👽 Sie können mich Frank nennen 👽
Spannung 2/5 Kampf 4/5 Geschichte 1/5 Ende 4/5 Derverste Teil der Ackerman junior Reihe und mein zweites Buch von Ethan Cross. Ich habe gut in das Buch gefunden und zu Beginn hat mich die Geschichte auch total gepackt. Es geht um einen "manipulierten" ehemaligen Serienkiller, der nun als Berater in gewissen Sonderfunktionen für das FBI arbeitet. Er ist der Sohn eines der gefährlichsten Psychopathen Amerikas. Da er nicht alleine Agieren soll, bekommt er eine Partnerin, die seine Kompetenzen ergänzen soll. Ackerman jr. ist sowas wie ein Übermensch in der Geschichte, er kann alles, weiß alles und ist immer allen 100 Schritte voraus - und das hat mich immer mehr genervt. Das war irgendwann einfach nicht mehr spannend sondern absurd. Das Thema das Buches gefiel mir auch absolut nicht und noch dazu war es super schlecht inszeniert. Die Motivation des Täters war irre und unglaubhaft. Die Wendung am Ende war wahnsinnig und ebenso unglaubhaft. Außerdem konnte ich das Motiv dabei noch viel weniger nachvollziehen. Insgesamt eine sehr Schwäche Geschichte, die wenig Spannung und wenig Tiefe hatte. Gut fand ich die Perspektiven des Täters und auch die Einblicke in die Psyche - ich mag es, wenn sich in den Geschichten für die Täter Zeit genommen wird und auch erklärt wird, wo ihre Gedanken herkommen und warum sie so handeln, wie sie handeln. Leider war das nicht super überzeugend aber immerhin da. Ich habe beim Lesen schon lange überlegt, ob ich die Reihe weiterlesen soll... Das Ende hat mich schon umgestimmt, sodass ich vermutlich Teil 2 lesen werde - mal gucken wie der ist. Für alle, die stark übertriebene Action in Thrillern mit viel Blut und Brutalität mögen.

























































