Yes Vapeux!
Seit diesem Buch bin ich wirklich Fan von Valentkna Vapeux. Ich mochte die Sprache wirklich gerne und sie hat ganz viele Themen aufgegriffen, die die GenZ betreffen. Sehr interessant und wie gesagt sehr gut geschrieben. 10/10
Yes Vapeux!
Seit diesem Buch bin ich wirklich Fan von Valentkna Vapeux. Ich mochte die Sprache wirklich gerne und sie hat ganz viele Themen aufgegriffen, die die GenZ betreffen. Sehr interessant und wie gesagt sehr gut geschrieben. 10/10
Gute Repräsentation einer ganzen Generation.
Manche Kapitel haben mir besser gefallen als andere, an der ein oder anderen Stelle waren es mir zu viele Zitate und Referenzen.
hab mich sehr verstanden gefühlt..
1.5 ⭐ Der Titel war vielversprechend, das erste Drittel sehr interessant und dann hatte ich nur noch das Gefühl meine Zeit zu verschwenden. Kurze Essays mit keinerlei Tiefgang, Themen ansprechen, um dann abrupt zum nächsten überzugehen. Alles dargereicht in Tagebuchform mit kleinen Gedichten gespickt. Und gefühlt kam es mir vor, als ob die Autorin von einem harten (ihrem) Leben spricht und über problematische Themen die nicht erst seit Generation Z existieren. Was für ein Luxus so privilegiert zu leben und auf so hohem Niveau zu jammern.
Wirklich schöner Schreibstil. Ich liebe das Buch! Danke Valentina. Ich hoffe auf ein weiteres!!!!
Durchgehend nachvollziehbar, aber ohne Erkenntnisgewinn
Als jemand, der selbst zur Generation Z gehört, konnte ich mich in vielem wiederfinden – vielleicht zu sehr. Das Buch war durchgehend nachvollziehbar, aber hat mir wenig Neues gegeben. Es hat mir vor Augen geführt, was ich sowieso täglich erlebe, ohne mir wirklich neue Perspektiven zu eröffnen. Die Gedichte mochte ich sehr, und auch die philosophischen Bezüge waren spannend. Trotzdem blieb am Ende das Gefühl: schön zu lesen, aber ohne nachhaltigen Erkenntnisgewinn. Besonders geeignet ist es vielleicht eher für Menschen, die unsere Generation besser verstehen wollen.
Ich muss ehrlich sagen: Am Anfang wollte ich dieses Buch nicht mögen. Und mittlerweile weiß ich auch, warum. Sowohl der Anfang und das Ende des Buchs haben mir es einfach nicht angetan. Die ersten Seiten haben es mir schwer gemacht, in das Buch hineinzufinden. Die Autorin eröffnet ihr Werk mit einem für mich leider pseudo-poetischen Schreibstil, der total undurchsichtig und schlichtweg verwirrend ist. Vielleicht ist das beabsichtigt, ich weiß es nicht. Dennoch bin ich von einem Satz zum nächsten gestolpert, von einem Ort zum anderen und bin kaum hinterhergekommen. Ähnlich hat sich auch der Abschluss des Buchs angefühlt. Glücklicherweise hat sich dieser Schreibstil allerdings nicht durch das ganze Werk gezogen. Valentina Vapaux hat es mehrmals geschafft mich zu inspirieren und komplexe Gedankengänge sowie diffuse Gefühle zum Ausdruck zu bringen und einen Namen zu geben. In ihrem Buch hat sie interessante Punkte wie Influencer:innen, Politik, S*x und Liebe sowie das Internet thematisiert. Gerade der Mittelteil hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir stellenweise gewünscht habe, dass bestimmte Themenpunkte intensiver und kritischer beleuchtet werden, insbesondere dadurch, dass sich das Privileg der Autorin durch ihr gesamtes Buch zieht. Mit den Gedichten konnte ich wenig bis gar nichts anfangen, allerdings hat mir ihre Herangehensweise beim wissenschaftlichen (?) Arbeiten / recherchieren gefallen.
