Fall Nr. 7 führt Kommissarin Pia Korittki nach Düsterbruch. Die Ostsee-Reihe gehört zu meinen Lieblings -Krimireihen. Die Geschichten sind immer spannend geschrieben, mag die Charaktere und deren Entwicklung. Freue mich auf die nächsten Bände ☺️
Weiterhin starke Buchreihe
Pias neuster Fall führt sie in das kleine Dörfchen Düsterbruch. Dort hat eine ältere Dame vermutlich Suizid begangen. Dies muss routinemäßig kontrolliert werden. Nichts deutet auf gegenteiliges hin. Das BKA mischt sich in den Fall ein - angeblich haben ein paar Dorfbewohner Kontakt zur russischen Mafia. Bevor Pia den Ganzen auf den Grund gehen kann, durchkreuzt ein freudiges Erlebnis ihre Pläne. Nach einer halbjährigen Pause kehrt Pia zurück. Wieder führt ein Fall nach Düsterbruch - ein Mann wurde auf einem Parkplatz mitsamt seines Autos verbrannt. Hat der Fall etwas mit dem vor 6 Monaten zu tun? Die Antwort führt weit in die Vergangenheit Konstant spannend schreibt Frau Almstädt ihre Ostsee Reihe weiter. Pia bleibt wie sie ist - manchmal vielleicht etwas reserviert, aber immer stark bei der Sache. Gleichbleibend gut

Nummer 7 habe ich nun auch beendet. Es bleibt dabei, auch wenn ich mich wiederhole: ich mag die Reihe um Pia Korittki - die Fälle sind jedes Mal spannend und auch die Hauptfigur entwickelt sich. Dieses Mal ging es ein wenig um organisierte Kriminalität und russische Mafia, was mich eigentlich weniger reizt. Aber Eva Almstädt hat es geschafft dass das nicht zu sehr überhand nimmt und die Handlung trotzdem noch im kleinen Ort Düsterbruch nahe Lübeck bleibt und sich die persönlichen Dramen und Verflechtungen in so einer kleinen Dorfgemeinschaft eher im Vordergrund abspielen. Band 8 liegt schon bereit!
Wieder ein toller Fall. Sehr spannend und mitreisend.
Sehr spannend erzählt und ich fand die Zusammenhänge sehr spannend. In diesem Fall entwickelt sich die Hauptfigur weiter, das ist auch spannend zu sehen. Ich fand nur den Zeitsprung kurze Zeit verwirrend. Alles in allem aber sehr gelungen und toll gelesen.
Ich liebe die Fälle von Pia 🐞🐞
Ich muss sagen dieser Fall hat mich so gefesselt... Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen ... Und es ist Mal wieder so richtig gut geschrieben von Eva Allstädt ...... Ich bin Mal wieder nicht enttäuscht worden.... Es bleibt mein Lieblings Krimi Reihe 🐞🐞
Hinter der Fassade des kleinen Dorfes brodelt es
Die schwangere Kriminaloberkommissarin Pia Korittki soll in einer kleinen Ortschaft in Norddeutschland den Selbstmord einer Bäuerin begutachten. Aber was bei den Ermittlungen herauskommt gleicht einem Familiendrama. Jeder in diesem kleinen Dorf hat sein Geheimnis und zudem sind die Bewohner eine verschwiegene und verschworene Gemeinschaft. Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Krimi hinein.Die Spannung nimmt dabei stetig zu. Fazit: Dieser Regionalkrimi beinhaltet 28 Kapitel die aus Sichtweise der verschiedenen Charakteren erzählt wird. Die Handlung spielt sich in Düsterbruch, einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein, ab. Das herbstliche Flair spiegelt sich auch in dem Schreibstil - Die Atmosphäre wirkte auf mich eher ein klein wenig dunkler und dichter. In dieser Geschichte gibt es einige Nebenschauplätze die sich mit der Zeit verweben und so wurde der Krimi für mich im Laufe des Buches immer komplexer. Interessant war für mich dass fast alle Ermittlungen immer wieder in einer Sackgasse enden und das ganze erst zum Ende hin aufgeklärt wird. Die Story wird auch von Kapitel zu Kapitel aufregender und fesselnder so dass ich immer weiterlesen musste. Mit der Zeit wird klar dass der Fall in die organisierte Kriminalität geht. Dazwischen gibt es immer mal wieder bildhafte Szenen die nicht's für schwache Nerven sind - auch ich musste öfters durchatmen. Im letzten Drittel wird die Story dann nochmals heftig so dass die Geschichte in mir die verschiedensten Gefühle hervor rief. Dies ist der siebte Band dieser achtzehnteiligen Reihe. Er ist in sich abgeschlossen. Der Leser braucht nicht unbedingt die Vorgängerbücher zu kennen da die Autorin im ersten Drittel zwei größere Rückblenden mit eingebunden hat. Dieser Regionalkrimi zählt zu meinen Lesehighlights und vergebe daher gerne fünf Sterne.








