Gelungenes Finale der Reihe. Führ alle Handlungsstränge gut zusammen und lässt keine Fragen offen.
Ferus Olin kommt Darth Vaders Identität immer näher, allerdings auch der Dunklen Seite. Und das genau dann, wenn es um das Schicksal der Galaxis geht. Olin ist nämlich im Auftrag Kenobis auf Alderaan um einen Bericht über ein Kind, welches angeblich die Macht benutzt hat, zu wiederlegen. Gut geschriebene Geschichte, vor allem der Ruf der Dunklen Seite nach Olin verleihen der Geschichte eine gewisse Spannung.
Ferus Olin begibt sich immer weiter auf den Weg zur Dunklen Seite. Interessante Fortsetzung, die zeigt, wie selbst gute Motive zur Dunkelheit führen können.
Ferus Olins Arbeit für das Imperium geht weiter. Doch langsam stellt sich für ihn die Frage, ob er sich dabei nicht doch verzockt hat. Das Leben als Doppelagent scheint nicht die Ergebnisse zu liefern, auf die er gehofft hatte. Schon gespannt, wie es weiter geht.
Grade erst auf dem Weg zurück zum Jedi und plötzlich ein Angestellter der Sith. Ferrus Olin muss einen Auftrag für den Imperator ausführen, steht dafür aber auch unter seinem Schutz. Eine wirklich spannende Wendung der Handlung.
Es fühlt sich an, wie der Abschluss des ersten Handlungsstrangs. Es war nicht immer so spannend wie die Vorgänger, doch lässt das Ende auf einen sehr guten nächsten Teil hoffen.
Die Suche nach überlebenden Jedi führt Ferus Olin bis in den Jedi-Tempel. Gut geschriebene Fortsetzung mit einem Cliffhanger am Ende.
Gute Fortsetzung. Der innere Konflikt von Obi-Wan nach Order 66 wird weiter thematisiert und sorgt immer wieder für kleinere Konflikte zwischen den Protagonisten. Außerdem sorgt eine neue Entdeckung für ein neues Ziel.