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"Generation Z" ist ein Buch, das mir wirklich die Augen geöffnet hat. Es bietet einen faszinierenden und tiefen Einblick in die Welt der jüngeren Generation und zeigt eindrücklich, wie stark soziale Medien unser Leben und unsere Gesellschaft prägen. Mit einer Mischung aus fundierten Informationen und spannenden Geschichten schafft es das Buch, ein klares Bild der Herausforderungen und Möglichkeiten dieser digitalen Ära zu zeichnen. Besonders beeindruckend ist, wie der Autor oder die Autorin auf die Auswirkungen von Plattformen wie Instagram, TikTok und anderen sozialen Medien eingeht und dabei zeigt, wie sich Werte, Beziehungen und Selbstwahrnehmung verändern. Das Buch ist nicht nur informativ, sondern auch sehr fesselnd, denn es beleuchtet, wie soziale Medien die Welt verändern und was das für die Zukunft bedeutet. Für alle, die die Dynamik der digitalen Generation besser verstehen möchten, ist "Generation Z" eine absolute Empfehlung. <3
Das Buch an sich ist super interessant mit spannenden und auch deprimierenden Themen. Leider musste ich immer wieder pausen einlegen, da mich das Buch doch sehr runter gezogen hat. Ich konnte ein paar ihrer Ansichten und Erfahrungen definitiv nachempfinden. Auf der anderen Seite war für mich etwas wenig positives dabei.
▫️Generation Z ▫️ Buch war gut. 😊 Würde ich weiter empfehlen um einem ein Stück weit die Augen zu öffnen, was in unserer Generation so (schief) läuft zb bzgl Social Media, Digitalisierung usw. Regt zum Nachdenken an. 😏 Ab und an schwer verständlich - bringt aber auf der anderen Seite das Meiste auf den Punkt. 🫠
Ab einem gewissen Punkt hat mir dieses Buch ganz gut gefallen. Immer dann, wenn ich das Gefühl hatte, dass Valentina Vapaux etwas zu sagen hat und auch weiß, was das ist. Deswegen bin ich froh, diesem Buch doch eine Chance gegeben zu haben und nicht gleich in den ersten paar Kapiteln abgebrochen zu haben. Dieses Buch fängt an mit zwei Gedichten, die anscheinend von der Autorin selbst geschrieben wurden und die ich persönlich aus vielen Gründen schrecklich fand, obwohl ich den Gedichtsstil, in dem sie geschrieben ist, in der Theorie sehr mag. Vor allem konnte ich keinen Rhythmus ausmachen, in dem die Gedichte zu lesen waren und die Zeilenumbrüche fand ich auch verwirrend. Die späteren, auf deutsch geschriebenen Gedichte gefielen mir stilistisch sehr viel besser. Das erste Kapitel war wirr, die Absätze relativ kurz und die Zusammenhänge erst ganz am Ende des Kapitels ersichtlich, als ich das Buch beinahe schon wieder beiseite gelegt hatte. Die Autorin verfällt immer wieder in eine "Du-Perspektive", in der sie zu oder über ehemalige Lover redet. Abgesehen von der bereits befremdlichen Perspektive, gelang ihr in den wenigsten Fällen die Verbindung zu den Themen, die sie eigentlich besprechen wollte, besonders gut. Es zu lesen fühlt sich an wie ein Pendel, das eben immer wieder zwischen diesen autobiografischen Inhalten, die sehr gut mit den Inhalten verknüpft sind, und dann wieder Passagen, bei denen ich keinen Zusammenhang erkennen konnte. Was schade ist, denn in den Kapiteln und Abschnitten, die mir gut gefielen, wird klar, dass Valentina Vapaux was zu sagen hat, und das auch interessant ist und auch interessant herüberbringen kann. Aber das ist leider nicht immer der Fall, und gerade zu Anfang des Buches, der ja am wichtigsten ist, um einen zum Weiterlesen zu bewegen, fand ich das mangelhaft. Ich wünschte auch, einige der Kapitel wären länger gewesen. Ich verstehe den Drang, ein Kapitel mit einer Frage an den Leser zu beenden, die zum Nachdenken anregt, aber meist hatte ich bei diesen Fragen das Gefühl, dass in Folge auf diese Frage noch mehr Denkanstöße kommen könnte, dass die Frage gerade erst der Beginn des Eintauchens in die interessanten Thematiken waren, die im nächsten Kapitel oft nicht wieder oder nur in Bezug auf andere Schwerpunkte aufgegriffen wurden. Insgesamt hatte ich mir mehr erhofft von diesem Buch. Es ist viel interessantes zu finden, aber ich fühle mich dabei wie Cinderella, die die interessanten Linsen aus den weniger interessanten heraussuchen muss. Trotz allem gebe ich aber noch 4 Sterne für das, was zu finden ist, auch wenn die Präsentation dessen hätte deutlich besser sein können.
