Ist mir von allen Dan Brown Büchern am meisten im Gedächtnis geblieben.
Ich mochte den ernsten und auch wahren politischen Hintergrund des Buches. Das Ende war sehr mutig und ein bisschen Crazy. Dadurch komplett unerwartet. Ist doch super! 👍🏼
Ist mir von allen Dan Brown Büchern am meisten im Gedächtnis geblieben.
Ich mochte den ernsten und auch wahren politischen Hintergrund des Buches. Das Ende war sehr mutig und ein bisschen Crazy. Dadurch komplett unerwartet. Ist doch super! 👍🏼
Typischer Dan Brown Roman
Lässt dich nachdenklich zurück, da es ein heutiges Grundproblem betrachtet.
Abwechslungsreich
Ich fand Inferno alleine schon aus dem Grund erfrischend, weil dort anders als in Da Vinci Code und Illuminati nicht die katholische Kirche der Gegner war. Ich bin zwar immer ein Freund davon, wenn die katholische Kirche der Gegner ist, da es kaum ein skandalträchtigeres Institut auf der Welt gibt, dennoch ist irgendwann diesen als Gegner zu nutzen natürlich sehr fade. Inferno tatsächlich erinnert mich eigentlich mehr an vergangene Zeiten, die wir in Wirklichkeit auf der Welt erleben durften in Form eines Virus. Ein kranker Wissenschaftler hat Angst, dass die Erde übervölkert wird und will einen Virus freisetzen, der die Menschen daran hindert, Kinder bekommen zu können. Das beängstigende ist meiner Meinung nach, dass dieses Thema viel zu nah an der Realität sein könnte. Das Buch ist spannend, brisant und zeigt einen Robert Langdon in einer seiner besten Formen. Ich würde auch mehr als vier Sterne geben, aber ich kann dieses Buch einfach nicht vor Da Vinci Code oder mein Lieblingsbuch, das verlorene Symbol ranken von daher sehr gut gemeinte vier Sterne
Typische Dan Brown-Formel, diesmal in Florenz und Venedig. Alles schonmal so oder so ähnlich gelesen. Komischerweise ist alles immer eine knappe Schnitzeljagd mit Exposition, damit wir etwas über die Kunstgeschichte erfahren. Ein Bonus-Stern für das Ende

Dantes Inferno sehr gut beschrieben
Dan Browns ausgeprägte Vorliebe für detaillierte Beschreibungen von Dantes Inferno hat mir dieses Mal weniger zugesagt. Grundsätzlich schätze ich seine Romane und insbesondere die Geschichten rund um Robert Langdon sehr. In „Inferno“ jedoch nahm der historische Hintergrund für meinen Geschmack einen zu großen Raum ein. Zudem fehlte mir die gewohnte Spannung, die ich aus anderen Werken von Dan Brown kenne. Dennoch vergebe ich knapp vier Sterne, da das Buch trotz der geringeren Spannung unterhaltsam ist und zum Nachdenken über seine zentrale Botschaft anregt.
Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren
Inferno ist für mich weit mehr als ein Thriller. Es ist ein intelligentes Gedankenexperiment, das die moralischen, ethischen und gesellschaftlichen Grenzen eines jeden Lesers auf die Probe stellt. Anders als viele klassische Thriller lebt das Buch nicht von überdrehter Action oder Schockmomenten, sondern von konsequenten Ideen, Thesen und Argumentationen, die lange nachwirken. Der Antagonist ist in diesem Buch besonders faszinierend. Zum ersten Mal wirkt ein „Schurke“ nicht klischeehaft, sondern intelligent und durchdacht, sodass man als Leser seine Handlungen und Überzeugungen ernsthaft reflektiert. Das erzeugt eine seltene Form von Spannung: moralisch und intellektuell, nicht nur physisch. Die Gedankenspiele rund um gesellschaftliche Herausforderungen, Bevölkerungsstruktur und ethische Dilemmata sind brillant umgesetzt. Fragen über die langfristigen Konsequenzen von Eingriffen in die Gesellschaft werden aufgeworfen, ohne dass das Buch die Antworten vorgibt – man muss selbst abwägen, was richtig und was problematisch ist. Neben diesen tiefgründigen Ideen überzeugt Inferno durch seine intelligenten Dialoge, moralischen Grauzonen und philosophischen Überlegungen, die man in einem Thriller selten so konzentriert findet. Die Action und die Jagd durch Italien dienen hier nur als geschicktes Ablenkungsmittel, damit man beim Lesen auch mal durchatmen kann, während man geistig gefordert wird. Für mich ist Inferno ein Buch, das die eigene Intelligenz, Moral und ethische Urteilskraft testet. Es ist perfekt für Leser:innen, die nicht nur unterhalten werden wollen, sondern wirklich über die Konsequenzen von Ideen und Handlungen nachdenken möchten. Jeder, der bereit ist, sich auf dieses Spiel einzulassen, wird hier eine seltene, fordernde und faszinierende Leseerfahrung finden.
Spannend wie seine Vorgänger, ich bin von Anfang an wieder gepackt worden
Auch mit diesem Buch schafft es Dan Brown, mich von Anfang an mitzureißen. Ich war sofort mittendrin und kam bei dem rasanten Tempo kaum zum Luftholen. Robert Langdon muss dieses Mal in Florenz, Venedig und... wird nicht verraten... Rätseln hinterherjagen. Dabei weiß er zunächst überhaupt nicht, warum er dort ist, wo er ist, wie er dort hingekommen ist, wer hinter ihm her ist und was er überhaupt suchen soll. Hilfe bekommt er von der jungen Ärztin Sienna, beide zusammen entkommen sie immer haarscharf ihren Verfolgern. Ich hatte fix raus, wer die Guten und wer die Bösen sind. Dachte ich. Bis der WHAT?-Moment kam... Ich bin leicht durch das Buch durchgerutscht, konnte das Thema gut fassen und freue mich nun auf ein nächstes Abenteuer mit Robert Langdon. Denn das hier war erst Buch 4 von 6. ☺️
Wenn Moral zur Bedrohung wird…
Ein temporeicher Thriller mit starker Atmosphäre und intelligenter Verknüpfung von Kunst, Geschichte und Wissenschaft. Die Dante-Bezüge und das provokante Grundthema stechen positiv hervor. Inhaltlich spannend, aber in Figurenzeichnung und Tiefe stellenweise etwas vorhersehbar. Insgesamt ein solider, unterhaltsamer Pageturner.
