John von Düffel lädt uns ein auf einen anspruchsvollen Gedankengang durch die Stunden des Tages. Nach 178 Seiten schließen wir das Büchlein und fühlen uns möglicherweise beflügelt, inspiriert und erfrischt von dieser philosophischen Reise. «Das Wenige und das Wesentliche» ist ein Text, den es sich imho lohnt, immer wieder zu lesen. _____
John von Düffel lädt uns ein auf einen anspruchsvollen Gedankengang durch die Stunden des Tages. Oder besser gesagt: Er schubst uns in seinen Gedankenfluss, und wir tauchen ein in seine assoziativen Lebensbetrachtungen, in denen es um die richtige Richtung, um Sinn und Sein sowie um die Lebensregeln des Wenigen und Wesentlichen geht. Wir lassen uns mittreiben, lesen von Schönheit, dem richtigen Maß und wahrer Selbsterkenntnis. Düffel stellt in seinen Betrachtungen immer wieder den Asketen der Vergangenheit dem Asketen der Zukunft gegenüber, was mit einige erhellende Momente bescherte. Nach 178 Seiten schließen wir das Büchlein und fühlen uns möglicherweise beflügelt, inspiriert und erfrischt von dieser philosophischen Reise. «Das Wenige und das Wesentliche» ist ein Text, den es sich imho lohnt, immer wieder zu lesen.