Ab Mitte kursiv gelesen, einige interessante Punkte
Dieses Buch war ein lyrisches und prosaisches Phänomen! Ich habe ohne viel Vorahnung angefangen dieses Buch zu lesen und wurde mit einem literarischen Hammer komplett umgehauen. Die Emotionalität der Gedichte und der Schreibstil der verschiedenen Prosa hatte teils schon etwas Mysthisches. Die Art, wie Valentina den Leser nimmt und von Vergangenheit, in die Gegenwart bis in die Zukunft wirft ist regelrecht verzaubernd. Die unglaubliche Tiefe von der ihre Worte triefen ist kaum zu beschreiben. Zusätzlich hat sie eine so klare Stimme und eine so präzise, jedoch auch metaphorische Art ihre Gedanken auf das Papier zu bluten, dass ihre Erzählungen wie ein Theaterstück in Gedanken zu erkennen sind. Dazu kam die Komplexität und Ausarbeitung der im Buch genannten Themen, Autoren, Philosophen, und Weiteres. Dieses Autorendebüt ist ein ganz besonderes. This is One to watch. Valentina wird eine große Autorin unserer Zeit und ist eine große, schwere Stimme der Generation Z!
War ganz okay! Einige nette Gedanken, mit vielem konnte ich mich aber auch so gar nicht identifizieren oder näher befassen.
War ganz okay! Einige nette Gedanken, mit vielem konnte ich mich aber auch so gar nicht identifizieren oder näher befassen.
„Generation Z“ habe ich hauptsächlich gekauft, da ich Valentina schon länger verfolge und sie und ihren Content. Daher war ich sehr gespannt auf das Buch und dessen Inhalt. Das Cover finde ich schön, aber jetzt auch nicht allzu catchy. Eigentlich kann man mit dieser Covergestaltung nicht viel falsch machen. Kommen wir nun zum Inhalt: Das Buch ist aufgeteilt in fünf Oberthemen mit jeweils ein paar Kapiteln, was mir persönlich sehr gut gefällt. Ich muss aber sagen, dass es Themen bzw. Kapitel gab, die mich mehr angesprochen haben als andere und die ich auch besser fand. Teilweise waren mir die Kapitel dann doch etwas zu kurz und daher auch zu oberflächlich. Vor allem beim Tema „Influencer:innen“ hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, um es wirklich komplett nachvollziehen und verstehen zu können, da die beschriebenen Situationen für mich nicht „normal“ oder „alltäglich“ waren, sondern neu (weil ich halt keine Influencerin bin). Das Thema, welches mir am meisten zugesagt hat, war „Internet“. Ich mochte alle Kapitel und konnte so gut wie jedes Wort nachvollziehen und hatte das Gefühl, die Autorin hätte meine eigenen Gedanken aufgeschrieben. Dieses Oberthema war für mich einfach am greifbarsten und sehr relatable. Auch mochte ich die Gedichte am Anfang jedes Oberthemas sehr. Auch hier haben mir manche besser gefallen als andere, aber trotzdem mochte ich das Lesen dieser. Die meisten haben mich auch zum Nachdenken gebracht und ich habe mich noch länger mit ihnen beschäftigt (ich liebe Gedichte sowieso und mag es, sie zu interpretieren haha). Gerade das letzte Kapitel „Zum Glück hat das Leben keinen Sinn“ hat mich noch einige Zeit beschäftigt, genauso wie die meisten Kapitel zu „Internet“. Allgemein mochte ich „Generation Z“ recht gerne, auch wenn es meiner Meinung nach einige Schwächen hat. Gerade die Tiefe hat mir bei einigen Kapiteln leider gefehlt. Ich würde mich allerdings sehr über weitere Gedichte der Autorin freuen, da ich diese definitiv als gelungen bezeichnen würde. „Generation Z“ bekommt von mr 3,5 von 5 Sternen☺️
Unterhaltsam
Ob das Buch wirklich als Stimme einer ganzen Generation gesehen werden kann, wie der Titel es vermuten lässt, mag ich bezweifeln. Die Essays waren unterhaltsam. Leider haben die meistens Essays in dieser Sammlung bereits ihr Ende erreicht, bevor es wirklich in die Tiefe geht. Manche Texte fand ich aber - vor allem mit Hinblick auf das Alter der Autorin - sehr klug und vielversprechend. Ich denke, dass wir noch viel von Valentina Vapaux erwarten dürfen und freue mich, mehr von ihr zu lesen.