Inferno
Inferno war mein erster Thriller von Dan Brown, und am Anfang hat mich das Buch sofort gepackt. 📚 Der Einstieg ist sehr spannend, und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Man wird direkt in die Geschichte hineingezogen und fühlt sich ständig unter Zeitdruck – das hat mir gut gefallen. 🕰️ Der Hauptcharakter Robert Langdon hat mir besonders gefallen. Er ist klug und sympathisch, und ich habe bis zum Schluss mit ihm mitgefiebert - gerade wegen seiner Kombination aus Fachwissen und Menschlichkeit. 🏛️ Was mir allerdings weniger gefallen hat, war der sehr ausschweifende Schreibstil. Dan Brown beschreibt vieles extrem detailliert, vor allem im Bereich Kunst und Geschichte - das ist zwar beeindruckend und zeigt, wie gut recherchiert das Buch ist, aber für meinen Geschmack war es manchmal einfach zu viel. 🖼️ An manchen Stellen hätte ich mir weniger Beschreibungen und dafür mehr Tempo gewünscht. Spannungstechnisch ist Inferno jedoch stark! ⚡️ Die Handlung bleibt dynamisch, es gibt überraschende Wendungen und ein Finale, das mich zwar emotional mitgenommen, aber auch erleichtert hat – ich war froh, das Buch beendet zu haben, weil es insgesamt sehr intensiv und stellenweise anstrengend zu lesen war. 😅 MEIN FAZIT: Inferno ist ein spannender Thriller mit einer interessanten Hauptfigur und einer fesselnden Geschichte. Der sehr detaillierte Schreibstil muss einem aber liegen. Für mich war es eine spannende, aber auch fordernde Lektüre.

Inferno - Zwischen Dante, Wissenschaft und moralischem Dilemma
Im Zentrum der Handlung steht Robert Langdon, der nach einem rätselhaften Gedächtnisverlust in Florenz in eine gefährliche Abfolge von Ereignissen gerät. Eine weltweite Bedrohung bildet den Ausgangspunkt einer atemlosen Suche nach Antworten, die eng mit der Symbolik von Dantes Inferno verknüpft ist. Die Geschichte führt durch mehrere europäische Städte und verbindet historische Hinweise mit modernen wissenschaftlichen Fragestellungen. Sachlich erzählt, konzentriert sich der Roman auf die Verbindung von Kunst, Geschichte und Ethik. Besonders hervorzuheben ist das moralische Spannungsfeld, das sich durch die gesamte Handlung zieht: die Frage nach Verantwortung, Überbevölkerung und den Grenzen menschlichen Handelns. Diese Thematik verleiht der Geschichte eine zusätzliche Ebene und hebt sie über einen klassischen Thriller hinaus. Überzeugend sind vor allem das hohe Erzähltempo und die dichte Atmosphäre der historischen Schauplätze. Kleinere Schwächen ergeben sich durch stellenweise vorhersehbare Wendungen, mindern jedoch die Spannung insgesamt kaum. Von mir 8 von 10 P.
Dan Brown. Einer der besten Autoren der Gegenwart. Er schreibt super spannende Thriller. Von der ersten bis zu letzten Seite. Absolut fesselnd. Kann nicht genug davon haben
Zwischenzeitlich wurden mir die ausladenden Beschreibungen zu viel, trotzdem sehr spannendes Buch.
Mein Geschenk ist die Zukunft. Mein Geschenk ist die Erlösung. Mein Geschenk ist Dantes Inferno. Robert Langdon ist zurück. Auf seiner Jagd durch halb Europa, verfolgt von finsteren und skrupellosen Gegnern, wird ihm klar: Dantes Werk ist keine Fiktion. Es ist eine Prophezeiung. Eine die uns alle betrifft. Die alles verändern kann. Die Leben bringt, oder den Tod.
Wieder sehr spannendes Buch mit eine Jagd durch Italien, das für mich allerdings manchmal den Fokus verliert und etwas an den Haaren herbeigezogen wirkt ...
Ich bewundere Dan Brown sehr für seine Recherche und seine so detaillierten Bücher, die noch dazu einen so sympathischen Protagonisten haben und so spannend sind. Robert Langdon ist wirklich eine klasse Hauptperson - intelligent, spontan, aber auch bodenständig und ohne dass er sein Wissen unnötig raushängen lässt. Noch dazu sind die Bücher sehr vielseitig und spannend. Das mag ich sehr gern und gefällt mir immer wieder gut. Trotzdem hatte dieses Buch ab und an seine Längen, da es manchmal den Fokus verliert und etwas wirr wird. Vor allem kurz vor dem Ende, als sich alles aufklärte, war ich etwas verwirrt und brauchte die ausführliche Erklärung. Dazu kommt noch ein für mich etwas ernüchterndes Ende. Manchmal wirkte es so, als ob die Robert Langdon Reihe unbedingt noch fortgesetzt werden soll, aber die großen Themen wie in Illuminati inzwischen etwas fehlen. Trotzdem holt Dan Brown immer das Möglichste raus und kann wie kein anderer spannende Infos mit einer so spannenden Geschichte und tollen Settings verbinden.
Ich finde, mit Amnesie macht es sich ein Autor einfach immer zu leicht. Dadurch kam mir das Buch billig konstruiert und hanebüchen vor.
Hat mich nicht enttäuscht-genauso spannend wie immer!
Auch der 4. Teil hat mich nicht enttäuscht und war genauso spannend wie die vorherigen Bände, wenn nicht sogar etwas spannender als manche. Robert Langdon muss wieder einen Fall lösen, nur diesmal ist schon etwas passiert, aber er hat alles vergessen, da er unter Amnesie leidet und muss herausfinden warum jemand hinter ihm her ist. Gemeinsam mit seiner neu gewonnenen Gefährtin Sienna Brooks geht er auf eine Verfolgungsjagd durch Florenz. Auch in diesem Buch sind wieder sehr viele kunsthistorische und symbolische Fakten, die auch nicht zu viele sind und man so auch etwas dazulernt. Ein tolles Buch von dem ich mich kaum losreißen konnte!

Dan Brown hat mit “Inferno” wieder einmal bewiesen, warum die Robert Langdon-Reihe so süchtig macht! Das unglaubliche Tempo lässt einen einfach nicht los - man verschlingt die Seiten förmlich. Besonders beeindruckt hat mich, wie stark sich das Buchende vom Film unterscheidet. Browns ursprüngliche Version ist deutlich durchdachter und überraschender als die Hollywood-Adaption. Die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite konstant hoch. Man fiebert richtig mit Langdon mit, während er durch Florenz und die Geheimnisse von Dantes Inferno navigiert. Die Mischung aus Kunstgeschichte, Rätseln und Action ist einfach perfekt ausbalanciert.
Und wieder eine tolle Geschichte mit Robert in der Hauptrolle. Ich persönlich mag die Reihe um Longdon sehr. Freue mich schon auf den nächsten Teil.
„Draußen, in der jungen Schwärze der Nacht, hatte sich die Welt verändert.“ Klassischer Dan-Brown mit vielen spannenden Fakten. Das Ende war leider nicht ganz meines, aber sonst spannend wie immer.
Spannender vierter Teil um Robert Langdon, der trotz einer Amnesie wieder nur so mit Infos um sich wirft. So spannend die Details sind,kann ich mir leider immer nur ein Bruchteil davon merken, weil einfach so viel erklärt wird, was ich allerdings echt spannend finde.
