19. Apr.
Dranbleiben lohnt sich
Rating:4

Dranbleiben lohnt sich

Ich muss gestehen in der ersten Hälfte habe ich mit dem Gedanken gespielt es nicht weiter zu lesen. Mag aber daran liegen, dass ich selbst nicht so aufnahmefähig war und in die Story hereinkam. Vielleicht lag es auch daran, dass ich es eigentlich in der Weihnachtszeit lesen wollte und nun doch länger gebraucht habe. Aber dann baute sich der Spannungsbogen auf, ich kam in die Story rein und die zweite Hälfte flutschte. Ich bekam das, was ich gern lese: - Einen typischen englischen Krimi - Geheimagenten-Stuff - eine zarte Romanze Frohe Weihnachten stand auf der letzten Seite und ein Lächeln fand sich auf meinem Gesicht wieder, ich habe Weihnachten einfach bis in den Frühling verlängert 😊

Mord in Dingley Dell
Mord in Dingley Dellby Reginald HillDuMont Buchverlag
22. Feb.
Rating:1

Sehr enttäuscht

Ich habe mich sehr auf den britischen Krimi gefreut und wurde enttäuscht. Ich weiß nicht ob es am Schreibstil des Autors liegt oder an der Übersetzung aber liest sich total holprig. Die Protagonisten wirken alle samt total unsympathisch und der Plott ist zwischendurch auch verwirrend.

Mord in Dingley Dell
Mord in Dingley Dellby Reginald HillDuMont Buchverlag
29. Jan.
Unterhaltsam
Rating:3

Unterhaltsam

Ein Hotel das es sich zur Aufgabe gemacht hat, seine Gästen ein Weihnachten a la Charles Dickens zu bescheren. Selbst mit Kutsche, statt dem PKW, geht’s für die Gäste vom Bahnhof zum Hotel. Im Hotel selbst sind die Gäste auf den ersten Blick eine bunte Mischung an Nationalitäten der man keine große Beachtung schenkt. Aber das ändert sich bald. Der erste Tote taucht auf und man versucht es noch zu vertuschen. Man denkt sich schnell man weiß wo die Reise hingeht. Aber weit gefehlt. Das Ende war überraschend und spannend. Eine Wendung die man nicht kommen sah. Ich fand den Krimi sehr unterhaltsam.

Mord in Dingley Dell
Mord in Dingley Dellby Reginald HillDuMont Buchverlag
26. Dez.
Rating:3.5

Kein Weihnachtsbuch, aber trotzdem besinnlich

Es sollte ein besonderes Weihnachtsfest im Sinne Charles Dickens werden. Eine Vielzahl von Charakteren, ein abgeschiedener Ort und ein konstruierter Anlass. Alles in allem eine gute Ausgangssituation für einen klassischen Krimi. Dass da einiges passieren sollte, war zu erwarten, aber was letztendlich kam, lag fern meiner Vorstellungen. Eine verschneite Erzählung, mit Höhen und Tiefen sowie einigen sprachlichen und inhaltlichen Stolperstellen. Die erste Hälfte noch skeptisch, zog mich dann doch die zweite in seinen Bann. Wenn man hinsichtlich des Plots ein Auge zudrücken kann, dann ist die Handlung unterhaltsam und man mag ein gutes Buch vorfinden. Also eine kleine Empfehlung.

Mord in Dingley Dell
Mord in Dingley Dellby Reginald HillDuMont Buchverlag
1. Jan.
Rating:3

Ich fand es in Ordnung, es war nett für zwischendurch. Es sind einige spannende Passagen dabei, wo unvorhergesehene Dinge passieren. Grundsätzlich hat mich die Geschichte aber nicht so sehr gefesselt und was dazu kommt, ist, dass ich den Schreibstil an manchen Stellen etwas mühsam fand. Er ist sehr gewöhnungsbedürftig und ich bin mir ehrlich gesagt nicht so ganz sicher, ob ich alles richtig verstanden habe haha

Mord in Dingley Dell
Mord in Dingley Dellby Reginald HillDuMont Buchverlag
30. Dez.
Rating:5

Oh, wie schön war bitte dieser very britische Weihnachtskrimi. Schon 52 Jahre alt und so herrlich klassisch vom Setting, distinguiert von der Sprache und überraschend in all seinen Wendungen, dass dieses Buch tatsächlich die beste Festtagsunterhaltung war.

Mord in Dingley Dell
Mord in Dingley Dellby Reginald HillDuMont Buchverlag
8. Jan.
Rating:2.5

Flüssiger Schreibstil. Allerdings blieb die Beschreibung der Charaktere eher oberflächlich, somit konnte ich keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen. Viele Namen machen es anstrengend, der Geschichte zu folgen. Spannung wird nicht wirklich aufgebaut, der rote Faden hat mir gefehlt…insgesamt leider nicht so meins.

Mord in Dingley Dell
Mord in Dingley Dellby Reginald HillDuMont Buchverlag
29. Dez.
Völlig am Genre vorbei!
Rating:3

Völlig am Genre vorbei!

Auf dem Landsitz Dingley Dell wird zu den Festtagen zu einer Dickens‘sche Weihnacht eingeladen, mit allem, was dazugehört: Gänsebraten und Pastete, Tee und Punsch am offenen Kamin, Eislaufen und Schneewandern, ein viktorianischer Kostümball. Eine bunte Gesellschaft findet sich dazu im alten Landhaus ein. Arabella Allen ist eine von ihnen. Diese stößt auf ihrer Erkundungstour durch das Haus auf eine Leiche. Kurz darauf schneidet ein Schneesturm sie alle von der Außenwelt ab und der Hausherr verschwindet auf mysteriöse Weise. Sofort ist Arabells klar: Eine besinnliche Weihnachten wird dies nicht! . Klingt spannend? Fand ich auch. Doch leider entpuppte sich die Geschichte nicht als investigativer Krimi, sondern als rasanter Thriller. Und um die Geschichte nicht zu spoilern, erwähne ich nicht, um welche Art von Thriller es sich dabei handelt. Das Buch war aber nicht in Gänze schlecht. Arabella gefiel mir sehr. Sie ist nicht auf dem Kopf gefallen, schlagfertig und ein wenig mysteriös. Keine Sekunde lang wirkte sie nicht realitätsnah. Ihre Beziehung zu dem jungen Mann Boswell ist, meiner Meinung nach, ebenfalls gut ausgefeilt und geglückt. Auch die Beschreibungen der Landschaft sind sehr bildhaft beschrieben, jederzeit konnte ich mir alles ganz genau vorstellen. Alles drumherum oder mittendrin und dabei gefiel mir aufgrund der Thriller-Elemente überhaupt nicht. Für mich muss ein Krimi einfach einen Touch Sherlock Holmes haben und der fehlt hier vollständig. Nichtsdestotrotz ist dies nur meine Meinung und vielleicht findet sich hier ja eine*r, dem diese Geschichte gefallen könnte. ❄️

Mord in Dingley Dell
Mord in Dingley Dellby Reginald HillDuMont Buchverlag