Einsamkeit•soziale Medien•Aktivismus
„Generation Z - Zwischen Selbstverwirklichung, Insta-Einsamkeit und der Hoffnung auf eine bessere Welt“ von Valentina Vapaux ist eine beeindruckende Analyse der komplexen Realitäten, mit denen die heutige Jugend konfrontiert ist. Die Autorin liefert einen fesselnden Einblick in die Welt der Generation Z, von den Herausforderungen der Selbstverwirklichung bis zur Bewältigung von Insta-Einsamkeit. Mit einer starken Bewertung von 4,5/5 unterstreicht das Buch seine Relevanz. Vapaux präsentiert einen ausgewogenen Blick auf die Hoffnungen und Ängste dieser Generation, und ihre klare Sprache macht das Buch zu einer lesenswerten Reflexion über die Zukunft.
Ich fühle mich verstanden
Der Anfang hat mich sehr gecatched und ich habe mich voll verstanden und weniger einsam gefühlt, aber später war es nicht mehr so greifbar
Ich weiß nicht, was ich von diesem Buch erwartet habe. Ich selbst bin nicht Generation Z, aber es lies sich schnell auf einer etwa 2-3-stündigen Zugfahrt lesen. Ich habe keine Ahnung, wer die Autorin ist, und gegen Ende fing ich auch an, das letzte Kapitel mehr zu überfliegen statt richtig zu lesen. Mir fehlte eine richtige Struktur, und die Texte waren absolut oberflächlich. In die Tiefe gegangen wurde nicht. Sie ist sehr privilegiert, was im Buch sehr gut rüberkam, wodurch sie natürlich nur eine kleine Gruppe der Gen Z repräsentiert. Mir war es daher zu einseitig und subjektiv und nicht was ich vom Titel her erwartet habe, was aber meine Schuld ist, nicht die der Autorin. Dennoch gefiel mir, wie offen die Autorin mit gewissen Themen wie Sexualität umging.
Super lesenswert :)
„Einfluss ist an sich erst mal vor allem eines: Macht. Und was jeder Einzelne damit macht, bleibt ihm oder ihr überlassen."
Das Cover hat mich sehr angesprochen. Doch scheint mitunter nur gute Verpackung zu sein. Ich hatte die Hoffnung auf ein interessantes Sachbuch. Stattdessen war es eher wie eine Art Biografie im Kontext zur Gen Z, in der ein paar Studien aufgegriffen werden, eigene Erfahrungen und auch eigene Texte (Essays) mit eingearbeitet werden. Mir hat die Tiefe der Themen gefehlt. Ein Thema wurde kurz aufgegriffen, dann gab es ein bisschen Infos dazu und teilweise auch den Einbezug einer Studie, bevor die persönlichen Erfahrungen ins Gewicht gefallen sind. Hinzu kam, dass ich einige Aussagen (gerade in Bezug aufs Internet - und sie als Influencerin) in diesem Kontext auch widersprüchlich fand. Ich hatte mir mehr von dem Buch erhofft. Dennoch gibt es einige Reize, die zum denken anregen
War leider gar nicht meins. Habe das Buch nach knapp 120 Seiten abgebrochen. Es werden viele Themen angeschnitten, aber ich hätte mir gewünscht das sie noch etwas ausführlicher behandelt werden. Wurde leider überhaupt nicht warm mit dem Schreibstil & dem Buch generell.
