16. Okt.
Rating:3.5

Zwischendurch stark, aber ohne Tiefe am Ende 🩸

ch bin ehrlich gesagt richtig schwer in die Geschichte reingekommen. Mittendrin wurde es dann aber richtig spannend – da konnte ich das Buch kaum noch weglegen! Das Ende hat mich dagegen leider nicht überzeugt. Mir hat einfach etwas Tiefe gefehlt, es war nicht ganz mein Geschmack. Vielleicht liegt’s auch einfach an der nordischen Atmosphäre der Geschichte – kann man machen, muss man aber nicht. #Thriller #Krimi #RotBlutTod #Spannung #Lesetipp #NordicCrime #BookReview

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag
13. Sept.
Rating:4.5

Durchaus lesbar Der zweite Krimi der Reihe spielt auf der dänischen Insel Møn. Die Autorin beschreibt Land und Leute mit viel Einfühlungsvermögen. Am Anfang steht wohl ein Ritualmord. So grundverschieden die Kriminalist:Innen die diesen Fall aufklären sollen auch sind, ergänzen sie sich doch in ihren Talenten. Mehr wird nicht verraten.

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag
6. Feb.

✏️ Meinung: Hab den zweiten Band direkt im Anschluss an den ersten gelesen und fand ihn einen Ticken besser. Er hatte ein paar überraschende Wendungen und zum Ende hin wurde es sehr spannend. Wieder ist es nichts für schwache Nerven. Die Beschreibungen sind teilweise sehr detailliert 😳. Ich hätte mir etwas mehr Vertiefung der einzelnen Charaktere gewünscht und auch dass die Begabung der Super-Recognizerin eine größere Rolle spielt, aber insgesamt ein echtes Lesevergnügen.

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag
13. Nov.
Rating:5

Der Wolf hat wieder getötet, das sagen die Einwohner. Doch wie passt alles zusammen und was hat es mit der Vergangenheit zu tun? Ein Wettlauf gegen die Zeit und vor allem gegen den Mörder beginnt. Auch der zweite Band um die Privatermittlerin Marit Rauch Iversen konnte mich wieder vollkommen überzeugen. Ich liebe nordische Krimis und hatte bereits den ersten Teil verschlungen, ebenso wie diesen. Die Charaktere sind ansprechend gezeichnet und als Leser konnte ich mir diese gut vorstellen. Mir persönlich gefallen die kühlen Charaktere des Nordens sehr gut, was jedoch nicht jedermann mag. Durch den flüssigen und sehr angenehmen Schreibstil wollte ich das Buch nur ungern aus der Hand legen. Vorwissen aus dem ersten Band ist in meinen Augen nicht unbedingt nötig, da vieles erklärt wird in Bezug auf den aktuellen Fall. Mehr Spaß macht es natürlich bereits den ersten Band zu kennen. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, was mir sehr gut gefiel. Somit war ich auch schnell in der Geschichte angekommen und wusste nicht, welche Geschichte spannender war. Gut , dass zu Ende hin eins zum anderen führte und die bei mir die bekannten "aha"-Effekte hervorrief. Die Geschichte ist logisch und spannend aufgebaut. Es gibt einige sehr temporeichen Szenen, die mich so fesselten, dass ich einfach weiterlesen "musste". Zwischendurch schickte mich die Autorin auf die ein oder andere falsche Fährte, doch zum Schluss hin, sah man die Kleinigkeiten, die zuvor immer wieder angedeutet waren und diese gaben mir das Gefühl eines runden und ansprechenden Krimis. Nun hoffe ich gespannt auf den nächsten Fall.

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag
30. Okt.
Rating:4

Grundsätzlich war dies eine grundsolide Geschichte, mit der ich mich zu Beginn allerdings recht schwer getan habe, in die Geschichte reinzufinden. Ich fand interessant, dass die nordische Mythologie und speziell die Edda eine große Bedeutung in der Geschichte haben. Und es ist generell sehr erschütternd, wie hier eine Person, aufgrund ihrer Besonderheit zum Sündenbock gemacht wurde. Die Sprecherin hat ihre Sache gut gemacht.