The best of the Robert Langdon Series. Interesting sights,mysteries and an intriguing underlying idea.
An Dan Browns Romanen scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Empfand ich Illuminati und Sakrileg als vollkommen grandios, ging es mir mit Das verlorene Symbol eher so lala. Nun erscheint also mit Inferno der vierte Band um den Symbolologen Robert Langdon, und ich war sehr gespannt, ob mich Dan Brown wieder begeistern oder eher mäßig unterhalten wird. Leider war letzteres der Fall! Handlungsschauplätze von Inferno sind dieses Mal Florenz, ein bisschen Venedig und Istanbul. Gerade von Venedig hatte ich mir sehr viel mehr versprochen, da dies einen der interessantesten Plätze der Welt für mich darstellt. Wer einmal dort war, wird mir das sicher nachempfinden können. Doch spielte die Lagunenstadt dann doch mehr einen Platzhalter für weitere Nachforschungen Langdons, was ich bedauerte. Die Handlung selbst dürfte jedem Dan Brown-Leser bekannt sein: Robert Langdon ist mal wieder auf der Suche nach etwas, erhält Hilfe von einer schönen jungen Frau und am Ende ist fast alles wieder gut. Die Handlungen gleichen sich doch immer wieder, das mag ein eingefleischter Dan Brown-Fan verständlicherweise auch so voraussetzen, doch empfinde ich, dass diese Schiene nun allmählich wirklich ausgereizt ist und nicht mehr viel Neues zu bieten hat, vor allem, wenn man an die verfilmten ersten beiden Bücher denkt, die meines Erachtens nicht mehr zu toppen sind. Trotzdem muss ich Dan Brown auch einiges zugute halten: Der Beginn kann definitiv mitreißen, denn Robert Langdon wacht in Florenz in einem Krankenhaus auf ohne jegliche Erinnerung an die vergangenen Tage, geschweige denn wie er überhaupt nach Florenz gekommen ist. Dies wird nach und nach aufgeklärt und auch mysteriöse Verfolger fehlen nicht, die er mithilfe der jungen Ärztin Dr. Sienna Brooks auf Abstand halten kann. Warum diese hinter ihm her sind, erfährt der geneigte Leser relativ früh, doch flechtet Dan Brown auch eine interessante Wendung in die Geschichte mit ein. Dies allerdings nach meinem Geschmack zu früh, sodass das Ende sich noch gute 100 Seiten hinzieht. Lobend erwähnen möchte ich die Recherchearbeit von Dan Brown. Geballtes Wissen über Florenz und vor allem seine berühmten Bauten, Dante Alighieri und seiner Göttlichen Komödie kommen tragend zum Einsatz. Wer sich dafür interessiert, wird hier sein vollstes Vergnügen erleben. Meiner Ansicht nach hat aber durch diese geballte Ladung an Wissen und Fakten die Thrillerhandlung merklich gelitten. Denn die "Schnitzeljagd", die man aus Illuminati oder auch Sakrileg kennt, findet zwar statt, aber für meinen Geschmack längst nicht so mitreißend und spannend. Das Grundthema, in dem es um die Gefahr der Überbevölkerung der Erde geht, mag und kann eine zukünftige Bedrohung für die Menschheit sein oder werden, aber selbst dieses Schreckensszenario konnte mich leider nicht so sehr fesseln wie ich dachte. Daher bekommt Inferno für mich das Prädikat durchschnittlicher Lektüre, die zwar gut zu unterhalten vermag, aber mir nicht länger im Gedächtnis bleiben wird.
Es kommt mir vor, als ob Brown hier die Recherche wichtiger war als die Story. Das ganze gleicht einem Reisebericht in Prosaform. Mir ist durchaus bewusst, dass ich mit einem Buch von Dan Brown viele Hintergrundinformationen erhalte, sowie architektonische und kunsthistorische Beschreibungen. Das finde ich auch gut so. Ich freue mich, wenn ich etwas lernen kann. Dennoch möchte ich auch von einer GUTEN Story unterhalten werden. Hier war letzteres leider nur Mittelmaß und geschah zeitweise nebensächlich. Teilweise vorausschaubar und wenig überraschend. Schade. Der Thiller, wenn er die Bezeichnung denn verdient, ließ sich schnell lesen. Vielleicht auch wegen den vielen leeren Seiten zwischen den Kapiteln. (Eine merkwürdige Formatierung, da der Inhalt unter anderem auch den Papierverbrauch kritisiert...) Vielleicht ist die Figur des Robert Langdon mittlerweile ausgelutscht? Ich wäre ja mal für neuen Wind, statt Auschlachtung erfolgreicher, wirklich guter Konzepte, bis sie das eben nicht mehr sind.

Wieder ein kompletter Touchdown!🤯
Für mich ist Dan Brown ab jetzt nur noch ,,King of Plottwist‘s‘‘!🤯 Also ich bin normalerweise ein Mensch, der relativ schnell hinter die Geheimnisse in Büchern steigt aber DAS hab ich ganz sicher nicht erwartet!😂 Wie man glaube ich bereits heraus lesen kann war ich von dem Buch wieder sehr angetan. Es gab für mich persönlich zwar 1-2 Stellen, wo es sich für mich dann etwas gezogen hat und die Story etwas an fahrt verloren hat. Das war so ca bei der Hälfte. Aber dann hat dieses Gefühl so wahnsinnig schnell wieder umgeschwungen und ich konnte es nicht mehr weg legen!🥰🤯 Eine GANZ GANZ klare Leseempfehlung von meiner Seite!
Ich liebe einfach alle diese Bücher! 🖤🖤🖤

Ich habe bisher wirklich alle Romane um Robert Langdon geliebt – da musste ja mal eine Ausnahme kommen. Inferno steht bereits sehr, sehr lange im Regal und wurde nun endlich mal zur Hand genommen. Die Vorfreude war groß, und der Einstieg fiel mir dank des guten Schreibstils sehr leicht. Auch die Geschichte beginnt bereits am Anfang sehr spannend und wirft einen sozusagen mitten ins Geschehen. Nach und nach wird dann die Geschichte entrollt – gespickt mit Informationen zu Dante und Florenz. Sehr vielen Informationen zu Florenz und sehr vielen Wiederholungen zu Dante. Zeitweise fühlte ich mich wie in einem Reiseführer oder einer Literaturvorlesung. Was anfangs noch wirklich interessant war und viel Hintergrundwissen lieferte, entwickelte sich mit der Zeit zu einem zähen und hinderlichen Stilmittel. Die Story gerät dadurch stark ins Stocken und wird einfach zäh. Die Charaktere fand ich ebenfalls nicht sonderlich passend, und Langdons Begleitung blieb mir zu oberflächlich. Und ehrlicherweise: Ich kann es auch nicht mehr lesen, dass alle Frauen Robert als so attraktiv ansehen. Das nutzt sich mit der Zeit einfach ab. Die Auflösung der ganzen Verstrickungen hat es für mich leider nicht mehr rumreißen können. Die große Überraschung war mir leider schon zu Beginn klar, da hier ein sehr präsent platzierter Satz genau darauf hingewiesen hat. Die Grundidee der Lösung – also sozusagen die Lösung der Überbevölkerung – fand ich dagegen sehr interessant. Generell war dieses Thema spannend zu betrachten. Das hätte etwas mehr Raum einnehmen können als nur zum Schluss. Für mich (neben Meteor) der schwächste Band der Reihe. Da habe ich aktuell leider keine große Lust mehr auf Origin oder den diesjährigen neuen Band. Dantes Göttliche Komödie werde ich dagegen wohl mal lesen.
