Spannendes Buch. Der Fall ist gar nicht so sehr im Vordergrund, sondern eher die Geschehnisse am Institut und Tempes Recherchen dazu. Ryan ist auch wieder fester Bestandteil. Habs gemocht. 🥳
Eine gute Idee, die leider nicht überzeugt umgesetzt wurde. Für eingefleischte Kathy-Reichs-Fans vielleicht noch lesbar, für Neueinsteiger eher kein empfehlenswerter Einstieg. Zu wenig Spannung, zu wenig Tiefe, zu viel Leerlauf – dafür reichen bei mir nur zwei Sterne.
Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen. Kathy Reichs steht eigentlich für kluge, forensisch geprägte Spannung und komplexe Ermittlungen. Umso größer war die Ernüchterung nach der Lektüre. Die Grundidee klingt vielversprechend: alte Gräber, neue Hinweise, ein Verbrechen, das tiefer reicht als zunächst gedacht. In der Umsetzung bleibt der Roman jedoch überraschend blass. Die Handlung kommt nur schleppend voran und verliert sich immer wieder in technischen Details, die weder Spannung aufbauen noch die Figuren vertiefen. Statt Atmosphäre entsteht Distanz. Besonders problematisch sind die Charaktere. Temperance Brennan wirkt hier ungewohnt kühl und eindimensional, Nebenfiguren bleiben austauschbar. Emotionale Bindung oder echtes Mitfiebern haben sich bei mir kaum eingestellt. Auch die Dialoge wirken häufig hölzern und erklären mehr, als sie erzählen. Die Spannungskurve flacht immer wieder ab. Zwar gibt es einzelne interessante Ansätze und kurze Momente, in denen das Buch zeigt, was es hätte sein können, doch diese werden nicht konsequent weitergeführt. Das Finale kommt schließlich eher nüchtern als schockierend daher und hinterlässt kein nachhaltiges Gefühl. Fazit: Eine gute Idee, die leider nicht überzeugt umgesetzt wurde. Für eingefleischte Kathy-Reichs-Fans vielleicht noch lesbar, für Neueinsteiger eher kein empfehlenswerter Einstieg. Zu wenig Spannung, zu wenig Tiefe, zu viel Leerlauf – dafür reichen bei mir nur zwei Sterne.
War leider nicht so mein Fall. Es las sich wie einander gereiht und für mich zu viele Fachausdrücke. Schade eigentlich
Ich habe mit diesem Buch der Reihe gestartet. Vielleicht war das mein Fehler. Durch den Namen der Protagonistin hatte ich auf einen größeren Zusammenhang mit der Serie "Bones" gehofft. Ich habe nur sehr schwer in das Buch rein gefunden. Da die Geschichte in Kanada spielt kommt immer wieder das Thema auf, ob auf Englisch oder Französisch gesprochen werden soll. Und in manchen Szenen wurde anscheinend Französisch gesprochen, um andere Anwesende auszuschließen. Leider ist das im Buch nicht gut rübergekommen.
Nach einer eher mäßigen ersten Hälfte des Buches, wurde es dann doch noch spannend. Das lag aber eher an den diversen persönlichen Feden und Intrigen als dem Kriminalfall. Trotzdem nett wieder ein Buch der Reihe zu lesen und die Entwicklung der Charaktere mitzubegleiten.
Ich liebe diese Reihe und wurde wieder nicht enttäuscht. Spannend bis zum Schluß.
Nicht mein Thema
Ich fand die Geschichte ganz gut aber trotzdem mag ich den Rest nicht.