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag
5. Okt.
Rating:3

Spannende Unterhaltung für zwischendurch dennoch kein Titel, der mehr lange im Gedächtnis bleiben wird. Ebenfalls sollte man wissen, dass man hier mit Detail getreu beschriebene Tierquälerei konfrontiert wird. Ein Schweden Krimi, der mich unterhalten hat dennoch kein Vergleich mit dem Krimi, den ich zuerst gelesen hab im Schweden Bereich. Aber sicherlich auch nicht nimmt mein letztes Buch der Autorin 

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag
27. Sept.
Rating:5

Spannend bis zum Schluss

Die Polizeibeamten Kirsten und Jesper werden zu einem schauderhaften Leichenfund gerufen. Die Ermittlungen beginnen und die beiden Tappen im Dunkeln und landen mit ihren Nachforschungen immer wieder in Sackgassen. Bis auf der Insel Mon ein ähnliches Mordopfer gefunden wird. Die Beamten machen sich auf die Suche nach einem Mörder. Ist es vielleicht der gerade aus dem Gefängnis entlassene Wolf von Mon aka Rask? Alle Indizien sprechen für ihn und die Suche beginnt. Der Thriller Rot.Blut.Tod von Anne Nordby ist ein super Buch für zwischendurch. Es bleibt bis zum Ende spannend und lässt sich richtig gut lesen. Es ist wirklich sehr kurzweilig und es gab keinen Abschnitt in dem Buch, bei dem ich mich gelangweilt hätte. Und wer einen Bezug zur nordischen Mythologie sucht, kommt hier auch auf seine Kosten. Fazit lesenswert!

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag
25. Juni
Fehlende Spannung, farblose Charaktere - schade!
Rating:3

Fehlende Spannung, farblose Charaktere - schade!

-🅡🅔🅩🅔🅝🅢🅘🅞🅝 - Auf der Insel Møn tauchen plötzlich Leichen auf, die aufs übelste zugerichtet wurden und schnell wird klar: das hat es schonmal so gegeben! Vor 30 Jahren, als der „Wolf von Møn“ sein Unwesen trieb, ein Mann, der nun nach 30 Jahren Haft in seine alte Heimat zurückgekehrt ist. Die Kopenhagener Polizei ermittelt und mit ihnen die Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen... 🄴🄽🅃🄷ä🄻🅃 🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶, 🅁🄴🅉🄴🄽🅂🄸🄾🄽🅂🄴🅇🄴🄼🄿🄻🄰🅁! „Rot. Blut. Tot“ ist der zweite Roman um die Super Recognizerin Marit Rauch Iversen, dieser Band kann jedoch auch unabhängig vom Ersten gelesen werden. Während ich die Story zu Beginn noch ganz interessant fand, flachte mein Interesse im Laufe des Buches immer mehr ab, denn irgendwie plätscherte es nur so vor sich hin. Die Spannung ließ auf sich warten und so richtig rein kam ich in die Geschichte irgendwie auch nicht. Bezüglich der Charaktere hätte ich ebenfalls mehr erwartet - vor allem von Super-Recognizerin Marit. Ihre besondere Gabe der Gesichtserkennung kommt zwar immer mal wieder zum Vorschein, aber oft genug ist sie sich dann doch nicht sicher und so wirklich scheinen ihre Fähigkeiten doch nicht über das normale Maß hinauszugehen! Auch wird dieser Gabe im Roman insgesamt viel zu wenig Bedeutung beigemessen, was ich ehrlich gesagt sehr schade fand. Die Charaktere wirkten auf mich insgesamt eher farblos und auftauchende Handlungsstränge (wie der um Jaspers Tochter Josie) werden oft viel zu lange nicht mehr aufgegriffen. Etwas mehr Spannung kam erst im letzten Drittel des Buches auf, denn die Vorkommnisse auf der einstigen Forschungsinsel faszinierten mich dann doch und retteten die Geschichte. *Fazit* Fehlende Spannung, einzig am Ende tauchte etwas mehr davon auf. Farblose Charaktere, wenig auftreten der „Superfähigkeit“ der Protagonistin - ich war enttäuscht. Wertung: 3 von 5 Sterne #booklover #instabooks #instabooksgermany #bookbloggergermany #bücherliebe #leseliebe #büchersüchtig #bücherempfehlung #bookstagramgermany #bookaddict #booklover #bookstagram #bookstagramverbindet #bookphotography #bookiesupport #thriller #psychothriller

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag
11. Juni
Interessante nordische Mythologie
Rating:4

