Im dritten Teil des Bobiverse hatte ich mit einigen Bobs so meine Probleme. Gerade die PoVs von Bob und Ryker haben mich mittlerweile doch gelangweilt, aber dafür kamen auch neue interessante Povs dazu. Das Ende hats dann aber wieder rausgeholt und hat mir richtig gut gefallen. Besonders die Aktion von Ikarus und Daedalus. Dieser Band schließt die Reihe wunderbar ab und kann auch als Abschlussband gelesen werden. Ich bin allerdings sehr froh dass noch 2 Bände folgen und ich die Bobs noch ein wenig länger bei ihrer Reise durchs Universum begleiten kann.

Alle diese Welten – und ich will noch mehr davon
Ich hab es einfach nicht weglegen können. Kaum war Band zwei beendet, musste ich sofort wissen, wie es mit den Bobs weitergeht – und Band drei hat mich genauso gepackt, genauso mitgerissen, genauso zum Lächeln gebracht wie die Teile davor. Was Dennis E. Taylor mit dieser Reihe macht, ist wirklich besonders. Das Universum wird mit jedem Band größer, komplexer, faszinierender – und trotzdem verliert man nie das Gefühl von Wärme und Humor, das die Bücher so unverwechselbar macht. Die Bobs sind längst keine fremden Figuren mehr, sondern fühlen sich an wie alte Bekannte, deren Schicksal einem wirklich am Herzen liegt. Sci-Fi hat mich erst spät erwischt – aber diese Reihe hat mich vollkommen überzeugt. Ich bin froh, dass es noch einen vierten und fünften Teil gibt.
Alle diese Welten ...
Tatsächlich ein sehr gut gewählter und passender Buchtitel für den dritten Band des Bobiversum und - wie ich finde - könnte wunderbar als vorläufiger Abschluss der Reihe gelesen werden. Mit etwas unter 400 Seiten ist dieser dritte Band recht schmal, aber nicht weniger spannend und interessant. Im Gegenteil: es gibt wieder viel zu entdecken und zu erleben und einen großen Kampf. Für mich ist und bleibt die Bobivers Reihe eine der unterhaltsamsten und spaßigsten Reihen der Sci-Fi, die trotz allem nie an Glaubwürdigkeit verliert.
Die Macht der Bobs
Guter Abschluss, obwohl ich gar nicht wusste, dass es einer sein würde. Offenbar ist die Kerntrilogie des Bobiverse hiermit zuende. Ich mochte diese Reihe sehr und freue mich, dass es trotzdem mit dem Bobiverse noch nicht zuende ist, denn es gibt noch mindestens zwei weitere Bände.
Ebenfalls ein re-read, um mich auf Band 4 einzustimmen. Ein geniales Buch für zwischendurch.
Band 3 konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Im ersten Teil hatte mich der Humor und die Idee überzeugt. Davon war jetzt nichts mehr zu spüren. Schade.
Dramatische Wendungen in Taylors kosmischem Schachspiel!
“Alle diese Welten” katapultiert uns mitten in das pulsierende Herz von Taylors Universum. Während die Klone weiterhin ferne Sterne und Planeten erforschen, stößt die Geschichte auf einen kraftvollen Antagonisten, der die bisherigen Reisen und Entdeckungen der Charaktere in ein völlig neues Licht rückt. Diese neue Bedrohung zieht nicht nur kosmopolitische Fäden in einem interstellaren Netzwerk, sondern konfrontiert unsere Protagonisten auch mit unerwarteten Allianzen und Verrätern aus den eigenen Reihen. Mit steigender Dramatik und intensiven Schlüsselmomenten erweitert Taylor die Erzählung um politische Intrigen und moralische Grauzonen, was die Serie sowohl inhaltlich als auch emotional bereichert. Ein mitreißender dritter Band, der die Tiefe des Universums und seiner Bewohner aufzeigt!
Band 3 konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Im ersten Teil hatte mich der Humor und die Idee überzeugt. Davon war jetzt nichts mehr zu spüren. Schade.
Alle diese Welten ist nun der dritte Band aus dem Bobiversum. Die Evakuierung der Erde ist angelaufen, allerdings werden Zeit und Ressourcen knapp und für die letzten wird es sehr ungemütlich sein. Währenddessen richten es sich die ersten Siedler auf ihren neuen Kolonien ein und auch dort bleiben Spannungen und Machtkämpfe nicht aus. Und auch die neu entdeckten Spezies entwickeln sich weiter, beobachtet von einigen Bobs, deren Interesse in der Erforschung dieser Kulturen liegt. Andere bauen sich menschlichen Kontakt auf und müssen damit leben, dass sie immer wieder liebgewordene Gefährten verlieren. Und über all dem schwebt die Angst vor einem Angriff der Anderen. Die Abwehr und der Kampf gegen die Anderen beschäftigt die Bobs in allen Ecken des bekannten Universums. Nun heißt es also Abschied nehmen von diesem Universum. Mir sind die Bobs mit ihren Eigenarten sehr ans Herz gewachsen. Jeder ist anders aber trotzdem immer noch ein bisschen wie der ursprüngliche Bob. Es wirkt fast so, als würden die Klone alle Varianten von Bobs Leben einzeln erleben. Ich fand es sehr spannend wie sich die einzelnen Welten weiterentwickelt haben und auch, wie die unterschiedlichen Bobs mit ihren Gefühlen (ja, auch Replikanten haben Gefühle








