Vom Jäger zum Gejagten. Das bittere Ende einer Ära...
Das Finale der „Darktown“-Trilogie: Es sind weitere Jahre vergangen. Tommy Smith ist nicht mehr bei der Polizei; Lucius ist zwar zum Sergeant aufgestiegen, sonderlich mehr Befugnisse oder Anerkennung hat er jedoch mit seiner Beförderung nicht erlangt. Tommy arbeitet nun als Journalist bei einer schwarzen Zeitung. Als sein Chef ermordet wird, fällt der Verdacht auf Tommy, und Lucius sieht sich in einer Zwickmühle: Er will seinen Job weiterhin so gewissenhaft wie immer ausführen und gleichzeitig die Unschuld seines guten Freundes Tommy beweisen. Zeitlich heizen sich die rassistischen Unruhen in Atlanta immer weiter auf. Thomas Mullen bettet die Ereignisse um Rosa Parks exzellent in die Geschichte ein. Das Ende der Trilogie ist bittersüß. Zwar ändert sich für die schwarze Bevölkerung sehr viel, da die Bürgerrechtsbewegung immer mehr an Fahrt aufnimmt und Lucius, Tommy sowie die anderen Mitglieder ihrer Einheit mit ihrer Arbeit einen großen Teil zu diesem Fortschritt beigetragen haben. Aber was war der Preis, den sie persönlich dafür bezahlt haben?