14.05.2013
Das war mal wieder ein typischer Dan Brown Roman, wobei ich sagen muss, dass mir die ersten drei vom Thema her mehr zugesagt haben. Florenz ist auf jeden Fall auf meiner Reiseliste nach oben gerutscht! :) Wer Verschwörungsgeschichten mag, dem wird dieses Buch sicher gefallen!
Atemberaubend, bedrückend und hochspannend!! Ein tolles Buch, das mit seiner hochaktuellen Handlung und seinen phantastischen Kunstschilderungen besticht!! Welch ein Glück, wenn man den nächsten Band schon zur Hand hat!
Rasante Verfolgungsjagd durch die italienische Kunstgeschichte, jede Menge Rätsel, Verwinkelungen und - ach ja - noch ein Bioterrorist, der die Welt bedroht. Liest sich schnell weg, auch wenn die Kunstlektionen ziemlich Überhand nehmen. Sehr gut hat mir die Auflösung gefallen.. regt zum Nachdenken an, hier kann man wirklich nicht von Schwarz-weiss-Denken sprechen :)
4.75 stars
Ich liebe Dan Browna Bücher, sehr informativ und spannend wie immer.
Better than the last one! I got hooked up from the first page till the last. Really enjoyed the book! Finally Robert Langdon is back! And he's at his best! And i kinda sympathize with Zobrist. If you look at the world today he might be right..and the world will change again. But it doesn't need the help of a crazy insane genius! Mankind is capable to do it on its own! This book made me wanna read "la divina commedia" again...it's been ages since I last read it! Will now read it again! And read more between the lines :)
Erstes Highlight 2025 ✨
Dan Brown schafft es in Inferno einmal mehr, die Leser direkt von der ersten Seite an in den Bann zu ziehen. Das Buch beginnt mit rasanter Action, die keine Zeit für einen gemächlichen Einstieg lässt – man ist sofort mitten in der Handlung. Die kurzen Kapitel verleihen der Geschichte ein hohes Tempo, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Es liest sich schnell, leicht und hält die Spannung konstant hoch. Besonders faszinierend ist die Verbindung von fesselnder Fiktion mit historischen Fakten und der Kulturgeschichte. Die Einblicke in Dantes Göttliche Komödie und die Verknüpfung mit berühmten Kunstwerken und Orten machten die Lektüre nicht nur spannend, sondern auch lehrreich. Ich ertappte mich oft dabei, nach historischen Details zu googeln, um mehr über die erwähnten Werke und Schauplätze zu erfahren. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten, und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Wer intelligente, actionreiche Thriller mag, die mit historischen Fakten spielen, darf an Inferno nicht vorbeikommen. PS.: wie krass ist bitte der Unterschied zwischen Buch und Film 🌝 besonders die Finale

**Rezension zu *Inferno* (1,5 von 5 Sternen):** Nach der Lektüre von *Inferno* bleibt bei mir ein zwiespältiger Eindruck zurück. Als großer Fan von Dan Browns früheren Werken, insbesondere *Illuminati* und *Sakrileg*, hatte ich hohe Erwartungen an den vierten Teil der Robert-Langdon-Reihe. Doch leider konnte *Inferno* diese Erwartungen nur bedingt erfüllen. Die Handlung beginnt vielversprechend: Robert Langdon erwacht mit einer Schusswunde in einem Krankenhaus und verliert sich in einem verworrenen Abenteuer, das ihn und die Ärztin Sienna Brooks quer durch Europa führt. Die Jagd nach einem Geheimnis, das tief mit Dantes *Inferno* und einer potenziellen Katastrophe für die Menschheit verbunden ist, verspricht Spannung. Doch leider wird diese vielversprechende Ausgangslage nicht konsequent genutzt. Das größte Problem für mich war die völlig übertriebene, fast schon klischeehafte Handlung. Langdon, der ständig mit einer Frau zusammenarbeitet, die ihm bei seinen Entschlüsselungsversuchen hilft, und die immer wieder mit neuen Gegnern konfrontiert wird, wirkt wie ein Abklatsch der vorherigen Bücher. Es ist eine derartig vorhersehbare und mechanische Entwicklung, dass es fast keine Überraschungen mehr gibt. Man kann die Wendungen förmlich erahnen, was die Spannung erheblich mindert. Die Geschichte selbst wirkt wie eine Aneinanderreihung von Rätseln und Geheimnissen, die irgendwie miteinander verbunden sind, aber nicht genug Tiefe oder Substanz besitzen, um den Leser wirklich zu fesseln. Während *Illuminati* und *Sakrileg* noch ein gewisses Maß an intellektueller Stimulation und historischen Referenzen boten, fühlt sich *Inferno* eher wie ein Ausflug in eine Welt voller übertriebener Verschwörungstheorien und leicht fassbarer Lösungen an. Der Schreibstil von Dan Brown bleibt dabei gewohnt flüssig, aber er verliert sich zu oft in unnötigen Details und zu schnellen, unlogischen Wendungen. Besonders die ständigen Cliffhanger am Ende der Kapitel, die einst spannend waren, wirken hier eher wie ein verzweifelter Versuch, den Leser bei Laune zu halten. Der historische Kontext rund um Dantes *Inferno* ist zwar interessant, aber die Art und Weise, wie er in die Handlung eingebaut wird, wirkt oft gezwungen und konstruiert. Die Versuche, tiefere philosophische und ethische Themen zu behandeln, kommen in der hektischen, plotgetriebenen Erzählweise leider viel zu kurz. **Fazit:** *Inferno* ist ein weiteres Abenteuer mit Robert Langdon, das leider nicht an die Qualität seiner Vorgänger heranreicht. Die wiederholte Verwendung bekannter Formeln und die flache, vorhersehbare Handlung machen das Buch enttäuschend. Trotz spannender Kulissen und interessanter Ansätze bleibt es ein Buch, das zu sehr auf Action und weniger auf Tiefe setzt. Für langjährige Fans von Dan Brown mag es noch unterhaltsam sein, doch für alle, die mehr als nur eine oberflächliche Jagd nach Geheimnissen erwarten, ist *Inferno* eher ein Flop.
