13. Aug.
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Rating:3

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Mein erstes Buch der Autorin Regula Venske. "Die Schneckenkönigin", war mir ein bisher relativ unbekanntes Buch, was vom Klappentext gut klang, aber am Ende nicht so mitreißend war. Fangen wir aber erstmal mit der Story an: In Hamburg, Amsterdam, London und Berlin werden Leichen gefunden, den jeweils ein Körperteil fehlt. Die Psychologin Romi ist der einzige gemeinsame Nenner dabei. Erstmal, es liest sich gut weg, also es ist flüssig geschrieben. Die Kapitel sind etwas länger, aber nochmal unterteilt in verschiedene Erzählperspektiven. Hier fängt es schon an verwirrend zu werden, man muss immerzu aufpassen, wer hier gerade erzählt. Dann sind es soviele Protagonisten, dass man schnell den Überblick verliert. Auch kommt leider keine Spannung auf. Es liest sich einfach monoton, auf einer Linie. Was ich allerdings gut finde sind die Morde, weil die schon hart sind. Auch das Ende konnte mich null überzeugen. Es war so schnell vorbei, ohne Showdown. Mich konnte das Buch leider weniger überzeugen. Für zwischendurch ist es was.

Die Schneckenkönigin - »Wenn aber deine Hand dir Ärgernis schafft, so hau sie ab.«
Die Schneckenkönigin - »Wenn aber deine Hand dir Ärgernis schafft, so hau sie ab.«by Regula VenskeGmeiner-Verlag