
An Leon‘s Seite…
Rezension „Resident Evil – Stadt der Verdammten“ (Band 3) Viele dürften die Resident Evil-Reihe bereits gespielt, gesehen oder gelesen haben – der Titel ist also den meisten ein Begriff. Als großer Leon S. Kennedy-Fan habe ich die Buchreihe direkt mit dem dritten Band begonnen. Dank Leons starkem und vertrautem Charakter fiel mir der Einstieg ausgesprochen leicht. Auch die übrigen Figuren, die man in diesem Band kennenlernt, sind klar gezeichnet und jeweils auf ihre eigene Weise spannend und interessant. Erzählt wird die Geschichte aus den Perspektiven mehrerer Charaktere. Das macht die Handlung sehr detailliert und lebendig, kann aber stellenweise auch etwas verwirrend sein, da die Sichtweise nach fast jedem Abschnitt wechselt. Dennoch bleibt die Story durchgehend fesselnd: Man fiebert mit, hält den Atem an, schlägt sich manchmal erstaunt an die Stirn und möchte das Buch kaum aus der Hand legen, weil jedes Kapitel neugierig auf das nächste macht. Ich liebe die Spiele und die Filme, aber nichts geht über ein gut geschriebenes Buch. Für eingefleischte Resident Evil-Fans wie auch für Neueinsteiger ist dieser Band absolut empfehlenswert. Blut, Gewalt, Intrigen und Wahnsinn – all das erwartet euch hier in Raccoon City.