Interessante nordische Mythologie

Für mich das erste Buch von Anne Nørdby und ich habe es absolut nicht bereut. Es handelt sich hier um den zweiten Band einer Reihe, ich kann aber sagen, man kann ihn auch unabhängig von Band 1 lesen. Wir begleiten das Ermittlerduo Jesper und Kirsten bei einem sehr brutalem Fall. Eine Leiche wird gefunden - grausam hingerichtet. Dazu kommt, das der Mord Fragen aufwirft. Bevor Jesper und sein Team überhaupt anfangen können richtig zu ermitteln, taucht eine weitere Leiche auf, definitiv der selbe Täter. Der Mord geschah auf der Insel Møn und für die Bewohner ist klar wer der Täter ist, Hans Erik Rask. Dieser saß im Gefängnis, für einen Mord der vor 31 Jahren geschah. Die Autorin schafft es eine absolut tolle Location zu geschalten. Als Leser ist man super schnell in der Geschichte drin, die von Anfang an super spannend gestaltet ist. Es gibt viele Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Die nordische Mythologie gibt dem Buch einen ganz speziellen Touch. Die Charaktere sind super ausgearbeitet und auch vom Privatleben erfährt man nicht zu viel und auch nicht zu wenig. Für mich eine Leseempfehlung, auch wenn ich von Jesper‘s Frauengeschichten etwas genervt war. Auch die Probleme von Josie (Jesper‘s Tochter) waren für mich leider zu oberflächlich, ich hoffe hier auf einen weiteren Band.

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag
19. Mai
Rating:4

Zum Inhalt: Da war der Wolf. Er kam jede Nacht. Nebelgrau, mit gelben Augen und mächtigen Pfoten. Er konnte seine Krallen durch den Stoff seines Hemdes spüren. Sie drangen in ihn ein. Der ganze Wolf drang in ihn ein …«Nach 30 Jahren Haft kehrt ein entlassener Mörder in seine alte Heimat auf die Insel Møn zurück. Alle wissen, was der „Wolf von Møn“ damals getan hat. Als Leichen mit brutal auseinandergerissenen Kiefern auftauchen, beginnt für die Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen und ihre Kollegen von der Kopenhagener Mordkommission eine Menschenjagd. Meine Meinung: Wie gewohnt war der Schreibstil angenehm, flüssig und von Beginn am spannend, so das ich sehr schnell vorankam . Die Tatorte und Taten wurden sehr detailliert beschrieben, was mir persönlich sehr gefiel es aber bestimmt den einen oder anderen Leser-in nicht so zusagt. Die Ermittler haben mal wieder sehr gut zusammengearbeitet, auch wenn mich Jesper und Marit ein bisschen gestört haben mit ihren Gehabe. Die Orte wurden sehr gut beschrieben, so das man sich alles bildliche vorstellen konnte. Spannung war von Anfang an vorhanden, auch wenn mir klar war, dass die Ermittler auf der falschen Spur sind. Wer und wie alles zusammenpasst wurde mir aber erst am Schluss klar, da die Autorin sehr geschickte Wendung eingebaut hat, so das meine eigenen Vermutungen sich rasch in Luft aufgelöst hatten und ich von vorne mit meiner Rätselei beginnen konnte. Am Ende wurde alles aufgeklärt und es passte auch alles zusammen. Ein guter Thriller, der sich gut lesen lässt und einem viel kürzer vorkommt, als das er ist.

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag
17. Mai
Rating:4

Da war der Wolf. Er kam jede Nacht. Nebelgrau, mit gelben Augen und mächtigen Pfoten. Er konnte seine Krallen durch den Stoff seines Hemdes spüren. Sie drangen in ihn ein. Der ganze Wolf drang in ihn ein …« Nach 30 Jahren Haft kehrt ein entlassener Mörder in seine alte Heimat auf der Insel Møn zurück. Alle wissen, was der „Wolf von Møn“ damals getan hat. Als Leichen mit brutal auseinandergerissenen Kiefern auftauchen, beginnt für die Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen und ihre Kollegen von der Kopenhagener Mordkommission eine Menschenjagd. Meinung Diese Geschichte ist frei erfunden und alle Personen, die darin vorkommen, ebenfalls. Die Insel Lindholm hingegen existiert und die Tierversuchsanstalt darauf auch, zumindest hat sie das bis 2019. Die Ermittler treffen auf der Insel eine extrem misstrauische, tief gespaltene Bevölkerung an, deren einer Teil Hans Eric Rask lebenslang inhaftiert sehen will, während der andere schon 1990 entschieden seine Unschuld vertrat. Neben der raffinierten Verknüpfung aktueller Mordfälle mit Ereignissen der Vergangenheit entwickelt Anne Nørdby die privaten Beziehungen der Ermittler weiter. Ein hoher, durchgängiger Spannungsbogen, mehrere Motive und mögliche Täter werden im Laufe der kurzweiligen Kapitel präsentiert, sodass der Leser bis zum Schluss im Dunklen tappt. Hervorragend verknüpft die Autorin auch diesmal wieder eine packende Handlung mit interessanten Details aus der nordischen Mythologie und Zitaten aus der Edda

Rot. Blut. Tot.
Rot. Blut. Tot.by Anne NordbyGmeiner-Verlag