Band 14 der Steirerkrimi-Reihe
"Steirerzorn" trägt seinen Namen zurecht, finde ich. Und irgendwie kann man auch nicht anders, als Sympathie für den Täter zu entwickeln, je weiter die Handlung fortschreitet. Gleichzeitig macht es die Geschichte aber auch zu einer der düstersten, die ich im Rahmen dieser Reihe lesen durfte. Und zu wissen, dass alle diese Gräuel in den Kinderheimen tatsächlich passiert sind, macht diese (fiktive) Geschichte nicht unbedingt leichter ... Als Krimi sollte man die Geschichte in meinen Augen aber nicht lesen, denn die Ermittlungsarbeit läuft eher behäbig ab, ehe am Ende recht kurz und knapp die Auflösung präsentiert wird.