Fast so gut wie Illuminati..
Und wieder eine rasante Suche nach der Lösung eines gefährlichen Rätsels. Das Ende ist anders als im Film und wesentlich besser.. lasst euch überraschen! 😉
Gut geschrieben. Tolle Beschreibung der Orte und der historischen Hintergründe. Spannender Stil.
Obwohl es nun wirklich nicht mein Genre ist, haben die Bücher von Dan Brown mich schon immer fasziniert. Als Inferno erschien, wollte ich es unbedingt haben, jedoch hat mich der Preis immer vom Kauf abgehalten. Da das Buch vor einigen Tagen als Taschenbuch erschienen ist, habe ich sofort zugegriffen. Robert Langdon wacht ohne Erinnerungen an die letzten 24 Stunden in einem Krankenhaus auf. Er muss nicht nur feststellen, dass er in Florenz ist und keine Ahnung hat, wie er dorthin gekommen ist, sondern auch, dass er gejagt wird und eine Agentin darauf angesetzt wurde, ihn zu töten. Gemeinsam mit der Ärztin Sienna Brooks gelingt ihm die Flucht und er findet einen merkwürdigen Gegenstand bei sich, der auf Dante Alighieris Inferno hindeutet und eine schreckliche Prophezeiung beinhaltet. Langdon und Sienna machen sich auf die Suche und müssen dabei immer wieder vor ihren Verfolgern fliehen. Ich muss sagen, dass Brown mich wirklich positiv überrascht hat. Ich hatte schon ein paar weniger begeisterte Meinungen zu seinem neuesten Werk gehört und hatte nach Das verlorene Symbol nicht gedacht, dass er das noch übertrumpfen kann. Aber meiner Meinung nach ist ihm das mit Inferno gelungen. Das Buch war voll von Rätseln, Spannung, atemlosen Verfolgungsjagden und Geistesblitzen. Und ganz nebenbei lernt der Leser noch so einiges über Florenz, Dante und viele andere bedeutenden Kunstwerke. Und auf der anderen Seite ist da noch die Bedrohung durch eine weltweite Seuche, wenn der Professor für Kunstgeschichte das Rätsel rund um Inferno nicht rechtzeitig lösen kann. Die Spannung war wirklich von Anfang bis Ende da und das Buch hat mich nicht losgelassen. Es gibt immer wieder Wendungen, die mich überraschten und vor allem gegen Ende geschahen viele Dinge, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Ich muss sagen, dass diese Enthüllungen mich manchmal ins Grübeln gebracht haben und dass ich mir bei zwei Sachen nicht sicher bin, ob es da nicht einen kleinen Logikfehler gibt… Aber darüber konnte ich hinwegsehen. Das Ende war wirklich spannend und ich konnte das Buch relativ zufrieden zuklappen. Allerdings zieht das Ende auch Konsequenzen nach sich, über die ich gerne noch mehr erfahren hätte. Fazit: Inferno steht den restlichen Werken von Dan Brown in nichts nach. Ich würde mich freuen, wenn auch dieses Buch verfilmt werden würde, denn es bietet eine sehr gute Grundlage. Wer Browns bisheriger Werke mochte, oder generell gerne atemlose Verfolgungsjagenden mit der richtigen Prise Rätsel und Spannung mag, dem wird auch Inferno gefallen.
Mal etwas anderes
Dan Browns „Inferno“ gefällt mir nach dem Vorgänger wieder etwas besser. Besonders erfrischend ist die (zumindest leichte) Abweichung vom gewohnten Schema, was für einige unerwartete Wendungen sorgt und die Spannung hochhält. Ein großes Plus des Romans ist Browns unvergleichliches Talent, spektakuläre Schauplätze, Kunst und Geschichte eindrucksvoll in die Handlung einzubinden. Die detailreichen Beschreibungen von Florenz und den anderen wunderschönen Schauplätzen laden zum Träumen ein und bieten jede Menge interessante Hintergrundinformationen. Weniger überzeugend sind jedoch die ständigen Wiederholungen, vor allem was Robert Langdon selbst betrifft. Wer die Vorgänger gelesen hat, wird von den immer gleichen Infos über Langdons Vorlieben, Eigenarten und auch der ständigen Hervorhebung seiner Attraktivität und seines eidetischen Gedächtnisses ein wenig gelangweilt. Auch innerhalb des Buches wiederholen sich manche Informationen unnötig, was den Lesefluss etwas stört. Einige Handlungselemente wirken zudem eher an den Haaren herbeigezogen und sind nicht immer vollkommen logisch.

A journey through Florence 🇮🇹
In this book you go on Robert Langdons insane 24h adventure through Florence secret passageways. Including twists and turns you might not expect. Additionally you will find narration of multiple real artworks in relation to Dantes Inferno and Dan Browns vivid writing describing places in Florence, Venice and Istanbul. 🇮🇹🇹🇷 If you like Dan Brown, thrilling stories with good pacing or you're traveling to one of the places i've mentioned: This book is for you! 📚 4.6/5 🌟
Das Ende des Thrillers war für mich tatsächlich etwas enttäuschend, ansonsten konnte mich die Geschichte um Robert Langdon endlich wieder in den Bann ziehen. Nichtsdestotrotz hätte das ein oder andere Detail deutlich gekürzt werden können, da es teilweise mit den Erzählungen/Erklärungen etwas ausuferte.