Sehr nice geschriebenes Buch, welches die Gedanken und Gefühle unserer Generation ziemlich gut beschreibt und dabei einige gute analytische Takes einbaut!
„In einer Welt voller Menschenmassen, endloser technischer Möglichkeiten und von übertriebenem Materialismus stellen sich viele die Frage nach dem Sinn des Lebens.“
Das Buch greift ganz toll die Gefühle, Probleme und Stärken der Generation Z auf. Es ist mega spannend wie die Schriftstellerin, welche das Buch mit 19 geschrieben hat, in einer entspannten Jugendsprache in Kombination mit wissenschaftlichen Grundlagen über die Thematik spricht. Ich habe mich beim lesen oft wieder erkannt und habe viel über mich selber und meine Verhaltensweisen gelernt. Das Buch ist für jeden der Gen-Z ein toller Lebenserklärer!
"Wir können jeder werden und bleiben niemand." Insgesamt gute Ansätze, aber ich hatte definitiv andere Erwartungen aufgrund des Titels, denen das Buch leider nicht gerecht geworden ist. Auf mich wirkte es oft wie ein Essay, den man im Deutschunterricht in der Schule schreiben sollte, welcher sowohl Fachwissen als auch eigene Erfahrungen einbezieht.
3,5⭐️ ich finde es hat den Geist unserer Generation gut getroffen und auch Themen aufgegriffen, die man bisher nur unterbewusst mitbekommen hat :)
Eine kurze Zusammenfassung meiner Meinung ist hier kaum möglich, da diese sich je nach Abschnitt wirklich sehr unterscheidet. Die Unterteilung von verschiedenen Themen in unterschiedliche Abschnitte hat mir deshalb sehr gut gefallen. So war immer ein kleiner mentaler Break möglich, bevor man mit einem neuen Thema starten konnten. Gut gefallen haben mir vor allem die Abschnitte zu Influencern und Internet, sowie zur Princess Culture. Andere Kapitel, wie das zu Sex und Liebe hat mich dafür dann gar nicht abgeholt. Aber auch das ist bei einem Buch, dass viele ganz unterschiedliche Themenkomplexe behandelt wohl normal. An dieser Stelle möchte ich auch gar nicht auf einzelne Abschnitte eingehen, sondern eher allgemein über das Buch sprechen. Der Schreibstil war für mich zu Beginn sehr gewöhnungsbedürftig, ebenso wie die Erzählweise. Hier fiel es mir am Anfang schwer zu verstehen, worum es überhaupt gehen soll. Die Unterscheidung zwischen den sachlichen Zusammenhängen und den Ausschweifungen in die privaten Geschichten der Autorin fielen mir hier oft schwer. Auch hat mir Stellenweise ein etwas reflektiertere Betrachtung der Generation im Allgemeinen gefehlt. Da es sich bei der Autorin um eine privilegierte Frau handelt, hat mir hier manchmal der Zusammenhang zu anderen Angehörigen der Generation gefehlt, die mit weniger aufgewachsen sind. Trotzdem sehr interessant zu lesen, auch wenn für mich hier ein paar allgemeinere Aussagen schöner gewesen wären. Im Großen und Ganzen ein gutes Buch, das leicht zu lesen war und einem viele neue Denkanstöße gegeben hat.
Irgendwie habe ich mir von dem Buch sehr viel mehr erhofft, da es mir als Jahreshighlight empfohlen wurde. Stellenweise sehr gute Ansätze, die mich zum Nachdenken angeregt haben .. Aber es war in Summe eher eine Zusammenfassung/Aneinanderreihung der Gedanken der Autorin?! Von mir gibt es keine Weiterempfehlung.
Interessante Denkanstöße und Feststellungen und sehr persönliche Geschichten der Autorin. Die Gedichte fand ich nicht so. Aber ich mag Gedichte nicht wirklich.
