Hier kommt der Zwölf, nicht der Wichtel Ist bei uns dieses Jahr wieder ein Wichtel eingezogen, zieht bei Alfie und seinen Geschwistern ein Zwölf ein. Dieser kommt zwölf Tage vor Weihnachten und rockt die Vorweihnachtszeit nochmal so richtig doll bis Weihnachten. Ein wunderbares Buch für Erstleser und die, die es schon waren. Auch für Eltern ganz zauberhaft, wenn sie noch ein paar Streiche suchen. Die Illustrationen sowie die Figuren sind wunder gestaltet und erfreuen jedes Leserherz. Super toll für Nikolaus oder einfach zwischendurch. Besonders für den zwölften Dezember geeignet, zieht an dem Tag der Wilson bei den Briggs ein. Witzig, wunderschön und zum Mitmachen einladend. Ich hoffe, wir sehen ihn wieder.
Zwölfen sind mir zu frech.
Das war wieder eines dieser Bücher, dass meinem Kind besser gefallen hat, als mir. Mir ist die nordische Wichtelkultur aus Astrid Lindgrens Büchern einfach lieber, als die der amerikanischen Weihnachtselfen oder Zwölfen.
Alfie, Pippa und Bobby fehlt in diesem Jahr die Weihnachtsstimmung, da ihre Eltern für ihre Arbeit verreisen mussten und die drei mit ihrer ungeliebten Tante Gunilla die Zeit verbringen müssen. Gunilla hasst Kinder und Weihnachten und duldet keinerlei Schmuck oder andere vorweihnachtliche Kinkerlitzchen. Doch die Lage soll sich zum spaßigen wenden als der Weihnachtszwölf Wilson bei ihnen einzieht. Er macht allerhand Unfug und versucht mit allen Mitteln vorweihnachtliche Freude zu verbreiten. Die vielen Zeichnungen haben mir gut gefallen und sind nett anzusehen während dem Lesen. Die Geschichte ist an sich eine schöne Idee, die Umsetzung hat mir leider weniger gefallen. Es gibt für meinen Geschmack viel zu viele unappetitliche Szenen mit Popel, Pups und in die Wohnung strullenden Hunden. Außerdem habe ich die Befürchtung, das einige von Wilson’s frechen Ideen Kinder zu eigenem Unfug inspirieren könnten, der durchaus gefährlich sein könnte.

Kindgerecht und herrlich frech
Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Bloggeraktion kennenlernen und habe es vorab für meinen Neffen gelesen. Zwar ist er tatsächlich noch zu klein und kann es dann im nächsten oder übernächsten Jahr kennenlernen, aber ich freue mich schon um diese zuckersüße Geschichte vorzulesen. Der Weihnachtszwölf ist herrlich kondgerecht erzählt und kommt mit einem frechen kleinen Kerl namens Wilson daher. Eben dieser Wilson hat seine ganz eigenen Ansichten und interpretiert so manches ein wenig frei. Das verleiht dem kleinen Wicht einen schönen frechen Charaktere aber ohne dabei zu sehr zu übertreiben. Er sorgt für Wirbel und am Ende für ein Happy End, was will man mehr. Tolles Buch das ein Blick wert ist und ganz bestimmt eine schöne Idee für ein Geschenk unterm Weihnachtsbaum.
War ganz süß und nett aber joa