Nachdem ich die ersten drei Teile von Robert Landgon, und auch Meteor und Diabolus, zeitnah aufeinander gelesen habe, war ich echt übersättigt. Es war der immer gleiche Aufbau, einfach mit einer anderen Hauptthematik. Deswegen habe ich mich entschlossen eine längere Pause einzulegen (die dauerte rund zwei Jahre) und ich muss sagen: Es hat richtig gutgetan. Ich konnte mich von Inferno wieder in den Bann ziehen lassen – auch wenn es einige Kritikpunkte gibt. Diesmal betraf das Hauptthema die Überbevölkerung und Ausbeutung der Erde - zwei sehr heikle und kontroverse Themen, welche für mich sehr spannend sind. Ich gebe zu, dass ich nur eine Laienmeinung zu diesen Themen habe. Aber selbst mir ist klar, dass, aufgrund der wachsenden Bevölkerung, wir immer mehr Ressourcen brauchen. Diese Ressourcen sind aber nicht unerschöpflich. Und wie sieht es mit der Ausbeutung der Erde aus und den Schäden, die wir unserem schönen blauen Planeten zufügen? Abholzung von Wäldern, Zerstörung von Lebensräumen, Artensterben, Mikroplastik, Fast Fashion, Lebensmittelverschwendung, Müllberge an Land und im Meer, Atommüll, Kriege, Elektroschrott im Weltraum… Ich weiß nicht, aber irgendwann könnte uns das alles um die Ohren fliegen. Wie ihr seht, hat es mich doch etwas zum Denken angeregt. Wie auch immer, jetzt bin ich etwas vom Thema abgekommen. Grundsätzlich läuft die Geschichte nach demselben Schema ab, wie seine Vorgänger. Der Leser bekommt hier wieder mal eine historische Schnitzeljagd vom Feinsten. Immer wieder entkommt Robert Langdon seinen Verfolgern nur knapp, um dann wenig später wieder aufgespürt zu werden. Diesmal steht ihm wieder eine attraktive Frau zur Seite – wie originell… Warum ist es nie ein Mann? Na ja, wie auch immer. So geht es jedenfalls die ganze Zeit weiter. Zeitweise fühlte es sich an, wie ein nie enden wollendes Katz und Maus-Spiel. Wie damals, muss ich auch in diesem Band die elendslangen Erklärungen kritisieren. Orte, Gemälde, Räume usw. werden seziert und enorm detailliert wiedergegeben. Zu jeder Kleinigkeit erzählt Robert Langdon beinahe eine ganze Geschichte. Es war interessant, ja, aber manchmal auch zu viel des Guten. Die vielen Erzählungen haben mich hin und wieder völlig aus dem Lesefluss gerissen. Ansonsten hat mich die Vermischung von Fakten und Fiktion endlich wieder begeistern können. Die Charaktere sind, bis auf Robert Langdon, austauschbar und schablonenhaft. Warum Sienna (Langdons neue Mitstreiterin) jedoch einen IQ von 200 aufweisen soll, ist mir schleierhaft. Die ganze Geschichte über hat sie wenig an Ideen oder Vorschlägen beigetragen. Was Robert Langdon betrifft, nun ja. Er hat in diesem Buch scheinbar sein Gedächtnis verloren und dennoch kannte er jedes Gebäude in Florenz, Venedig und Istanbul wie seine Westentasche. Der Gedächtnisverlust war ein netter Trick, um noch mehr Spannung zu erzeugen, wurde aber nicht wirklich logisch und konsequent durchgezogen. Und kommen wir zum Schluss. Hach, ich weiß nicht… Grundsätzlich wurde die ganze Zeit eine falsche Fährte gelegt, was ja in Thriller grundsätzlich sehr spannend ist. Aber hier wurde beinahe jeder Charakter schlussendlich vom Feind zum Freund und vom Freund zum Feind – in einem solchen Ausmaß habe ich das noch nie gelesen. Und das Inferno, welches die Menschheit in seinen Grundfesten erschüttern sollte? Das war für mich ein laues Lüftchen. Hmm… Nein, das kann und darf ich so nicht sagen. Für viele andere wäre dieses Inferno verheerend, was ich vollkommen nachvollziehen kann. Wie soll ich das jetzt erklären? Okay, normalerweise versuche ich meine Rezensionen zu schreiben, ohne zu spoilern, aber das geht hier nicht. Daher: ACHTUNG SPOILER. Die ganze Zeit über wurde man im Glauben gelassen, dass der Antagonist eine Seuche über die Erde hereinbrechen lassen würde. Diese Seuche war die Ursache, weshalb die Schnitzeljagd für mich so enorm spannend war. Stattdessen erfährt man irgendwann, dass der Antagonist ein Pathogen erschaffen hat, welches einen Teil der Menschheit unfruchtbar machen kann. SPOILER ENDE. Ja dieses Inferno war für mich tatsächlich etwas enttäuschend, weil ich eine völlig andere Erwartungshaltung hatte. Der Schreibstil finde ich nach wie vor sehr gut. Daran gibt es nichts zu meckern.
Robert Langdon and me - we have some sort of love-hate relationship. In every Dan Brown there's a point at which I ask myself why I keep reading these books...but as weird as this sounds, at the end I always like them and I buy the next book in the series, I just can't help it. And it was the same with this book. Robert Langdon wakes up at a hospital in Florence. He has a head injury but no memory at all of the last two days. And then it's all just getting worse from there. He's chased by a killer, an elite force, a governmental organization and the carabinieri, while he tries to find out what has happened. At this point there was in my opinion way too much action far from any reality involved...I mean how are the chances for an American art history professor barely speaking Italian to succeed in running away from all these experienced professionals...in Italy? But then another piece of the puzzle is revealed: apparently Langdon was trying to save the world from Inferno à la Dante Alighieri created by a brilliant maniac. And the story goes down a dark but very creative path from here that leaves you behind reflecting what you just read and what's good and evil. During reading I kept changing my mind from rating it 2 to 5 stars frequently. There even was a time when I thought about putting the book aside. Luckily I continued reading because then there were so many twists and turns that everything that had disturbed or annoyed me before, now suddenly made perfect sense. I also find the big theme of overpopulation and all the issues related very interesting. But the best as in each one of the Robert Langdon books is the detailed descriptions of artwork, landscape and cities. I love, love, love the parts of the book that have the style of an adventurous tour guide. And in this case it was something very special to me as I had the "I've been there!!" moment quite a lot and I enjoyed it very much to travel back to northern Italy with this book.
Eine spannende Reise zur Rettung der Menschheit
Dan Brown hat hier ein Abenteuer geschaffen, über das ich noch lange nachdenken werde. Zusammen mit Robert Langdon begeben wir uns nach Florenz, wo er in einem Krankenhaus erwacht, ohne zu wissen, warum er eig dort ist. Denn ihm fehlt die Erinnerung an die Vergangenen 2 Tage. Doch Zeit zum erholen bleibt ihm nicht, denn er wird verfolgt. Es beginnt eine Jagd nach seinen Erinnerungen und die Flucht vor den Verfolgern. Typisch bei Dan Brown, man lernt etwas über Kunst, Geschichte, Literatur etc. Und Florenz als Schauplatz war sehr interessant. Auch etwas über Dante und "Inferno" zu erfahren, hat mir gefallen. Die Beweggründe den Antagonisten konnte ich sehr nachvollziehen. Auch wenn es erstmal schrecklich klingt, etwas gegen die überbevölkerung unternehmen zu wollen. Jedoch hab ich zwischenzeitlich den Faden verloren, weil Brown sehr viel Literatur und Architektur in die fast 700 Seiten gepackt hat. Und am Ende musste ich teilweise überlegen, was in der ersten Hälfte geschehen ist. Trotz allem ließen sich die knapp 100 Kapitel flüssig und gut lesen, da sie meist sehr kurz waren.