Generation Z: ein Buch über eine ganze Generation und gleichzeitig ein ganz persönliches Buch über Valentina selbst. Dadurch, dass ich Valentina seit einigen Jahren auf ihren Social Media Kanälen verfolge, ist es sicherlich noch einmal ein anderes Leseerlebnis als von einer fremden Autorin zu lesen. Doch für mich geht es, auch wenn es ein sehr persönliches und individualistisches Buch ist, nicht nur um Valentina. In ihrem Werk schildert sie Situationen, Ängste und Emotionen, die in ihrer Generation weit verbreitet sind und verknüpft diese mit fundierten Fakten. Sie steht damit für die Generation Z so wie Sophie Passmann für die Millenials. Ein Vergleich zwischen beiden ist vielleicht nicht ganz treffend, da sich beide in ihrer Art und Weise arg unterscheiden und Valentina ihrer Generation auf ihre ganz eigene Art eine Stimme schenkt und trotzdem eint die beiden genau das. Generation Z von Valentina Vapaux ist sicherlich ein gutes Buch, um diese Generation zu verstehen, wie es auch Focus online und das SWR Hauptstadtstudio schreiben. Aber ich möchte noch weiter gehen: für mich war es auch ein Buch, dass mich mich selbst hat ein Stück besser verstehen und erkennen lassen. Ich habe mich in so vielen Stellen wiedergefunden, dass es mich teilweise sprachlos gemacht hat. Und ich kann nicht bestreiten, dass das Buch viel mit mir gemacht hat: es ließ mich sogar mein Handy 24 Stunden ausschalten. Und genau deshalb, ob Selbstreflektion oder sich der Gen Z öffnen anregen oder sogar etwas von beidem, ist es ein grandioses Debut!
Ich bin sehr zwiegespalten, was "Generation Z" angeht. Auf der einen Seite finde ich, Valentina Vapaux hat Talent. Sie kann gut schreiben und auch ihre Gedichte hatten etwas an sich. Inhaltlich jedoch fand ich das Buch ziemlich schwach. Es werden viele Themen angerissen, jedoch selten wirklich in die Tiefe gegangen. Man bekommt zwar Einblicke in ihre Gedanken, aber wie repräsentativ diese für eine ganze Generation sind bleibt fraglich. Auch wenn sie versucht, ihre Meinungen und Thesen mit Studien zu untermauern, so ist das nur so semi gut gelungen. Alles in allem, lässt sich das Buch einfach und nett zwischendurch lesen und als "U-Bahn-Lektüre" hat es mir auch gut gefallen.
Valentina Vapaux schreibt in ihrem Buch über die Generation Z, meine Generation, unsere Generation. In fünf Oberkategorien (Internet, Influencer:innen, Sex und Liebe, Politik und Aktivismus, Freiheit und Sinn) versucht sie ein Bild zu zeichnen, das uns als betroffene Generation reflektieren und ältere Menschen verstehen lässt, was uns beschäftigt. Dabei bleibt sie zwar sehr oberflächlich, repräsentiert dafür aber eine große Bandbreite an Themen. Sie schreibt oft über ihre eigenen Erfahrungen und überträgt diese auf die Allgemeinheit. Zu Beginn habe ich oft zugestimmt, über mein eigenes Leben nachgedacht und genickt, als sie erwähnt, dass wir als Generation Individualisten sein wollen, aber irgendwie trotzdem alle gleich aussehen. Ich war begeistert von so viel Reflektion und Ehrlichkeit. Die Bündelung ihrer Erlebnisse mit gut recherchierten wissenschaftlichen Fakten hat gut funktioniert und sie hinterfragt auch kritische Themen. Allgemein schreibt sie viel über Drogenkonsum und ihr sehr privilegiertes Leben. So richtig hinterfragen tut sie das aber nicht wirklich und spätestens im letzten Kapitel habe ich mich dann nicht mehr ganz in ihren Beschreibungen gesehen. Doch interessant zu lesen war es allemal. Auch bei ihrem abwechslungsreichen Stil war ich im Zwiespalt, einerseits war es super poetisch und toll zu lesen, andererseits eher umgangssprachlich und voller Anglizismen. Valentina Vapaux gibt einen Einblick in ihre Gedanke und die wichtigen Themen der Generation Z, schreibt über Individualität und Diversität, bleibt dabei teilweise aber sehr einseitig. ⭐️⭐️⭐️✨/5
war ganz nett zu lesen, aber kein absolutes Highlight