Als ich dieses hier im Buchhandel entdeckt habe, musste ich es einfach lesen. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Besonders der Vibe und das Setting haben mich sofort abgeholt. Dieses abgelegene Haus, umgeben von Wald, hat eine richtig dichte und teilweise auch beklemmende Atmosphäre geschaffen, die perfekt zur Geschichte passt. Auch die vielen inneren Monologe haben mir unglaublich gut gefallen. Man ist total nah an der Hauptfigur dran, fiebert mit und kann sich sehr gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen. Man muss bei diesem Thriller allerdings mögen, dass er sich eher langsam aufbaut, ein klassischer Pageturner ist es definitiv nicht. Dafür fand ich die Grundidee umso spannender: Durch Tracker weiter am Leben anderer teilhaben zu können, obwohl man selbst an das Haus gebunden ist, fand ich wirklich richtig interessant umgesetzt. Die Auflösung hat mich dann nochmal überrascht. Einiges konnte ich mir zwar denken, aber wie sich am Ende alles zusammenfügt, damit habe ich so nicht gerechnet. Für meinen persönlichen Geschmack war das Tempo stellenweise etwas zu langsam, und ein, zwei Aspekte wirkten auf mich ein wenig zu weit hergeholt. Trotzdem ist es insgesamt ein wirklich gelungener Thriller mit einer spannenden Idee und einer starken Atmosphäre.
Spannend geschrieben. Ich habe fast bis zum Schluss gerätselt wie alles zusammenhängt.
Leider nicht gut. Die Story ist wenig spannend & am Ende wirkt die Protagonistin selbst ziemlich unsympathisch. Es gibt keine wirklich unerwartbaren Twists, es plätschert einfach alles so vor sich hin.
Spannendes Buch, habe es an einem Tag durch gelesen.
Ich mag den Schreibstil von Ursula Poznanski, wie sie Wendungen aufbaut und allgemein wie sie Storys erzählt. Das sagt mir sehr zu. Bei ihrem Romanen weis ich, die ziehen mich in ihren Bann. Tatsächlich würde ich sagen, dass mir dieser Roman auch etwas besser gefallen hat wie der vorherige. Insgesamt ein gutes Buch zum eintauchen in eine andere Welt mit interessanten Charakteren.
Es fällt mir total schwer das Buch zu bewerten. Zuerst: es ist kein Jugendthriller, dafür sind die Protagonisten zu alt und haben auch eher mit „erwachsenensorgen“ zu kämpfen. Am Anfang mochte ich das Buch total gerne, zwischendrin fand ich es mitunter ziemlich zäh und das Ende war mir leider auch an vielen Punkten zu vorhersehbar. Die Idee mit den Trackern fand ich aber super und auch der Witz und die Selbstironie von Vio haben mir echt gut gefallen, außerdem fand ich Benno großartig dargestellt 🙂
Für mich ein Highlight
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere waren interessant, es war leicht zu lesen und immer spannend. Besonders die Kombi Humor und Spannung, hat mir super gut gefallen. Ich würde das Buch weiterempfehlen.