Die Gestaltung Das Cover des E-Books entspricht der Aufmachung des Filmes, was mich schon ein wenig gestört hat. Ich finde die Print-Ausgaben viel schöner, da sie alle einheitlich zueinander passen. Aber wie sagt man doch: Don’t judge a book by its cover. Die Gestaltung im Inneren ist aber dafür umso besser. Die Kapitel an sich sind sehr schlicht gehalten, aber wie auch in den anderen Büchern der Reihe rund um den Symbolologen Robert Langdon finden sich zwischendurch ein paar Grafiken und auch Diagramme, sowie zum Inhalt passende Gedichtverse, die beispielsweise in Spiralenform abgedruckt wurden. Auch wurde die Schriftart bei den Worten, die in einem Film gesprochen wurden, der im Laufe von Langdons „Ermittlungen“ eine sehr zentrale Rolle einnimmt, abgeändert, sodass ein klarer Kontrast erkennbar war. Auch Wörter und Phrasen in anderen Sprachen sowie Fachbegriffe wurden in kursiv gedrucktem Text dargestellt, wodurch das Gesamtbild einheitlich und doch sehr clever durchdacht wirkte. Der Erzählstil Dan Brown ist bekannt für seinen einerseits sehr spannungsgeladenen Schreibstil durch seine feinfühlige Wortwahl, und andererseits besonders auffälligen Hang zu ausführlichen Erklärungen. Hier das richtige Maß zu finden, ist nicht immer einfach, und das hat Dan Brown in diesem Buch (leider) deutlich gezeigt. Auf der einen Seite hat sich Dan Brown wunderbar darauf verstanden, mich als Leserin mitzureißen und Spannung aufzubauen, wo eigentlich kaum Spannung war. Dadurch bin ich geradezu durch die Seiten geflogen, und besonders gestern habe ich deshalb mehr als 30 Kapitel am Stück gelesen, was schon eine beträchtliche Leistung ist. Gleichzeitig war seine Art zu Schreiben sehr intellektuell angehaucht, passend also zu Robert Langdons Hintergrund als Harvard-Professor für den fiktiven Beruf Symbolologie. Ja, richtig gehört, den Beruf als Symbolologe hat sich Brown frei ausgedacht und gibt es nicht in der Realität. Zwar habe ich anfangs auch geglaubt, dass einfach Symbologe falsch geschrieben wurde, bis ich die Wahrheit erkannt habe – und leider wird dieser Irrtum, der sicherlich vielen Lesern von Dan Browns Thrillern gar nicht erst auffällt, nur durch den Verlag unterstützt, da in den Klappentexten immer von Symbologie statt von Symbolologie gesprochen wird. So viel aber nur als Anmerkung, falls ihr verwirrt sein solltet. Also, da ich ein wenig abgeschweift bin, noch mal zurück zu dem Punkt, den ich hatte ansprechen wollen: Der Schreibstil wirkt sehr intellektuell, da man von Dan Brown durch die Kunstgeschichte Italiens geführt wird, ohne dass es merklich langweilig wird. Die Verbindung von Mystik, Action und Historie ist Brown hier fantastisch gelungen, da alles sehr spannend ineinander verzweigt war, sodass man keine imaginären Trennwände dazwischen ziehen konnte. Außerdem kann man das Buch somit in keine der typischen Schubladen stecken. Trotzdem waren die Ausführungen teilweise zu langatmig, da einige Absätze geradezu überquellen mit Daten, Namen und Fachwörtern, die man sich einzig aus dem Kontext erschließen kann – oder eben auch nicht. Und an dieser Stelle schließe ich mich jetzt einfach mal den vielen anderen Rezensenten des Buches an, die diesen Punkt ebenfalls mit in ihre Bewertung haben einfließen lassen, denn die Recherchearbeit, die Dan Brown hier und in jedem anderen seiner Bücher geleistet hat, ist wirklich beeindruckend. Er hat sich umfassend über Architektur, Kunst, Literatur, Geschichte und Kultur informiert und dieses Wissen an den Leser weitergegeben, der nach dem Lesen des Buches auf jeden Fall ein Stückchen schlauer ist als vorher – anders geht es gar nicht. Zudem sind im Laufe der Story keinerlei Logikfehler aufgetreten, und selbst die zuvor erwähnten langwierigen Beschreibungen wurden sehr spannend rübergebracht, sodass ich zu dem Schluss gekommen bin, dass das Buch ohne diese nicht so gut wäre wie ohne. Die Handlung Wahrscheinlich habt ihr jetzt schon gemerkt, dass ich über „Inferno“ einiges zu sagen habe – und ich bin noch lange nicht fertig damit, meine Gedanken hier aufzuschreiben. Obwohl das Buch sehr historisch geprägt ist und auf viele Ereignisse und Persönlichkeiten der Historie anspielt, umfasst es doch auch eine sehr aktuelle Thematik, die zudem sehr sozialkritisch ist. Überbevölkerung und Bioterror sind hier nur zwei Beispiele, die in der Geschichte behandelt werden, und das auch sehr ausführlich, auch wenn man bis zur Hälfte noch lange nicht das ganze Ausmaß davon erahnt. Besonders in Zeiten der Corona-Krise ist das Thema von „Inferno“ sehr interessant, aber weiter will ich nicht darauf eingehen, weil ich nicht vorweggreifen will. Auch die philosophische Richtung des Transhumanismus wird angesprochen. Ich bin mir sicher, dass viele von euch jetzt große Fragezeichen über ihren Köpfen schweben haben und sich denken „hä?“, weshalb ich mal kurz erklären will, worum es beim Transhumanismus geht. Der Transhumanismus ist eine moderne Philosophie, die die Beschleunigung der Evolution thematisiert. Okay, Beschleunigung ist wahrscheinlich nicht die richtige Bezeichnung, da die Anhänger des Transhumanismus, der mit dem Symbol H+ abgekürzt wird, fest davon überzeugt sind, die Menschheit habe die Pflicht, ihre Evolution durch Gentechnik und Genmanipulation (also durch Abänderung des Genmaterials im menschlichen Körper) fortzuführen. Ihr merkt also schon an meiner Erklärung, dass das Thema ziemlich komplex ist, und trotzdem hat Dan Brown es geschafft, dieses und gleichzeitig noch viele dazugehörige Themen, wie eben die Überbevölkerung und der Bioterrorismus, in sein Buch einzubringen, ohne dass es langweilig wird. Hierbei greift Dan Brown aber nicht vor und sagt mit seiner Beschreibung, was der Leser von den Themen zu denken hat. Nein, stattdessen werden die Leser selbst zum Nachdenken über Ethik und Moral aufgefordert und angeregt, wodurch das Buch auch nachhaltig schwer beeindruckt. Das heißt also, Dan Brown hat es geschafft, Unterhaltungsliteratur und Wissenschaft in seinem Buch zu vereinen und dadurch einen sozialkritischen Hintergrund zu schaffen, der viel zu wenig in der Welt und besonders der Politik besprochen wird. So, nun möchte ich aber mal das Gerede über die wissenschaftlichen und sozialkritischen Aspekte so stehenlassen und mehr auf die actionreiche Handlung eingehen. Sehr auffällig ist gleich zu Beginn, dass das Buch keinen chronologischen 3-Akt-Aufbau (Anfang, Hauptteil, Schluss) besitzt, sondern mitten in der Geschichte anfängt. Dies ist eine willkommene Abwechslung, da der Leser durch Robert Langdons Amnesie keinerlei Ahnung hat, worauf die Geschichte letztendlich herausläuft. Trotzdem weiß der Leser zwischendurch mehr als der Protagonist, da nicht jedes Kapitel aus dessen Sicht erzählt wird. An dieser Stelle möchte ich einmal vorweggreifen und direkt zu meinen Gedanken über das Ende des Buches kommen (ohne zu spoilern, versteht sich!): Im Grunde genommen habe ich kein Problem mit offenen Enden, aber in diesem Fall hat es mich irgendwie gestört, weil es so rüberkam, als wären letztendlich alle Bemühungen, die die Charaktere auf sich genommen haben, um das Rätsel zu lösen, komplett umsonst gewesen. Außerdem wird die Geschichte auf den letzten hundert Seiten immer vorhersehbarer, wodurch die Story selbst ein bisschen schwächelt. Vorher gibt es jedoch immer wieder unerwartete Plot-Twists, die die Spannung ins Unermessliche steigern, aber leider ist das Grundgerüst mal wieder genau das gleiche wie in jedem anderer Robert-Langdon-Bücher von Dan Brown. Dadurch wirkte das Buch auf der einen Seite recht eintönig und auf der anderen sehr interessant, weil man unbedingt wissen will, was anders ist. Die Charaktere Hier will ich direkt an den vorherigen Absatz anschließen, denn ich komme sofort zu meinem nächsten Kritikpunkt. Leider scheint es nämlich, als hätte sich kaum etwas geändert in Langdons Verhalten seit er in „Illuminati“ seinen ersten Fall abgeschlossen hat. Damit meine ich genauer gesagt: Es wirkt, als hätte er sich überhaupt nicht weiterentwickelt. Seine Reaktionen erwecken den Anschein, als sei dies das erste Rätsel, das Langdon je aufbekommen hat, da überhaupt keine Verweise auf die vorherigen Bücher vorhanden sind. Dadurch fehlt es besonders ihm als Protagonist ein wenig an Tiefe. Außerdem waren seine Fähigkeiten und Kenntnisse trotz seines fiktiven Berufs als Professor für Symbolologie oft sehr weit hergeholt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er trotz seines akademischen Grades über jede einzelne Person und jede einzelne Dichtung und jedes einzelne Kunstwerk der italienischen Kultur und Geschichte Bescheid weiß. Die restlichen Charaktere sind sehr vielschichtig gestaltet. Besonders Sienna, der Provost und selbst Bertrand Zobrist überraschen immer wieder auf ganzer Ebene. Es ist nie ganz sicher, wer in diesem Fall eigentlich wirklich der Böse ist, und ich glaube, einige Charaktere wissen selbst nicht, welche Seite die richtige und welche die falsche ist. Aber noch mal zu Sienna, die eine meiner Lieblingscharaktere in dem Buch geworden ist: Ich fand ihre Persönlichkeit wirklich faszinierend und sehr sympathisch, aber leider blieb ein kleines Extra unbeachtet: sie hat einen IQ von 208 und trotz ihrer Schauspiel-Fähigkeiten, die sie bereits als Kind unter Beweis gestellt hat, wie man sehr früh in der Geschichte erfährt, sind die Erklärungen über ihr Verhalten teilweise ziemlich lahm. Ich meine, natürlich liegt ein IQ von 208 noch im Bereich des Möglichen, aber dass sie dadurch kaum Verhaltensauffälligkeiten bei der Interaktion mit anderen Menschen aufweist, ist schon ein Aspekt, der mich trotz ihrer zugegebenermaßen traumatischen Vergangenheit sehr gestört hat. Fazit „Inferno“ ist ein Pageturner, der Wissenschaft und Unterhaltungsliteratur miteinander vereint und gleichzeitig sehr sozialkritische und actionreiche Handlungen beinhaltet. Das Buch regt zum Nachdenken an und trotz einiger Kritikpunkte hat mir das Lesen sehr viel Spaß gemacht.
Better than the last one! I got hooked up from the first page till the last. Really enjoyed the book! Finally Robert Langdon is back! And he's at his best! And i kinda sympathize with Zobrist. If you look at the world today he might be right..and the world will change again. But it doesn't need the help of a crazy insane genius! Mankind is capable to do it on its own! This book made me wanna read "la divina commedia" again...it's been ages since I last read it! Will now read it again! And read more between the lines :)
3,5* Wie schon gesagt, ist dieses Buch für mich das schwächste der Robert Langdon Reihe. Viele Themen, wie der Transhumanismus werden nur minimal angerissen und leider dann relativ nebulös dargestellt. Vieles war mir zu abgehakt und passte nicht nahtlos ineinander. Schade drum.
It was awesome. I almost forgot how much I love Dan Brown books. It was thrilling and unpredictable and so much fun to read.
4,5 Sterne Also zuerst zum Positiven. Man merkt wirklich wie gut das Buch recherchiert ist sowohl wissenschaftliche als auch die historischen Hintergründe. Außerdem sind die Orte wie Kirchen, Museen und Kunstwerke wirklich anschaulich beschrieben. Bei Dan Brown Büchern mekt man wirklich extrem wie dermaßen der autor sich mit den Themen auseinander gestzt hat und das zeichnet seine Bücher auch aus. Es war außerdem sehr spannend und regt meiner Meinung nach sehr zum Nachdenken an,was vielleicht auch daran liegt, dass ich über das behandelte Thema selbst schon Gedanken gemacht weswegen ich das auch sehr interssant ist. Obwohl ich mich in diversen Bereichen, vorallem in den naturwissenschaftlichen, nicht so gut auskenne war es meiner Meinung nach sehr verständlich. Es ist wirklich schön wie sich alles nach und nach zu einem sinnvollen Bild entwickelt und man alles nachvollziehen kann. Auch die Wendungen des Romans habe ich nicht so kommen sehen weswgen diese auch sehr überraschend aber auch passend waren. Das einzige andere Dan Brown Buch, das ich gelesen habe, ist Illuminati und Sakrileg habe ich als Film gesehen. Meiner Meinung nach sieht man durchaus Prallelen bei den Büchern bzw. Filmen wie zum Beispiel die ,,Bösen". Das ist natürlich sehr subjektiv aber um Spoiler zu vermeiden nenne und begründe ich es nicht näher. Aber trotzdem sind es nicht die Art von Parallelen, die das Buch großartig vorraussagen. Ich habe an sich einen Punkt abgezogen, auch wenn man das oben bei den sternen nicht sieht, weil ich eine Weile gebraucht habe bis ich es spannend und interessant gefunden habe. Aber wenn man einmal drin ist, dann ist es wirklich sehr interessant. Ich kanne es jedem empfehlen, der die beisherigen Bücher bzw. Filme gut fand und sich für die Themen interessiert, die in den Robert Landgdon Büchern auftauchen.
Toller Robert Langdon! Leider nicht so gut wie die Vorgänger, verlor sich im zweiten Akt etwas